Suche 8 Zoll CP/M-Boot-Disketten oder ISIS-II Boot Disketten für Intellec MDS

  • Ich möchte meinen ersten CP/M Rechner wieder in Betrieb nehmen.

    Leider sind die Boot-Disketten verloren gegangen.

    Der Rechner konnte CP/M oder Intel ISIS-II von 8 Zoll Disketten booten.

    CP/M- oder ISIS-II-Boot Disketten, die auf einem Intel MDS800

    oder einem Siemens SME800 funktionieren, sollten auch auf meinen Rechner funktionieren.

  • Bitte genauer ... Rechnertyp eventuell mit Bild angeben.


    War nicht ISIS das OS ? (Korrektur, ich hatte oben nur CP/M gelesen)


    http://www.retrotechnology.com/restore/isis.html


    http://www.bitsavers.org/bits/Intel/MDS/

    http://www.bitsavers.org/pdf/intel/


    Und wenn du unter den Links ein passendes Image findest kann ich versuchen es dir auf 8Zoll (softsectored) zu pusten.

  • Hallo Fritz,


    Vielen Dank für die vielen Links.

    Einige von denen habe ich bereits besucht und habe mir auch Images vom ISIS-II Betriebssystem heruntergeladen.

    Mir fehlt aber die Möglichkeit die Images auf eine 8 Zoll Diskette zu schreiben.

    Nach Informationen im Web hat Gary Kildall CP/M auf einem MDS800 entwickelt und die Ur-Version von CP/M soll auf einem MDS800

    ohne Problem booten. Bisher habe ich im Web aber kein Diskettenimage dieser CP/M Version gefunden.

    Das MDS800 ist die blaue Kiste, die auf den angehängten Bildern abgebildet ist.

    Später, als ich ins Berufsleben eingestiegen bin, habe ich mit dem Siemens SME Entwicklungssystem gearbeitet und mit diesem

    auch die 8 Zoll CP/M Boot Diskette für meinen ersten CP/M-Rechner erzeugt.

    Das Siemens SME ist die graue Kiste auf den angehängten Bildern. Wenn ich recht informiert bin, ist sie identisch mit dem Intel Intellec Series II Model 230.


    Mein erster CP/M Rechner basiert auf ECB-Karten. Die Z80 CPU habe ich selbst gefädelt. Speicherkarten wurden selbst gefädelt oder als Leerkarte gekauft.

    Den Diskettencontroller habe ich als fertige ECB-Bus Europakarte von der Firma Lakosa in Paderborn gekauft.

    Der Floppy Controller ist Software-kompatibel mit den Floppy Controller des Intel MDS. Er benutzt die gleichen I/O-Adresse und das gleiche Kommando-Format.

    Ich konnte mit meinem Rechner sowohl ISIS-II als auch CP/M booten. Vor dem Booten mussten im Boot-Monitor nur wenige Bytes geändert werden,

    um CP/M oder ISIS-zu booten. Die Einzelheiten kann ich nicht mehr nachvollziehen, weil ich die weder Sourcen noch das Listing des von mir angepassten

    Boot-Monitor aufbewahrt habe.

    An den Rechner sind zwei Slim-Line 8 Zoll Laufwerke Tandon TM848E angeschlossen. Eines funktioniert noch. Ich kann einzelne Sektoren lesen und schreiben.





  • Wie schon geschrieben kann ich dir die gewünschten Images auf Diskette schreiben, so lange es keine hart sektorierten sind.


    Meine MDS-II ist im computermuseum muenchen untergekommen. Ebenfalls hatte ich das Doppelfloppylaufwerk, welches an einem

    MKC CP/M System der FirmaHoeffken & Koenzen aus Moenchengladbach angeschlossen war.


    Dualfloppy MDS 731:


    http://www.computerhistory.org/collections/catalog/102696258



  • Hallo Fritz,


    dein Angebot, ein Image auf eine Floppy zu schreiben, nehme ich gern an.

    Ich muss mir nur noch ein passendes ISIS-II Image aussuchen.

    Editor, 8080-Assembler und -Linker könnte ich auch gut gebrauchen.


    Meine Tandon TM848E Floppies können nur Single Sided Floppies.

    Ich habe mir vor einigen Monaten einige 8 Zoll Floppies beschafft.

    Einige Floppies konnte ich mit dem Monitor Programm formatieren, einzelne Sektoren schreiben und lesen.


    Heute habe ich es noch einmal versucht, leider ohne Erfolg. Das Monitor-Programm hängt ohne Ausgabe auf der Seriellen Schnittstelle.

    Einen NMI kann ich noch auslösen (Foto). Ganz tot ist der Rechner wohl nicht. Die vielen Speicherkarten waren früher schon ein Problem.

    Ich habe mir schon einmal überlegt, eine neue Speicherkarte zu basteln. Heutzutage kann man den gesamten Speicher auf einer Karte haben.


    Ich habe zehn 8 Zoll Floppies, single sided, double density, die noch nie benutzt wurden.

    Ich könnte dir diese Floppies zusenden.

    Wie schon gesagt, zunächst muss ich mir überlegen, was auf die Floppy kopiert werden soll.


    Viele Grüße

    Franz

  • cool

  • Der alte CP/M Rechner funktioniert doch noch. Er hing im POST-Code 9.

    Ich habe im Listing des von mir aufgebohrten Intel MDS Monitorprogramms nachgesehen, was bei POST Code 9 passiert.

    Man muss die Space Taste am angeschlossenen Terminal drücken, dann geht es weiter.

    Das hatte ich schon wieder vergessen.

    Das Original-Listing des Monitors auf Endlospapier aus den 80-er Jahren ist leider verschwunden,

    wie auch alle Disketten. Es war zusammen mit den 8 Zoll Diskette in einem allzu sperrigen Karton,

    der irgendwann aus dem Keller verschwinden musste.

    Der Rechner hat oben auf einem Schrank im Keller überlebt.

    In diesem Frühjahr habe ich das EPROM in mehreren Schritten disassembliert und das Ergebnis so lange getunt,

    bis ich nach dem erneuten Assemblieren mit TASM das bit-genaue Ergebnis bekommen habe.

    Leider fehlen alle Kommentare, so dass ich nicht immer genau weiß, was in in den Routinen passiert.

  • Ich bin begeistert, da hat MDS800 ja noch mal Glück gehabt.:)

    Es ist leider ein allgemeines Problem dass Doku und Disketten zuerst entsorgt werden. Diese sind ja auch leichter, nicht so angestaubt und werden auch gerne zum Frühjahrsputz anvisiert.


    Leider ist der Rechner ja dann ohne Doku und Soft... ziemlich nutzlos. ::cry::


  • Beide Bücher darfst du gerne zum Einscannen an mich schicken.

    Die Bücher werden vom Einband getrennt und eingescannt da es nur so vernünftig funktioniert.

  • So, wir sind ein bisschen weiter gekommen. Ich habe 3 ISIS-II Disketten erstellt, für mich sind 5 formatierte Disketten für CP/M2.2 in der Post.


    NIXDAS hat ein System welches zu MDS-800 und SME800 kompatibel ist.


    Das System ist von der Firma LAKOSA - Paderborn, welche 1979 von 3 Informatikstudenten der Fachrichtung Prozessdatensysteme an

    der Universität Paderborn gegründet wurde. Die Firma bestand bis 1985.

  • Hilfe...

    ich habe jetzt 5 Disketten mit 1 seitig 77track 256byte x 26Sektoren und möchte die CP/M Images gerne auf 8" bringen.


    Leider sind es RAW.IMG Dateien, also nicht mit IMD oder ähnlich zu nutzen da sämtliche Informationen für das Format fehlen.


    Programme wie rawrite, duit, diskimage können nicht mit den 26Sektoren x 256bytes umgehen und sind auf MSDOS like 512bytes Sektorgröße beschränkt. Auf VFCEDE habe ich auch einen Post gestartet - mal schauen.

  • IMD sollte mir helfen können. Aus dem VFCED habe ich folgenden Hinweis auf BIN2IMD bekommen. Habe das selber schon mal probiert, war aber nicht erfolgreich.:


    Hier der passende Ausschnitt aus dem Manual:


    Use: BIN2IMD binary-input-file IMD-output-file [option-file] [options]


    Use: BIN2IMD input-file output-image [option-file] [options]


    opts: /1 - 1-sided output

    /2 - 2-sided output

    /C - write Compressed sectors

    /U - write Uncompressed sectors

    /V[0|1] - Verbose output

    C=text | @file - image Comment

    N=#cylinders - set Number of output cylinders

    DM[s]=0-5 - track Data Mode

    SS[s]=128-8192 - track Sector Size

    SM[s]=n[,n-n][n.#] - track Sector numbering Map

    CM[s]=n[,n-n][n.#] - track/sector Cylinder Map

    HM[s]=n[,n-n][n.#] - track/sector Head Map


    The DM=, SS=, SM=, CM= and HM= options can all be applied to

    both sides, or one side only. Example:

    SM=1-9 <= Both sides

    SM0=1-9 <= Side0 only

    SM1=1-9 <= Side1 only


    It is therefore possible to create disks which are formatted differently on one side than the other (Most commonly used for

    formats which require differing sector numbering and/or head mapping on each side).


    As a minimum, in order to generate an image, BIN2IMD needs at least the following options applied to all sides that are being

    generated:


    N= (always applies to both sides), DM=, SS= and SM=.


    #ImageDisk Page: 34



    DM= sets the Data Mode, which must be one of:

    0 = 500 kbps FM \ Note: kbps indicates transfer

    1 = 300 kbps FM > rate, not the data rate,

    2 = 250 kbps FM / which is 1/2 for FM

    3 = 500 kbps MFM encoding.

    4 = 300 kbps MFM

    5 = 250 kbps MFM


    SS= sets the Sector Size, and must be one of:


    128, 256, 512, 1024, 2048, 4096 or 8192.


    SM= specifies the Sector Numbering Map, which also defines the number of sectors occuring on a track. SM= may consist of any

    of the following elements:


    number = Single sector-number

    number1-number2 = Series ranging from number1 to number2

    number.times = Single value occuring multiple times.


    Multiple elements may be combined into a map by separating them with commas:


    SM=1,2,3,4,5,6,7,8,9 <= 9 sectors from 1 to 9

    SM=1-9 <= Also 9 sectors from 1 to 9

    SM=9-1 <= 9 sectors from 9 to 1

    SM=1,2-8,9 <= 9 sectors from 1 to 9

    SM=1.9 <= Sector #1 occuring 9 times **

    ** This (1.9) is actually invalid since sector numbers may occur once within a track, however this format is useful

    in some of the other lists.


    The sector mapping you specify MUST match the order in which the sector data occurs in the binary file. If you wish to

    create images with differing interleave etc. You must first create the image with the pysical data ordering, and then use

    the IMDU utility to re-interleave it.


    HM= specifies a non-standard Head Numbering Map (if not specified, all sectors are assumed to have the physical head

    number encoded). The number of HM= entries must match the number of sectors defined by SM=.


    Here is an example where a disk is created which logicaly has 20 sectors on Side0, even though they are physically organized

    as sectors 1-10 on Side0, and 11-20 on Side1:


    SM0=1-10 HM0=0.10 SM1=11-20 HM1=0.10


    NOTE: The HM0=0.10 isn't strictly necessary, since the default head encoded for Side0 would be 0, however it has been included

    for it's descriptive value.


    CM= specifies a non-standard Cylinder encoding. Very rarely used, this option operates similarly to HM=.


    ImageDisk Page: 35



    The /1 and /2 options are rarely used. These options exist to inform BIN2IMD that a disk is single or double sided in cases

    where it may not be able to determine this from the parameters.


    /2 can be used when both sides are the same, and no Side1 specific options have been specified - Use /2 to let BIN2EXE

    know that it should generate two sides (You could also just specify one Side1 specific option as the presence of such an

    option automatically sets double-sided).


    /1 or /2 are also used in option files, when the number of sides to be encoded changes part way thorugh the disk. An

    example of this might be a disk which has system tracks on Side0 only for the first two Cylinders, and is double-sided

    after that. This is quite rare.


    /V controls the output of Verbose information detail about the diskette format being generated.


    /V = Generate track format summaries only

    /V0 = Generate no detail (Default - use this to turn Verbose detail output OFF within an option file).

    /V1 = Generate detail showing track format and map detail.


    C= Specifies a comment to be included in the image. A single line of text can be specified. To accomodate the fact that you

    cannot put spaces in comamnd line parameters, any '~' characters occuring in the comment text will be translated to

    spaces. You may also include the content of a file with 'C=@filename' - in this case the text file is included with no

    translation.


    11.1.2 Mixed format disks - Command option files


    BIN2IMD can create mixed format disks - those in which the format changes from one track to the next. To do this, you must

    specify the command options to specify the format into an "option" file (type: .B2I), with each set of parameters on a

    separate line preceeded by the Cylinder number where those parameters are to take effect.


    You may also use a command option file to establish commonly used initial format option. If the first entry in the file is

    assigned for Cylinder 0, then these options need not be specified on the command line.


    Blank lines, and lines beginning with ';' are ignored as comments in the command option file.


    ;

    ; Example command option file to demonstrate a 40 Cylinder

    ; double-sided disk which is formatted 10x256 bytes sectors

    ; at 250kbps FM on the first two Cylinders, and 10x512 byte

    ; sectors at 250kbps MFM on the remaining 38 Cylinders.

    ;

    0 N=40 DM=2 SS=256 SM=1-10 /2

    2 DM=5 SS=512 SM=1-10 /2

    ImageDisk Page: 36

  • Nein, anadisk ist hier nicht hilfreich, ich werde es jetzt mal mit bin2imd probieren.



    imd.pdf hatte ich ganz vergessen und jetzt mal ausgedruckt.

  • Die Aktion mit BIN2IMD hat funktioniert.


    Befehlszeile:


    bin2imd. cpm2.img lak-cpm2 /1 c=@cpm2.txt n=77 DM=3 SS=256 SM=1-26 /v1


    bin2imd

    cpm2.img Quelldatei

    lak-cpm2 Zieldatei

    /1 1 Seite

    c=@cpm2.txt Datei mit Beschreibungstext für IMD

    n=77 77 Track (zylinder)

    DM=3 500kbps (track data mode)

    SS=256 Sectorgröße 256 bytes (sector size)

    SM=1-26 Sektornummerierung von 1 bis 26 (sector numbering map)

    /v1 Ausgabe zum Programmablauf



    Mit IMDA und Anadisk angeschaut scheint alles zu passen. Jetzt kommt der test bei Franz und mein Versuch das Format nach 22disk zu einzubinden.

    Mit ein wenig Glück gibt es keinen skew oder sectortranslation, so dass es etwas einfacher ist.



  • Hello Fritz,


    das ist ja phantastisch!

    Auf mich allein gestellt hätte ich die Konvertierung nie hingekriegt.

    Fritz, du hast dich mit dem Thema bestimmt schon sehr lange und sehr eingehend beschäftigt.


    Laut Sendungsnummer sollen die ISIS-II-Disketten morgen hier ankommen.

    Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.


    Viele Grüße und vielen Dank für deine hervorragende Arbeit

    Franz

  • Aktualisierung:


    das Format der SSDD Diskette ist XER5 bei 22disk. :-) Hierbei gab mir auf VCFED ldkraemer den Tipp was das Ganze beschleunigte.
    Schön das die Entwickler kein neues Format erfunden haben. Ich habe der Bootfloppy noch ein paar Programme hinzugefügt.


    Vielleicht möchte NIXDAS noch was spezielles ?







  • Hallo Fritz,


    wenn alle diese Programme funktionieren würden, ware das wunderbar.


    Viele Grüße

    Franz


    Die ISIS Disketten sind angekommen.

    Der Rechner hat ISIS-II beim zweiten Versuch gebootet.

    Auf der ISIS-II Diskette scheint ausser dem Betriebssystem nicht viel drauf zu sein.


    EIN DIR-Commando auf die Anderen beiden Disketten führt zum HANG des Rechners.

    Wie war das noch mal mit dem Pause Kommende, wenn nur ein Diskettenlaufwerk vorhanden ist?

    Das ist zu lange her.


    Jetzt muss ich erst mal zur Post und dann das Mittagessen vorbereiten.


    Am Nachmittag geht es weiter.

    Angehängt ein paar Screenshots.


    Vielen Dank

    Franz

  • Hallo Fritz,

    ja, der Anfang ist gemacht und es geht voran.

    Ich habe ein wenig Zeit investiert und einige Dinge im ISIS-II Manual nachgeschlagen.

    Mit dem Kommando: DIR und der Option <I> werden die "invisible files" angezeigt.

    DIR I für die Systemdiskette in Laufwerk 0.

    DIR I P für die CREDIT- und ASM80-Floppy in Laufwerk 0.

    Auf der ISIS-II System Floppy ist eigentlich alles drauf, was man für einen ersten Start benötigt, inclusive LINK und LOCATE.

    mit der Option <P> kann man ISIS-II zum Pausieren auffordern, so daß die Disketten gewechselt werden können.

    Auf diese Weise habe ich ein DIR-Kommando auf die CREDIT-Floppy und auf die ASM80 Floppy abgesetzt.

    Beide Floppies sind lesbar.

    Ich habe alle Dateien der CREDIT-Floppy auf die System Floppy kopiert.

    Ich habe das gleiche bei der ASM80-Floppy begonnen, muss jetzt aber erst mal pausieren.

    Das System ist unzuverlässig. Es wird nur passiv gekühlt und wird entsprechend warm.

    Ich musste ISIS-II unzählige Male neu starten.


    Eine zweite System-Floppy zu initialisieren, habe ich mich bisher noch nicht getraut.


    Wie ich die Auflösung der Screenshots erhöhen kann, habe ich noch nicht herausgefunden. Ich benutze GREENSHOT.


    Anders als im ISIS-II Manual angegeben muss ich die Laufwerksnummer mit "0" angeben statt mit ":F0:".


    Das Monitor-Programm versucht zunächst, von einer Double Density Floppy zu booten.

    Nachdem das einige Male fehlgeschlagen ist, versucht es von Single Density Floppy zu booten, was auch meistens gelingt.


    Dass is so weit komme, hätte ich bis vor kurzen noch nicht geglaubt.

    Vielen Dank, Fritz!

  • NIXDAS hat die Disketten zu ISIS enzt


    Danke....


    sme_diskettenbetriebssystem_isis-ii_(deutsch_ocr).pdf



    Und hier auch gleich noch ein Link zum nach MSDOS portierten ISIS-II Editor ... AEDIT

  • AEDIT, mit dem habe ich lange Zeit auf meinem ersten IBM-PC gearbeitet.


    Als ich dann später zu dem IBM-kompatiblen Mainframes gewechselt bin,

    habe ich KEDIT verwendet, der kompatibel zu einem unter VM/SP laufenden Editor kompatibel war.


    Viele Grüße

    Franz