Hallo,
habe das oben genannte Handbuch gerade eingescannt. Mag sich jemand dem Scann annehmen, zusammenfügen und ggf mit OCR drüber gehen?
Gescannt als PDf sind es 50 MB mit zig Seiten. (Scan von einer Copy)
Axel
Hallo,
habe das oben genannte Handbuch gerade eingescannt. Mag sich jemand dem Scann annehmen, zusammenfügen und ggf mit OCR drüber gehen?
Gescannt als PDf sind es 50 MB mit zig Seiten. (Scan von einer Copy)
Axel
Alles anzeigenHallo,
habe das oben genannte Handbuch gerade eingescannt. Mag sich jemand dem Scann annehmen, zusammenfügen und ggf mit OCR drüber gehen?
Gescannt als PDf sind es 50 MB mit zig Seiten. (Scan von einer Copy)
Axel
Du hast das doch schon als PDF ?
Ansonsten kann ich das gerne versuchen.
Ja, als PDF mit gescanntem Inhalt - also ohne OCR.
Oha. Scannst Du das mit mehr als 200dpi (farbig) ? EIgentlich reicht für Graustufen und Farben tatsächlich nur 200dpi, nur wenn man unnötigerweise nur Schwarz/Weiss wählt, musst Du mindestens 300dpi nehmen. Mit der genannten maximalen dpi Zahl sollte das doch keine 50MB mehr sein...
Ansonsten finde ich es natürlich Klasse, wenn jemand sich die Mühe überhaupt macht, und etwas einscannt, um es dann später auch für Andere zur Verfügung zu stellen.
Habe es in SW mit 600 DPI gescannt. Und es sind über 200 Seiten ....
Für eine OCR mit Hilfe von Adobe Acrobat (nicht Reader) oder mit Abbyy Finereader reichen die von mir genannten Parameter (dpi Zahlen) aus.
600 dpi (mit S/W) ist zwar generell besser, aber dann sind die 50MB natürlich wirklich kein Wunder.
Ich halte 300 DPI für das Minimum für einen ordentlichen Scan.
Das ist auch die Auflösung, mit der es meist wieder ausgedruckt wird.
Für Schaltungsunterlagen, die häufig sehr klein gedruckt sind, ist das oft noch zu wenig, da sind 600 DPI auf alle Fälle besser.
Bei Schaltungsplänen gebe ich Dir aufgrund der vielen dünnen Linien und/oder der kleinen Beschriftung uneingeschränkt Recht.
Bei normalen "Manuals" sind 600 dpi aber brutalste Speicherplatz- und Bandbreiten-Verschwendung.
Man muss wissen, dass hier die Lesbarkeit ähnlich wie beim Bildschirm durch Interpolation und Antialiasing wieder signifikant verbessert wird, wenn nicht nur S/W sondern Farben (mind. 256) oder zumindest Graustufen genutzt werden. Das solltest Du mal unbedingt ausprobieren, ich labere hier keinen theoretisches Zeugs sondern habe das alles empirisch ausprobiert.
Daß das mit Graustufen deutlich besser klappt, als nur S/W, habe ich ebenfalls festgestellt.
S/W kommt daher bei mir eigentlich garnicht mehr zum Einsatz.
Falls Farbe im Original vorhanden ist scanne ich heutzutage meist Farbe / Grau [Automatikerkennung] 600DPI.
In der Endverarbeitung wird dann nach Lesbarkeit über die Auflösung und Farbe/Grau/SchwarzWeiss entschieden, wobei die Dateigröße irgendann auch eine Rolle spielt.
Vorab
Bzgl. Platz: Ich hab kürzlich gesehen, dass eine 10TB-Platte - NAS tauglich von WD mit 5 Jahren Herstellergarantie - knapp 300,- kostet. Platzverbrauch ist deshalb nicht mehr ganz so relevant m.M.n. Der Platz für das 50MB Dokument kostet also auf dieser Platte ca. 0,15 Cent.