Amiga- Spielemaschine oder mehr?

  • Schade, das solche Threads immer so ins idiotische Abdriften müssen.

    Ich finde es historisch durchaus interessant, warum sich welche Technologien durchgesetzt haben und warum die IT Landschaft heute so aussieht, wie sie ist. "Was wäre wenn"-Studien gehören zu einer solchen Analyse auch dazu.

    Für unsachliches "Systembashing" sind wir 30 Jahre zu spät dran :)

  • Schon spannend wie aus Amiga vs. DOS urplötzlich Amiga vs. Atari werden kann ... ;)

    Das ist mittlerweile ja auch bißchen so, als ob man sich darüber streitet, ob der Fahrkomfort beim Opel Astra besser als bei einem Golf II ist - und dabei übersieht, daß es mittlerweile so Diskussionen wie Abschaffung des Autos zumindest in Innenstädten gibt - die Welt dreht sich eben doch weiter.


    Du willst doch einen Amiga 500 niht mit einem 486er vergleichen?


    Das ist m.E. sehr oft tatsächlich passiert. Und das hat auch bißchen eine überhebliche Komponente von Seiten der Amiga Leute, die irgendwie laaange der Meinung waren, daß sie das überlegene Gerät haben, für immer und ewig. So schön wie die Maschine war, das hat mich immer so bißchen dran gestört. V.a. aber ist es sicher mit ein Grund, weshalb das so stagnieren konnte. Ein Amiga 1200 mit einem 68020er zu bringen ist einfach daneben auch wenns haarscharf noch gepaßt hat. Besser wäre sicher der 020er im 600er und AGA sowie ein 1200er mit 030er und dazu eine Aufrüstoption auf "richtiges" Rechnen (040).


    Nichtsdestrotrotz gabs für die Ataris schon um 1990 divere Lösungen auf Ethernet-Basis (Riebl, Bionet, etc.) - allerdings zu auf PC etablierten Netzwerken (Netbeui, IPX/SPX, ...) inkompatiblen Protokollen. Andere Nicht-PC-Hersteller hatten auch so komische Lösungen, Appletalk, der Archimedes hatte auch was, Name fällt mir nicht ein. Edit: Econet Und selbst Ethernet saß auf dem PC um die Zeit nicht fest und alleine im Sattel, Tokenring, Arcnet, 10net, CorvusNet und was es da alles so gab.


    Econet war die Acorn Variante. Und die gibt es bereits für die BBC Micros, d.h. die hatten in UK Computerkabinette, wo ein Archimedes als Fileserver stand und Micros dranhingen. Der Speed war allerdings vmtl. eher so mäßig - halt serielles Kabel in anderer Machart, wie bei AppleTalk auch.


    Dazu kann man aber mal noch bißchen was zu dem schönen Wort "Cambridge Ring" sich anlesen. Ist ganz wissenswert, rein historisch.


    "Customships ..."


    Die hatte schon der ATari 400 und 800 von 1978.


    Das ist ja überhaupt ganz witzig, daß da über die Gerätegenerationen i.P. der Geräteaufbau einfach nur die Firma wechselt - und das geht dann auch noch einher mit dem Tramiel Wechsel.


    Atari hat 8Bit Geräte mit CustomChips und Sound/Grafik etc. als Commodore straightline Rechner baut, mit CPU und sonst nix (VC20). Später, bei 16 (32) Bit dreht sich das um, der Amiga kommt mit allerlei Hardwaretricks und RAM Verschränkung und Copper und Co und gleichzeitig entsteht bei Atari ein straighter Rechner mit CPU und sonst nix.


    Ich denke nicht dass es allein MS-DOS war. zu spielen auf x86 mit DOS würde ich jeden empfehlen - man lernte einfach unheimlich viel mehr der Zeit.


    Ist ja durchaus richtig.

    Aber das ist noch nicht das "Lernen" was man dann hat, wenn man tatsächlich anfängt mal Programme selbst zu tippen oder Zeug rundherum zu lesen. Es bleibt halt irgendwie darauf beschränkt die Klippen zu umschiffen, die einem das DOS in den Weg gestellt hat.


    Zitat von Schroeder
    Trotzdem hat es der Amiga nicht in die Hochschulen und Büros geschafft. Netzwerkkarte und Terminalemulation, das hätte es gebraucht


    Für den ST gab es verschiedene Terminalprogramme, die auch diverse Großrechner-Terminals emulieren konnte, und dementsprechend fanden die in dem Bereich als günstige Alternative auch eine gewisse Verbreitung. Aber ist das wirklich eine Anwendung, auf die man stolz zurückblicken kann, der ST oder Amiga als billiger Terminal-Ersatz, ohne dass darauf native Software ausgeführt wird? Wie will sich der Rechner da profilieren?


    Ich glaube das hatte da v.a. auch viel damit zu tun, daß es für den Atari gute Software mit deutscher Dokumentation gab (z.B. aus Heidelberg). Insbesondere aber war so ein Atari mit einem ordentlichen Pascal und einem SW Monitor irgendwie ein Ding, womit man sich sehr dem eigentlichen Problem widmen konnte und nicht durch Fenster und Bunt abgelenkt war.

    Zudem gab es einen VME Bus, weshalb das Teil irgendwie ganz gut als Steuertool und Datenaufnehmer taugte.


    Das Netzwerk war evtl. eher zweitrangig, zumal da auch auf PC Seite noch kein echter Standard da war. Novell als Stichwort, was man zum Preis eines Zweitrechners nachkaufen mußte, damit so ein PC irgendwie als Gruppenrechner nutzbar wurde.


    Und: das ist auch ein rein deutsches Phänomen. Es kam wahrscheinlich als Gerät irgendwie dem hiesigen Herangehen an Problemlösungen recht nahe. In USA war der ST die "Daddelkiste" schlechthin. Da standen in den Colleges Macs. Atari selbst hat m.E. von der Mutterfirma her auch nie wirklich große Anstrengungen unternommen in so einen Bereich hineinzukommen.

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    Naja, das meiste wurde schon gesagt. Danach darf man sich doch auch ein bisschen Spass gönnen, oder ?


    --

    Elaay (aka WStyle) - Commodore 4 Ever !

    (4xC64, C128, C128D, Plus4, C16, VC20, 4xA500, A600, A1000, A1200, A3000)


    there are 10 types of people in this world, those who understand binary and those who dont

  • Aber das ist noch nicht das "Lernen" was man dann hat, wenn man tatsächlich anfängt mal Programme selbst zu tippen oder Zeug rundherum zu lesen. Es bleibt halt irgendwie darauf beschränkt die Klippen zu umschiffen, die einem das DOS in den Weg gestellt hat.

    Man lernt da etwas über das grundsätzliche Funktionieren eines Computers, fast auf so tiefer Ebene wie beim Einplatinencomputer ala Kim-1 oder Profi 50. Nämlich, man muss sich mit so Sachen wie Portadressen, Interrupts, DMA-Kanälen und Speicherverwaltung (XMS, EMS, UMB, usw.) herumschlagen. Alles Dinge, die Atari- und Amiga-Benutzer nie lernen mussten, auch wenn es dort ja auch verschiedene Speicherarten (Chip- und Fast-RAM, ST-RAM, Alternate-RAM, TT-RAM) und auch Interrupts und DMA-Zugriffe gibt. Ok, braucht man heute auch nicht, aber diese Strukturen existieren ja nachwievor in modernen PCs, spätestens wenn man den Gerätemanager öffnet, findet man die. Jemand, der damit nie unter DOS rumrangieren musste, versteht nicht, was er da im Gerätemanager von Windows 10 zu sehen bekommt.

  • Bei mit war das Ganze damals Bauchsache. Der ST gefiel mir schon in der Werbung recht gut. Man hörte aber immer wieder Unglaubliches über die Amigas und deren Fähigkeiten. Also hieß es, lässt uns die Maschine ansehen. Dann war ich ernüchtert: Workbench in Blau mit einem „Prügel“ von Mauszeiger. Dass wirkte auf mich irgendwie unprofessionell. Also Atari gekauft (das hatte schon was, mit dem S/W-Monitor. Im Computerladen meines Vertrauens gab es auch überhaupt keine Amigas zu kaufen. Zitat: „Wenn Du so eine Spielekiste willst, geh‘ zu Quelle“.

    Mit GfA-Basic und dem ganzen Gedöns waren wir dann echt glücklich. Ein Kumpel von mir hatte einen Amiga 500, der hat tatsächlich mehr gezockt, als ich.

    Letztlich habe ich das ganze Amiga-Thema komplett links liegen lassen, weshalb ich überhaupt nicht sagen kann, welche ernsthaften Anwendungen es überhaupt gab. In meiner Schule standen zuerst CBMs und dann Commodore PCs. Kein Zwischenschritt über 68000er.

  • In USA war der ST die "Daddelkiste" schlechthin. Da standen in den Colleges Macs. Atari selbst hat m.E. von der Mutterfirma her auch nie wirklich große Anstrengungen unternommen in so einen Bereich hineinzukommen.

    Stimmt, die Amis waren (und sind!) eh bekloppt, die haben am Amiga gearbeitet, wenn sie keinen PC oder Mac hatten. Flimmerflimmer.

  • yeah, das nenne ich mal ein "dynamisches Forum".


    Fast so unterhaltsam wie die MTV-Deadmatches in den 90igern...


    Der Streit Amiga vs Atari ST ist absolut historisch

  • er war natürlich vollkommen notwendig. ::hacking::


    Allein beim zuschauen in der Mittagspause in der Schule - da brauchte ich keine Serien mehr gucken ! ::joint::::pc:::hau:


    Selbst kein American Football mehr wenn das Thema losging :evil::durchsage::sm:

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    Habe vor kurzen ein Diablo-Laufwerk bei einem Sammler gesehen! Das wird auch von Xerox Alto benutzt.

    Wer irgendwo Hardware, Software oder Handbücher zu Xerox Star, Xerox Alto, Datapoint 2200 sichtet - bitte sofort melden :!:

  • Beide wurden dann überholt von den 386er /486ern - Das war so wie beim Film Apocalypto.

    Epischer Streit zwischen hochentwickelten Wilden bei denen sich beide abnutzten - aber dann kamen am Ende die Spanier und alle staunten. Sie veränderten auf einen Schlag für immer alles.


    sie brachten die katholische Kirche mit und die haben dann sowieso alle bekehrt.

    Images

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    Edited 2 times, last by BeniBluemchen ().

  • Mich erinnert die Diskussion hier irgendwie an eine Szene aus einem Film:


    https://www.youtube.com/watch?v=Mx7xskTwTDg


    ab 0:11

    hahaha :hüpf::P

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  • https://patents.justia.com/assignee/commodore-amiga-incExtra für Dich: Die Patente von Amiga, Inc. (Das ist die ursprüngliche Entwicklerfirma vor Commodore:

  • https://patents.justia.com/assignee/commodore-amiga-incExtra für Dich: Die Patente von Amiga, Inc. (Das ist die ursprüngliche Entwicklerfirma vor Commodore:



    Page not found


    The requested page could not be found.



    Schau halt mal ob hier das dabei ist, was du meinst: https://patents.google.com/?q=amiga&q=mouse&oq=amiga+mouse

  • Sollten wir uns alle nicht wieder in den Arm nehmen ? Nie habe ich gewollt das alte Gräben sich wieder öffnen.

    Ganz offensichtlich - "Amiga does matter" - eine beeindruckende FanSchaft. Keineswegs alles Spieler wie ich sehe.


    Beeindruckend. Das müssen selbst Kritiker zugeben.

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  • Sollten wir uns alle nicht wieder in den Arm nehmen ?

    Ich hab jetzt nicht mehr alles mitverfolgt,

    aber für Deinen Vorschlag kann ich gar nicht oft genug auf den "gefällt mir" Button drücken.


    (ich denke, Alle haben "ihren" ersten Rechner auch zum Zocken benutzt... Ja klar. Aber die Leutchen, die sich HIER im Verein(!) getroffen haben, verbindet sicherlich viel mehr mit 'ihrem' ersten Rechner als nur die Erinnerung ans Zocken.)


    Stefan

  • *grins* - hatte den Threat erstmal ausgelassen und nun doch gelesen .... ;)


    Nun mag ich meinen `Senf` auch mal dazugeben ...

    Ende 1990 hab ich einen PC, 286, 12 MHz, gekauft. Die Entscheidung war: Amiga 500 oder PC - entschieden wurde es durch Wing Commander. Also die besseren Spiele auf dem PC gegenüber dem Amiga. Ärgerlich war da dann natürlich der Sound ....


    Ich habe, bis jetzt, schon rel. viele Atari Rechner aus der Uni gerettet - und weiss von noch mehr die hier im Einsatz waren - und das nicht als billige Terminals, sondern zum Arbeiten und als Messwertrechner.


    Von Amigas hab ich da noch nichts gesehen .....


    Anderseits kenne ich mehrere Leute, die um 1988 Amiga 2000 als Bürorechner genutzt haben.


    Ich denke nicht, das der Amiga ein Fehler von Commodore war - sondern das Vergraueln der Entwickler .......

  • Dann haben wir gemeinsame Wurzeln! Bei mir war es auch Wing Commander das mich zu den PCs brachte. Kannst ja mal meine Profilseite besuchen und sehen was für ein Spiel da abgebildet ist...

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  • 1ST1 Ich empfanf es damals als vernünftig - und besser als Red Baron auf dem Amiga lief Red Baron auf dem 286 auch ....


    Dazu: habe mal einen Amiga 1200 auf einbem Flohmarkt gekauft, inkl. eingebauter HD. Da war Wing Commander installiert - hab ich dann auch gleich gestartet. Und es lief da echt schnell, besser als auf dem 286. Doch dann stellte ich fest das da eine 28 MHz Karte eingebaut war - ohne die war es gefüllt langsamer ....


    Und man konnte es auch in EGA spielen - was auch langsamer wurde .......


    Mein 286 war auch schon etwas besonderes ...... VGA on Board, AMD CPU, PS/2 Tastatur ......


    Alles nicht selbstverständlich zu der Zeit ....

  • Ob Intel oder AMD war damals egal, die waren exakt identisch, außer vielleicht bei der Taktfrequenz.

  • Ob Intel oder AMD war damals egal, die waren exakt identisch, außer vielleicht bei der Taktfrequenz.

    Damals ja, aber Ende der 90er / Anfang 2000 tobte da schon ein enormer Kampf. Und später dann ATI-NVIDIA.. aber nur bei den zockern, habe selber auf dem PC recht wenig gedaddelt...

    Bin da eher der Nintendo Fan, wobei ich aber auch immer eine zweitconsole (PS) hatte.


    Selbst auf dem Amiga habe ich wenig gespielt. Da war die Mailboxscene für mich interessanter. Und natürlich programmieren auf dem Amiga...


    --

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  • Damals ja, aber Ende der 90er / Anfang 2000 tobte da schon ein enormer Kampf. Und später dann ATI-NVIDIA.

    Das brauchst du mir nicht zu erzählen, ich war da quasi mitten drin, bei mir im Büro gaben sich Vertreter der genannten Firmen teils die Klinke in die Hand und ich hatte frü Samples von allem möglichen zum Testen da. Teilweise musste ich die Termine gut koordinieren, dass die sich auf dem Firmenparkplatz nicht in die Haare bekamen - und vor dem nächsten Termin schauen, dass die Konkurrenz-Chips in der Schublade waren...

  • Also meiner Meinung nach lief Wing Commander erst auf einem 386er DX wirklich gut.

    Eine andere Sache war der Sound und bei Wing Commander II die Sprachausgabe. Dafür brauchte man was verünftiges.

    Das war vielleicht sogar auf dem Amiga besser.

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  • So habe ich das auch in Erinnerung, ein 386-33 oder 40 war mit einer SB-Pro war das mindeste dass das Spaß machte. Ich hatte einen 486-33, den ich relativ zügig zum DX2 bzw. DX4 aufrüstete.

  • Ja der DX2 und dann wenig später DX4 waren die Zocker-Maschinen überhaupt. Das war locker für 3 Jahre ausreichend um alles mögliche Spielen zu können.

    Dazu eine 3D-Beschleunigerkarte wie 3Dfx - und konnte sich nicht mehr dem ganzen entziehen.


    Neben der Prozessorleistung hatte die 3D-Beschleunigerkarte schnell eine breite Unterstützung bei den Spielefirmen - obwohl der Amiga mit den Turbo-Karten auch was bieten konnte. Zumindest auf dem Amiga 1200.

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  • Für die Voodoo musste man aber einen PCI-Slot haben. Ich hatte EISA. Ja, mit "E".


    Dass es da zeitlich einen A1200 gab, erfuhr ich erst später. Das Marketing ist bei mir nicht angekommen. Vom Falcon wusste ich, aber zu teuer, zu wenig Spiele, kein DOS/Windows, denn das Knowhow konnte ich dann auch beruflich nutzen.

  • Ja, ich meine Eltern haben mich nur machen lassen weil ich immer sagen konnte ist doch was für die Zukunft. Jeder muss Windows kennen und so. :-)

    Zudem haben die Spielemagazine den Amiga zumindest als 1992 als veraltete Spieleplattform für Wing Commander dargestellt.

    Damals lasen viele das PowerPlay-Magazin und sie gaben eine furchtbare Bewertung ab für die Wing Commander Version für den Amiga.


    http://dev.videospielgeschicht…eine-turbokarte-ein-mann/


    sie schrieben zwar andere Werte mit der Turbokarte, doch irgendwie fördern wollte die niemand. Die Turbokarte blieb ein Exot.

    Kaum einer wusste wo man sie denn überhaupt in großen Stückzahlen hätte bekommen können.


    Außerdem sagte man doch immer der Amiga sei perfekt wie er ausgeliefert wurde - es lag irgendwie fern da noch ein vielfaches an Geld von ursprünglichen Kaufpreis auszugeben.


    Ich kannte kaum jemanden der sie hatte obwohl man damit wohl noch bis 1994 (erster Bankrott des Amiga) locker hätte mithalten können.


    Man sei auf der sicheren Seite und zukunftsfähiger mit einem einem Spiele-PC war die gängige Meinung.


    Der Amiga ist wohl verkannt worden und hätte besser promoted werden müssen. Dann hätten wir hier in Deutschland einen ernstzunehmenden Konkurrenten gehabt gegen die aufkommende Welle aus Asien und den USA. Commodore hatte ja immerhin eine Entwicklertruppe gehabt in Deutschland. Ich glaube in Braunschweig.

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