Nixdorf 8870/40 Quattro Neuzugang

  • Gestern ist zum Treffen das Gerät eingetroffen. Einheit 8870/40 Quattro, 1 Terminal und 2 Drucker.

    Sowie Bänder, die Handbücher, welche ich ggf. Scannen könnte, wenn Bedarf besteht.


    Matt und Christian hatten sich gleich auf die Maschine gestürzt. Scheint zu laufen, es kommt dann am Schluss die Meldung 2 6 (Terminal antwortet nicht). Jetzt stehen wir auch dem Schlauch. Aber wir lesen und da ein.

  • Hi,


    Wenn die Meldung 26 kommt müsste die Platte schon angesprochen worden sein.

    Das bedeutet dann, dass das Master Terminal nicht antwortet.

    Falls doch etwas mit der Platte sein sollte, da läuft auch eine andere SCSI Platte drin, als dir originale. Ich hatte testweise mal eine 4GB IBM Platte an der Anlage dran.

    Ich habe ebenfalls eine Quattro 40 und kann dir notfalls auch ein Image der Festplatte zukommen lassen.


    Gruß

    Benedikt


  • Ich kann ein Image und andere Doku gerne auf oldcomputers ablegen.

  • Hallo Fritz,


    vielen Dank für das Angebot, wenn es soweit ist melden wir uns, Die Platte scheint intakt zu sein. SCSI Platten haben wir hier rumfliegen, alle Größen. Die gehen immer noch fast alle.


    Ich habe mal Bilder der Doku hier oben abgelegt, möchte also nur das scannen, was hier für Euch interessant ist.


    Christian, aus unserer Gruppe, hat sich am Wochenende die Mühe gemacht zu googlen und raus bekommen, dass die Terminal wohl mehr Intelligenz haben als nur V24. Das mit den Master haben wir zwischenzeitlich auch begriffen.


    Wir sind am Donnerstag wieder in der Sammlung und melden uns dann zeitnah zwischen 17:00 und 21:00, wenn wir weiter basteln.

    vg. Christoph

  • Das größere Problem bei den Terminals ist auch, dass sie Personalisierungskarten haben.


    D.h. die Personalisierungkarte aus dem Terminal muss zu der auf der ALME (Karte zum Anschluss von Terminals, Druckern, Modems) passen.


    Es gibt aber PC Karten (mit Steckplatz für Personalisierungkarte) als Terminalemulation.

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  • Hallo


    Hallo


    Fritzelfink: die Bänder sind tatsächlich das Problem. Gestern hatten wir zwar das Tandberg Laufwerk gereinigt, aber das Backup hat leider nicht funktioniert, es ging in eine Endloschleife: "formatiere, sichere, prüfe, formatiere,...." . Einige Bänder haben wir rumfliegen. Wir sind dran.


    Auf der Platte haben wir ein ein Programm für Busunternehmen gefunden, Demo oder real, ist noch unklar. Nächest Vorgehen: Platte sichern, den Quellcode suchen, Wir wollen kein totes Ding und würden da vielleicht die Inventarverwaltung, oder die Getränkekasse der Sammlung betreiben.

    Leider haben wir nur ein Terminal, wenn es da noch mindestens ein zweites gäbe wäre lustig.


    Die Inventarverwaltung haben wir nur als Fragment, weil wir noch keinen Plan haben: Liste der Sammlung

    Christian ist dabei einige Zeilen zu seinen Workaround zusammenzustellen um es hier zu teilen.

    Die Handbücher werden die nächsten Tage gescannt und zur Verfügung gestellt

    Wenn die Gemeinde Lust hat können wir an der Uni-Mainz mal eine kleine Vorführung, bzw. Gedankenaustausch zu den Nixdorf und Siemens Geräten machen. Das kann auch im größeren Rahmen als regionale Verstanstaltung organisiert werden. Genug Platz haben wir zur Zeit.



    Weihnachtszeit ist Bastelzeit :xmas: wir reparieren Nov/Dec die beiden MX300 (weiteres dann im passendem Forum)


    viele Grüße


    Christoph

  • Hallo

    es interessiert mich, welche Tastatur an dem Display Arbeitsplatz angeschlossen ist.

    Ich habe eine Nixdorf PWS-D Workstation, an welcher eine Tastatur ähnlich wie die abgebildete angeschlossen ist.

    Für ein zweites Gerät suche ich eine Tastatur und möchte gern wissen, ob an den Nixdorf Terminals,

    ich nehme an, es handelt sich um einen BA80, die gleiche Tastatur angeschlossen ist wie an der PWS-D.

    Könnt ihr ein Bild der Verkehrsnummer der Tastatur, die durch ein Sichtfenster auf der Rückseite zu erkennen ist einstellen?

    Ich hänge ein Bild meiner Tastatur mit Verkehrsnummer an.


    Ich habe mal ausgemessen, daß es sich um eine Tastatur mit serieller Schnittstelle handelt.

    Wenn ich mich recht erinnere werden 8-Bit Daten mit 4800 Baud und mit TTL-Pegel statt RS232-Pegel übertragen.

    Es wird jeweils ein Code gesendet, wenn die Taste gedrückt wird und ein weiterer Code, wenn die Taste losgelassen wird.

    Manche Tasten erzeugen auch mehrere Codes.

    Es gibt eine Leitung Tastatur -> Rechner und eine Leitung Rechner -> Tastatur.

    Der Rechner sendet nach RESET eine Reihe von Codes an die Tastatur, welche von der Tastatur mit einer Reihe von Antwort-Codes

    quittiert werden.


    Auf meiner PWS-D läuft MS-DOS 3.20 in einer angepassten Version.

    Es funktionieren einige angepasste MS-DOS Programme wie Wordstar und Lattice C.

    Die meisten Standard MS-DOS Programme laufen nicht.

    Auf der PWS-D ist eine 8870 Terminal Emulation installiert und auf der Basis-Prozessor-karte befindet sich eine Inhouse Schnittstellenkart.


    Leider hat der Display Controller eine Macke. so daß die Zeichen auf dem Bildschirm nur schwer erkennbar sind.


    Viele Grüße

    Franz

  • Hallo Christoph,


    beim Nixdorf Bildschirm-Arbeitsplatz BA80 und bei der Workstation PWS-D werden offensichtlich die gleichen Tastaturen mit der

    Modul-Nummer 6529 02 verwendet.

    Das freut mich. Vielleicht kann ich irgendwann eine BA80-Tastatur ergattern und damit meine zweite PWS betreiben.


    Bei der PWS wird die Tastatur übrigens am Bildschirm angeschlossen.

    Ich habe mir ein Adapter-Kabel gebaut, mit dem man die Tastatur und einen Standard VGA-Monitor direkt am Gerät anschließen kann.


    Viele Grüße

    Franz

  • Nixdorf 8870 nun scheunenweit offen:


    neusste Nachrichten vom Donnerstag 21.11.2019:


    es war soweit; wir haben mit intensiver Hilfe von JoeFarr aus England das Ding mehr oder weniger verstanden.


    Christian hat nun die original Platte ausgebaut und wir haben Donnerstag erfolgreich mit Linux und DD die Platte auf eine alte 230MB SCSI Apple Platte und sicherheitshalber USB Stick clonen können. Das war Vorraussetzung weiter mit dem, soweit laufendem System weiter zu spielen. Damit die alte Platte erst mal aussen vor ist.

    Auf dem System ist eine Software eines Busunternehmens, mit ziemlich bissigen internen Kommentaren zum Zustand des Fuhrparks ("vorsichtig fahren, fällt bald auseinander") alles so um die Tausenderwende. Zumindest recht witzig wo die Leute überall hingefuhrwerkt wurden. Auf die Daten haben wir zwischenzeitlich Zugriff. Das nervende Backup, welches wegen der defekten Datenträger oder Bänder nicht funktioniert, haben wir im Code abschalten können.


    An den Quellcode sind wir auch drangekommen, jede Menge Basic im Spaghetti Code. Wohl zusammengebraut mittels Comet ???


    Weitere Informationen versucht Christian dann in Prosa für Euch zusammenzustellen


    Jetzt hätten wir gerne eine zweites Terminal um ein bisserl was zu demonstrieren. Geplant ist eine Getränke- und Süßigkeitenkasse für unsere Gäste der Computersammlung. Der Admin mit seinm Chef-Terminal und die Gäste die dann die Getränke am User Terminal erst buchen müssen bevor der Kühlschrank aufgeht ;-)



    Hochachtung an Chrstian, das hat ihn sichltich Spass gemacht und jede Menge Zeit gekostet.


    Viele Grüße Christoph

  • Jetzt hätten wir gerne eine zweites Terminal um ein bisserl was zu demonstrieren.

    Ich muss mal Bestandsaufnahme machen. Einen BA80 samt Tastatur könnte ich noch übrig haben.

    Ansonsten könnte ich noch meine angefangene V.24 auf Telnet Umsetzung anbieten :-)

    Das ist ein kleiner STM32 Controller mit ENC28J60 Netzwerkanbindung, der über Telnet zwei Bildschirmarbeitsplätze bereitstellen kann. Die Platine habe ich stilecht in einem alten Modem Einschub untergebracht.

    Das Gröbste läuft, alledings müssen noch einige weitere Befehle bzw. Escape Codes implementiert werden. Es ist mangels Zeit bei "Make it work" stehen geblieben. "Make it right" und "Make it fast" fehlen noch ;-)

    Das verwendete Prokotoll habe ich reverse engineered. Es handelt sich um ein ACK0 ACK1 Protokoll, worin praktisch 4 Datenströme (Master BA, Slave BA, Drucker 1 und Drucker 2) laufen. Auf einem PC mit echter serieller Schnittstelle könnte das eigentlich auch laufen. Mit einem USB Adapter könnte das Timing gestört werden, vermute ich.

    Bei Bedarf lade ich den Kram gerne auf GitHub hoch.

  • Ansonsten könnte ich noch meine angefangene V.24 auf Telnet Umsetzung anbieten :-)

    Das ist ein kleiner STM32 Controller mit ENC28J60 Netzwerkanbindung, der über Telnet zwei Bildschirmarbeitsplätze bereitstellen kann. Die Platine habe ich stilecht in einem alten Modem Einschub untergebracht.

    Das Gröbste läuft, alledings müssen noch einige weitere Befehle bzw. Escape Codes implementiert werden. Es ist mangels Zeit bei "Make it work" stehen geblieben. "Make it right" und "Make it fast" fehlen noch ;-)

    Das verwendete Prokotoll habe ich reverse engineered. Es handelt sich um ein ACK0 ACK1 Protokoll, worin praktisch 4 Datenströme (Master BA, Slave BA, Drucker 1 und Drucker 2) laufen. Auf einem PC mit echter serieller Schnittstelle könnte das eigentlich auch laufen. Mit einem USB Adapter könnte das Timing gestört werden, vermute ich.

    Bei Bedarf lade ich den Kram gerne auf GitHub hoch.


    Hallo bepa,


    ich bin gerade auf Deinen Beitrag gestossen. Hast Du das Projekt fortgeführt? Gibt es hier einen neuen Stand? Wenn Du das auf GitHub hochladen könntest wäre das tatsächlich wunderbar :-)


    VD & LG
    Carsten

    96899 cg d

  • Hallo Carsten,


    leider gibt es noch keinen neuen Stand. Grundsätzlich funktioniert das Ganze, allerdings habe ich auch noch einen ganzen Haufen Arbeit vor mir.

    Bisher werden die Nixdorf Escape Sequenzen bzw. Befehle in VT100 Escape Sequenzen gewandelt und auf den Telnet Stream geschickt.

    Es sind allerdings ein paar Befehle dabei, die man meines Erachtens nach nicht so einfach wandeln kann. Es wird wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass noch eine Art Framebuffer im RAM angelegt werden muss, der dann manipuliert wird und ggf. auch mal komplett neu über Telnet gesendet werden kann.

    Die Bedienung der Tamos Oberfläche und der Konsole ist aber schon möglich.

    Für eine Veröffentlichung auf Github ist auch noch einiges an Arbeit drumherum zu erledigen, wie z.B. Lizenzen in den Dateiköpfen, etc..

    Entwickelt habe ich das in C unter Verwendung der kostenpflichtigen VisualGDB IDE (arm-eabi toolchain). Die IDE sollte ich vielleicht noch auf z.B. Visual Studio Code umstellen, damit es auch von potentiellen Mitstreitern ohne Probleme und ohne weitere Kosten kompiliert werden kann.

    Dennoch habe ich heute mal ein Github Repository angelegt und zumindest die Protokollbeschreibung, ein paar schlechte Fotos und ein kleines Video hochgeladen. Da sich damals auch ein Englänger (Joe Farr von 8870adventures.com) dafür interessierte, habe ich es mal in meinem bescheidenen Englisch verfasst ;-)

    Falls du Interesse am Quellcode hast, kannst du den gerne schon mal vorab bekommen.


    Ich habe gerade festgestellt, dass mein Handy das Video auf GitHub leider nicht abspielt. Mit VLC am PC funktioniert es aber.


    Viele Grüße

    Benedikt

  • Hallo,


    vielen Dank für die nette Begrüssung! Benedikt - vielen Dank für das Beginnen der Darstellung Deines Projektes auf GitHub!


    Mein Bezug zur Nixdorf ist einigermassen schnell zusammengefasst. Mein Grossvater schaffte ca. 1977 für seine Firma eine 8870/6 an (ich hatte immer im Kopf es sei eine 8870/8 gewesen, finde aber zur /8 nichts, nur zu /6. Es handelte sich um Zentraleinheit, 2x Plattentürme/TopLoader mit den Kuchenglocken-Wechselplatten, Zeilendrucker. Daran angeschlossen ca. 6 DAP, einmal noch mit Traktordrucker.

    Die Maschine sollte dann Anfang/Mitte der 80er einer Quattro 45 weichen - dies wurde aber nicht mehr realisiert.


    In 1987 flog mit eine 820 zu, die allerdings direkt in jungendlicher Neugier geschlachtet wurde - obwohl noch lauffähig. 1988 gab es die Möglichkeit als Spende an meine Schule (ich war dort Schüler, Abi 89) an eine 8870/6 zu kommen - die sollte eigentlich auf den Schrott. Das Ding hatte ich dann seinerzeit wieder betriebsfähig hinbekommen, allerdings fehlte das Wissen um OS/Software um hier tiefer einzusteigen. Gleicher Systemumfang wie o.a., allerdings mit 3 DAP. Die Schule hat das nicht weiter verfolgt und somit ging auch dieses Stück Computer Jahre später ohne weitere Verwendung irgendwann in den Schrott. Erinnerungen sind wenige geblieben...

    open syslog, open systxt.... Wurzelphase geladen :-)


    Mir wurde nun in Aussicht gestellt evtl. an einen einzelnen DAP4 zu kommen - hier treibt mich nun die Sentimentalität um, dieses Stück Erinnerung in der Neuzeit wenn auch nicht an einer 8870 so doch zumindest als Terminal irgendwie wieder in Betrieb nehmen zu können. Daher die Verfolgung des Ansatzes von Benedikt des Zugriffs per serieller Verbindung/Telnet - aber in Richtung DAP, nicht auf die 8870. Hier nur den Bildschirm zu bespielen wäre klar zu wenig - die Tastatur gehört auch dazu. Und anstatt die Tastaturmatrix selbst anzufragen, die LEDs selbst anzusteuern... riesen Aufwand - wenn man hier auf Protokollebene ansetzen könnte wäre das natürlich mE am elegantesten und würde am meisten Historie des Gerätes unangetastet lassen.


    Hat diesen Weg hier schoneinmal jemand beschritten? :-) Ansonsten lässt mich die Idee auch ein gesamtes Nixdorf-System wieder mal ans Leben zu bekommen nicht so recht los. Allerdings ist der Platzbedarf einer 8870/6 schon beachtlich - von einer Verfügbarkeit mal ganz abgesehen... Wenn man das mal in den Händen hatte - allein dieses Gewicht der Netzteileinschübe in der Zentraleinheit. Dieser riesige Spindelmotor zum Antrieb der Platten, der Putzfinger....


    LG
    Carsten

    98699 cg d

  • Hallo Carsten,


    die 8870 Modelle aus dem Jahre 1977 sind schon ziemlich große Teile und nicht mit den Analgen zu vergleichen, die ich mein Eigen nenne. Meine Quattro /45 ist dagegen ja mit den Abmessungen eines Gefrierschranks noch recht kompakt ;-) Die CPUs und vor allem auch die Platten (Größe eines Schuhkartons) sind mit der Zeit doch etwas keiner geworden.

    In den 90er Jahren durfte ich einige Anlagen und auch Plattenlaufwerke aus dieser Zeit zerlegen. Wer hätte gedacht, dass die heute nochmal Interessant sein könnten? ;-)


    Dein Ziel, den DAP4 als Terminal zu nutzen wird leider nicht ganz einfach. Die andere Richtung (mein Telnet Projekt) ist einfacher, denke ich. Der DAP4 lädt nämlich zu Beginn, wenn er eingeschaltet wird, erst mal sein Arbeitsplatzprogramm und auch sämtliche Code-Tabellen (Tastatur, Drucker, etc.) von der Zentraleinheit. Das Laden des Platzprogramms müsste man dann ebenfalls emulieren.

    Der DAP4 konnte meines Wissens nach auf als Remote Arbeitsplatz mit einem Modem betrieben werden. Ich weiß allerdings nicht, wie das konfiguriert wurde. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass er in dieser Konstellation auch ein Platzprogramm über die langsame und teure Modem-Verbindung geladen hat. Aber das müsste irgendwo in den Handbüchern stehen. Vielleicht solltest du erst mal in diese Richtung forschen!?


    Es ist auf jeden Fall schön, das es noch weitere 8870 Freunde gibt :thumbup:


    Viele Grüße

    Benedikt

  • Hallo Benedikt,


    vielleicht wäre es eine Idee - ich denke Dein Setup gibt das gerade gut her - einmal den Ladevorgang mitzuschreiben so dass man halt ersteinmal "irgendeine" Konfiguration als Grundlage hat. Inwiefern dass dann mit den jeweiligen Personalisierungen des DAP4 dann spielt wäre wieder eine andere Sache, aber grundsätzlich interessant wäre dieser Satz Daten für das Projekt sicherlich.


    LG
    Carsten