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Microprofessor

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Sonntag, 20. Oktober 2013, 07:01

Die Entstehung des U 880

Moin,

für einen Zeitschriftenbeitrag suche ich gerade nach Informationen zum µP U880. Mich interessiert vor allem, wann genau, wo und von wem er erstmals entwickelt wurde, wie die Übertragung von Aufbau und Funktion aus der "Vorlage" (Z80) vonstatten ging.

Schön wäre es, wenn ich Kontakt zu einem der Ingenieure aufnehmen könnte. Weiß da jemand Namen?

µP
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MMFan

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Mittwoch, 6. November 2013, 23:52

Bist du im robotrontechnik-forum Registriert? Falls nicht, bzw. du es nicht willst, kann ich dort für dich nachfragen!

Microprofessor

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Donnerstag, 7. November 2013, 06:05

Das wäre nett!

Ich habe derzeit Kontakt mit den Leuten von digital ag halle und von da schon ein paar Hinweise bekommen. Aber da wurden nur Firmen/Kombinate und keine Ingenieuere genannt. Vielleicht findest du etwas heraus ... vielleicht eine Interview-willige Person?
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MMFan

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Donnerstag, 7. November 2013, 15:24

Gerne!

Hier ist der Beitrag im Robotrontechnik-forum: http://www.robotrontechnik.de/html/forum…3422d4df531bcb4

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MMFan« (7. November 2013, 15:36)


meikelNet

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Donnerstag, 7. November 2013, 16:47

Ich habe derzeit Kontakt mit den Leuten von digital ag halle und von da schon ein paar Hinweise bekommen. Aber da wurden nur Firmen/Kombinate und keine Ingenieuere genannt.
Viel mehr wirst Du auch nicht finden. Damals gab es keine Einzelkämpfer und ne namentliche Erwähnung gabs bestenfalls bei einer Geldprämie in der Liste, in der man den Empfang des "Taschengeldes" quittieren mußte.

Zitat

Vielleicht findest du etwas heraus ... vielleicht eine Interview-willige Person?

Die Chance, jemanden zu finden, der damals zusammen mit anderen den U880 entwickelt hat und heute noch lebt, betrachte ich als minimal.
Noch unwahrscheinlicher wäre es, wenn Du nen "Überlebenden" aus Riesa/Zella-Mehlis finden würdest, der damals mit am U808 gebastelt hatte.

MMFan

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Donnerstag, 7. November 2013, 17:27

Vielleicht findest du etwas heraus ... vielleicht eine Interview-willige Person?

Die Chance, jemanden zu finden, der damals zusammen mit anderen den U880 entwickelt hat und heute noch lebt, betrachte ich als minimal.
Noch unwahrscheinlicher wäre es, wenn Du nen "Überlebenden" aus Riesa/Zella-Mehlis finden würdest, der damals mit am U808 gebastelt hatte.


Warum, wenn ich mal in meinem jugendlichen Leichtsinn fragen darf, soll vom Entwicklerteam niemand mehr leben?

Soweit ich weiß, lebt Dr. Uwe Domschke, der "Vater" der KC85/2 bis /4- sowie der HC900-Reihe und er ist wohl Geschäftsführer bei ECA-Software GmbH. Das aber nur nebenbei!

7

Donnerstag, 7. November 2013, 18:10

Warum, wenn ich mal in meinem jugendlichen Leichtsinn fragen darf, soll vom Entwicklerteam niemand mehr leben?

Ich denke mal, weil der Prozessor irgendwann vor 1980 entwickelt wurde und sowas kein 20-jähriger macht. Gehen wir mal davon aus, dass die Ingenieure so um die 50 waren, dann wären die heute alle gut über 80. Weiß jetzt nicht, wie viele daran beteiligt waren, aber mehr als eine handvoll sicher nicht. Da kann's schon gut sein, dass von denen heute keiner mehr lebt.

meikelNet

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Donnerstag, 7. November 2013, 18:12

Warum, wenn ich mal in meinem jugendlichen Leichtsinn fragen darf, soll vom Entwicklerteam niemand mehr leben?
Weil die Herrschaften heute mindestens 65 Jahre alt sind oder älter. Da lichten sich die Reihen schon etwas.
Rechne einfach nach: ein Abi + mindestens Fachhochschule oder Unität. Dann waren sie Neulinge und wurden bestenfalls zum Bierholen benötigt, weil sie sich erstmal Erfahrungen aneignen mußten. Im Gegensatz zu heute waren die Herrschaften in der Entwicklung meist Ende 20 anfang 30. Plus die 35 Jahre bis heute macht 65.

Zitat

Soweit ich weiß, lebt Dr. Uwe Domschke, der "Vater" der KC85/2 bis /4- sowie der HC900-Reihe ...

Glückwunsch. Wir reden aber nicht über einen Heimcomputer sondern über die Entwickler von hochintegrierten Schaltkreisen mit nem Sack voll MOS Gattern. Sowas macht man nicht übers Wochenende. Damals gabs nämlich noch keine CAD Systeme, mit denen man bequem die Masken basteln konnte. Das war noch Handarbeit.

MMFan

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9

Donnerstag, 7. November 2013, 18:25

Grundsätzlich nicht verkehrt, aber hier sollten wir doch mal den Versuch unternehmen, die U880-Leute zumindest ausfindig zu machen, ein Interview wäre dann noch nett! Mit 1980 hast du wahrsacheinlich sogar recht, der Z80, also das Vorbild, kam wohl 1976 auf dem Markt, danach wurde der U880 entwickelt, ich tippe hier auf eine Dauer von etwa 3 bis 5 Jahren.

Was jedoch länger dauert, eine CPU oder einen Computer entwickeln, vermag ich nicht zu sagen.

Vielleicht sollte sich Microprofessor mal an die ehem. Robotroner in Dresden oder Sömmerda oder an Herrn Dr. Domschke wenden.

Die erste Antwort gibs schonmal bei Robotrontechnik:

Zitat von »Rolli«

Die Herren Heiko Kieser und Michael Meder, die das Buch "Aufbau und Anwendung des Mikroprozessorsystems U880" geschrieben haben, sollten doch noch unter den Lebenden weilen. Die sollten auf jeden Fall wissen, wie das im Funkwerk Erfurt ablief. Ich kann mich nur noch erinnern, dass Ende der 70er Jahre Leute gesucht wurden, die Dünnschliffe von Chips des Z80 analysieren konnten. Das war aber alles hoch geheim.

Gruß
Rolli

Microprofessor

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Freitag, 8. November 2013, 07:30

Das Buch habe ich.

Und mit Dr. Domschke habe ich sogar Kontakt. Dass ich an den nicht eher gedacht habe ... Danke! :)
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MMFan

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Freitag, 8. November 2013, 11:21

Hach, manchmal hab ich ja doch ne gute Idee, obwohl kein Dr. bin... ;)

Aber mal zum Dr. Domschke bzw- die KC85/2-4-Geschichte: Ich wohn ja nicht weit von Mühlhausen weg und habe vor, mir nächstes Jahr mal das alte werk anzusehen, verspreche mir jedoch nicht viel von, evtl. mache ich dass gleich in Verbindung mit Sömmerda (PC1715).

Hat jemand noch Ideen oder kann / darf man die alten Werke sogar besichtigen?

Werde dann natürlich in den Foren Fotos hochladen!

Weitere Antwort aus dem Robotrontechnik-Forum:

Zitat von »P.S.«

@MMFan
Du kannst Deinem "Microprofessor" auch das PS-Buch "Die Geschichte der Mikroelektronik-Halbleiterindustrie der DDR" empfehlen - erschienen bereits 2003 im www.funkverlag.de.
Dazu die Ergänzungen und Berichtigungen auf http://www.ps-blnkd.de/DDR-ME1-Berichtigungen.htm, bzw. http://www.ps-blnkd.de/BE-Ergaenzungen.htm.

Leider ist das Recherchieren nach auskunftswilligen Zeitzeugen in diesen Bereichen ein sehr schwieriges Unterfangen. Ich versuche das schon seit geraumer Zeit für das noch viel offenere Kapitel zur Geschichte der EPROM-Entwicklung im FWE.

felge1966

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Freitag, 8. November 2013, 13:17

In Sömmerda wirst du fast nichts mehr sehen, da das Werk fast komplett weg ist.
Ein kleiner Teil ist ein Industriepark - aber halt nichts zum Besichtigen.

Gruß Jörg

meikelNet

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Freitag, 8. November 2013, 15:32

In Sömmerda wirst du fast nichts mehr sehen,

In Erfurt wurde auch fast alles platt gemacht - die üblichen "Breuel-Taten".
Zu besichtigen gibts nix mehr. Die Resteverwertung versuchten von ab '92 TheSys (bis '99) und X-FAB. Wie erfolgreich X-FAB ist, weiß ich nicht. Ob dort noch paar DDR-Rentner von MME arbeiten - kA.

MMFan

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Freitag, 8. November 2013, 15:36

Schade drum... :(

x1541

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Freitag, 8. November 2013, 22:52

In Sömmerdawar ich mal in der Bude, die Laptops für Medion etc, repariert. Ist das da?

Und in Riesa war ich mal in ner Leiterplattenbude. Dürften wohl auch heilige Hallen gewesen sein :)

Gruß x1541

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MMFan

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Freitag, 8. November 2013, 23:50

Sömmerda war auf jeden fall das PC 1715-Werk, ob die Medion Laptops repariert haben, entzieht sich meiner Kenntnis! Riesa war das Z1013-Werk, mit den heiligen Hallen hast du höchstwahrscheinlich Recht!

x1541

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Samstag, 9. November 2013, 00:20

Müsste man mal die Adressen abgleichen. In Sömmerda, war da auch mal Fujitsu Siemens drin, da wo ich war.

Riesa bin ich aber sicher, dass ich im ehemaligen Robotron Werk war :)

Gruß x1541

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Samstag, 9. November 2013, 08:27

Schade drum... :(

Um die Gebäuse? Schade war es für die Menschen, die dort gearbeitet hatten. Die wurden ins Arbeitsamt geschickt und durften dann in der vielen Freizeit zugucken, wie mit der Abrißbirne ihr Volkseigentum plattgemacht wurde. "Danke" Helmut, "danke" Birgit.

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19

Samstag, 9. November 2013, 08:34

Ja, sag ich doch!

Und es ist halt auch schade um die ganze(n) Geschichte(n) drumherum!

Nur nebenbei: ich mag diese (Spiel-)Art des Kapitalismus auch nicht!

@x1541: Wie gesagt, was dann mit Sömmerda geschah, weiß ich nicht, in Riesa warst du aber mit ziemlicher Sicherheit im ehem. Robotronwerk!

meikelNet

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20

Samstag, 9. November 2013, 10:32

Nur nebenbei: ich mag diese (Spiel-)Art des Kapitalismus auch nicht!
Das ist die übliche Art. Und weil es in de keine ernstzunehmenden Gewerkschaften gibt, hat man immer weniger Hemmungen...
Als ich im März '90 nem MMEler auf seine zukünftige Karriere hinwies, bot man mir noch Prügel an. Ca. ein halbes Jahr später waren er und seine Kollegen erwerbslos.
Nein, ich will Erich nicht wiederhaben.

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21

Samstag, 9. November 2013, 13:19

Nur nebenbei: ich mag diese (Spiel-)Art des Kapitalismus auch nicht!
Das ist die übliche Art. Und weil es in de keine ernstzunehmenden Gewerkschaften gibt, hat man immer weniger Hemmungen...
Als ich im März '90 nem MMEler auf seine zukünftige Karriere hinwies, bot man mir noch Prügel an. Ca. ein halbes Jahr später waren er und seine Kollegen erwerbslos.
Nein, ich will Erich nicht wiederhaben.


Hast du zu 110% recht! Bin zwar erst 31, bin aber selber in der Gewerkschaft drin! Großes Manko an den Gewerkschaften: sie möchten weder Hartz-IV-Leute noch Rentner drin haben und am liebsten nur noch Tarifverhandlungen führen und den Rest des Jahres "Beine hochlegen". Das wurde mir letztens auf der Versammlung gesagt.

Zum Erich: auch ich will weder Erich noch Walter zurück haben, aber ich möchte ein sozialeres System anstatt diesem beiden System, also DDR und BRD, haben. Im grunde muss man ja sagen, war die DDR auch eine Art des Kapitalismus.

22

Samstag, 9. November 2013, 13:37

Im grunde muss man ja sagen, war die DDR auch eine Art des Kapitalismus.

Als Außenstehender (in der BRD aufgewachsen) muss ich mal fragen: wieso?

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23

Samstag, 9. November 2013, 13:40

Ich würde das als "Staatskapitalismus" bezeichnen: http://de.wikipedia.org/wiki/Staatskapitalismus

Könnte aber auch "Staatssozialismus" gewesen sein: http://de.wikipedia.org/wiki/Staatssozialismus

meikelNet

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Samstag, 9. November 2013, 16:17

Bin zwar erst 31, bin aber selber in der Gewerkschaft drin!
Ich hatte drei Jahre dort gearbeitet.

Zitat

Großes Manko an den Gewerkschaften: sie möchten weder Hartz-IV-Leute noch Rentner drin haben und am liebsten nur noch Tarifverhandlungen führen und den Rest des Jahres "Beine hochlegen". Das wurde mir letztens auf der Versammlung gesagt.
Und aus diesem Grunde gehts ja mit DGB & Co den Bach runter, weil die sich fast ausschließlich nur um die werktätigen Mitglieder kümmern - was man so unter kümmern versteht. Die Verantwortlichen haben sich jahrelang freiwillig an die Kette legen lassen. Für ein Großteil dessen, was hier geschluckt wird, gäbe es in Frankreich schon fast Bürgerkrieg.

Zitat

Zum Erich:
Der is auch Geschichte. Den Satz habe nur sicherheitshalber getippert...

Zitat

Im grunde muss man ja sagen, war die DDR auch eine Art des Kapitalismus.

Nein, das war damals weder Kapitalismus noch soziales Wirtschaften. Der verantwortliche Personenkreis konnte schlicht und einfach nicht rechnen. Im Prinzip genauso wie heute: kein Geld für die eigenen Leute über aber kostspielige BW Einsätze für billiges Öl sowie Privatisierung der Gewinne und Verstaatlichung der Verluste. Irgend wann stürzt auch dieses Kartenhaus ein.

Microprofessor

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25

Samstag, 9. November 2013, 16:33

Im grunde muss man ja sagen, war die DDR auch eine Art des Kapitalismus.

Als Außenstehender (in der BRD aufgewachsen) muss ich mal fragen: wieso?

Als Mitglied eines Computerforums muss ich auch mal fragen: wieso (hier und nicht hier: http://forum.classic-computing.de/index.…oard&boardID=21 )? ;) :D

Dr. Domschke hat mir übrigens schon geschrieben und für ein Interview zugesagt; zum U880 werde ich ihn dann mal fragen und das Ergebnis hier posten.
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Samstag, 9. November 2013, 17:10

<ot>
wieso (hier und nicht hier:

Sorry, das Abdriften war meine Schuld.
</ot>
Laß hören/lesen, an was sich der Doktor noch erinnert.

MMFan

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Samstag, 9. November 2013, 17:26

Ich denke, das mit dem abtriften war eher spassig gemeint! ;)

Ja, lass dann mal hören/lesen, wer dir so alles geantwortet und weitergeholfen hat!

Die Robotron-Dokumentatin kennst du bestimmt, oder? Wenn nicht, die lief dieser Tage beim Thema "Industrie" bei Lexi TV, find jetzt nur nicht das Thema in der Mediathek)

Meine Freundin Edith: In der Mediathek ists leider nicht mehr, scheints also doch voherige Woche gewesen zu sein, schade, aber hier mal die Link vom MDR: http://www.mdr.de/kultur/gesellschaft/robotron186.html

(Gut die Doku beleuchtet die Sache etwas einseitig...)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MMFan« (9. November 2013, 17:32)


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Samstag, 9. November 2013, 20:00

Die Robotron-Doku habe ich.

Ich habe erst mal nur ein Interview-Termin vereinbart. Das werde ich wohl telefonisch machen und dann transkribieren. Danach gibt es dann Infos. Falls ihr aber jetzt schon Fragen habt, die zusätzlich zu meinen ich stellen soll, schreibt sie mal hier rein.

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Sonntag, 10. November 2013, 09:59

Ich habs mal an den KC-Club weitergeleitet und denk die Tage auch mal über ein paar fragen nach!

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Sonntag, 10. November 2013, 16:07

Frage von kaiOr aus dem robotrontechnik-Forum: Wie steht Dr. Domschke heutzutage zur Nachbauszene und dem Copyright?

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