Lustige bzw wissenswerte Computerannekdoten, bzw Zitate

  • Hallo,


    kann man hier ein paar Annekdoten sammeln? :9


    Ich fang auch gleich mal an:

    Der Begriff Bug als Programmierfehler kommt von Grace Hopper, die am 9. September 1945 eine Motte in einem Relais gefunden hat.



    Im Amiga 1000

    Im innengehäuse sind die Unterschriften aller Entwickler, inkl. einem Photenabdruck vom Hund von Jay Miner, Mitchy

    Der Hund hat nämlich die Entwürfe kontrolliert - ihm wurden sie gezeigt. Hat er geknurrt, dann wurde der entwurf verworfen.


    „Nur der Umstand, dass ich nichts von Rechenmaschinen verstand, half mir, völlig neue Wege zu gehen...“

    Konrad Zuse

    entwickelte 1938 den ersten Computer (Z1)


    „Computerviren sind eine moderne Legende“

    Peter Norton


    "Lara Croft" aus den "Tomb Raider" Spielen hat ihre üppige Oberweite einem Versehen des Programmierers zu verdanken: er stellte die Brustweite auf 150% ein, wurde dann aber von seinen Kollegen daran gehindert, diese wieder zurück zu stellen.


    "Als es noch keine Computer gab, war das Programmieren noch relativ einfach."

    Edsger W. Dijkstra

  • "Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer."

    Konrad Zuse


    "Bisher war der Bürger durch die Trägheit der Bürokratie vor vielen Übergriffen des Bürokratismus geschützt. Jetzt kommt der Computer und macht das alles in Millisekunden."

    Konrad Zuse


    "Zu den Pionieren zähle ich mich unbedingt, ich habe aber auch nichts dagegen, dass Sie mich als Erfinder des Computers bezeichnen, solange Sie sich im klaren sind, dass ich nicht der einzige bin; da gibt es natürlich neben mir noch mehr, ich hatte nur das Glück, dass meiner zuerst lief."

    Konrad Zuse


    "Das einzige Problem an Microsoft ist, dass sie keinen Geschmack haben. Sie haben überhaupt keinen Geschmack. Und ich meine das nicht nur im Detail, ich meine das im Großen und Ganzen, in dem Sinne, dass sie keine eigenständigen Ideen haben und dass sie ihren Produkten keinen Stil geben."

    Steve Jobs


    "Der Computer arbeitet deshalb so schnell, weil er nicht denkt."

    Gabriel Laub


    "Der Mensch ist immer noch der beste Computer."

    John F. Kennedy


    "Der Mensch ist das wichtigste und kostbarste Peripheriegerät einer Computeranlage."

    Unbekannt

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1980 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche eine ISA-Bus-Platine (Backplane), einen Epson FX-80, einen NEC P6, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000 von 1991.

  • Der Begriff Bug als Programmierfehler kommt von Grace Hopper, die am 9. September 1945 eine Motte in einem Relais gefunden hat.

    Schreib mal lieber Programmfehler. Die Motte programmiert ja nicht. :-)

    Auf jeden Fall wurde das Tier im Logbuch mit Klebefilm verewigt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Programmfehler#Definitionen

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    ;----- ENABLE NMI INTERRUPTS
    (aus: IBM BIOS Source Listing)

  • - Niemand braucht mehr als 640kB RAM in seinem PC (Unsicher ob es wirklich von Bill Gates war)


    - Ich denke, dass es weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer gibt (Thomas Watson, CEO IBM, 1943)


    - Dieses Telefon hat zu viele Schwächen, als dass man es ernsthaft für die Kommunikation in Erwägung ziehen kann (Western Union, 1876)


    - Es gibt keinen Grund, warum jeder einen Computer zu Hause haben sollte (Ken Olsen, DEC 1977)


    --

    Elaay (aka WStyle) - Commodore 4 Ever !

    (4xC64, C128, C128D, Plus4, C16, C116, VC20, CBM 8032, 4xA500, A600, A1000, A1200, A3000)


    there are 10 types of people in this world, those who understand binary and those who dont

  • Die BBC hatte einen Wettbewerb ausgeschrieben, um den Mikro zu finden, den sie für ihre geplante Compuerserie einsetzen wollten (The Computer Programme). Ein gewisser Hermann Hauser hatte zusammen mit einem gewissen Chris Curry ein Uni nahes StartUp gegründet, in dem ein "Bunch of People" ein Gerät zusammenschusterten, was den BBC Anforderungen gerecht werden sollte. Am Tag, an dem die BBC Offiziellen zu Demonstration erscheinen wollten, war nach einer Woche Arbeit mit 3 Stunden Schlaf täglich für jeden Beteiligten, das Gerät eigentlich halbwegs vorzeigbar - aber es lief kurz vor Eintreffen der Herren nicht, weshalb diese noch verzögernd übers Gelände geführt wurden. Keiner der Entwickler (Furber, Wilson u.a.) wußte, warum das Gerät nicht lief, obwohl es eigentlich müßte.


    In allerletzter Sekunde, quasi vorm Öffnen der Türe für den hohen Besuch, hat in einem Anflug von "Weisheit" und vermutlich einer diffusen Eingebung folgend, Hermann Hauser - also der, der wohl am wenigsten Ahnung vom technischen Teil hatte - das Kabel mit der externen Taktzuführung zum Board einfach durchgeschnitten. Und siehe: die Maschine startete und lief bestens !


    Und sie lief so gut, daß sie zum BBC Mikro wurde.

  • Gut ist auch die Amiga Sache mit dem BOING Demo


    Da war eine Messe, zwei Leute haben sich abends da einschließen lassen um dem eigentlich relativ statischen Ball-Grafik Demo ein bißchen "Messe-Feinschliff" zu verpassen. Und wie das so ist mit Demo-Programmierern: Das Programm wurde nochmal ziemlich komplett umgeworfen in dieser Nacht.

    Am Tag darauf hat man die Beiden dann weggeschlafen und "unaufgeräumt" in ihrem Messestand gefunden und auf dem Bildschirm war die ganze (Rest-)Nacht über dieser minöse Ball auf und abgehüpft. Und die Leute die das gesehen haben waren völlig hin und weg - auch die, die wußten, was das Ding technisch konnte.

    Und dann haben sie es an dem Tag nochmal dem Messepublikum gezeigt, auch Leuten die schonmal da waren - und die waren begeistert.



    oder die Geschichte von der Amiga Präsentation mit Warhol


    Dem hatte man vorher eingeschärft, daß er besser das Fill Tools (Fläche füllen im Malprogramm) meiden solle, weil es wohl noch nicht so ganz fehlerfrei war und dann auch mal die Maschine "einfror". Aber A.W. war nunmal Künstler und außerdem hat es ihm wohl auch gefallen, auf jeden Fall hat er bei der gesamten Vorführung auf der Bühne vor zig-tausend Leuten NATÜRLICH das Fill Tool IN-EXTENSO benutzt und lustig eine Fläche nach der anderen füllen lassen. Und auch immer schon mit einer anderen Farbe und mit Farbtönen, die niemals jemand auprobiert hatte. Die Techniker haben wohl im Publikum gesessen und geschwitzt und gebangt und gehofft, daß alles gut geht.

  • Tim Berners Lee hatte ein Problem ... immer wenn er mal kurz in einem Artikel was nachschauen wollte, war gerade der natürlich nicht in der "Handbibliothek" vorhanden. Er mußte also zur Institutsbibliothek latschen, eine Recherche machen, fragen, ob er nochmal eine weitere Fernleihe machen dürfe, ja ja, das Maximum für diesen Monat war schon überzogen, aber vielleicht könne die nette Dame nochmal ein Auge zudrücken, und einen Leihschein per Hand ausfüllen.


    Um diesen Krampf zu umgehen, hat er sich ausgedacht, daß man ja die Texte einfach nur als Hyperlinkdokumente hinterlegen müsse und, wenn man einen geschickt gebauten Katalog hätte oder gleich direkt die Referenzen bzw. Endnotes anklicken könne, sollte das Ganze eigentlich besser funktionieren.

    Wie das geht, konnte man sich im kleinen ja schon bei Apple's Hyperlink Anwendung anschauen - nur eben lokal.


    Und was ist dabei rausgekommen ...

    die ganze Welt surft - überallhin und überallrum, aber: Artikel lesen geht immer noch nicht wirklich von überall, weil man das nur von bestimmten Rechnern aus der "Heimatbibliothek/-institution" aus machen kann - und dort kann man dann auch wirklich nur das anschauen, was die Bibliothek aktuell abonniert hat. Wegen Verlagsrechten und so. Und daß jemand die $50 Paywall per Pay umschifft, glauben Science und Nature und Konsorten doch selbst nicht - pro Artikel !

  • bug

    n.


    An unwanted and unintended property of a program or piece of hardware, esp.

    one that causes it to malfunction. Antonym of feature. Examples: ?There's

    a bug in the editor: it writes things out backwards.? ?The system crashed

    because of a hardware bug.? ?Fred is a winner, but he has a few bugs?

    (i.e., Fred is a good guy, but he has a few personality problems).


    Historical note: Admiral Grace Hopper (an early computing pioneer better

    known for inventing COBOL) liked to tell a story in which a technician

    solved a glitch in the Harvard Mark II machine by pulling an actual

    insect out from between the contacts of one of its relays, and she

    subsequently promulgated bug in its hackish sense as a joke about the

    incident (though, as she was careful to admit, she was not there when it

    happened). For many years the logbook associated with the incident and the

    actual bug in question (a moth) sat in a display case at the Naval Surface

    Warfare Center (NSWC). The entire story, with a picture of the logbook and

    the moth taped into it, is recorded in the Annals of the History of

    Computing, Vol. 3, No. 3 (July 1981), pp. 285--286.


    The text of the log entry (from September 9, 1947), reads ?1545 Relay #70

    Panel F (moth) in relay. First actual case of bug being found?. This

    wording establishes that the term was already in use at the time in its

    current specific sense ? and Hopper herself reports that the term bug was

    regularly applied to problems in radar electronics during WWII.


    [bugpic-col]


    The ?original bug? (the caption date is incorrect)


    Indeed, the use of bug to mean an industrial defect was already established

    in Thomas Edison's time, and a more specific and rather modern use can be

    found in an electrical handbook from 1896 (Hawkin's New Catechism of

    Electricity, Theo. Audel & Co.) which says: ?The term ?bug? is used to a

    limited extent to designate any fault or trouble in the connections or

    working of electric apparatus.? It further notes that the term is ?said to

    have originated in quadruplex telegraphy and have been transferred to all

    electric apparatus.?


    The latter observation may explain a common folk etymology of the term;

    that it came from telephone company usage, in which ?bugs in a telephone

    cable? were blamed for noisy lines. Though this derivation seems to be

    mistaken, it may well be a distorted memory of a joke first current among

    telegraph operators more than a century ago!


    Or perhaps not a joke. Historians of the field inform us that the term ?bug

    ? was regularly used in the early days of telegraphy to refer to a variety

    of semi-automatic telegraphy keyers that would send a string of dots if you

    held them down. In fact, the Vibroplex keyers (which were among the most

    common of this type) even had a graphic of a beetle on them (and still do)!

    While the ability to send repeated dots automatically was very useful for

    professional morse code operators, these were also significantly trickier

    to use than the older manual keyers, and it could take some practice to

    ensure one didn't introduce extraneous dots into the code by holding the

    key down a fraction too long. In the hands of an inexperienced operator, a

    Vibroplex ?bug? on the line could mean that a lot of garbled Morse would

    soon be coming your way.


    Further, the term ?bug? has long been used among radio technicians to

    describe a device that converts electromagnetic field variations into

    acoustic signals. It is used to trace radio interference and look for

    dangerous radio emissions. Radio community usage derives from the

    roach-like shape of the first versions used by 19th century physicists. The

    first versions consisted of a coil of wire (roach body), with the two wire

    ends sticking out and bent back to nearly touch forming a spark gap (roach

    antennae). The bug is to the radio technician what the stethoscope is to

    the stereotypical medical doctor. This sense is almost certainly ancestral

    to modern use of ?bug? for a covert monitoring device, but may also have

    contributed to the use of ?bug? for the effects of radio interference

    itself.


    Actually, use of bug in the general sense of a disruptive event goes back

    to Shakespeare! (Henry VI, part III - Act V, Scene II: King Edward: ?So,

    lie thou there. Die thou; and die our fear; For Warwick was a bug that

    fear'd us all.?) In the first edition of Samuel Johnson's dictionary one

    meaning of bug is ?A frightful object; a walking spectre?; this is traced

    to ?bugbear?, a Welsh term for a variety of mythological monster which (to

    complete the circle) has recently been reintroduced into the popular

    lexicon through fantasy role-playing games.


    In any case, in jargon the word almost never refers to insects. Here is a

    plausible conversation that never actually happened: ?There is a bug in

    this ant farm!? ?What do you mean? I don't see any ants in it.? ?That's the

    bug.?


    A careful discussion of the etymological issues can be found in a paper by

    Fred R. Shapiro, 1987, ?Entomology of the Computer Bug: History and

    Folklore?, American Speech 62(4):376-378.


    [There has been a widespread myth that the original bug was moved to the

    Smithsonian, and an earlier version of this entry so asserted. A

    correspondent who thought to check discovered that the bug was not there.

    While investigating this in late 1990, your editor discovered that the NSWC

    still had the bug, but had unsuccessfully tried to get the Smithsonian to

    accept it ? and that the present curator of their History of American

    Technology Museum didn't know this and agreed that it would make a

    worthwhile exhibit. It was moved to the Smithsonian in mid-1991, but due to

    space and money constraints was not actually exhibited for years

    afterwards. Thus, the process of investigating the original-computer-bug

    bug fixed it in an entirely unexpected way, by making the myth true! ?ESR]


    [73-07-29]


    It helps to remember that this dates from 1973.

  • Fehler

    n.


    Eine unerwünschte und unbeabsichtigte Eigenschaft eines Programms oder einer Hardware, insb.

    eine, die eine Fehlfunktion verursacht. Antonym des Merkmals . Beispiele: Es gibt

    ein Fehler im Editor: Es schreibt die Dinge rückwärts aus.? Das System ist abgestürzt

    wegen eines Hardware-Fehlers.? Fred ist ein Gewinner, aber er hat ein paar Bugs?

    (dh Fred ist ein guter Kerl, aber er hat ein paar Persönlichkeitsprobleme).


    Historische Anmerkung: Admiral Grace Hopper (ein Pionier des frühen Computing besser

    bekannt für die Erfindung von COBOL ) erzählte gern eine Geschichte, in der ein Techniker

    Behebung eines Fehlers in der Harvard Mark II-Maschine durch Ziehen eines Istwerts

    Insekt aus den Kontakten eines seiner Relais, und sie

    anschließend verkündet Fehler in seiner hackish Sinn als Witz über die

    Vorfall (obwohl sie zugeben musste, war sie nicht dabei, als es

    passierte). Seit vielen Jahren ist das Logbuch mit dem Vorfall verbunden

    Der eigentliche Bug (eine Motte) befand sich in einer Vitrine am Naval Surface

    Warfare Center (NSWC). Die gesamte Geschichte mit einem Bild des Logbuchs und

    Die Motte, die in sie aufgenommen wurde, ist in den Annalen der Geschichte von

    Computing, Vol. 3, Nr. 3 (Juli 1981), Seiten 285-286.


    Der Text des Protokolleintrags (vom 9. September 1947) lautet? 1545 Relay # 70

    Panel F (Motte) im Relais. Erster tatsächlicher Fehler gefunden? Diese

    Der Wortlaut besagt, dass der Begriff zu der Zeit in seinem Wortlaut bereits verwendet wurde

    Gegenwärtiger spezifischer Sinn? und Hopper selbst berichtet, dass der Begriff Fehler war

    regelmäßig auf Probleme in der Radarelektronik im Zweiten Weltkrieg angewendet.


    [Bugpic-col]


    Der? Ursprüngliche Fehler? (das Untertitelungsdatum ist falsch)


    Tatsächlich wurde bereits die Verwendung von Fehlern zur Bezeichnung eines industriellen Defekts festgestellt

    In der Zeit von Thomas Edison kann ein spezifischerer und eher moderner Gebrauch sein

    gefunden in einem elektrischen Handbuch von 1896 (Hawkins Neuer Katechismus von

    Elektrizität, Theo. Audel & Co.): "Der Begriff" Fehler "? ist an a gewöhnt

    begrenzter Umfang, um einen Fehler oder eine Störung in den Verbindungen zu bezeichnen oder

    Arbeiten an elektrischen Geräten. Es stellt ferner fest, dass der Begriff?

    sind in der Quadruplex-Telegraphie entstanden und wurden an alle übertragen

    elektrische Geräte.


    Die letztere Beobachtung kann eine gängige Volksetymologie des Begriffs erklären;

    dass es aus der Telefongesellschaft kam, bei welchen Fehlern in einem Telefon

    Kabel? wurden für laute Zeilen verantwortlich gemacht. Obwohl diese Ableitung zu sein scheint

    irrtümlicherweise kann es sich um eine verzerrte Erinnerung an einen ersten Stromstoß handeln

    Betreiber von Telegraphen vor mehr als einem Jahrhundert!


    Oder vielleicht kein Witz. Historiker des Feldes informieren uns, dass der Begriff "Fehler"

    ? wurde in den frühen Tagen der Telegraphie regelmäßig verwendet, um sich auf eine Sorte zu beziehen

    von halbautomatischen Telegrafie-Keyern, die bei Bedarf eine Reihe von Punkten senden würden

    hielt sie nieder In der Tat die Vibroplex-Keyer (die zu den meisten gehörten)

    diese Art hatte sogar eine Grafik eines Käfers (und macht es noch immer)!

    Die Möglichkeit, automatisch wiederholte Punkte automatisch zu senden, war sehr nützlich

    professionelle Morsecode-Betreiber, diese waren auch viel schwieriger

    als die älteren manuellen Keyer zu verwenden, und es könnte etwas Übung erfordern

    Stellen Sie sicher, dass Sie keine überflüssigen Punkte in den Code einfügen, indem Sie die Taste halten

    einen Bruchteil zu lange gedrückt halten. In den Händen eines unerfahrenen Bedieners a

    Vibroplex - Fehler? on the line könnte bedeuten, dass viele verstümmelte Morse dies tun würden

    bald kommt dein Weg.


    Der Begriff? Fehler? wird seit langem unter Funktechnikern eingesetzt

    beschreiben ein Gerät, das elektromagnetische Feldänderungen in umwandelt

    akustische Signale. Es wird verwendet, um Funkstörungen aufzuspüren und zu suchen

    gefährliche Funkemissionen. Die Radio-Community-Nutzung stammt von der

    Plötze-ähnliche Form der ersten Versionen von Physikern des 19. Jahrhunderts. Das

    Die ersten Versionen bestanden aus einer Drahtspule (Roach Body) mit zwei Drähten

    Enden ragen heraus und sind zurückgebogen, um sich fast zu berühren, wodurch eine Funkenstrecke gebildet wird (Plötze

    Antennen). Der Fehler ist für den Funktechniker, was das Stethoskop ist

    der stereotype Arzt. Dieser Sinn ist fast sicher Ahnen

    für den modernen Gebrauch von? Fehler? für ein verdecktes Überwachungsgerät, kann aber auch haben

    trug zur Verwendung von? Bug? für die Auswirkungen von Funkstörungen

    selbst.


    Tatsächlich geht der Einsatz von Fehlern im allgemeinen Sinne eines störenden Ereignisses zurück

    zu Shakespeare! (Henry VI, Teil III - Akt V, Szene II: König Edward:? Also,

    liege dort Stirb du; und stirb unsere Furcht; Für Warwick war das ein Fehler

    befürchten wir alle.?) In der ersten Ausgabe von Samuel Johnsons Wörterbuch

    Bedeutung von Fehler ist? ein schreckliches Objekt; ein gehender Gespenst ?; das wird verfolgt

    "Bugbear", ein walisischer Begriff für eine Vielzahl mythologischer Monster, die (um

    den Kreis vervollständigen) wurde kürzlich wieder in die Volksgruppe aufgenommen

    Lexikon durch Fantasy-Rollenspiele.


    Auf jeden Fall bezieht sich das Wort im Fachjargon fast nie auf Insekten. Hier ist ein

    ein plausibles Gespräch, das eigentlich nie passiert ist: Es gibt einen Fehler

    diese Ameisenfarm !? ?Was meinst du? Ich sehe keine Ameisen darin. Das ist das

    Fehler.?


    Eine ausführliche Diskussion der etymologischen Fragen findet sich in einem Beitrag von

    Fred R. Shapiro, 1987, Entomologie des Computerfehlers: Geschichte und

    Folklore ?, American Speech 62 (4): 376-378.


    [Es gibt einen weit verbreiteten Mythos, dass der ursprüngliche Fehler in die Version verschoben wurde

    Smithsonian und eine frühere Version dieses Eintrags so geltend gemacht. EIN

    Der Korrespondent, der zu prüfen glaubte, stellte fest, dass der Fehler nicht vorhanden war.

    Bei der Untersuchung Ende 1990 entdeckte Ihr Herausgeber, dass der NSWC

    hatte immer noch den Fehler, hatte aber erfolglos versucht, den Smithsonian dazu zu bringen

    akzeptieren ? und dass der gegenwärtige Kurator ihrer amerikanischen Geschichte

    Das Technology Museum wusste das nicht und stimmte zu, dass es einen machen würde

    lohnende Ausstellung. Es wurde Mitte 1991 an den Smithsonian verlegt, aber wegen

    Platz- und Geldeinschränkungen wurden tatsächlich seit Jahren nicht gezeigt

    danach. So wird der ursprüngliche Computer-Fehler untersucht

    Fehler behoben auf völlig unerwartete Weise, indem der Mythos wahr wurde! ESR]


    [73-07-29]


    Es ist hilfreich zu wissen, dass dies aus dem Jahr 1973 stammt.



    Google Übersetzer:)8-):)

    Gruß


    Wolfgang :winke:



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    :) Dieser Post wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig :)

  • Hat wer noch mehrt interessante Anekdoten, vor allem etwas zum schmunzeln?


    Noch eine kleine von mir:


    Mein Apple Newton konnte ohne Lernen meine Sauklaue entziffern (ich konnte es nicht auf dem Bildschirm), aber die Norm-Schrift meiner Ex-Freundin waren für den Newton Hieroglyphen .....

  • Hier mal was richtig feines - aus einem IBM Songbook:


    74. OUR I. B. M. SALESMEN

    Tune: "Jingle Bells"


    1. I. B. M., Happy men, smiling all the way.

    Oh what fun it is to sell our products night and day.

    I. B. M., Watson men, partners of T. J.

    In his service to mankind-that’s why we are so gay.


    2. I. B. M., Watson men, International line:

    Proud T. M. - Dayton Scale - and I. T. R. so fine

    I. B. M. goods and men, leaders all the time.

    Saving money, time and men, in every land and clime.

  • Es scheint, daß wir die Grenzen dessen erreicht haben, was mit Computer-Technologie möglich ist, allerdings sollte man mit solchen Aussagen vorsichtig sein, denn fünf Jahre später klingen sie oft ziemlich dumm. - John von Neumann, 1949


    Schön, aber wozu ist das Ding gut? - Bemerkung der IBM-Forschungsabteilung Advanced Computing Group zum ersten Microchip, 1968


    Computer der Zukunft dürften nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen. - Popular Mechanics, 1949


    Die bedeutendste technologische Errungenschaft dieses Jahrzehnts ist die Typenradschreibmaschine. - Xerox-Management, 1979


    Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zum unsäglichem Linux. - Unbekannt ...

  • Die bedeutendste technologische Errungenschaft dieses Jahrzehnts ist die Typenradschreibmaschine. - Xerox-Management, 1979

    Diese Aussage ist doppelt lustig. Denn Xerox hatte 1979 selbst keine Typenradschreibmaschine im Programm, die Xerox Memorywriter kamen erst 1982 oder später auf den Markt. Xerox war zwar im Besitz des Herstellers Diabolo, der 1970 das Typenrad erfand, und mit dem 630 Drucker ziemlich erfolgreich war, aber auf die Idee, vor den Typenraddrucker eine Tastatur davor zu schnallen, kam zuerst meine Lieblingsfirma aus Ivrea im Jahr 1976 mit der etwas größeren TES 501 und 1978 Schreibtisch-kompatibel mit der TES 401 und der ET 101.

  • Computer der Zukunft dürften nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen. - Popular Mechanics, 1949

    Endlich mal eine Aussage, die immer noch gueltig ist. :-)

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    ;----- ENABLE NMI INTERRUPTS
    (aus: IBM BIOS Source Listing)