• Ein 41CV, CX oder "nur" ein 41C ? Geht der Magnetkartenleser noch ? Hast Du weitere Module ?

    "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."


    ... und schaut auch mal bei meinem Blog vorbei ...

  • Ein 41CV, CX oder "nur" ein 41C ? Geht der Magnetkartenleser noch ? Hast Du weitere Module ?

    Ich hatte bisher zwei, einen CV, der aber nicht immer funktioniert (scheinbar n Kontaktproblem) und einen CX, der leider scheinbar komplett tot ist ... Beide auch mit ziemlich ramponierten Gehäusen ...

    Der Neuzugang ist ein einfacher 41C, der wurde mit defektet "Kontaktfolie" (zerfressen duch ausgelaufene Akkus) angeboten - sprich Batterien und Erweiterungsmodule würden nicht funktionieren. Ich hab erstmal diesen "Block" mit der Kontaktfolie rausgenommen und durch einen aus einem der anderen Rechner ersetzt - das funktioniert jetzt soweit ...

    Ich habe neben einem HP-IL-Modul und einigen Memory-Modulen noch mindestens ein Spezialmodul für den Anschluß von Vermessungsgeräten (Geodimeter Geodat) - den Rest müsste ich erst nachschauen ...

    Ein Magnetkartenleser fehlt mir momentan leider noch ...

  • Na der Magnetkartenleser ist meistens eh defekt (verharzt bzw. zu schwergängig), kenne ich auch vom TI-59 (da gibt es so ziemlich gar kein Exemplar wo der Magnetkartenleser nicht defekt ist), auch wenn das richtig cool ist, seine eingetippten Programme sichern zu können.

    Es gab auch ein HP-IL Interface Modul, wo man auch ein Kassettenrekorder anschliessen konnte (HP82161A)... das ist aber sehr selten leider.

    "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."


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  • Für Informationen zum HP-41 sind diese zwei WEB Seiten die beste Quelle:

    Dokumente und Emulatoren: The HP-41 Archive

    Diskussionforen + Dokumente: The Museum of HP-Calculators


    CMT- oder ZEPROM Module mit EPROMs waren interessant für diejenigen, die eigene Programme in Maschinensprache schrieben.

    Wurde früher vor allem von kleineren Firmen verwendet um kundenspezifische Module in kleiner Stückzahl herzustellen. HP brauchte wohl mindestens ca. 500 Module als Mindestmenge (z.B. die CCD oder PPC Module).

    Meistens fehlt dann aber das Programmiersystem dazu.

    Maschinensprache für den HP-41 Programmieren auch nur noch die wenigsten, es gibt da aber durchaus noch 2-3 die da Spass daran haben.

    Allerdings vewenden die dann meistens ein modernes Clonix oder ähnliches Modul.

  • Einen HP41 CV habe ich noch hier in meiner Schreibtischschublade liegen. Wenn ich mal einen Taschenrechner brauche, dann benutze ich den. Ich wollte auch mal lernen, wie man den programmiert, aber dazu bin ich noch nicht gekommen.