Datenbank zur Verwaltung von Disk Images, Fotos, Manuals, etc.

  • Nachdem ich nun langsam an der Sortierung/Aussortierung ob der Menge der Daten zum Apple verzweifle, suche ich eine Möglichkeit zur Verwaltung all der Daten.


    Es sind locker 10,000 Dateien (DOC, PDF, DSK, 2mg, img, JPG, TXT, etc.) mit Inhalten wie User Manuals, Technical Papers, Fotos, Disk Images, Dokumentationen, Release Notes, E-Mails, etc. für verschiedene Apple-Rechner (I, ][, ][+, //e, //c, //cplus, //GS, ///, //e Card, Clone, ...)


    Bislang versuche ich all die Daten in eine halbwegs brauchbare Filesystem-Struktur zu verteilen. Die Herausforderung dabei ist, dass viele Dokumente für mehrere der Modelle verwendet werden können, andere nur für ganz bestimmte Modelle


    Am liebsten wäre mir ein Datenbank-System, das sich das Filesystem vornimmt und alle Daten basierend auf den Dateinamen erst mal als Objekte einliest (inkl. dem Link zur Datei - Voraussetzung ist natürlich, dass das Filesystem nicht mehr angefasst wird). Dann würde ich gerne den Objekten weitere Attribute hinzufügen, die die Anwendung natürlich nicht selber herausfinden kann (ist auf dem Foto ein Apple //c oder ein Laser 128, ...)


    Nach einem ersten erfolglosen Versuch mit MariaDB (weil die auf meiner Synology laufen kann) habe ich mir MS Access vorgenommen. Das ist aber mal gar nichts, da ich auch (irgend wann einmal) die Datenbank (bzw. eine Kopie davon) über das Web nutzen können möchte (oder anderen bereitstellen möchte), ist Access sicherlich die schlechteste Lösung.


    Ich denke aber eher an Oracle Xe, das ein virtuelles Filesystem verwendet. Aber mit Oracle habe ich mich bislang eher vertrieblich befasst, noch nie technisch ...


    Hat sich jemand von euch schon mal mit solch einer Herausforderung beschäftigt?


    .:. lutz

    "There is no reason for any individual to have a computer in his home." Ken Olson, president, chairmen and founder of Digital Equipment Corp, 1977

  • Danke dir. Deshalb hatte ich mit MariaDB gestartet (setzt auf MySQL) auf - und läuft auf meiner DiskStation.


    Ich denke, dass ich von der Grundidee ein Stück weiter bin: Ich muss das Filesystem komplett scannen lassen und dabei von jedem Objekt im FS den Namen, den File Type und den Ort im FS in eine XML packen. Das könnte eine Grundlage für die Datenbank werden.


    => Das schaffe ich schon mal (GetFolderSize liefert eine schicke Ausgabeliste mit allen Metainformationen, die ich erst mal brauche)


    Dann aber das Frontend... da hatte ich die Hoffnung, dass ich auf irgend welche Templates zugreifen kann (denn ich bin kein DBA oder gar Java-Spezi).


    Ich suche weiter - brauche ja mal wieder eine Herausforderung abseits der 8bit-Technologie ;-)


    .:. lutz

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  • Doch nicht die erste Wahl, das Getfoldersize und andere - die liefern alle nötigen Daten, aber nur ohne Unterordner.


    Nun muss ich doch ans Powershell Scripting...


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    "There is no reason for any individual to have a computer in his home." Ken Olson, president, chairmen and founder of Digital Equipment Corp, 1977

  • Ah, das kenne ich gar nicht - werde ich mir mal anschauen


    Danke dir!


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  • TagSpaces scheint mir noch eher das zu sein, was ich suche. Vor allem deshalb, weil die Tags in die Metadaten der Datei aufgenommen werden und dann auch vom Windows Filesystem und anderen Anwendungen verwendet werden können. Es wird also keine Datenbank aufgebaut.


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  • Danke dir, Wolfgang. Das sieht nach einer erstklassigen Lösung aus. Allerdings bin ich nicht bereit über 400 Euro zu zahlen - das ist es mir dann doch nicht wert. Lieber etwas Hirnschmalz investieren ;-)


    .:. lutz

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