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PeterSieg

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Dienstag, 17. Dezember 2013, 18:56

Links, Tips & Tricks zur Erhaltung / Wiederbelebung von klassischen PCs

Hier möchte ich gerne alle Infos dazu sammeln. Was muss man bei PCs beachten, was sind häufige Fehler, was sollte man VOR dem Einschalten beachten etc.pp. Ihr könnt/solltet bitte gerne Tips/Links etc. hier als Antwort posten.. Ich editiere dann den ersten Post entsprechend.

Stand 18.12.2013

0. Vor einer ersten Inbetriebnahme
Vor der ersten Inbetriebnahme gründliche Inspektion von Netzkabel/Netzteil und allen anderen primären Stromzuführungen auf Schäden.
Niemals Geräte oder Netzteile mit beschädigten Kabeln in Betrieb nehmen!

Öffnen des Gerätes, Inspektion auf Fremdkörper, Untermieter und offensichtliche Beschädigungen sowie des internen Netzteils.
Oft wurden früher gerne defekte Sicherungen durch Alufolie ersetzt!

Beseitigung grober Staubablagerungen, gerade im Netzteil (Brandgefahr)
Auch Staub ist (geringfügig) elektrisch leitend und kann Fehlfunktionen verursachen.

Sitzen alle ICs, Steckverbindungen und Karten richtig in den Fassungen?
Durch Transport und Erschütterungen können sich Verbindungen gelöst haben

1. CMOS Batterie/Akku
Wie alle überalterten Batterien, neigen diese ggf. dazu auszulaufen und durch ihren ätzenden Inhalt Hauptplatine und Komponenten zu zerstören. Dies sollten man also dringend kontrollieren und auf keinen Fall PC mit eingebauter Batt. einlagern - sonst blüht einem was beim wieder auspacken.

1.a Dallas Chip
In diesem Chips ist das CMOS Ram zur Speicherung von BIOS Einstellungen mit einer Batterie zusammen in einem Chip integriert. Es gibt Hacks, diese Chips so umzubauen, das sie mir ext. Batt. betrieben werden können.
Links:
http://www.mcamafia.de/mcapage0/dsrework.htm
http://zimmers.net/cbmpics/cbm/miscCPUs/pcbatt/ds1287e.html
http://www.classic-computers.org.nz/blog…attery-chip.htm
Ansonsten bleibt nur Austausch, dann hat man wieder ein paar Jahre Ruhe.

2. Elkos
bekanntes Problem in allen Retro-Systemen. Begutachten (optisch), ggf.messen und bei Bedarf gegen gleiche Kapazität aber ruhig höhere Spannungsfestigkeit austauschen.
Links:
http://elektronikbasteln.pl7.de/defekte-…ustauschen.html
Elektrolytkondensatoren zur reinen Gleichspanungsstabilisierung sind weitaus weniger belastet als solche in Schaltnetzteilen, daher sollten
diese primär untersucht werden.

Offensichtliche Beschädigungen erkennt man an ausgebeulten oder geplatzen Kondensatoren. (Bildmaterial?)

Auch solche, die sich in unmittelbarer Nähe von Kühlkörpern befinden sind meist elektrisch "gestresst".

THT Kondensatoren können auch über die Anschlusbeine auslaufen, was man mit geübtem Auge an Elektrolytresten auf der Platine erkennt. Manchmal eben auch nicht. Da hilft im Zweifelsfall nur ausbauen und Messen!

Aber auch scheinbar heile Kondensatoren können defekt sein.

Der "übliche" Fall ist das Austrocknen des Elektrolytes, meist über Entgasungsöffnungen an großen Kondensatoren, was sich durch stark
abweichende Kapazitätsänderungen bemerkbar macht. Ein Ausfall dieser Kondesatoren kann zu großem Ripple auf den Versorgungsspanungen führen, was zu "unerklärlichen" Fehlfunktionen bis zum grundsätzlichen Ausfall führt

Ein reines Kapazitätsmessgerät sagt zunächst wenig über den Kondensator aus, ausser das er messtechnisch noch eine Kapazität einhält.

Messtechnisch sagt aber nur ein ESR-Messgerät etwas über die Restqualität eines gebrauchten Elkos aus.

Hierbei wird neben der Kapazität auch der Innenwiderstand gemessen.

Anschaulich erklärt sollte man sich einen Widerstand vorstellen, durch den ein Strom fließt. Je geringer der Widerstand ist, umso kleiner die
Verluste die in Wärme abgegeben werden. Je höher der Widerstand, umso größer die Stromverluste und die bauteiltechnische Belastung.

Aus diesem Grunde gibt es mittlerweile spezielle LOW-ESR Kondensatoren, die gerade für die Verwendung in Schaltnetzteilen vorgesehen sind.

Ein gutes und für den Hobbybereich geeignetes Gerät ist der Atlas ESR60/70.

Wer sich häufig mit Netzteilreparaturen auseinandersetzt kommt an einem solchen Gerät eigentlich nicht vorbei.

Aber auch normale Kunststoffkondensatoren können es "in sich" haben.

Ein weit verbreiteter Fehler z.B. bei speziellen alten kunststoffummantelten Abblockkondensatoren ist, dass durch fertigungstechnische Gründe und Alterungsprozesse im Laufe der Jahrzehnte Feuchtigkeit eindringen konnte und des Kondensator im Lauf der Zeit zu einem reinen Stromleiter wurde, was in Folge zu einem Kurzschluss führt.

Meiner persönlichen "Lieblinge" sind hierbei die schwarzen Kondensatoren auf den Apple IIe Platinen links neben dem Stromanschluss, die diesen Fehler besonders oft haben. Immer wenn ich in irgendeinem Gerät der 70/80er Jahre diese Kondensatoren sehe, werden sie sofort ausgetauscht oder präventive abgepitscht...

Wenig Grund zur Sorge bieten dagegen Keramik- und einfache Styroflexkondensatoren

2.a Entstörkondensatoren
Es dürfen auch nur spezielle Entstörkondensatoren der jeweiligen Typen als Ersatz verwendet werden!

Wenn sich die Möglichkeit ergibt sollten diese grundsätzlich präventiv ausgetauscht werden.

3. Gleichrichterdioden
Dioden in Gleichrichterschaltungen sollten in alten Geräten auch immer untersucht werden.

Defekte an Gleichrichterdioden führen neben "tauben" Kondensatoren zu einer Erhöhung des "Ripplespannung", also dem überlagerten
Wechselstromanteil in der Gleichspannung, was zu seltsamen Fehlern bis hin zum Totalaufall führen kann.

Am einfachsten misst man Dioden mit Hilfe eines Vielfachmessgerätes mit spezieller Diodenmessfunktion oder noch besser am Oszilloskop in AC Stellung direkt an der Diode. An einer Seite liegt die Wechselspannung an, auf der anderen Seite die gepulste Gleichspannung, welche meist noch eine geringen Wechselstromanteil aufweist. Wechselstromanteile über 300mv Pk2Pk bzw. 50mv RMS oder "Spikes" deuten auf Defekte in der Diode hin.

4. IC Fassungen
99% aller alten Chipfassungen haben eines gemein: Es handelt sich i.d.R um die preisgünstigsten Teile, die der Hersteller bekommen konnte.

Es sind normalerweise Fassungen mit billigen Blechfederkontakten.

Korrosion, Brüche und/oder massive Kontaktschwierigkeiten nach mehrfachem Ein- und Ausstecken des Chips sind oft die Folge. Meist kann
man diese Schäden je nach Form auch gar nicht erkennen.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, das so manch ominöser Fehler nach dem Austausch der Fassung schlagartig verschwand.

Heute benutzt man zum Ersatz Fassungen mit gedrehten Kontakten, gerne auch in vergoldeter Ausführung gegen Oxydationsprobleme, wie sie bei versilberten Kontakten gerne vorkommen

Oxidierte Kontakte

Es gibt bei alten Geräten den gutgemeinten Rat "Chip raus, Chip wieder rein". Kann Wunder bewirken, muss aber nicht, vor alem nicht immer von Dauer.

Ursache von Kontaktproblemen an Chips sind versilberte Anschlussbeine, die sich im Laufe der Jahrzehnte mit einer schwarzen Oxydschicht
überzogen haben, welche elektrisch nicht leitend ist.

Durch das "re-setten" wird meist ein schmaler Grat des Oxyds entfernt, welches zu einer vorläufigen Verbesserung der Problömatik führen kann. Besser ist aber die komplete Entfernung der oxidierten Schicht, bevorzugt mit Hilfe eines preiswerten Glasfaserpinsels.

Wer ein wenig "Jugend forscht" spielen möchte kann bei der Reinigung auch die elektrolytische Methode in der Spüle anwenden:
Alufolie in die Spule, heisses Wasser und reichlich Salz rein und dann die ICs mit den Beinchen auf die Alufolie stellen.
Das Silbersulfid wird durch den elektrolytischen Effekt an die Alufolie gebunden die sich dadurch selbst schwarz verfärbt.
Anschließend gut wässern und trocknen ... Bon Appetit!

5. BIOS Roms/Eproms
Eproms halten nich ewig ihre Daten. Backup und Neuprogrammierung helfen da.

6. Festplatten
Tausch auch z.B. gegen Flashspeicher wir DOM (Pollin 128MB < 2€).

7. Rams & Fassungen

8. Lüfter
Lüfter sind zur Kühlung der CPU und im Netzteil verbaut. Sie sind ebenfalls durch Dauerlauf als Verschleißteile einzustufen.

... to be continued ...

Peter
github.com/petersieg

zuse

8-bit Eichhörnchen

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2

Dienstag, 17. Dezember 2013, 22:06

- Vor der ersten Inbetriebnahme gründliche Inspektion von Netzkabel/Netzteil und allen anderen primären Stromzuführungen auf Schäden
Niemals Geräte oder Netzteile mit beschädigten Kabeln in Betrieb nehmen!

- Öffnen des Gerätes, Inspektion auf Fremdkörper, Untermieter und offensichtliche Beschädigungen sowie des internen Netzteils.
Oft wurden früher gerne defekte Sicherungen durch Alufolie ersetzt!

- Beseitigung grober Staubablagerungen, gerade im Netzteil (Brandgefahr)
Auch Staub ist (geringfügig) elektrisch leitend und kann Fehlfunktionen verursachen.

- Sitzen alle ICs, Steckverbindungen und Karten richtig in den Fassungen?
Durch Transport und Erschütterungen können sich Verbindungen gelöst haben

Kondensatoren:
Beschädigte oder augenscheinlich schon mir Rissen durchzogene X- oder Y-Kondensatoren müssen unbedingt ersetzt werden.
(Bildbeispiele?)
Es dürfen auch nur spezielle Entstörkondensatoren der jeweiligen Typen als Ersatz verwendet werden!
Wenn sich die Möglichkeit ergibt sollten diese grundsätzlich präventiv ausgetauscht werden.

Elektrolytkondensatoren zur reinen Gleichspanungsstabilisierung sind weitaus weniger belastet als solche in Schaltnetzteilen, daher sollten diese primär untersucht werden.
Offensichtliche Beschädigungen erkennt man an ausgebeulten oder geplatzen Kondensatoren. (Bildmaterial?)
Auch solche, die sich in unmittelbarer Nähe von Kühlkörpern befinden sind meist elektrisch "gestresst".
THT Kondensatoren können auch über die Anschlusbeine auslaufen, was man mit geübtem Auge an Elektrolytresten auf der Platine erkennt. Manchmal eben auch nicht. Da hilft im Zweifelsfall nur ausbauen und Messen!

Aber auch scheinbar heile Kondensatoren können defekt sein.
Der "übliche" Fall ist das Austrocknen des Elektrolytes, meist über Entgasungsöffnungen an großen Kondensatoren, was sich durch stark abweichende Kapazitätsänderungen bemerkbar macht. Ein Ausfall dieser Kondesatoren kann zu großem Ripple auf den Versorgungsspanungen führen, was zu "unerklärlichen" Fehlfunktionen bis zum grundsätzlichen Ausfall führt

Ein reines Kapazitätsmessgerät sagt zunächst wenig über den Kondensator aus, ausser das er messtechnisch noch eine Kapazität einhält.
Messtechnisch sagt aber nur ein ESR-Messgerät etwas über die Restqualität eines gebrauchten Elkos aus.
Hierbei wird neben der Kapazität auch der Innenwiderstand gemessen.
Anschaulich erklärt sollte man sich einen Widerstand vorstellen, durch den ein Strom fließt. Je geringer der Widerstand ist, umso kleiner die Verluste die in Wärme abgegeben werden. Je höher der Widerstand, umso größer die Stromverluste und die bauteiltechnische Belastung.
Aus diesem Grunde gibt es mittlerweile spezielle LOW-ESR Kondensatoren, die gerade für die Verwendung in Schaltnetzteilen vorgesehen sind.
Ein gutes und für den Hobbybereich geeignetes Gerät ist der Atlas ESR60/70.
Wer sich häufig mit Netzteilreparaturen auseinandersetzt kommt an einem solchen Gerät eigentlich nicht vorbei.

Aber auch normale Kunststoffkondensatoren können es "in sich" haben.
Ein weit verbreiteter Fehler z.B. bei speziellen alten kunststoffummantelten Abblockkondensatoren ist, dass durch fertigungstechnische Gründe und Alterungsprozesse im Laufe der Jahrzehnte Feuchtigkeit eindringen konnte und des Kondensator im Lauf der Zeit zu einem reinen Stromleiter wurde, was in Folge zu einem Kurzschluss führt.
Meiner persönlichen "Lieblinge" sind hierbei die schwarzen Kondensatoren auf den Apple IIe Platinen links neben dem Stromanschluss, die diesen Fehler besonders oft haben. Immer wenn ich in irgendeinem Gerät der 70/80er Jahre diese Kondensatoren sehe, werden sie sofort ausgetauscht oder präventive abgepitscht...
Wenig Grund zur Sorge bieten dagegen Keramik- und einfache Styroflexkondensatoren

- Dioden in Gleichrichterschaltungen sollten in alten Geräten auch immer untersucht werden.
Defekte an Gleichrichterdioden führen neben "tauben" Kondensatoren zu einer Erhöhung des "Ripplespannung", also dem überlagerten Wechselstromanteil in der Gleichspannung, was zu seltsamen Fehlern bis hin zum Totalaufall führen kann.
Am einfachsten misst man Dioden mit Hilfe eines Vielfachmessgerätes mit spezieller Diodenmessfunktion oder noch besser am Oszilloskop in AC Stellung direkt an der Diode
An einer Seite liegt die Wechselspannung an, auf der anderen Seite die gepulste Gleichspannung, welche meist noch eine geringen Wechselstromanteil aufweist. Wechselstromanteile über 300mv Pk2Pk bzw 50mv RMS oder "Spikes" deuten auf Defekte in der Diode hin.

- Chipfassungen
99% aller alten Chipfassungen haben eines gemein: Es handelt sich i.d.R um die preisgünstigsten Teile, die der Hersteller bekommen konnte.
Es sind normalerweise Fassungen mit billigen Blechfederkontakten.
Korrosion, Brüche und/oder massive Kontaktschwierigkeiten nach mehrfachem Ein- und Ausstecken des Chips sind oft die Folge. Meist kann man diese Schäden je nach Form auch gar nicht erkennen.
Daher ist es auch nicht verwunderlich, das so manch ominöser Fehler nach dem Austausch der Fassung schlagartig verschwand.
Heute benutzt man zum Ersatz Fassungen mit gedrehten Kontakten, gerne auch in vergoldeter Ausführung gegen Oxydationsprobleme, wie sie bei versilberten Kontakten gerne vorkommen

- Oxidierte Kontakte
Es gibt bei alten Geräten den gutgemeinten Rat "Chip raus, Chip wieder rein".
Kann Wunder bewirken, muss aber nicht, vor alem nicht immer von Dauer.
Ursache von Kontaktproblemen an Chips sind versilberte Anschlussbeine, die sich im Laufe der Jahrzehnte mit einer schwarzen Oxydschicht überzogen haben, welche elektrisch nicht leitend ist.
Durch das "re-setten" wird meist ein schmaler Grat des Oxyds entfernt, welches zu einer vorläufigen Verbesserung der Problömatik führen kann.
Besser ist aber die komplete Entfernung der oxidierten Schicht, bevorzugt mit Hilfe eines preiswerten Glasfaserpinsels.
Wer ein wenig "Jugend forscht" spielen möchte kann bei der Reinigung auch die elektrolytische Methode in der Spüle anwenden:
Alufolie in die Spule, heisses Wasser und reichlich Salz rein und dann die ICs mit den Beinchen auf die Alufolie stellen.
Das Silbersulfid wird durch den elektrolytischen Effekt an die Alufolie gebunden die sich dadurch selbst schwarz verfärbt.
Anschließend gut wässern und trocknen ... Bon Appetit!

Morgen fällt mir vielleicht noch etwas mehr ein :D

PeterSieg

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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 08:38

Vielen Dank!
Aufgenommen.

Peter
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GlaJoerg

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Lieblingscomputer: Acorn Rechner

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4

Mittwoch, 18. Dezember 2013, 11:36

Bilder von unbedingt auszustauschenden Filterkondensatoren kann ich liefern ;-)
»GlaJoerg« hat folgendes Bild angehängt:
  • Kondesatoren.JPG
“I'd like to go against you and see what your made of.”

Joe_IBM

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Lieblingscomputer: Apple ][, IBM System/3

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Mittwoch, 18. Dezember 2013, 12:53

Bildmaterial zu geplatztem Kondensator (aus einem Dietz-Terminal Baujahr 1978, seit 1986 trocken gelagert, 2013 versuchte Inbetriebnahme).
»Joe_IBM« hat folgendes Bild angehängt:
  • 100_2006.JPG

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