Opel und VW (Offtopic aus Lustige Bilder)

  • Nicht ich muss Beweise für Deine Behauptung liefern, sondern Du!

    Wenn Du der Meinung bist, dass Du Dich in Deiner Argumentationskette korrekt verhalten hast :nixwiss: Ich persönlich finde es schwierig, wenn eine vertrauenswürdige Quelle genannt wird, einem dann die "das sind doch alles Möchtegernexperten" Keule um die Ohren gehauen wird. Dann sind wir nämlich auf einem ähnlichen Niveau, wie gewisse Herrschaften, die in letzter Zeit vorm Bundestag auf- und ablaufen.


    Zumal der gute Herr Richter in der Oldtimer Szene kein Unbekannter ist und sich mit der Materie schon lange beschäftigt.

    Quote

    Ich kann hier keinen Ausschluss vom Alltagsbetrieb herauslesen.

    Hier haben wir halt das klassische Problem von "Ich lese nur das, was ich lesen will".


    Vielleicht einfach noch mal die Bedeutung des Satzes "Fahrzeuge die zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen" sacken lassen, eventuell kommt die Erleuchtung ja noch. Denn mal rein logisch betrachtet ist es mit der Pflege weit hergeholt, wenn ich einen Oldtimer jeden Tag fahre. Denn durch diesen regelmäßigen Gebrauch trage ich ja nicht wirklich zur Pflege bei oder sehe ich das etwa falsch?


    Hinzu kommen gewisse Graubereiche. Da wäre einmal die Versicherung, schließlich kann ich meinen Oldtimer mit H-Zulassung günstiger versichern als im Normalfall. Allerdings geht die Versicherung bei einem Oldtimer davon aus, dass dieser auch nur wenig bewegt wird. Auch diese Erwartungshaltung entspricht dann wohl eher nicht einem täglichen Gebrauch um bspw. zur Arbeit und zurück zu fahren. Bei der Kfz-Steuer verhält es sich im übrigen ähnlich, denn hier geht der Gesetzgeber ja ebenfalls davon aus, dass das Fahrzeug zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dient und somit wenig bewegt wird, also nur zu Treffen oder gelegentlichen Ausfahrten.

  • Ein Auto wird auch vom rumstehen nicht besser. Von daher ist das mit dem Graubereich so eine Sache. Klar sollte man seinen Oldtimer nicht übermäßig belasten, damit er erhalten bleibt, das bedeutet aber auch nicht, dass man ihn in die Vitrine stellen muss. Klar, als Baustellenfahrzeug ist ein normaler Oldtimer eher nicht geeignet, aber man braucht damit nicht nur bei schönem Wetter am Wochenende fahren.

  • Das verstehe ich nicht so richtig.

    Wo siehst Du da den Schaden?

    Das historische Kulturgut wird oft einfach im Alltagsbetrieb aufgebraucht, aber gerade die Pflege eines alten Benz mit Original-Ersatzteilen ist richtig teuer geworden in den letzten 10 Jahren. Das muss man sich wirklich leisten können, ein neues Auto kann da billiger werden. Mag sein, dass mitunter auch die Fahrgestellnummer zum bitteren Ende jemandem noch was 'wert' ist. Umweltzonen und Freifahrtschein sei dank ;)

    Und dann schadet man mit vielen Kilometern und viel Risiko auch der Allgemeinheit, die einen mitfinanziert, gerade weil sie üblich nur 2000 Kilometer im Jahr fährt, aber die gleiche pauschale Versicherungsprämie zahlt. Denn die ist ziemlich lächerlich niedrig, schon für Youngtimer. Solche Versicherungen ticken einfach anders, da gibt es auch keine Schadensfreiheitsrabatte.

    Ein Altauto muss fahren, aber mit Sinn und Verstand, z.B. mal so 30-40 Kilometer jedes Wochenende am Stück, so versuche ich das mit meinen Engländern.

    Weil ich so faul bin und nicht ständig putzen mag, fahre ich nur im Sonnenschein....da bleibt dann auch der Rost stehen, der immer irgendwo im Verborgenen mitläuft.

  • Dass mit der Oldtimerversicherung ist Unsinn. Es gibt verschiedene Tarife zu verschiedenen Zwecken. Meiner ist normal versichert, weil es für die Sondertarife so Einschränkungen wie Kilometerbegrenzung und Fahrtenbuch als Auflage gibt. Das will ich ja gerade nicht. Das H-Kennzeichen habe ich vor allem deswegen, weil ich sonst mit dem R4 nicht in Umweltzonen dürfte, obwohl er weniger Schadstoffe und CO2 ausstößt als ein neuer Diesel oder überhaupt ein neuer SUV. An Steuern zahle ich aufgrund des kleinen Hubraums sogar (minimal) mehr. Und bei der Ente werde ich mir das noch überlegen. Wie ich gestern feststellte, sind Kats deutlich billiger geworden, vermutlich aufgrund der sinkenden Nachfrage, da inzwischen auch die jüngsten Enten 30 Jahre alt sind. Mit Kat und grüner Plakette dürfte ich in deutsche Umweltzonen, in Belgien aber nicht. In Frankreich hängt das von der Stadt ab, i.d.R bräuchte ich ein H-Kennzeichen, der Kat nützt mir da gar nichts. Ich muss also abwägen, ob die Steuerersparnis die Kosten für einen neuen Kat aufwiegen. Da es aus Umweltgründen keine nennenswerte Rolle spielt, werde ich es vermutlich lassen.

  • Auch schon lange nicht mehr gesehen.

    Auch in Berlin sieht man sie noch häufiger...


    Ich vermisse meinen Sternekreuzer ein wenig

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  • Ich bin meinen W123-230E (Klima+5-Gang) von 2003 bis 2016 gefahren, war retrospektiv ein Spekulationsobjekt: Mit H-Kennzeichen hat er zum Schluss viel mehr erlöst als ich Jahre zuvor bezahlt habe. Jedoch hatte ich auch viel Pflege und Wartung reingesteckt, und eine Standheizung und eine Autogasanlage....am Nordkapp war ich auch mit ihm.

  • Deshalb bin ich mit dem großen Bruder eingestiegen. In der verbrauchsoptimierten Version „Student Energiespar“ mit dem kleinstmöglichen Hubraum. :sunny:

    Supergepflegt (9. Hand) und EHRLICHEN :stupid: 190tkm.

    Geile Schüssel

  • Mal wieder ein paar Autos aus der guten alten Zeit...


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    Der Kleine Freund...


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    Sieht man auch nicht alle Tage...


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    Und noch ein (nicht ganz so) langer...


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    Und ein winziger fahrbarer Gartenstuhl... (ja, ein SEAT 600)


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    Und hier ist der Wohnmobil-Dachaufbau (fast) größer als das Auto...


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    Und der hier, hätte mir damals nie träumen lassen, das der mir mal je gefallen könnte, aber er tut es...