ich bastel grade am Raumluftwächter - siehe:
Wer bastelt gerade an WAS ?
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Eine Reparatur eines solchen Netzteils ist leider daher sehr anspruchsvoll und auch nicht ungefährlich!
Gibt es überhaupt einen Schaltplan?
Die Frage würde ich bei einem Octane Netzteil auch mal interessant finden ... bzw. die Antwort.
Ansonsten, wenn das immer wieder fliegt und Du denkst, daß es eigentlich gehen sollte, bau die Maschine doch auch mal frontseitg auseinander. Evtl. ist ja irgendwas an den Konnektoren nicht mehr OK mit denen die Frontplatine und damit dr eigentlich "Stromverteiler" angeschlossen ist. Da gibt es auch m.E. noch allerlei dicke Leitungen und Kondensatoren etc drauf.
Dass das anspruchsvoll wird habe ich schon befürchtet, ein Schaltplan wäre in der Tat hilfreich. Habe ich aber nicht. Das Projekt muss dann halt noch reifen, und ich lerne derweil weiter an simpleren Aufgaben wie meinem PET,RISC PC oder PS/2. Mit dem anderen Original-Netzteil läuft die Octane ja.
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Die Glotze ist geil. Hat was von "Fallout".
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kannst ja nen Mini-SX64 damit bauen

... oder als externen Monitor an einen SX64 anschließen.

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ääähm - ein Mauerdurchbruchs-Bohrer?
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Ich sehe da einen Holzbohrer.

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ääähm - ein Mauerdurchbruchs-Bohrer?
nö
Ich sehe da einen Holzbohrer.

im Prinzip: ja
Kann man aber Zweckentfremden:
Angeregt durch die Diskussion neulich hier im Thread und weil ich tatsächlich viel 3D Fehldrucke angesammelt habe, will ich das mal probieren...
Wenn das Teil mal wirklich läuft, nehme ich auch gerne saubere und sortenreine Reste an und liefere dann recyceltest Filament...
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ah - jetzt ja, ..coole Idee!

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Heute mal den CBM3032 zerlegt und gesäubert, bevor ich ihn schrittweise anschließe. Ein Netzfilter zum Hochgehen versteckt sich nirgends. Der fette Elko ist das einzig potentiell gefährliche. Aber der darf bleiben. Dann messe ich mal die Spannungen im Leerlauf sekundär und nach der dicken Transistorschaltung zur Stabilisierung am Board durch. Die gesockelten Chips habe ich nach der Boardreinigung alle schon wieder nachgedrückt, dazu baut man das Brett besser aus, sonst macht es viel zu sehr die Banane. Das kann ja nicht gut sein.
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Der Netzfilter versteckt sich normerweise unter dem abgewinkelten Halteblech für den Trafo, ganz hinten an der Rückwand.
Solange man das Ding nicht rausnimmt, sieht man den nichtmal.
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Der Netzfilter versteckt sich normerweise unter dem abgewinkelten Halteblech für den Trafo, ganz hinten an der Rückwand.
Solange man das Ding nicht rausnimmt, sieht man den nichtmal.
Den dicken Trafo hatte ich raus und dahinter nichts gefunden. Mittlerweile habe ich den PET eingeschaltet und auch einmal das Einschaltbild mit 'Ready' gesehen, wieviel kB habe ich mir nicht gemerkt. Die Spannung am nicht ganz so dicken Elko bei den Gleichrichtern war 22 Volt und am internen Datasettenport habe ich exakt 5 Volt gemessen. Kein IC oder Halbleiter auf dem Board ist irgendwie heiß georden, dennoch ist die Bildschirmanzeige ziemlich schnell in irgendwelchen Overflow/Fehlercodes und Zeichensalat abgedriftet, keine Tastaturreaktion. Wenn ich jetzt einschalte, gibt es eine kurze Zeit den bekannten Zeichensalat auf dem Bildschirm, der dann einem einzigen Fragezeichen oben links weicht. Kann ich die originalen Sockel noch retten, angefasst habe ich sie ja noch nicht, außer der Kontrolle auf festen Sitz vom ROM und CO. Vermutlich liegt das Problem dort, oder ?
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Erstmal die Ausgangsspannungen aller Spannungsregler prüfen.
Dazu den Rechner so kurz wie möglich eingeschaltet lassen.
Also Voltmeter anschließen, Rechner einschalten, Wert ablesen, Rechner ausschalten.
Wenn das Ergebnis für alle Regler OK ist geht die Suche weiter.
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Aktuell baue ich aus einem Memorex-Telex Gehäuse, dem ich auf ebay nicht widerstehen konnte, einen 486er.
An sich läuft das Dingen schonmal - nun kommt noch ne Festplatte und Batterie rein und dann ist er erstmal soweit fertig.
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Meine erste PCB Bestellung ...
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..und dann schon gleich mit SMD-Zeuch ...da würden sich im F64 wieder x Leute gleich drüber aufregen

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Der Netzfilter versteckt sich normerweise unter dem abgewinkelten Halteblech für den Trafo, ganz hinten an der Rückwand.
Solange man das Ding nicht rausnimmt, sieht man den nichtmal.
Normalerweise aber erst ab 4032...
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..und dann schon gleich mit SMD-Zeuch ...da würden sich im F64 wieder x Leute gleich drüber aufregen

Das ist doch kein SMD, das sind normale Bauteile mit Flachfüßen ...

In dem Layout für unser Steuergerät sind 0201 verbaut. Die siehst du nicht einmal mehr wenn du über 50 bist

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..und dann schon gleich mit SMD-Zeuch ...da würden sich im F64 wieder x Leute gleich drüber aufregen

Ich zum Beispiel. Aber nur, wenn ich das bestücken muss bzw. dann eben nicht bestücken kann.
Was andere machen, ist mir ziemlich egal.

Aber ich sehe da gar kein SMD.
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..und dann schon gleich mit SMD-Zeuch ...da würden sich im F64 wieder x Leute gleich drüber aufregen

In dem Layout für unser Steuergerät sind 0201 verbaut. Die siehst du nicht einmal mehr wenn du über 50 bist

Das ist das, worüber ich mich dann (im Hobbybereich) gelegentlich aufrege: Ne Riesenplatine, die zur Hälfte leer ist, und dann 0201er Bauteile drauf.

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Na sowas, ich hatte auf den ersten Blick gar keine SMD Teile gesehen.
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Dito. Ich sehe da nur Lötjumper.
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Das ist doch kein SMD, das sind normale Bauteile mit Flachfüßen ...

Genau, alles ganz easy zum löten ...
Nur zwei TTL die man ganz einfach und günstig kriegt.
Es ist ultra flexibel.
Es gehen EPROM und EEPROM bis zu 1MB (ein Mega Byte).
Das Banking ist entweder Ocean oder Magic Desk kompatibel (schaltbar).
Es kann sogar Ultimax wenn man das mal braucht.
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ach das sind Jumper? ... ich hab das aufn ersten Blick für Kondensatoren-Plätze gehalten
..wobei das ja auch noch recht einfach zu löten wäre ... bei der Grösse sicher 1206
aber wenns eh bloss Jumper sind ...ich hab nix gesagt


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Ein schöner AT Clone mit
286/10
287/8
640K + 2048K
2x40 MB IDE (sind die einzigen die zu den Bios HDD Typen Passen)
Paradise VGA (die CGA/MDA will nicht)
BIOS Setup per Floppy
Wird zum Leben erweckt... Natürlich darf der seitliche rote Kippschalter nicht fehlen... Tschonk...
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Eine zum Testen eingesetzte Ati Graphics Solutions ver. 3 (mda/cga) Karte von Shadow-aSc brachte seltsamerweise ein farbiges Bild mit doppelten Textzeilen... Die Karte ist lt. stason auf CGA gejumpert auch der Monitortyp ist auf CGA gestellt Farbe und Auflösung stimmen auch der Rechner ist auf CGA gestellt aber warum die doppelten Textzeilen? Hat evtl. das BIOS einen Treffer? Hat jemand eine Ahnung?
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Eine zum Testen eingesetzte Ati Graphics Solutions ver. 3 (mda/cga) Karte von Shadow-aSc brachte seltsamerweise ein farbiges Bild mit doppelten Textzeilen... Die Karte ist lt. stason auf CGA gejumpert auch der Monitortyp ist auf CGA gestellt Farbe und Auflösung stimmen auch der Rechner ist auf CGA gestellt aber warum die doppelten Textzeilen? Hat evtl. das BIOS einen Treffer? Hat jemand eine Ahnung?
Interessantes Phänomen!
Was passiert denn wenn Du:- MODE MONO bzw. MODE CO40 eingibst?
- Ein Programm startest und den Video-Modus umstellst, also z.B. GWBASIC starten und SCREEN x,0,0 eingeben (http://www.antonis.de/qbebooks/gwbasman/screens.html --> Screen 0 wäre Text 40/80x25, Screen 1 wäre 320x200, Screen 2 ist 640x200)?
- Eine andere CGA Karte verwendest (sofern vorhanden)?
Ich kenne nur ein ähnliches Problem, wenn der Video-Ausgang interlaced ist. Allerdings ist das Bild dann in der Regel nicht so klar wie es in Deinem Screenshot zu sein scheint.
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ach das sind Jumper? ... ich hab das aufn ersten Blick für Kondensatoren-Plätze gehalten
..wobei das ja auch noch recht einfach zu löten wäre ... bei der Grösse sicher 1206
aber wenns eh bloss Jumper sind ...ich hab nix gesagt


Nee du hast schon recht.
Es gibt tatsächlich optional 3 Stück SMD (1 Widerstand 10K, 2 x Diode) auf dem Board.
Man braucht die SMD für einen speziellen Fall: 16K Cartridge und 256K Ocean Modul (zum Beispiel "Prince of Persia").
Im Normalfall braucht es keine SMD.

Und es sind auch einige Löt-Jumper drauf.
Für die verschiedenen Konfigurationen.
Das Modul ist wirklich sehr universell.
Das macht es so genial!
Es gibt über 2000 Bin Files die inzwischen darauf laufen.
Und es werden stetig mehr.
Ideal für einen Vorführ C64 ohne Floppy ... (Museum?)
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Ein schöner AT Clone mit
286/10
287/8
640K + 2048K
2x40 MB IDE (sind die einzigen die zu den Bios HDD Typen Passen)
Paradise VGA (die CGA/MDA will nicht)
BIOS Setup per Floppy
Wird zum Leben erweckt... Natürlich darf der seitliche rote Kippschalter nicht fehlen... Tschonk...
Guten Morgen
Darf man nachfragen, warum cga nicht funktioniert,
In der Regel sollte ein 4 oder 8piliger Dipschalter auf dem Mainboard sein, wo die Umschaltung stattfindet,
Welche Bios Version, welcher Chipsatz,