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1

Freitag, 23. Juni 2017, 09:41

Mega-Ste

Hallo,

ich plane meinen am Lager befindlichen Mega-STE demnächst in Betrieb zu nehmen. Dazu habe ich noch ein paar Fragen an die Spezialisten hier.
Diese sehr interessante Webseite enthält einige Informationen zu diesem Gerät: http://www.atari-computermuseum.de/ste.htm

Ich habe folgende Dinge mit meinem Mega-STE vor:

1. Das Gehäuse "entgilben" und ggf. eine andere schönere Tastatur verwenden. (Die vom Mega-ST gefällt mir sehr viel besser, als die vom Mega-STE, aber eigentlich soll's was anderes sein)
2. Den lauten! Lüfter tauschen
3. Eine Ersatzbatterie installieren (sofern ich die überhaupt brauche)
4. Die Interne Festplatte gegen eine CF-Lösung (mir gefällt die Ultra-Satan intern) tauschen.
5. Eine FPU-verbauen
6. Meine Dos-Karte verbauen 386sx (dafür benötige ich auch noch die 387 FPU)
7. Den MegaSTE in das Netzwerk integrieren. Einen LAN Anschluß hat er, aber RJ45 ist das nicht. Wie geht das?
8. Den Erweiterungsslot kann man ja auch mit einer Grafikkarte ausstatten. Macht das Sinn? Wie verhält sich das mit den alten 15/50 Spielen in LowRes?

Habt Ihr Meinungen bzw. Empfehlungen dazu?

Danke und Gruß
Euer Doc
Retro-Gamer :)

shock__tmp

unregistriert

2

Freitag, 23. Juni 2017, 10:40

1. Vorsicht - das Plastik der ST Reihe ist extrem undankbar. Das reagiert teilweise schon mit Spüliwasser und verfärbt sich dann von grau zu grün. Bearbeitung mit Wasserstoffperoxyd wird besonders bei STs gerne fleckig. Tastatur kannste mit diversen Lösungen nach PS/2 adaptieren (Eifel, DDD-Adapter). Die MegaST Tastatur ist zwar schöner als die vom MegaSTE/TT, ist aber mechanisch bedeutend minderwertiger.
5. davon bitte keine Wunder erwarten, schaden tuts aber nicht.
6. Hast du nen guten PLCC -> DIP Adapter? Die meisten steckbaren Lösungen in die Richtung sind eher durchwachsen und haben oftmals Probleme zuverlässig den Kontakt zu den Pins zu halten. Das äussert sich dann in den 'witzigsten' Problemen.
7. Das ist irgendwas Apple-kompatibles allerdings ist die Treibersituation schwierig (glaub ich zumindest ... irgendwas war da). Nimm lieber 'ne NetUSBee oder bau dir ein EtherNEC für den ROMPort. Dann kannste den Rechner recht schmerzfrei in dein bereits existierendes Netzwerk einbauen. Bisschen Software (FTP/IRC Client, Webbrowser) gibt's dafür auch.
8. Grafikkarten machen eigentlich nur zur Benutzung unter TOS Sinn - und sind inzwischen preislich eher teuer (besonders in Relation zu dem geringen nutzen). Adapter für ST-High an VGA hast du dir schon gebastelt?

Anmerkungen:
- Dein MSTE hat schon TOS 2.06? Die ersten wurden noch mit TOS 2.05 ausgeliefert - da macht ein Upgrade durchaus Sinn. Erkennt man daran ob er beim booten das Atari Logo anzeigt und einen RAM-Test durchführt.
- Kann dein MSTE ab Werk HD-Disketten verarbeiten? Wenn nicht, ein Upgrade kann man selbst durchführen, dazu braucht es nur einen anderen GAL an einer Stelle (IC ist für gewöhnlich gesockelt), evtl. muss an der Unterseite eine Verbindung zur CPU nachgefädelt werden und einer der DIP-Schalter auf dem Board umgestellt werden.

3

Freitag, 23. Juni 2017, 10:56

1. Das Gehäuse "entgilben" und ggf. eine andere schönere Tastatur verwenden. (Die vom Mega-ST gefällt mir sehr viel besser, als die vom Mega-STE, aber eigentlich soll's was anderes sein)

Die Mega STE Tastatur passt optisch am besten zu dem Rechner und ist tipptechnisch garnicht mal schlecht. Ich würde die belassen. Klar, die Mega ST Tastatur mit ihren Schaltern von Cherry ist besser, aber ich finde die vom MSTE reicht eigentlich. Die MSTE-Tatatur lässt sich auch schön am Gehäuse "einhängen".

2. Den lauten! Lüfter tauschen

Nimm einen von SUNON mit gleichen Abmessungen und Betriebsspannung (12V). Achte darauf, dass der SUNON Lüfter ein "Magnetic Leviatation System" hat, also magnetisch gelagerte Lager. Ich verspreche dir aus eigener langjäjriger Erfahrung, dass du den Lüfter nicht mehr hören wirst und dass er ewig halten wird, da es keinen Lager-Verschleiß mehr gibt. Ich baue meine Ataris bei Gelegenheit auch entsprechend um, ein PC mit solchen Lüftern war bei mir gut 12 Jahre fast im Dauerbetrieb (als TV aufnehmender Wohnzimmer-PC), der war bis zum Schluss leise, und die drei SUNON Lüfter daraus sind inzwischen in zwei TT und im Falcon und sind ohne weitere Maßnahmen immer noch leise. Die SUNONs bekommst du preiswert in der Bucht.

3. Eine Ersatzbatterie installieren (sofern ich die überhaupt brauche)

Im MSTE die Batterie puffert nur die Uhrzeit. Diese Batterien bekommt man für kleines Geld in der Bucht. Auslaufen kann die auch nicht.

4. Die Interne Festplatte gegen eine CF-Lösung (mir gefällt die Ultra-Satan intern) tauschen.

UltraSatan ist extern, und das besondere ist, dass UltraSatan zwei Schächte hat. Einer wird als Wechselplatte im System angemeldet und ist praktisch für den Datenaustausch. Bei einem internen Einbau kommst du da nicht mehr dran. Schau dir mal die Gigafile von Inventronik an, die passt besser in den MSTE, an den vorhandenen SCSI-Hostadapter.

5. Eine FPU-verbauen

Wenn du eine hast, rein damit. Ansonsten lohnt sich das kaum. Natürlich ist ein befüllter Sockel besser als ein leerer!

6. Meine Dos-Karte verbauen 386sx (dafür benötige ich auch noch die 387 FPU)

Wenn du eine mechanisch passende 387SX bekommst... Ist natürlich witzig, zu versuchen auf dem Mega STE Windows 3.11 laufen zu lassen, oder irgendwelche EGA/MDA-Spiele, vielleicht auch VGA(-Monochrom, gedithert) (ich weiß nicht ob der AT-Speed 386SX das kann), aber ein richtiger PC aus der Zeit ist besser. Aber auch hier gillt: Der Weg ist das Ziel!

7. Den MegaSTE in das Netzwerk integrieren. Einen LAN Anschluß hat er, aber RJ45 ist das nicht. Wie geht das?

Der LAN-Anschluss ist elektrisch und mechanisch kompatibel zu Apple Local Talk. Es gibt nur wenig Software die das nutzt: MidiCom (Midi-Netzwerk für Ataris), Cubase für ein paar entrpechende Synthesizer, etc. Es gibt aber keine Software, die auf dem Atari (auch der TT und der Falcon haben diesen LAN Port!) das Apple Local Talk Protokoll nachbilden.

Wenn du ins Ethernet willst, bestelle dir bei Lotharek eine NetUSBee. Wenn es um Datenaustausch mit dem PC geht, nimm eine externe UltraSatan, CosmosEx (Mini) (die kann auch gleich Netzwerk) oder wenn du ein bischen mehr Zeit hast (60-100 kb/s) und keinen Bock auf ausgiebige TCP/IP-Konfigurationsorgien, dann ParCP-USB.

8. Den Erweiterungsslot kann man ja auch mit einer Grafikkarte ausstatten. Macht das Sinn? Wie verhält sich das mit den alten 15/50 Spielen in LowRes?

Spiele laufen auf der Grafikkarte nicht. Es sei denn es sind ganz saubere GEM-Spiele. Wenn du eine Grafikkarte für den VME Slot suchst, schau in die Bucht, oder frag den Frank Lukas aus dem atari-home.de, ob er dir einen NOVA ET4000 Nachbau vorbereitet. Du musst aber erstmal eine kompatible ET4000 finden, wird etwa genauso schwierig und kostspielig wie eine andere VME-Grafik-Karte. (Nicht jede ET4000 wird vom NOVA Treiber unterstützt, das liegt an verschiedenen RAMDACs, Frank kann da aber beraten, siehe Nachbarforum)
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rnlf

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Freitag, 23. Juni 2017, 11:01

Der Warnung mit dem H2O2 und Fleckigwerden des ST-Gehäuses muss ich mich vorbehaltlos anschließen. Für ein Beispiel, wie das aussehen kann (und bei mir jetzt aussieht): https://youtu.be/jP0vpyM_kAk?t=36m28s

Wenn, dann unbedingt erstmal vorsichtig auf der Innenseite ausprobieren und auf gar keinen Fall glauben, wenn es erstmal fleckig ist, könnte man durch mehrmaliges Anwenden noch was "ausgleichen".

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rnlf« (23. Juni 2017, 11:09)


5

Freitag, 23. Juni 2017, 11:04

Bestätige ich auch, evtl. werde ich das Gehäuse neu grau lackieren... Eine ganz dünne seidenmatte Farbschicht dürfte reichen.
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Freitag, 23. Juni 2017, 11:28

Zitat

1ST1

4. Die Interne Festplatte gegen eine CF-Lösung (mir gefällt die Ultra-Satan intern) tauschen.

UltraSatan ist extern, und das besondere ist, dass UltraSatan zwei Schächte hat. Einer wird als Wechselplatte im System angemeldet und ist praktisch für den Datenaustausch. Bei einem internen Einbau kommst du da nicht mehr dran. Schau dir mal die Gigafile von Inventronik an, die passt besser in den MSTE, an den vorhandenen SCSI-Hostadapter.


Hallo und Danke für die vielen nützlichen Hinweise!

Die UltraSatan gibt es auch "intern". Ich würde die Daten ja per Netzwerk auf die SD-Karte schieben, oder vorher eine SD-Karte über USB befüllen und dann einbauen. Da hier konkret die "Gigafile" empfohlen wurde, habe ich dazu noch folgende Fragen:
- Die Gigafile ist ja ne kleine Kiste. Die kann man doch intern gar nicht montieren/befestigen. Sollte man die nicht besser Extern betreiben?
- Die Gigafile ist SCSI? und ASCI, würde das bedeuten, dass die interne, kleine und laute Platte verbleiben würde? Ich würde am Liebsten nur mit einer reinen CF-Karte arbeiten wollen.

Noch steht das Teil verpackt am Lager, ich werde den aber am WE mal herausholen und begutachten und dann entscheiden was ich bestelle.
Ich habe übrigens ein Apple-Talk Netz zwischen zwei Macs, aber das ist sehr lahm. Vermutlich wäre so ein RJ45-Adapter von Lotharek die mit Abstand beste Lösung!

Mal 'ne Frage an die Leute mit einer 386sx. Kommt da irgendwie auch Sound raus? Hab da gar nix gelesen. Ist wenigstens PC-Speaker über den Atari möglich? Am Liebsten wäre es mir, dass der Druckerport des Atari 1:1 ein LPT-kompatibler Anschluß wäre, dann hätte ich mehrere Dac's hier und wäre der König :)

Doc
Retro-Gamer :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dr.zeissler« (23. Juni 2017, 11:38)


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Freitag, 23. Juni 2017, 11:39

Der Warnung mit dem H2O2 und Fleckigwerden des ST-Gehäuses muss ich mich vorbehaltlos anschließen. Für ein Beispiel, wie das aussehen kann (und bei mir jetzt aussieht): https://youtu.be/jP0vpyM_kAk?t=36m28s

Wenn, dann unbedingt erstmal vorsichtig auf der Innenseite ausprobieren und auf gar keinen Fall glauben, wenn es erstmal fleckig ist, könnte man durch mehrmaliges Anwenden noch was "ausgleichen".


Ich hab ja Shampoo von Sayoss oder so, hab da noch nix mit Flecken gesehen, aber danke für die Warnung.
Retro-Gamer :)

shock__tmp

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8

Freitag, 23. Juni 2017, 11:42

Mal 'ne Frage an die Leute mit einer 386sx. Kommt da irgendwie auch Sound raus? Hab da gar nix gelesen. Ist wenigstens PC-Speaker über den Atari möglich? Am Liebsten wäre es mir, dass der Druckerport des Atari 1:1 ein LPT-kompatibler Anschluß wäre, dann hätte ich mehrere Dac's hier und wäre der König :)
PC Speaker emulieren glaub ich die meisten, existierendes LPT Passthrough würde mich auch nicht wundern - wobei das vermutlich nur mit Druckern ausreichend funktioniert, für'n DAC muss da ja einiges an Daten mit sensiblem Timing durchgeschaufelt werden.

9

Freitag, 23. Juni 2017, 11:53

Bei der internen Ultrasatan müsstest du halt einen Schlitz ins Gehäuse machen, um an den zweiten SD-Schacht zu kommen, unschön...

Die Gigafile ist SCSI und ACSI gleichzeitig, je nachdem was für einen Adapter du an sie anschließt, siehe lieferbares Zubehör. Da im Mega STE schon ein SCSI-Adapter drin ist, kannst du den nehmen. Vielleicht hat Inventronik inzwischen auch einen Adapter für den internen ACSI-Ansachluss des MSTE, so dass du den grottigen MSTE-SCSI-Hostadapter (limitiert auf ein Laufwerk mit max 1 GB) rauswerfen kannst. Ohne Adapter geht aber nicht, da auf dem internen ACSI Adapter des MSTE das Signal zum externen DMA-Anschluss durchgeschleift wird, also ohne Adapter der externe Anschluss keine Funktion hat.

Soundblaster-Sound kannst du nicht erwarten, sondern nur PC-Speaker gequäke, dass auf dem Yamaha-Soundchip emuliert wird. Toll ist das nicht, und wahrscheinlich funktionieren moderne Tricks (siehe 8088mph) zur Sample-Ausgabe darüber nicht.

Der emulierte Druckerport dürfte nicht 100% registerkompatibel usw. sein, dem Atari fehlen außerdem ein paar Handshake-Leitungen am Stecker (da ist nur Ack/Busy und die Datenleitungen). Er ist sicher aus PC-Emulatiossicht auch nicht bidirektional.

Übrigens sind die meisten Mega-STEs von vorneherein mit dem HD-GAL aushestattet, da muss nix gefädelt werden. Man muss nur drauf achten, dass kein WD1772 (notfalls tuts ein WD1772-02-02, der *kann* aber heiß werden), sondern ein Atari AJAX Controller verbaut ist. Dann braucht man nur eine HD-Floppy vom PC einzubauen und besagten DIP-Schalter umzulegen. Wenn du Wert auf Optik legst, bau das originae Floppy aus (schau mal ob es nicht schon eine HD-Floppy ist!!!) und besorge dir eine HD-Floppy aus der selben Serie vom selben Hersteller. Dann lässt sich nämlich die ATARI Blende austauschen! ATARI verwendete damals Floppys von SONY und EPSON. bei EPSON speziell die SMD-3x0 Serie, die teils DD und teils HD waren, da lassen sich die Blenden tauschen. Habe ich schon mehrfach gemacht. Ansonsten musst du leider eine kleine Ecke am Gehäuse aufbrechen, was nicht schön aussieht, damit du an den Auswurf-Knopf einer PC-Floppy dran kommst. Oder du verzichtest auf HD, du hast ja andere Möglichkeiten (Netzwerk, UltraSatan, CosmosEx, ParCP-USB) zum Datenaustausch.
1ST1

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »1ST1« (23. Juni 2017, 12:02)


shock__tmp

unregistriert

10

Freitag, 23. Juni 2017, 12:02

Der emulierte Druckerport dürfte nicht 100% registerkompatibel usw. sein, dem Atari fehlen außerdem ein paar Handshake-Leitungen am Stecker (da ist nur Ack/Busy und die Datenleitungen). Er ist sicher aus PC-Emulatiossicht auch nicht bidirektional.
Wäre für nen LPT-DAC aber ausreichend. Der feuert einfach nur "blind" aufbereitete Samples über die Datenleitungen des LPT-Ports, ohne irgendein Handshake zu erwarten - Busy/ACK wird bei Stereo-LPT-DACs gerne verwendet um den Kanal auszuwählen - wie gesagt, Probleme würde ich da eher beim Timing erwarten.

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Freitag, 23. Juni 2017, 12:11

Danke Männers :)

Noch mal ne Frage zur 386sx. Hat das jemand am Start, wie stabil hält sich diese Konstruktion auf dem CPU-Sockel. Sollte man das noch befestigen, oder ist das stabil?
Ich muss die 68K-CPU des Atari ja aus dem Sockel holen. Dazu brauche ich eine PLCC Zange, die muss ich erstmal besorgen, sonst wird das sowieso nix.

Ich hab echt Bock auf den MegaSTE :)
Retro-Gamer :)

12

Freitag, 23. Juni 2017, 12:28

Ich habe einen 286er in einem meiner MSTE. Das ist recht wacklig. Versuche irgendwas drauf zu klemmen, so dass der Gehäusedeckel das fest drauf drückt. Ich habe noch nicht das richtige gefunden, Schaumstoff gibt nach und behindert die Belüftung.
1ST1

shock__tmp

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13

Freitag, 23. Juni 2017, 13:38

Dazu brauche ich eine PLCC Zange, die muss ich erstmal besorgen, sonst wird das sowieso nix.
Nimmste nen dünnen Schlitzschraubenzieher damit geht das sehr gut, wenn man vorsichtig ist sogar gänzlich ohne den Sockel zu beschädigen.
Und wie gesagt ... diese PLCC Adapter/Stecklösungen sind kacke. Wenn man das richtig machen will lötet man den Originalsockel aus und adaptiert den auf DIP.

Andi

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Samstag, 24. Juni 2017, 19:33

Also ich find es schade am originalzustand etwas zu ändern...hmmmmmm

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