Wo ist die persönliche Grenze ... ???

  • Was hat noch mit "Retro" zu tun 65

    The result is only visible to the participants.

    Ich finde es interessant, was die Leute für Ansichten haben, darum initiiere ich mal diese Umfrage ...


    Neulich habe ich einem Bekannten von mir den BBC Master gezeigt.

    Er fragt mich entsetzt, was das denn noch mit Retro zu tun hat??

    Ein STM32 im Gotek, zwei Raspberry Zero, ... jeder hat zig mal soviel Leistung wie der 6502 im Acorn.

    Noch dazu 3 Mikro SD Karten und ein USB Stick ...


    Im Grunde finde ich, es ist alles okay solange es Spaß macht damit herum zu spielen.

    Es leuchtet mir auch ein, dass nur Dinge sein sollen, die es tatsächlich damals gegeben hat.

    Aber ob ein Gotek oder echte Floppy ... ist mir ziemlich egal. Im Gegenteil, ich genieße die Vorteile sogar.

    Und Co-Prozessoren gab es beim BBC Master immer schon, ob die von einem ARM emuliert sind oder echt ... vorallem man bekommt das Original eh nicht.


    Viel Spaß beim voten, ich bin gespannt ...

  • Für mich hat alles mit RETRO zu tun, gerade weil immer ältere Hardware immer schwerer zu bekommen ist (z.B. Zuse Z1).

    Allerdings hab ich eine persönliche Grenze, bis wohin mir das richtig Spass macht (erste vier Choices).

    Ich find trotzdem auch Emulatoren sinnvoll und spannend und würde auch gerne selbst welche von selteneren MDT Maschinen implementieren, wenn ich denn die Zeit hätte.

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  • Die Frage ist ein wenig arg unscharf gestellt, würde ich sagen. Denn zum Beispiel werden die wenigsten von uns einen Apple I oder einen Imsai 8080 haben. Wenn man sich trotzdem mit den Geräten beschäftigen möchte, dann bleiben ja nur Emulatoren oder mehr oder weniger authentische Nachbauten.


    Von daher denke ich, es müsste wenigstens zwischen Hardware und Software unterschieden werden. Ansonsten kriegst du von mir 8 Häkchen, obwohl ich in meine alte Hardware maximal ein Gotek stecken würde.


    Edit: horniger war schneller.

    Suche: Siemens RM200, BeBox, Pixar Image Computer und Connection Machine CM1/CM2.

  • Ich habe mal alles angeklickt!


    Den man muss ja nur lange genug warten, bis alles von selbst retro/classic wird.


    Man kann es so sehen, damals war etwas retro nach 15 Jahren. Danach schon nach 10. Weiter ging es mit 5.


    Und jetzt? Sobald Du etwas kaufst, ist es eigentlich schon retro, da die neuesten Sachen schon warten auf den Markt geworfen zu werden! 8o


    Und da ist es egal, ob es Hard- oder Software ist! Das geht ja Hand in Hand.

  • Hmm, in meinem Verständnis:


    RETRO = mit modernen Mitteln Altes darstellen


    ANTIK, CLASSIC = wirklich Altes erhalten und notfalls (!) mit modernen Ersatzteilen am Laufen halten

  • Ich hab' auch mal alles angeklickt, wenn man nicht grade ein verbohrter "is das orchinool?"-Anhänger ist, muß man das glaube ich auch.


    Rechner haben gegenüber Gemälden und Skulpturen die Eigenschaft, dass sie erst anfangen, zu "leben" und richtig als Kulturgut erfahren werden können, wenn man sie auch benutzt - sprich Software aus der passenden Zeit drauf laufen läßt. Nur zum Ankucken sind sie (die meisten) deutlich zu unhübsch. Und Software braucht Medien, auf denen sie auch archiviert, transportiert und geladen werden kann. Gerade die sind die, die bei alten Rechnern oft die Haupt-Crux für die Benutzung sind - Medien werden nicht mehr hergestellt, gehen kaputt, verderben einem den Spaß.


    Schöne Beispiele sind HP-85-Bandlaufwerke oder Microdrives von SInclair-Computern, oder durchaus auch zunehmend rarer werdende frühe Festplatten und Diskettenlaufwerke.


    Deswegen darf man da auch was tun: Ein SD-IEC, ein BMoW-Apple-Floppy-Emu, auch ein XT-CF oder Ähnliches ist erlaubt. Und wenn man den Charakter des Rechners nicht zerstört, darf man auch andre Sachen dranbauen, die das Verwenden (was, wie gesagt, beim Kulturgut Computer ganz einfach essentiell ist) und den Zugang dazu ein bißchen einfacher machen. Und wenn man sich z.B. nicht mit der "dead flesh"-Tastatur des Original-ZX-Spectrum rumschlagen will, dann ist halt auch ein Spectrum Next erlaubt. Und, wenn's eben gar nicht anders geht - Warum kein Emulator?

  • Mein aktueller (privater) Arbeitsrechner fühlt sich auch schon irgendwie Retro an. Kein PCIe >=3, kein USB >=3, kein AVX...

    Modernste Komponente ist eine kleine Turing GPU (RTX 2060).

    Bei System-Volllast denkt meine Frau, ich würde endlich mal wieder meine Bude staubsaugen... (2x XEON5670 Lüfter, Gehäuse, Netzteil und 2x GPU machen echt Radau und verheizen ordentlich Braunkohle- und Atom-Strom).


    PS: warum ich immer mehr mit Dienstlaptop oder kleinem Acer Book oder mobil-Geräten der Firma mit dem Apfel-Logo unterwegs bin.

    Um solchen Stuss wie diesen hier zu posten, brauch ich gar kein HW-Raytracing und GPGPU. Ist mir aufgefallen.

  • RETRO = mit modernen Mitteln Altes darstellen

    ...für mich ist RETRO sich mit diesen alten Sachen zu befassen. Dazu gehört für mich ebenso alte Computer-Literatur wie auch eine Emulation auf einem neuen System. Am meisten Spaß macht's mir dann allerdings wenn der Flair von dem alten Zeuchs erhalten bleibt - man am besten gar nicht erst das Gefühl hat das da was Neues drinnen ist...

    Darum habe ich auch alles angeklickt! Für mich gehört das alles dazu - wobei eben jeder seine Vorlieben hat...


    :)Franky

    • Official Post

    Ich habe mal alles angeklickt!

    Das geht garnicht :)

    Wie SmallSmurf oben schon geschrieben hat, schließen sich die beiden ersten Optionen und der Rest gegenseitig aus.


    Das 'Nur' ist halt entscheidend :)


    Wenn man das wählt:

    Nur originale Hardware, modernen Ersatzbauteile sind okay

    Kann man das natürlich nicht mehr wählen:

    Emulation auf modernem PC (8)

    In meinem Alter ist alles was ich anstelle irgendwie retro und vintage :ätsch:

  • OK, hab´s geändert!


    Hab die ersten beiden Häkchen entfernt!


    Es ist mir eigentlich egal, was wo wie gemacht wird.

    Ich sammle original Hard-, Software und auch Nachbauten, Neuentwicklungen, Emu´s, .....


    Also eigentlich eh alles!

    Wie ich schon geschrieben hatte, alles wird früher oder später zu retro/classic. 8o

  • Ich finde die Frage sehr schwer zu beantworten.


    Ich bin Fan der originalen, alten Hardware. Moderne Nachbauten wie "The C64", C=One etc. haben zwar ihre Daseinsberechtigung, es sind allerdings trotzdem moderne Computer. Genauso sehe ich das mit Emulatoren.... es "fühlt" sich einfach nicht "richtig" an.


    Mit Erweiterungen ist es eine noch schwierigere Frage. Zum Teil finde ich sie schon recht nett (z.B. Ethernetkarten für die alten Schätzchen, oder eben die SD-Drives), zum Teil fehlt mir auch bei den Erweiterungen das "Feeling"... z.B. die Geräusche des Kopfes, wenn er sich über die Diskette bewegt oder das Hochlaufen und die Kopfbewegungen von MFM-Platten. Daher habe ich für mich entschieden: Solange die Modifikation zerstörungsfrei rückbaubar ist, ist es OK.

  • Alles. Auch wenn oben über das "nur" gestritten wurde habe ich alles angeklickt, weil für mich alle dieser Einstellungen völlig ok sind. Und auch gleich wichtig.


    Klar ist es toll einen völlig originalen, "patinierten" und mit original erhaltenem Zubehör versehener Rechner (genau genommen: egal was, das trifft auch für Autos zu) in GENAU dem Zustand zu erhalten. Genauso wichtig ist es aber auch, z.B. mit Emulation die "Experience" einer möglichst breiten Masse zu zeigen und für die Nachwelt zu erhalten. Und warum sollte man alte Rechentechnik nicht mit moderner kombinieren, um sie zu erhalten oder nur um mehr aus ihr rauszuholen? Wir hätten zur damaligen Zeit genau das getan, wenn wir die Möglichkeit gehabt hätten. Ich finde es auch gut, potentiell andere Komponenten gefährdende Dinge mit modernen Mitteln zu ersetzen, z.B. habe ich bewusst meinen 8032-SK und eine 3040 auf DC-DC-Schaltwandler umgebaut, um eine stabile und kühle Versorgung zu garantieren, dabei aber TO-3 Bauformen gewählt, die rein die Linearwandler ersetzen, ohne den restlichen Aufbau zu ändern. Das ist vor ein paar Jahren nicht möglich gewesen, und man hätte wohl den ganzen Transformator rausgeworfen-


    Ich hab es @Forum64 zum Glück nur am Rande mitbekommen (und ggf. falsch aufgeschnappt), aber da las ich, das es Leute gibt die sich echauffieren, wenn jemand Nachbauten von z.B, HDD-Controllern erstellt, weil dann der Sammlerwert ihrer Sammlung sinkt. Wenn man mich fragt sind es genau DIESE Leute, die der Sache schaden, da sie rein ichbezogen (ich habe die teuerste Sammlung) ausgehen, und die Sammlung dabei nur ihrem Ego dient, weil kein anderer sie erleben darf. Meiner Erfahrung nach sind das auch die, die anderen vorschreiben wollen, was retro ist und was nicht. Ich sehe das eher so wie es auch die Meisten Museen sehen: Schätze erhalten, Erfahrung aber allen zugänglich machen. Emulatoren sind was Wunderbares, ebenso ROM-Dumps von Games. Was da an Schätzen schon für die Nachwelt erhalten blieb, was normalerweise vernichtet werden sollte...


    Was ich jedoch auch selbst kritisch sehe, ist Erweiterungen nicht reversibel zu verbauen. Die ganzen üblichen drei Chinchbuchsen wild ins Gehäuse gedremelt, wenn eine Konsole auf andere Ausgänge gemoddet wird. Obwohl es mit ein wenig Denkarbeit billigere, bessere und völlig zerstörungsfrei zu verbauende (und damit auch in Zukunft durch besseres zu ersetzende) Mods gibt. Klar kollidiert diese Aussage etwas mit den obigen, aber nur auf den ersten Blick, die Idee ist es, einfach ein wenig Verstand walten zu lassen, und nicht für den kurzfristigen "Erfolg" Dinge (hier: Umbau auf Ausgang X der in Y Jahren evtl. genauso nicht mehr anzutreffen ist wie der originale) zu beschädigen.

  • Seltene Computer verschandeln ist wirklich nicht gut. Aber einen C64 oder A500 kann wegen mir jeder so wild verbauen, wie nur geht. Dann ist es halt irgendwann was für DeSegi ;)


    Ansonsten sollten wir das alles nicht so bier-ernst nehmen. Schon die nächste Generation wird andere Interessen haben. Meine Kids haben mich heute total entgeistert angeschaut, als ich was PS/2-Maus und Tastatur erwähnte. "Die Playstation 2 hatte doch gar keine Tastatur und Maus."

  • Tja, das ist halt DER entscheidende Faktor dabei, der oft übersehen wird: Das Interesse der Leute, die mit irgendwas nicht selbst zu tun hatten, tendiert gerade bei solchen Sammelobjekten oft gegen Null / Zero / Nothing. Und wozu auch sollten sie das spannend finden (?). Es wird also wohl darauf hinauslaufen, daß erstmal eine ganze Reihe Zeug verschwinden muß, bis es dann mal wiederentdeckt wird - in dem Fall wahrscheinlich als komplett kuriose Abstrusität. Und vermutlich eignen sich dann gar nicht unbedingt die geschätzten und heute hochbezhalten hochgezüchteten Geräte dafür am Besten ( Falcon, NeXT, TT, SGIs, A3000 ) sondern im Gegenteil wohl eher sowas wie ZX oder Spektrum evtl. VC20 oder noch rudimentärer ( reiner Textmode mit Terminal ). Schlechte Grafik ist eben schlechte Grafik, egal ob nun 160x200 Pixel oder schon 640x200 bei 4 Farben.

  • Meine Kids haben mich heute total entgeistert angeschaut, als ich was PS/2-Maus und Tastatur erwähnte. "Die Playstation 2 hatte doch gar keine Tastatur und Maus."

    Wenigstens wissen sie noch, was eine PlayStation 2 ist, das ist doch ein Anfang. Jetzt kannst du mit deinem Wissen protzen und ihnen erklären, dass man sehr wohl Tastatur und Maus an eine PS2 anschließen kann. Das Spiel muss das aber von sich aus unterstützen.


    Dazu braucht man übrigens ein Teil, das sich so richtig schlecht googeln lässt. Einen PS/2-zu-PS2-Adapter, ernsthaft:


    ps2ps2.jpg

    Suche: Siemens RM200, BeBox, Pixar Image Computer und Connection Machine CM1/CM2.

  • Man muß "retro computing" und "vintage computing" unterscheiden. Genau genommen hat retro nichts mit alter Hardware zu tun. Retro ist aktuelles Zeugs auf alt getrimmt. Vintage sind die Sachen, die bereits damals gebaut wurden.


    Ich bin im Laufe der Jahre zum Originalheimer geworden. Die Geräte so zu betreiben wie damals mag ich am Liebsten. Es macht mir auch nichts aus, wenn ne Diskette mal etwas länger lädt... so isses halt. Oder bei der Ladezeit einer Datasette trinke ich halt mal ne Tasse Kaffee... :)

    Stress hat man im Alltag genug. Es muß nicht alles schnell gehen. Dann muß man beim Hobby lernen sich mal zurück zu lehnen und zu warten.


    Aber nur mit original funktioniert halt heute nicht mehr. In der Regel hat man keinen oder nur wenige Leute in der Nähe, um Software auf Disketten zu "tauschen". Also findet der Austausch online statt. Und spätestens da braucht man dann moderne Hardware. Und da sind die SD-Karten Lösungen natürlich ne tolle Sache.


    Manchmal muß man auch die originale Hardware etwas schonen. Als ich für meinen Imsai 8080 das Bios programmiert hatte und das CP/M aufgesetzt hatte, hat das ziemlich lange gedauert und ich hätte müssen zig Disketten formatieren, beschreiben usw. Ich hatte dann ein Gotek angeschlossen mit einem Adapter und somit keinen erhöhten Verschleiß an der originalen Hardware. Als es dann sauber von SD Karte lief, hab ich es auf eine 8" Diskette kopiert und seitdem arbeite ich natürlich nur noch mit 8" Disketten.


    Oder beim Programmieren. Als ich vor 2-3 Jahren mit Assembler anfing, wollte ich (wie so viele) unbedingt an der originalen Hardware programmieren. Aber nach ein paar Fehlversuchen bzw. Rechnerabstürzen hat es keinen Spaß mehr gemacht und man ist zum Crossassembler am PC gewechselt.


    Es kommt halt immer drauf an, was man gerade macht. Aber zum reinen benutzen des Systems geht für mich nichts über Originalhardware ! :)


    Gruß Jan

  • Man muß "retro computing" und "vintage computing" unterscheiden. Genau genommen hat retro nichts mit alter Hardware zu tun. Retro ist aktuelles Zeugs auf alt getrimmt. Vintage sind die Sachen, die bereits damals gebaut wurden.

    Das stimmt schon! Aber wie bei etlichen anderen Worten auch, hat sich eben auch hier der Wortsinn verschoben und es hört sich halt besser

    an, wenn man "retro Computing" als "vintage Computing" sagt. ;)

  • Ich klicke auch alles ausser den beiden ersten.

    Auch wenn ich in den meisten meiner Vintage Rechner noch mechanische Festplatten habe (SCSI zu SD ist mir einfach zu teuer und ich habe noch einen ausreichenden Bestand an zeitgemäßen SCSI Platten).

    Zum anderen bin ich aber nicht bereit 4stellige Beträge für Microchannel Soundkarten oder ähnliche Raritäten auf den Tisch zu legen, wenn es für einen Bruchteil aktuelle Neuentwicklungen gibt.


    Das Hobby soll ja in erster Spass machen und nicht zur Geldanlage verkommen.

    Wobei das bei einzelnen Geräten und einer wachsenden Anzahl von ebay-Verkäufern sicher anders gesehen wird.

    Und sich einen klassischen Computer auf einem aktuellen PC zu emulieren ist auch o.K. weil sich nicht jeder den Keller mit Originalen vollstellen will oder kann.


    Zur Definition:

    Vintage ist für mich alles was wirklich alt ist, Retro ist das was neu ist, aber wie alt aussieht, oder für was altes gebaut wurde.

  • Ich glaube das zählt noch unter Vintage. Sonst dürfte man streng genommen auch keine Oldtimer zulassen, wenn diese mit neuen Verschleissteilen ausgestattet sind.

    Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft!


    Es ist nicht Deine Schuld dass die Welt ist wie sie ist. Es wäre nur Deine Schuld wenn sie so bleibt!

  • Ich klicke auch alles ausser den beiden ersten.

    Auch wenn ich in den meisten meiner Vintage Rechner noch mechanische Festplatten habe (SCSI zu SD ist mir einfach zu teuer und ich habe noch einen ausreichenden Bestand an zeitgemäßen SCSI Platten).

    Zum anderen bin ich aber nicht bereit 4stellige Beträge für Microchannel Soundkarten oder ähnliche Raritäten auf den Tisch zu legen, wenn es für einen Bruchteil aktuelle Neuentwicklungen gibt.


    Das Hobby soll ja in erster Spass machen und nicht zur Geldanlage verkommen.

    Wobei das bei einzelnen Geräten und einer wachsenden Anzahl von ebay-Verkäufern sicher anders gesehen wird.

    Und sich einen klassischen Computer auf einem aktuellen PC zu emulieren ist auch o.K. weil sich nicht jeder den Keller mit Originalen vollstellen will oder kann.


    Zur Definition:

    Vintage ist für mich alles was wirklich alt ist, Retro ist das was neu ist, aber wie alt aussieht, oder für was altes gebaut wurde.