Falschparken auf Behindertenparkplätzen - Software in KFZ - eAuto vs. Verbrennungsmotor-Auto (Offtopic aus Lustige Bilder)

  • Der kasachische Hufschmied ist der Fachbegriff für Fahrzeugreparaturen unter widrigen Umständen unter Zuhilfenahme Einheimischer auf Fernreise. Ein solcher hat Hammer, Amboß und ein Schweißgerät. Damit muß ein Fahrzeug wieder funktionstüchtig zu bekommen sein, um in die 1000km entfernte nächste Stadt zu kommen, wo es Fahrzeugersatzteile gibt. Ist es so klar? :-)

    Auch dann repariert der "kasachische Hufschmied" kein heutiges Fahrzeug.

    1. Gibt es nur noch Werkstätten, die Teile tauschen. Reparieren ist nicht mehr.

    2. Ist die Elektronik hinüber, nützen Hammer, Amboß und Schweißgerät genau gar nichts. Das Erstatzeil muss irgendwo in der Welt bestellt oder abgeholt werden. Mit ein wenig Pech muss es noch auf das Fahrzeug angepasst/angemeldet werden, und das wars dann.

    Somit kannst Du nur Fahrzeuge fahren, die am Ende des Kennzeichens ein H führen.


    Warum gibt es solche elektrischen Fahrzeuge nicht? Die realen sind alle vollgestopft mit Software, die nicht richtig funktioniert und zu Funktionseinschränkungen führt. Ich kann beispielsweise ein elektrisches Fahrzeug nicht spontan an einer Tankstelle in akzeptabler Zeit und mit anonymer Bezahlung per Bargeld betanken, um weiterfahren zu können.

    Die meisten benutzen Windows, aber bei einem Auto ist auf einmal funktionierende Software wichtig. :fp:

    Man lädt ein E-Auto, wenn man Zeit dazu hat. Wer das nicht will, ist nicht dafür geeignet und soll weiter historische Fahrzeuge fahren. Anonyme Bezahlung.... aha, aus der Ecke kommt das. Bist Du soooooo wichtig?

    Eben nicht, wenn Du meinen Beitrag oben gelesen hättest. Mein Auto hatte übrigens seine Erstzulassung im Jahr 2008 und ist kein Oldtimer. Dieses Fahrzeug hat außerdem eine grüne Umweltverarschungsplakette, kann also gar nicht so arg giftig sein.

    Ein Verpenner aus dem Jahr 2008 IST ALT. Aber an Deinen Kommentaren sehe ich, dass Du am Klimaschutz wenig interesse hast. Das Klima hat leider auch an uns allen kein Interesse, und deswegen sind wir jetzt an der Reihe. Einige haben nichts getan, und alle bekommen jetzt die Rechnung. Die Natur braucht uns nicht und macht auch ohne uns weiter.:zombie:

  • Meldungen über Fortschritte in der Akkutechnologie gibt es eigentlich fast täglich. Lithium durch Natrium zu ersetzen wäre zum Beispiel ein großer solcher.


    https://www.golem.de/news/akku…utos-vor-2107-158529.html

    Und auch das ist schon veraltet. Zink-Luft-Akkus könnten die aktuelle Generation ablösen:

    https://www.youtube.com/watch?v=V3eQOR5Ejng


    Es gibt noch mehr Entwicklungen. Dagegen ist die Verbrenner-Technik am Ende, da geht nichts mehr. Der Wirkungsgrad, selbst wenn man den Kraftstoff in den Tank zaubern könnte, ist bei 35% am Anschlag. Da liegt jeder Elektro-Motor drüber.

  • Hatte mir neulich einen Mietwagen anliefern lassen weil ich dienstlich wohin musste und die Bahn grade nicht gescheit fährt wg Baustelle.

    Es kam so ein Audi "Irgendwas Elektrik" mit einer halbvollen Batterie.

    Ich hab natürlich keine Möglichkeit, zu Hause zu laden.

    Bin dann grade so zum Flughafen gekommen.

    Leistung hatte die Karre auch keine.

    Was eine Rotzkarre. Die Herren Fahrzeugentwickler haben sogar die Aussenspiegel durch Kameras und Displays ersetzt.

    Head up Display, ein Computer der mir reinquatscht und mir die Schilder vorliest und mir sagt wie schnell ich fahren soll.

    Wie gut das wohl funktioniert in 15-20 Jahren, und was dann ein Ersatz kostet?

    Eher fault mir die Hand ab als daß ich jemals so einen Unfug kaufe.

    Den Citroen C3 den ich dann danach hatte war ja ein richtig vernünftiges Auto mit vertretbarem Firlefanz.

  • Das war ein e-tron (vgl. frz: étron)


    Die kosten in der Grundversion zw. 69.100 und 93.000€. Dafür (und auch für weniger Geld) gibt es auch richtig gute elektrische Alternativen.

  • Auch dann repariert der "kasachische Hufschmied" kein heutiges Fahrzeug.

    1. Gibt es nur noch Werkstätten, die Teile tauschen. Reparieren ist nicht mehr.

    2. Ist die Elektronik hinüber, nützen Hammer, Amboß und Schweißgerät genau gar nichts. Das Erstatzeil muss irgendwo in der Welt bestellt oder abgeholt werden.

    Das gilt nur hier für Deutschland und die nahe Umgebung. Der Rest der Welt ist der erheblich größere und bedeutendere Teil.


    Wenn in ein paar Jahren die ersten elektrischen Autos aus dem deutschen Markt rausfallen, enden die sicher nicht in Westafrika, dem Balkan oder Zentralasien für ihre Weiterverwendung für weitere 10-30Jahre. Diese Zielmärkte können mit so was nichts anfangen. D.h. die elektrischen Autos aus unserem Markt werden nach rund 10Jahren Nutzungsdauer entsorgt. Und das hier.


    Die meisten benutzen Windows, aber bei einem Auto ist auf einmal funktionierende Software wichtig. :fp:

    Allerdings. Mein Anspruch ist das. Ein Beispiel? Ich fuhr vor etlichen Jahren einen gebrauchten Golf 3. Der hatte ABS und einen Software-Fehler. Vielleicht aufgrund des Alters und irgendwelcher Sensorprobleme meinte das ABS in den Regelbereich zu gehen, obwohl ich nicht mal das Bremspedal berührte. D.h. der bremste gar nicht mehr, auch nicht bei Betätigen des Bremspedals. Meine kurze Analyse nach mehreren Vorfällen: der machte das im Bereich unter 8km/h, wo ABS eigentlich(!) gar nicht regeln dürfte, also ein klarer Fall von Software-Versagen. Die Situation war mehrfach auf Supermarktparkplätzen, wo man es ganz gerne hätte, daß auch bei geringen Geschwindigkeiten die Betriebsbremse funktioniert. Ich habe mit dieser Situation wenigstens kein funktionelles Problem, weil ich gewohnt bin die "Handbremse" auch beim Auto zu benutzen, d.h. für andere bestand auf den Supermarktparkplätzen keine Gefahr. Wäre das allerdings ein modernes Fahrzeug mit einer rein software-betätigten Feststellbremse gewesen: oje.


    Weitere Software-Fehler aus wichtigen und unwichtigen Teilen von Fahrzeugen habe ich genügend gesammelt. Eines der bekannteren war/ist das I-ABS-3-Problem von BMW-Motorrädern, bei denen beide Bremsen komplett versagen.


    2. Ist die Elektronik hinüber, nützen Hammer, Amboß und Schweißgerät genau gar nichts.

    Genau deswegen verzichtet man auf unnütze Elektronik und Software im Fahrzeug.


    Man lädt ein E-Auto, wenn man Zeit dazu hat. Wer das nicht will, ist nicht dafür geeignet und soll weiter historische Fahrzeuge fahren.

    Ich betanke ein Fahrzeug, wenn es sein muß oder wenn die geplante Nutzung es erfordert. Alles andere ist eine Einschränkung. Elektrische Autos haben solche Einschränkungen, aber das wird üblicherweise vergessen zu erwähnen. Auch eine Art von Unehrlichkeit.


    Die kaputte Lade-Software für das 12V-Bordnetz von vielen elektrischen Autos setzt dem noch das Sahnehäubchen auf. Diese Technik wurde von Theoretikern entwickelt, die vergessen haben, daß auch ein elektrisches Auto mal für ein paar Wochen ungenutzt stehen bleibt. Blöd nur, daß man bei manchen dieser Autos gar nicht mehr ans 12V-Bordnetz herankommt, wenn die Türen verriegelt bleiben, weil die sich nur mit Hilfe von 12V öffnen lassen. Pannen ohne Ende bei dieser Technik :-(


    Für mich kommt beispielsweise eine elektrisches Fahrzeug nicht in Frage, weil ich ab und zu (mit Anhänger) 250km weit fahre, dort das Wochenende ohne Stromanschluß verbringe und anschließend wieder nach Hause fahren möchte. Du kannst mir gerne ein elektrisches Fahrzeug nennen, das so was kann und in dem ich zusätzlich noch übernachten kann. Wenn dabei der Anschaffungspreis bei 10k EUR liegt (wie bei meinem aktuellen Auto), dann könnte ich drüber nachdenken.


    Anonyme Bezahlung.... aha, aus der Ecke kommt das. Bist Du soooooo wichtig?

    Was möchtest Du damit andeuten?


    Ein Verpenner aus dem Jahr 2008 IST ALT.

    Nein, dieses Fahrzeug galt beim Kauf als modern und sehr umweltfreundlich, daher die grüne Umweltverarschungsplakette. Es ist (vorsicht, neudeutsch:) nachhaltig. Auch das Benutzen, bis es auseinanderfällt. Nicht zu vergessen: es braucht kein Mobilfunknetz, um zu funktionieren, Stichwort Update over the Air und insbesondere Ecall.


    Aber an Deinen Kommentaren sehe ich, dass Du am Klimaschutz wenig interesse hast.

    Ich glaube, daß Du vergißt, woher die Energie kommt, mit der heute und in den kommenden Jahren ein elektrisches Auto angetrieben wird: aus Kohlekraftwerken. Die Klimaschutzheuchelei bei elektrischen Autos nimmt mittlerweile religiöse Züge ein. Nicht meine Sache, ich versuche es mit dem natur- und ingenieurswissenschaftlichem Ansatz.


    Gruß, Ralf

  • Das war ein e-tron (vgl. frz: étron)


    Die kosten in der Grundversion zw. 69.100 und 93.000€. Dafür (und auch für weniger Geld) gibt es auch richtig gute elektrische Alternativen.

    Das glaube ich sofort!

    Der E-tron hat mich allerdings nicht überzeugt. Und das lag nur zum Teil an der E-Maschine.

    Ich hab aber noch nie mehr als 10k€ für ein Auto ausgegeben und bin bisher ganz gut mit meinen Gebrauchten aus x-ter Hand gefahren :)

    Nicht falsch verstehen, ich hab nichts gegen Elektroautos. Ist mir sogar relativ egal, ob die Dinger mit Salatöl, Benzin oder französischem Nuklearstrom oder was anderes fahren. Hauptsache, sie tun das ohne daß ich da viele Gedanken dran verschwenden muß. Autos interessieren mich eben nur ganz am Rande.

  • Leistung hatte die Karre auch keine.

    Was eine Rotzkarre. Die Herren Fahrzeugentwickler haben sogar die Aussenspiegel durch Kameras und Displays ersetzt.

    Head up Display, ein Computer der mir reinquatscht und mir die Schilder vorliest und mir sagt wie schnell ich fahren soll.

    Diese Probleme sind nicht die Schuld der Elektromobilität, sondern des Verleihers und von Audi. HeadUp Display würde ich mir wünschen, wenn die normalen Anzeigen noch vorhanden sind. Elektronischen Displays als Instrumenten-Ersatz stehe ich auch etwas kritisch gegenüber. Aber: Wie viel von den heutigen, analog aussehenden Anzeigen sind wirklich noch rein elektromechanisch? Und ein defektes LC-Display hatte ich, seit es diese gibt, nur einmal: Ein OLED bei einem Kopfhörerverstärker.

    Die Computer müsssten heutzutage nicht nur reinquatschen, sondern auch eingreifen. Hier in der Gegend ist der wilde Westen auf den Straßen, lauter Irre.

    Elektronische Aussenspiegel... muss nicht sein. Ich wage zu behaupten, der klassische Außenspiegel hält länger.

  • Elektronische Aussenspiegel... muss nicht sein. Ich wage zu behaupten, der klassische Außenspiegel hält länger.

    glaube ich auch.

    Ich denke auch ein Außenspiegel ist die robustere, nachaltigere Lösung. Kamera und Bildschirm ist für mich "over-engineered".


    Ich mag auch die meisten neuen Autos nicht.

    Macht ja auch nichts.

    Zwingt mich niemand, sowas zu kaufen.

  • Das gilt nur hier für Deutschland und die nahe Umgebung. Der Rest der Welt ist der erheblich größere und bedeutendere Teil.

    Nun, ich lebe und arbeite hier. Ich kann nicht bestimmen, was andere tun sollen. Jeder kehre vor der eigenen Tür.

    Allerdings. Mein Anspruch ist das.

    Also keine Elektronik im Auto. Deine Entscheidung, dann musst Du halt altes Zeug fahren, das umwelttechnisch nicht mehr zu verantworten ist.

    Oder Du bist ein Spezialfall. Für die meisten reichen 100km Reichweite dicke, zur Arbeit und zurück im Schnitt 30km, Einkaufen in kleiner Reichweite. Dazu braucht man keinen Langstrecken-Stinker.


    Du bist halt kein Fall für Elektro-Antrieb. Aber dann lass doch die anderen in Ruhe, die etwas damit anfangen können. Die Sache mit der verbockten 12V-Anlage kenne ich auch. Das ist bei einem Hersteller passiert. Und? Ist das gleiche, als wenn man nie wieder Diesel fährt, egal von wem, weil VW seine Kunden beschissen hat. Ich würde allerdings auch kein BEV von VW mehr fahren. Der Beschiss geht da genau so weiter wie früher.

    Was möchtest Du damit andeuten?

    Wer soll sich denn für Deine Zahlungsweise interessieren? Welche Probleme sind denn da so schwerwiegend? Ich kenne nur ganz merkwürdige, theoretische Möglichkeiten. Ungefähr so realistisch, wie von einem aus dem Flugzeug fallenden Zirkuselefanten getroffen zu werden.

    Nutze kein Smartphone für Geld-Geschichten und speichere solche Passwörter im Kopf. Das reicht.

    Nein, dieses Fahrzeug galt beim Kauf als modern und sehr umweltfreundlich, daher die grüne Umweltverarschungsplakette.

    Ja und? Das galt damals für meinen Ford Escort 1.6D CL auch, der war sogar steuerfrei. Und heute gilt das eben nicht mehr. Und das Auto gibts auch nicht mehr. Für mich war das damals ein richtiger Luxus-Schlitten (mit eigenen Umbauten), aber vorbei ist eben vorbei. Heute bin ich ganz umweltfreundlich, ich habe gar kein Auto. Für Notfälle eine Yamaha XT600 (Bj. 1993) und ein Fahrrad (ohne Motor), das reicht auch. Wenn da irgend etwas ersetzt werden muss, dann nur BEV. Selbst so ein Renault Clio als E-Mobil bringt Gaudi, wenn es darum gehen sollte.

    Ich glaube, daß Du vergißt, woher die Energie kommt, mit der heute und in den kommenden Jahren

    Das bleibt ja Regierung sei Dank nicht so (wenigstens einmal haben die etwas halb richtig gemacht). Würden die nicht die regenerative Energieerzeugung dermassen blockieren, könnte man schon viel weiter sein. Die Atomkraft ist eine Sackgasse, die tödlich ist (Tschernobyl, Fukushima, Three-Mile-Island, alle Jahre wieder) und kein Unternehmer ohne Subventionen anfassen würde, schon wegen der nicht lösbaren Aufgabe der Endlagerung. Nicht lösbar deswegen, weil wir alle tot sind bis die Strahlung abgeklungen ist.

  • Ich mag auch die meisten neuen Autos nicht.

    Macht ja auch nichts.

    Zwingt mich niemand, sowas zu kaufen.

    Mich zum Glück auch nicht. Wenn, käme aktuell so ein Citroen Ami in Frage.

  • Interessant ist auch der Punkt, daß das Wiederverkaufen wahrscheinlich schwieriger sein wird. D.h. da ist noch eine Variabel offen, die momentan gar nicht mitdiskutiert wird. Ein e-Auto mit einer nichtwechselbaren jedoch verbrauchten Batterie findet wahrscheinlich nicht nur in Westafrika (s.o.) sondern auch hier niemand mehr, der es gerne nimmt.


    In der Zeit war gestern ein schöner Kommentar, der noch so ein paar weitere kritische Punkte findet.


    https://www.zeit.de/campus/202…de-klimakrise-klimawandel



    Das mit der Ecke aus der die Kommentare kommen, konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen. Was hat denn Tankenwollen anonym mit Klimawandel zu tun ?

    Ich empfehle da mal den Film "Minority Report" zu sehen. Und das ist schon das Level "obendrüber".



    Ansonsten gibt es zu Softwarefehlern ein sehr schönes/interessantes Buch aus den 90ern - aber gar nicht staubig. Heißt "Digitales Verhängnis" (OK. Markiger Titel.) von Lauren Ruth Wiener, ursprünglich bei AddisonWesley, und ist wirklich eine Leseempfehlung.

  • Interessant ist auch der Punkt, daß das Wiederverkaufen wahrscheinlich schwieriger sein wird. D.h. da ist noch eine Variabel offen, die momentan gar nicht mitdiskutiert wird. Ein e-Auto mit einer nichtwechselbaren jedoch verbrauchten Batterie findet wahrscheinlich nicht nur in Westafrika (s.o.) sondern auch hier niemand mehr, der es gerne nimmt.

    Also, hier werden auch 9 Jahre alte Elektrofahrzeuge noch gerne genommen, was man so den Anzeigen entnehmen darf. Wenn man eins sucht, sind die immer noch relativ teuer, da die Akkus kaum nachlassen. Die Akkus sind heute schon noch wechselbar. Nicht im Sinne wie bei den alten Smartphones (Deckel auf, Akku tauschen) sondern wie bei den aktuellen Smartphones (zur Werkstatt gehen). Es geht aber auch blöder, es gibt Ideen, den Akku in den Fahrzeugrahmen zu integrieren. Gefällt mir gar nicht, das ist so Apple-Style: Wenn alt dann weg, Ökozid in Groß.

    Für das Recycling gibts schon auch ein paar Firmen. Nur bekommen die aktuell noch nicht genug alte Batterien, weil die eben so lange halten.

  • Na ja, solange man die Altakkus da rausbekommt, evtl. auch per Firma, ist das ja OK. Das interessante an den Auto ist ja, daß da ansonsten gar nicht mehr soviel drin ist, was kaputtgehen kann. Wenn der Akku da auch komplett ersetzt werden kann, können das schon auch echte Dauerläufer werden.

    Ist halt wie bei alten Notebooks.

  • Die einzig vernünftige Lösung für das Aufladen von E-Autos wären genormte Akku-Packs,

    die von unten mit dem Palettenwagen gewechselt werden.

    An die Tanke fahren, leeres Akku-Pack gegen ein volles tauschen, bezahlen und weiterfahren.

    Je nach Fahzeuggröße vielleicht 2 oder 3 unterschiedliche Größen, und fertig.

    Die Tanke hat dann eine große Ladestation, in der x Akkupacks parallel geladen werden können.

    Die Problematik mit der langen Wartezeit für's Laden würde entfallen.

  • Das gilt nur hier für Deutschland und die nahe Umgebung. Der Rest der Welt ist der erheblich größere und bedeutendere Teil.

    Nun, ich lebe und arbeite hier. Ich kann nicht bestimmen, was andere tun sollen. Jeder kehre vor der eigenen Tür.

    Der deutsche Fahrzeugmarktkreislauf ist auf die Verwertung außerhalb ausgelegt, eben Westafrika, Balkan und Zentralasien. Die hier ausrangierten elektrischen Fahrzeuge werden allerdings mehrheitlich hier bleiben. Das könnte eine Herausforderung werden.


    Also keine Elektronik im Auto. Deine Entscheidung, dann musst Du halt altes Zeug fahren, das umwelttechnisch nicht mehr zu verantworten ist.

    Hatte ich schon erwähnt, wie viel mein aktueller Turbodiesel braucht? Also jetzt: unter 5l/100km ermittelt mit Tankrechnung und km-Zähler und nicht mit kaputter Bescheißerles-Software aus der Motorsteuerung. Als Randbemerkung zum Fahrzeug: ich kann zwei Europaletten mit dem Stapler laden je 1,10m hoch, wenn ich möchte. Wieviel Kohle wird im Kraftwerk verheizt, damit man ein vergleichbares Fahrzeug elektrisch fahren kann?


    Du bist halt kein Fall für Elektro-Antrieb. Aber dann lass doch die anderen in Ruhe, die etwas damit anfangen können.

    *hüstel* Ich habe eine eigene Meinung zur Aggressivität diverser Bevölkerungsgruppen hierzulande. Mir ist es schnuppe, was andere machen, so lange sie mein Leben nicht beeinträchtigen. Ich sehe momentan eine radikale Minderheit, die mir ständig vorwirft einen "Stinker" u.ä. zu fahren. Teile des deutschen Straßennetzes bleiben mir auch schon verwehrt, obwohl ich volle Kfz-Steuer zahle. Aber wer will schon freiwillig nach Schtuegett? ;-)


    Wer soll sich denn für Deine Zahlungsweise interessieren? Welche Probleme sind denn da so schwerwiegend? Ich kenne nur ganz merkwürdige, theoretische Möglichkeiten. Ungefähr so realistisch, wie von einem aus dem Flugzeug fallenden Zirkuselefanten getroffen zu werden.

    Nutze kein Smartphone für Geld-Geschichten und speichere solche Passwörter im Kopf. Das reicht.

    Wenn Du Dir nicht vorstellen kannst, welche Daten gesammelt werden und wie sie ausgewertet werden, dann akzeptiere, daß manche Leute hierzulande in Schäuble-Land etwas größere Bedenken bei Datensammlungen haben, deren Nutzer sie nicht kennen, oder deren Existenz sie nicht mal erahnen.


    Ich bestehe auf Bargeldzahlung. In Schweden würde ich verhungern, und manche Schweden beinahe auch, wenn ihre Software so blöd ist und ihre Daten verschlüsseln läßt.


    Heute bin ich ganz umweltfreundlich, [...]. Für Notfälle eine Yamaha XT600 (Bj. 1993)

    Noch unlogischer geht's nicht? Ein übergewichtiger Krapfen ohne Fahrwerk und Motorleistung, aber dafür mit einem viel zu hohen Verbrauch. Warum fährst Du kein elektrisches Mopped?


    [Kohlestrom]

    Das bleibt ja Regierung sei Dank nicht so (wenigstens einmal haben die etwas halb richtig gemacht). Würden die nicht die regenerative Energieerzeugung dermassen blockieren, könnte man schon viel weiter sein.

    Schau einfach ab und zu mal hier rein:

    https://www.agora-energiewende…on/27.07.2021/30.07.2021/

    Die Zeitangaben lassen sich ändern. Der Datenbestand reicht bis 2012 zurück.


    Dein Dank an diese Regierung ist unlogisch.


    Gruß, Ralf

  • Das ist wohl so wahrscheinlich wie genormte Auspuffanlage, Motoren, …


    Da finde ich den Ansatz interessanter, eine Flüssigkeit auszutauschen, in der die Energie gespeichert ist und die dann wieder in der Tanke aufgeladen werden kann.

  • Das sieht zumndest technisch interessant aus.

    Bei all den Technologien, die derzeit parallel entwickelt werden, stellt sich allerdings auch die Frage, ob sich das soweit durchsetzen kann, daß es flächendeckend verfügbar sein wird. Sonst ist auch wieder keinem geholfen.

  • Das sieht zumndest technisch interessant aus.

    Bei all den Technologien, die derzeit parallel entwickelt werden, stellt sich allerdings auch die Frage, ob sich das soweit durchsetzen kann, daß es flächendeckend verfügbar sein wird. Sonst ist auch wieder keinem geholfen.

    Die sind leider noch weit von der Marktreife entfernt. Das würde aber wohl eher akzeptiert als Akkutausch.


    Solange so viele Organisationen, Firmen und Menschen der Meinung sind, im Alleinbesitz der einzig gültigen Wahrheit zu sein, wird das aber nichts mit Einigung auf bestimmte Systeme.

  • Der deutsche Fahrzeugmarktkreislauf ist auf die Verwertung außerhalb ausgelegt, eben Westafrika, Balkan und Zentralasien.

    Welcher "Kreislauf"? Du sollst neue Autos kaufen. So lange der Kapitalismus installiert ist, bleibt das auch so.

    Wieviel Kohle wird im Kraftwerk verheizt, damit man ein vergleichbares Fahrzeug elektrisch fahren kann?

    Gar nichts. Entweder Öko-Strom beziehen oder vom Solar-Dach laden.

    *hüstel* Ich habe eine eigene Meinung zur Aggressivität diverser Bevölkerungsgruppen hierzulande. Mir ist es schnuppe, was andere machen, so lange sie mein Leben nicht beeinträchtigen. Ich sehe momentan eine radikale Minderheit, die mir ständig vorwirft einen "Stinker" u.ä. zu fahren. Teile des deutschen Straßennetzes bleiben mir auch schon verwehrt, obwohl ich volle Kfz-Steuer zahle. Aber wer will schon freiwillig nach Schtuegett? ;-)

    Fanboys gibts überall, auch bei den Verbrenner-Fahrern. Und Aggessivität erlebte ich bisher zu 100% von Verbrenner-Fahrern. Und die "Stinker" beeinträchtigen nicht nur theoretisch mein Leben, sondern tatsächlich. Ich bin um jeden Tag froh, an dem mir der Straßenverkehr und die Dreckschleudern erspart bleiben.

    Noch unlogischer geht's nicht? Ein übergewichtiger Krapfen ohne Fahrwerk und Motorleistung, aber dafür mit einem viel zu hohen Verbrauch. Warum fährst Du kein elektrisches Mopped?

    Jaja, wenns ums Recht haben geht, ist das auch auf einmel ein übergewichtiger Krapfen. Was ein Blödsinn. Die ist leicht zu handhaben, Fahrwerk hat sie auch, und warum braucht man mehr als die Motorleistung (glaube 34PS oder so, reicht mir jedenfalls). 4l/100Km max sind ein zu hoher Verbrauch? Gehts noch? Und was soll die (sorry) doofe Frage, warum ich kein elektrisches Mopped fahre? Ich brauche keins. Hast Du die Formulierung "Für den Notfall" nicht gelesen? Wenn ich meinen Verbrauch jetzt über die Zeit verteile, habe ich 0,00irgendwas pro Tag. Das Teil steht meistens in der Garage. Da kommst Du NIE dran.

    Ich schätze Dich mal als typischen Spaßbürger ein, wenn die nicht genug Motorleistung haben soll. Solche Spielzeuge sind überflüssig.

    Dein Dank an diese Regierung ist unlogisch.

    Warum? Niemand anders hat das eingeleitet. Ist zwar nicht viel, aber ein Anfang. Ich drücke den Grünen alle Daumen, auch wenn sie Russen-Bashing betreiben. Das machen inzwischen ja alle Standard-Parteien.

  • An der Stelle möchte ich - bevor das der nächste eskalierende Thread wird - daran erinnern, daß Diskussionen über Politik hier nicht erwünscht sind.

    Die technische Diskussion ist, solange sie sachlich bleibt, kein Problem.

    Ja, es hat eh keinen Sinn. Wir werden hier keine Lösung finden, und die Standpunkte dürften so klar wie auch verhärtet sein.

    Von meiner Seite: Zurück zu alten Rechnern.

  • Der deutsche Fahrzeugmarktkreislauf ist auf die Verwertung außerhalb ausgelegt, eben Westafrika, Balkan und Zentralasien.

    Welcher "Kreislauf"? Du sollst neue Autos kaufen. So lange der Kapitalismus installiert ist, bleibt das auch so.

    Liest Du, auf was Du antwortest? Nochmal: Die meisten Fahrzeuge, die in Deutschland ausgemustert werden, landen in oben genannten Ecken dieses Planeten und werden dort weitere 10-30Jahre genutzt. Danach kehren sie in Form von z.B. Rohstahl hierher zurück. Das wird es mit elektrischen Autos nicht mehr geben. In den fernen Ländern werden sie stattdessen die Gebrauchtwagen aus anderen Ländern kaufen. Oder vielleicht sogar zunehmend Neuwagen. Diese werden sicher nicht aus Deutschland kommen, weil es hier nur noch elektrisches gibt. Das kann man so machen, sorgt aber langfristig für Ströme an Wirtschaftsflüchtlingen aus Deutschland nach China oder Indien.


    Entweder Öko-Strom beziehen oder vom Solar-Dach laden.

    In welcher Welt lebst Du eigentlich? Ich erwähnte den Link zur Agora-Seite. Den solltest Du anschauen und interpretieren! Erst wenn dort erkennbar ist, daß langfristig regenerative Energieerzeugung den Verbrauch übersteigt, dann kann jedes zusätzliche, elektrische Auto Öko-Strom beziehen. Vorher nicht. Vorher wird jedes neu zugelassene elektrische Auto die Erzeugung von Kohlestrom vermehren, weil kurzfristig nur dessen Erzeugung an den Bedarf angepaßt wird.


    Zum Thema Solardach: nicht jeder ist Häusleseigentümer und kann sich sowas aufs Dach schrauben. Z.B. hier im Dorf gibt es seit ein paar Monaten genau eine Ladesäule in fast 2km Entfernung von mir. Immerhin! Den Preis für den Strom will ich gar nicht wissen. Das funktioniert so nicht.


    Und Aggessivität erlebte ich bisher zu 100% von Verbrenner-Fahrern.

    "Kennste einen, kennste alle!" Das Leben kann so einfach sein.


    Und was soll die (sorry) doofe Frage, warum ich kein elektrisches Mopped fahre? Ich brauche keins.

    Warum stellst Du mir und den 100% anderen Fahrern normaler Autos die Frage, warum sie Stinker fahren und kein sauberes elektrisches Fahrzeug?


    Ich schätze Dich mal als typischen Spaßbürger ein, wenn die nicht genug Motorleistung haben soll. Solche Spielzeuge sind überflüssig.

    Du solltest weniger "schätzen", stattdessen lesen und versuchen zu verstehen. Ich nannte oben Eckdaten zu meinem Auto.


    Gruß, Ralf

  • Du solltest weniger "schätzen", stattdessen lesen und versuchen zu verstehen. Ich nannte oben Eckdaten zu meinem Auto.

    Deswegen ja. Es hat keinen Sinn. Beenden wir das, bevor der Krieg beginnt.

  • Ist halt wie bei alten Notebooks.

    Apropos Notebook. Ich habe hier so ein altes Teil herum liegen, das bootet nur so bis "halb BIOS", das heißt: Das Herstellerlogo erscheint, ich habe verschiedene Auswahloptionen, und danach steckt es fest. Wenn ich etwas auswähle, zeigt er das noch an und friert ein. Ohne Eingriff/Tastendruck wird der Bildschirm schwarz und das wars. Müsste es jetzt herauskramen wegen dem Typ, aber hat da jemand eine Idee?

  • Holger

    Changed the title of the thread from “Falschparken auf Behindertenparkplätzen (Offtopic aus Lustige Bilder)” to “Falschparken auf Behindertenparkplätzen - Software in KFZ - eAuto vs. Verbrennungsmotor-Auto (Offtopic aus Lustige Bilder)”.
  • Apropos Notebook. Ich habe hier so ein altes Teil herum liegen, das bootet nur so bis "halb BIOS"

    Wie kannst du es wagen, in so einem Thread mit solchen technischen Kinkerlitzchen anzukommen, wo doch alle gerade damit beschäftigt sind, Recht zu haben? Unglaublich... 8o


    Technische Fragen bitte in technischen Threads und politische Fragen bitte in anderen Foren. Danke.


    Und deswegen mach ich jetzt hier mal zu, es ist ja schon alles gesagt. Von allen.