Piepen am HXC SD Floppy Emulator abschalten (gelöst)

  • Hallo Leute,
    weiß hier vielleicht irgendwer wie man das (nervige & laute) Piepen am HXC SD Floppy Emulator deaktivieren kann? :motz:
    Beste Grüße
    Marco

  • Auch hier verweise ich dich an Nilquader - der hat es mir mak erklärt - aber ich hab es vergessen und inzwischen zu viel Aperol Sprizz intus mit Villain zusammen, als dass ich noch etwas zusammen bekomme, was nciht im Blödsinn endet. :tüdeldü:

  • Ich habe den Manager in der neuesten Version 2.5 auf der Karte drauf. Leider lässt sich da aber nur der "Floppy Motor" an- und abstellen...

    Hm, kann sein, dass es in der CPC-Software dafür keine Option gibt. Das Windowsprogramm, mit dem man die Diskettenformate auf *.hfe konvertieren kann, erlaubt da mehr, unter anderem auch die Lautstärke einzustellen:
    SDCard HxC Floppy Emulator


    Ich wünschte mir, die HXCDSDFE.CFG wäre eine reine Properties-Textdatei. Dann könnte man das auch gleich mit einem reinen Texteditor vornehmen.


    @Sloopie: Wenn dich das schon auf dem CPC nervt, stell dir vor, wie's dir dabei mit dem Amiga geht. *klack* *klack* *klack* *ratter* *klack*

  • Hallo Leute,
    weiß hier vielleicht irgendwer wie man das (nervige & laute) Piepen am HXC SD Floppy Emulator deaktivieren kann? :motz:
    Beste Grüße
    Marco

    Wattekugel rein und schwarzes Isolisierband drüber!


    xesrjb

    Wer verliert und läuft von hinnen, kann ein andern' mal gewinnen!'

  • In der Windows-Software für den HxC Floppy Emulator lässt sich der Sound abschalten:


    Unter "Settings -> SD Card HxC Floppy Emulator Settings" gibt es eine Einstellung für "Head Step Sound" und "UI Sound", die man ruhig komplett runterdrehen kann. Dann die CFG-Datei wieder ins Hauptverzeichnis der SD-Karte speichern und beim nächsten Einschalten des Emulators sollte Ruhe sein.

  • :P werde ich morgen direkt mal ausprobieren. Hab nämlich nur auf der Arbeit einen PC stehen mit der entsprechenden Software. Zu Hause benutze ich außer Schneider nämlich MacOS (und zwar ohne Windows als 2. Betriebssystem!). Leider gibt es für den Mac keine HXC Software.

  • Nunja, vielleicht kann er das nicht, oder weiss nciht genau wie es geht? Wenn Du das schonmal gemacht hast, schreib doch ne kurze Anleitung, was man beachten muss, welche Tools man installiert haben muss um am Mac unter OS X die Sources durchzucompilieren oder hänge die von dir compilierte Software für OS X hier direkt an, dann wäre nämlich auch mir geholfen, kaum dass ich den HxC mal ausgetestet habe.

  • Soweit ich weiß, ist das aber für Linux/Mac nur die Kommandozeilenversion. Ich habe bisher nur den Programmteil für den USB-HxC getetstet und habe diesen am Mac nicht zum Laufen gebracht. Unter Linux geht es aber einigermaßen. Die Windows-Version ist aber immer noch deutlich komfortabler.


    Wenn jemand weiß, wie ich die Software am Mac (gerade für den USB-HxC) zum Laufen bekomme oder neues von der GUI für Linux gehört hat, wäre ich auch sehr dankbar.

  • :grübel:










    Kleiner Insider: Ach so - bei Linux war das ja, wo man immer irgendwie was machen kann. OpenSource. Das kann man notfalls kompilieren :-)

  • War auch gar nicht böse gemeint. Kurze Hintergrundanekdote dazu:


    Nachdem ich auf den Mac gewechselt bin, war ich am überlegen Musik mit Linux zu machen und wusste, dass es eine entsprechend auf Audio und Midi optimierte Distribution gab, die einen speziellen Kernel benutzte. Wusste aber weder, wie die heisst noch was man dazu an Voraussetzungen bräuchte. Ich bin also - weil man sich ja immer HIlfe sucht - zuerst einmal zur Reutlinger Linux Gruppe gewandert, habe mich dort als Mac-User geoutet und wurde erstmal angeschissen, wie ich so einen kommerziellen Dreck nutzen könnte. Linux sei so viel besser und OpenSource und kostenlos und überhaupt. Mein BSD-Argument wurde weder gehört noch verstanden. Auf meine Frage, ob es entsprechende Audio-Software gibt und jemand da was weiss, weil ich gelesen hätte, da gäbe es einen speziellen Kernel und eine passende fertige Distribution, kam als Antwort eben "Ja, bei Linux gibt es immer etwas passendes. Das muss man nur compilieren und dann passt das" - kein einziger der geschätzten acht Mann am Tisch jedoch hatte irgend eine fundierte Ahnung von dem Thema oder konnte auf Nachfragen zum Thema "aber wie sagen ich dem Kernel, dass er audio-optimiert sein soll?" auch nur ansatzweise Auskunft geben oder Wissen vermitteln. Ich bin einige Wochen noch zum Linux-User-Treffen nach Reultingen und in jeder verfluchten Woche waren die Dialoge identisch - egal bei welchem Thema. "Textprogramm unter Linux? Kein Thema - da kann man sich was compilieren"… "3D Render-Software? Überhaupt kein Problem - das muss man sich einfach compilieren" - Und nach ein paar Wochen bin ich nicht mehr hin - weil das konnte man sich zwar nicht compilieren, sich aber komplett schenken.


    Bei solchen "Allgemeinen" Aussagen wie "das geht schon", neige ich dann eben dazu etwas grummelig zu werden :-) Wobei es natürlich immer sinnvoll ist, wenn man seine vorhandenen Informationen weitergibt, die man hat - versteh mich nicht falsch. Ein Text im Sinne von "Es gibt doch Software für den Mac, laut Homepage" mit einem Link dazu auf die Homepage wäre halt in soweit hilfreicher gewesen, weil dann weder Quader noch ich hätten grübeln müssen :-) Dass Du dann auch noch weder OS X noch den HxC hast, erinnerte mich halt dann doch sehr stark an meine oben erwähnte Vorgeschichte.


    Nix für ungut. Bin auch nur ein Kangaroo. :tüdeldü:

  • Känguruh, der Beitrag war einfach nur klasse und dringend mal nötig. Danke :)

  • Naja.. du brauchst dich nicht zu verteidigen, du wurdest ja auch nicht angegriffen. Fassen wir zusammen, dass die Frage kompetent durch Herrn Quader gelöst wurde und zwar mit dem folgenden Beitrag:

    In der Windows-Software für den HxC Floppy Emulator lässt sich der Sound abschalten:


    Unter "Settings -> SD Card HxC Floppy Emulator Settings" gibt es eine Einstellung für "Head Step Sound" und "UI Sound", die man ruhig komplett runterdrehen kann. Dann die CFG-Datei wieder ins Hauptverzeichnis der SD-Karte speichern und beim nächsten Einschalten des Emulators sollte Ruhe sein.

    Ich würde sagen, dabei belassen wir es am besten. Neue Threads, neue Chancen :-)