Auf der Suche so gefunden.....

  • Zum Glück sind die Platten nicht von OPE, die laufen nur gut, wenn sie mit Olivenöl geschmiert werden.

  • Die Retrofraktion bemängelt ja, dass bei den modernen Displays die Pixel quadratisch sind. Ärgerlicher wird es aber, wenn die Grafikauflösung nicht mit der Displayauflösung zusammenpasst. Dadurch entstehen durch die Skalierung unschöne "1,5 Pixel" Artefakte.


    Nicht so der Q7C4 - der rundet die Ecken und Kanten schön wieder ab, eingebautes anti-aliasing sozusagen.


    BenQ Q7C4 mit Weichzeichner. Das Bild muss man sich gezoomt anschauen. Ich habe das gleiche Bild mit 2 verschiedenen "Schärfeeinstellungen" aufgenommen. Ich frage mich immer noch, wer auf die Idee gekommen ist, einen Schärferegler ?! in ein TFT Display einzubauen. Wahrscheinlich waren es Chinesen, die ihre grob gepixelten 16x16 Zeichen schwer lesen konnten.



  • Ich habe gerade meinen HP 150 mit eingebautem Drucker wiedergefunden. Tastatur, externes 9122 Laufwerk und zwei Handbuchschuber sind vorhanden, aber irgendwie keine Disketten. Dafür ist dann noch ein ThinkJet dabei, der - wie das Laufwerk - per HP-IB angeschlossen wird.


    Sollte ich vor dem Einschalten irgendwas prüfen? HP hat ja wohl hoffentlich gute Kondensatoren verbaut, oder?

  • prinzipell würde ich dir zu einer guten Markensteckdosenleiste - z.B. von Brennenstuhl raten - mit FI - wenn du noch etwas mehr Geld ausgeben möchtest, dann gleich von APC eine Leiste mit USV (unterbrechungsfreie Strom-Versorgung)


    warum? - weil dann ruhig auch mal die Filter-Cs abrauchen können ohne, dass deine Haus-Sicherung gleich mit anspricht

  • Was hat eine USV mit abrauchenden Netzteilen zu tun?

  • Ich habe gerade meinen HP 150 mit eingebautem Drucker wiedergefunden. Tastatur, externes 9122 Laufwerk und zwei Handbuchschuber sind vorhanden, aber irgendwie keine Disketten. Dafür ist dann noch ein ThinkJet dabei, der - wie das Laufwerk - per HP-IB angeschlossen wird.


    Sollte ich vor dem Einschalten irgendwas prüfen? HP hat ja wohl hoffentlich gute Kondensatoren verbaut, oder?

    Hi !


    Ich hab mehrere HP 86 aus der Zeit, ein Bekannter hat zwei HP 150 - bei keinem der Geräte hatten wir Probleme mit Kondensatoren ...


    Software gibt es auf der "Museumswebseite" : http://www.hpmuseum.net/exhibit.php?class=2&cat=15 Die Diskettenlaufwerke "klemmen gern mal nach der Zeit - kriegt man mit Geduld und Spucke Alkohol aber meisten wieder hin ... https://gtello.pagesperso-orange.fr/hp86_e.htm (etwas runterscrollen)


    Vorsicht bei den 9122-Laufwerken - wenn die "haken", kann man beim "auswerfen" der Diskette schnell den Lesekopf runineren ...


    Hast du die Version mit Touchscreen ?


    Von den Druckern haben wir auch einige - da gibts oft Probleme, wenn die Patrone noch drin ist / wenn Tinte ausgetreten ist - die greift das Flexkabel an. Martin Hepperle hat dazu mal was verfasst : http://www.mh-aerotools.de/hp/documents/Thinkjet%202225.pdf


    MfG


    Cartouce

  • irgendwie keine Disketten.

    Sollte ich vor dem Einschalten irgendwas prüfen?


    Keine PC 1.44MB HD Disketten nehmen, sondern DD Disketten. Sonst leben die bits nicht lange...

    Und Cartouce´s Rat mit den ¨haken" ernst nehmen !


    Jos

  • Wenn ich den HP 150 am Wochenende sauber mache kann ich auch Bilder machen. In welchen Ordner gehört HP 150 rein?

    Wir haben einen Unterordern für HP unter "Workstations" - obwohl die Einordnung da z.T. nicht passt ... - meine HP 85 und 86 würde ich definitiv nicht zu den Workstations zählen ...

    Vielleicht sollte man Hewlett Packard -wie andere Hersteller auch - durchaus als "Haupteintrag" direkt unter "Klassische Computer" platzieren ..


    Und - gern Fotos :)

  • Hallo zusammen,

    paßt vielleicht nicht ganz, aber ich versuche es mal ... ich habe einen HP-110 Laptop, der sich leider nur schlecht mit der Außenwelt verbinden läßt. Würde der sich denn mit einem HP-150 verbinden lassen? Gibt es da evtl. Erfahrungen ...

    Mit freundlichen Grüßen

    Matthias

    Mein Schwerpunkt sind Taschenrechner und Pockets. Aktuell suche ich zB. nach: Privileg PR55NC, Commodore N-60, NSC 4640, Casio pro fx-1

    Gern im Tausch gegen "Kollegen" oder andere Oldies...

  • Stimmt ... gerade nachgesehen ... war mir entfallen:fp:

    Mein Schwerpunkt sind Taschenrechner und Pockets. Aktuell suche ich zB. nach: Privileg PR55NC, Commodore N-60, NSC 4640, Casio pro fx-1

    Gern im Tausch gegen "Kollegen" oder andere Oldies...

  • Habe eigentlich was anderes gesucht und dabei sind mir diese Olivetti Minidisks zufällig in einer Diskettenbox mit 3"-Disketten für Schneider Joyce wieder über den Weg gelaufen. Ein passendes Laufwerk habe ich dazu allerdings keins...


    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche einen Epson FX-80, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000 von 1991.

  • Sind das tatsächlich offene Scheiben, die man direkt anfasst und in Laufwerk einlegt?

    Das sieht für mich jetzt auf dem Bild so aus, als gäbe es da lediglich eine Aufbewahrungshülle.

  • Sind das tatsächlich offene Scheiben, die man direkt anfasst und in Laufwerk einlegt?

    Ich habe einen ganzen Schukarton davon. Die haben eine Speicherkapazität von 2 oder 8 kB und kein Dateisystem, das heißt es wird eine einzige "Datei" (also ein Bytestrom) spiralförmig von Außen nach innen darauf aufgezeichnet. Möglikch, dass das sogar mehr oder weiniger analog, also ohne Modulationsverfahren (FM, MFM, RLL) passiert. Die wurden in verschiedene frühe Computersysteme von Olivetti ab etwa 1976 verbaut, zum Beispiel in den P6040. Am weitesten verbreitet war allerindings die Büroschreibmaschine TES 401 ab 1978, wo die Minidisk dann auch die 8 KB erreichte. Zum Handling, die Disks sind ohne Hülle und sind sehr dünn. Man darf die auch nicht beschriften, sonst sind sie futsch. Man darf nur die Papierhülle, die nur zur Aufbewahrung dient, beschriften. Um die Minidisk einem Inhalt zuzuordnen, hat jede Minidisk eine 4-stellige Nummer, die schreibt man auf die Papierhülle, und dazu kann man dann eine Inhaltsbeschreibung ablegen.


    Hier ein Link zu einer italienischen Beschreibung der Minidisc


    https://www.computerhistory.it…=82:floppy&Itemid=134


    Hier ein Link zu einer meiner inzwischen 3 TES 401: Sie schreibt vorwärts und rückwärts...


    15225-img-1027-jpg

  • Das ist keine Olivetti Minidisc. DIe gabs nur von Olivetti. Das Ding von Olympia kenne ich nicht und ist sicher nicht kompatibel.

  • Zum Handling, die Disks sind ohne Hülle und sind sehr dünn

    wie dünn sind die? Und so wie es aussieht ist die Scheibe fest, oder?:grübel: Also nicht so schlabberig wie die Datenscheibe einer Diskette.

    Sonst wäre das Handlling mit dem Laufwerk auch umständlicher...:nixwiss:

  • Es gab schon komische Disk-Varianten -besonders zum Anschluss an Büromaschinen.

    Besonders unter der Bezeichnung Mikrodisk...


    Wir hatten ja auch schon mal über die TA Mikrodisks geschrieben...

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  • Ja da hat anfangs jeder Hersteller sein eigenes Süppchen gekocht, teils um Patente zu umgehen, weil man es besser wusste als die anderen, und um natürlich den Benutzer besser an sich zu binden, weil der brauchte ja (vorformatierte!) Leerdisks.