Grenzerfahrungen (Offtopic aus Lustige Bilder)

  • Ich sass mal (als Beifahrer) in einem Auto auf dem Weg nach UK.

    Am Tunneleingang frug uns der franzoesische Zollbeamte mit lustigem franzoesischem Akzent

    "Why doo you travöl to zeee United Kingdöm?".


    Leider hatte unser Fahrer nur die Gegenfrage parat

    "Why not?".


    Wir wurden dann an die Seite gewunken und 5 Minuten spaeter waren bereits die Scheinwerfer am Auto raus geschraubt.

    Wir haben dann den naechste Autozug genommen.


    Was lernen wir daraus?

    Amtspersonen immer mit Samthandschuhen anfassen... ;-)

  • andi6510 : Ein ehemaliger Kollege war "damals" mit einigen Freunden im Auto auf dem Weg nach Berlin an einem DDR-Grenzposten.


    Frage des "Grenzbeamten" : Haben Sie irgendwelche Waffen bei sich ?

    Antwort von einem seiner Freunde : Nö, wieso - muss man sich bei euch verteidigen ?

    Grenzbeamter : Fahren Sie mal da rüber ...


    4 Stunden ...

  • Wir wurden dann an die Seite gewunken und 5 Minuten spaeter waren bereits die Scheinwerfer am Auto raus geschraubt.

    Sowas hab ich auch mal erlebt, auf dem Rückweg aus der Bretagne hierher, das muss um 1990 gewesen sein, aus Kostengründen bin ich damals bis zur deutschen Grenze alles Landstraße gefahren, außerdem war das schöner. Und mit dem Auto waren Autobahnen eh nicht wirklich schneller. In Saint Menehould, das ist noch westlich von Verdun und ein schönes Städchen haben mich dann "douaniers volantes" erwischt, "Fliegende Zöllner" übersetzt, die haben meinen damaligen Fiat Uno 45 ES ziemlich auseinadner gebaut, alle Innenverkleidungen ab, auch im Motorraum, Lampen raus, Luftfilter, im Tank rumgestochert, Luft aus dem Ersatzrad raus, Innenverkleidungen in den Kotflügeln, natürlich auch meine Reisetaschen durchwühlt, Filmdosen offen (wenigstens nicht die Filme aus den Rollen rausgezogen...),usw. Die haben mir nicht glauben wollen, dass da nix ist... Als sie dann überzeugt waren, haben die mich dann so einfach stehen lassen, sie mussten weiter, ein Funkspruch. Und jetzt such mal Hilfe, wenn das Auto so offen und teilzerlegt sonntags auf dem leeren Supermarkt-Parkplatz steht. Wenn ich weggegangen wäre, hätte vielleicht so einiges gefehlt. Mit Hilfe von einem Passanten gelang es dann, die örtliche Polizei heranzuschaffen, und die haben dann auch erst nochmal kontrolliert, bevor sie mir halfen, die dann noch einen befreundeten Mecanicien her riefen, um die Karre wieder zusammen zu bekommen. 5 Stunden hat das gedauert, bis ich wieder losfahren konnte. Und Francs hatte ich auch keine mehr, Zehn Döitschmarc hab ich dem dann gegeben.

  • Ein ehemaliger Kollege war "damals" mit einigen Freunden im Auto auf dem Weg nach Berlin an einem DDR-Grenzposten.

    Ich hatte 1989 (noch vor der Katastrophe) einen Vorfall mit DDRlern auf der von Deutschland bezahlten Transitautobahn: mir wurde vom Uniformierten die Frage gestellt, wo ich hin wolle. Merkwürdige Frage auf unserer Autobahn zwischen Hof und Berlin. Ich beantwortete die Frage mit "Berlin". Er fragte mich "nach Westberlin?". Ich bestand auf Berlin. Irgendwann ging's weiter ... Ein paar Monate später hat er das vermutlich auch gelernt, wie diese Stadt heißt :-) Also diese Stadt, wo manche Leute durch reine Anwesenheit 100DM geschenkt bekamen.


    Ich hätte ihm noch erklären können, daß ich nicht verstehe, weswegen die DDR der einzige Staat auf diesem Planet war, der seine Hauptstadt exterritorial hat, also so ähnlich, wie wenn die heutige deutsche Hauptstadt Brüssel wäre. Aber vermutlich wäre ich mit der Argumentation wg. Vier-Mächte-Status vom DDR-Uniformierten als Verschwörungstheoretiker behandelt worden.

  • Ich hätte ihm noch erklären können, daß ich nicht verstehe, weswegen die DDR der einzige Staat auf diesem Planet war, der seine Hauptstadt exterritorial hat


    Das verstehe ich jetzt nicht.


    Das mit der Katastrophe eigentlich natürlich auch nicht. Und die 100DM sind auch in Nürnberg, Coburg, Mainz oder Traunstein ausgezahlt worden - und dabei ein schönes Symbol dafür, wie groß das Interesse war, sich das andere deutsche Gebiet einzuverleiben. Konnte gar nicht schnell genug gehen, inkl einer manipulierten Wahl, der Vernichtung einer Volkswirtschaft und der Ausplünderung eines ganzen Staatsgebietes. Das ist so das, was die Leute hier erzählen. Also man ganz die Hufe stillhalten - sowas fällt ganz schnell mal um, rein argumentativ. Die "Katastrophe" mein ich. Wenn Du allgemeinen Frust hast, dann mach halt Yoga oder ernähr Dich bißchen veganer. Alternativ kannst Du auch bißchen wandern oder radfahren gehen. Hilft auch gut.



    Eigentlich ist es historisch doch ein bemerkenswerter Umstand, daß das überhaupt geklappt hat. Und daß die 'Blöcke' ihr Einverstänsdnis gegeben haben. Heute vermutlich unvorstellbar, wenn das erst jetzt passieren würde. Es ist halt nur schade, daß es anscheinend soviele Leute mit Frust zurückgelassen hat - der sich aber eh meist aus anderen Quellen speist und mit der Wiedervereinigung oft herzlich wenig zu tun hat. In Ost und West - und auch in Nord und Süd.

  • Ich hätte ihm noch erklären können, daß ich nicht verstehe, weswegen die DDR der einzige Staat auf diesem Planet war, der seine Hauptstadt exterritorial hat


    Das verstehe ich jetzt nicht.

    Keine der vier Besatzungszonen von Groß-Berlin wurde einem der späteren Staatsgebiete von Deutschland und der DDR gleichgestellt. In Berlin durften keine Bundesbehörden angesiedelt werden, Berlin war formal kein Bundesland in Deutschland, Berlin wurde international nur pro Forma von Deutschland vertreten, Berliner waren vom Militärdienst und später auch vom Zivildienst in Deutschland ausgenommen, usw.. Dasselbe galt eigentlich(!) für die sowjetische Besatzungszone von Groß-Berlin, also Ostberlin. Dennoch hat der Staat DDR seine Hauptstadt mit allen Behörden dort eingerichtet.


    Für Deutsche, die für 25DM(!) Eintrittsgeld einen Tagesausflug von Berlin nach Ostberlin und eben nicht in die DDR unternahmen, war das Realität, daß es großen Ärger gab, wenn sie (versehentlich) die DDR betraten.


    Das mit der Katastrophe eigentlich natürlich auch nicht. Und die 100DM sind auch in Nürnberg, Coburg, Mainz oder Traunstein ausgezahlt worden - und dabei ein schönes Symbol dafür, wie groß das Interesse war, sich das andere deutsche Gebiet einzuverleiben. Konnte gar nicht schnell genug gehen, inkl einer manipulierten Wahl, der Vernichtung einer Volkswirtschaft und der Ausplünderung eines ganzen Staatsgebietes.

    Du beschreibst die Annexion Deutschlands durch die DDR recht treffend. Ich mußte jahrzehntelang nicht gerechfertigte Reparationszahlungen leisten. D.h. das, was meine Großeltern und Eltern nach dem letzten Krieg in Deutschland erwirtschaftet hatten, mußte teilweise an die DDR abgegeben werden.


    Eigentlich ist es historisch doch ein bemerkenswerter Umstand, daß das überhaupt geklappt hat. Und daß die 'Blöcke' ihr Einverstänsdnis gegeben haben.

    Die Tschechoslowakei hatte eigene Konsequenzen gezogen. Dort funktioniert nach ein paar Jahren der Neusortierung das friedliche Nebeneinander recht gut. Die haben bemerkt, daß nicht alles, was nicht zusammengehört, in einen Topf geworfen werden muß. In Jugoslawien hat das nicht so gut geklappt. Vorher nicht, während des Teilungsprozesses nicht und heute immer noch nicht. Ein friedliches Nebeneinander ist viel wert, siehe eben Tschechien und die Slowakei. Aber alles in einem großen Topf ist Murks, IMHO. Da fühlt sich immer mindestens ein Teil benachteiligt. Im Falle der DDR waren das die, die bezahlen mußten, also die Deutschen.


    Es ist halt nur schade, daß es anscheinend soviele Leute mit Frust zurückgelassen hat - der sich aber eh meist aus anderen Quellen speist und mit der Wiedervereinigung oft herzlich wenig zu tun hat. In Ost und West - und auch in Nord und Süd.

    Ich sehe die Auswirkungen täglich auf meinem Konto. Reicht das nicht?

    Ich sehe die Auswirkungen täglich in meiner Umgebung im Süden Deutschlands: rund 2Millionen Flüchtlinge aus der DDR kamen in den frühen 1990er Jahren nach Bayern und Baden-Württemberg. Ich sehe die Zersiedelung der Landschaft, den Flächenverbrauch, den fehlenden Platz für Natur. Ich sehe auch dadurch enorme Zusatzkosten. Hierzulande gibt es z.B. wenig Lebensmittel aus regionalem Anbau, denn die Flächen fehlen. Ich sehe die Diskussionen um Infrastruktur, egal ob das Windkraftanlagen sein sollen, die hierzulande fast zwangsläufig mitten im Ort stehen würden, oder Verkehrswege. Seit bereits Jahrzehnten soll eine zusätzliche Bahntrasse durch die Rheinebene gebaut werden (Rotterdam - Genua). Es ist kein Platz mehr für solche Projekte. Diese Liste könnte noch viel länger werden ...

  • Vernichtung einer Volkswirtschaft und der Ausplünderung eines ganzen Staatsgebietes

    Ich war ja mal im Frühjahr 1990, nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte, ja mal drüben bei der buckligen Verwandtschaft. Mein Eindruck mit der Wirtschaftsvernichtung und der Staatsgebietsplünderung konnten die auch schon gut selbst. Mein Cousin 2. Grades hat mir das sehr anschaulich vorgeführt, z.B. wie er an Baumaterialen für den Hausumbau dran kam, da ist man Abends auf die nächste Straßenbaustelle gefahren und hat sich geholt, was man braucht, ist ja "Volkseigen".


    Ja, natürlich ging es dann erstmal rapide weiter bergab, aber das war so, weil diese Betriebe sich plötzlich mit modern ausgerüsteten Westfirmen messen mussten, und das global. Das konnte nicht gut gehen. Der Osten hat halt 30 Jahre Entwicklung in Zeitlupe gemacht, hinkte dem Westen in vielem mindestens 15 Jahre hinterher und wirtschafliches Engagement der einzelnen Leute wurde verhindert. Dass Robotron ein paar Computer baute, dass Babelsberg ein paar robuste Feldbahnloks nach Asien und Afrika verkaufte, dass Mifa teils gute Fahrräder in den Westen lieferte, das hat den Gesamtzustand nicht sehr beeinträchtigt.


    Ich glaube, heute gehts dem Osten der Republik besser, als es in einer weiter bestehenden DDR wäre. Laut Radiomeldung heute morgen gibt es zwar noch einen Uterschied bei den Gehältern, aber wenn man in die Orte schaut, da sehe ich eigentlich keinen Unterschied mit hier drüben mehr, und ich habe die Bilder von damals noch im Kopf, und im Verfall befindliche Dörfer gibts auch hier in abgelegenen Gegenden. Der Fortschritt hat natürlich auch seinen Preis, man ist nicht mehr so "umsorgt", und einige (die jetzt blau oder extremrot wählen) sind halt abgehängt worden, die gibts hier aber auch.

  • um zumindestens halbwegs witzig zu bleiben:


    Vor 1989 hat mal ein US-Kollege heftig damit geprahlt, wie groß die USA sind, und wieviele Zeitzonen sie haben - mindestens 5 davon und 5-6h auseinander.


    Ich hab' ihm ganz bescheiden geantwortet, wir in Deutschland hätten nur 2 - Aber die wären dafür 30 Jahre auseinander.

  • Laß mal - capmilk hat wohl einfach generell die "negative Vibrations" gemeint, die da so rüber kamen. Alles gut.


    Manches ist auch ja schwierig bis einfach falsch - und mindestens dann wieder einen weiteren Subthread wert ;)

  • wenn man in die Orte schaut, da sehe ich eigentlich keinen Unterschied mit hier drüben mehr, und ich habe die Bilder von damals noch im Kopf, und im Verfall befindliche Dörfer gibts auch hier in abgelegenen Gegenden


    Stimmt. Ich kenne so ein lustiges Statement, das Dresden diese graue Stadt mit dem Schutthaufen in der Mitte war. Das (also dieses typische) Grau ist zwar durchaus immer noch reichlich vorhanden - aber es definiert schon lange nicht mehr den Gesamteindruck. Trtozdem ist es anscheinend nicht das, was die Leute zufrieden werden läßt. Vielleicht ist es ja aber einfach wirklich eine deutsche Mentalität, daß man immer ein Haar in der Suppe finden muß.

  • Nur eine ganz kleine Anekdote, erlebt bei der Einreise-Grenzkontrolle in Helmstedt, auf dem Weg nach Berlin (Transitstrecke).

    Recht früh am Morgen, kurz nach Sonnenaufgang, war es noch ziemlich kühl.

    Smalltalk Versuch unsererseits in Richtung DDR-Grenzer: 'Ganz schön frisch heute morgen'.

    Antwort: 'Bei Ihnen aber auch!'

  • Och, eine Nachwendeerfahrung im wahrsten Sinne. Vater fährt zum ersten mal mit dem Sapo in den Westen, genauer gesagt Bobengrün bei Bad Steben.

    Grenzer von der Grenztruppe: "Bitte öffnen sie den Kofferraum." Er läuft hinter, Vater vor das Auto. Grenzer: Kofferraum! Vater: hier vorne!. Grenzer: Nein Hinten! Und was fand der Grenzer hinten, einen Motor. Das war für ihm unglaublich, was die Leute so hinten alles verstauen.

  • Hier ist noch Nettes was zum Thema "Grau in Grau", sogar "in motion"


    https://www.youtube.com/watch?v=hky7okg7fOs


    https://www.youtube.com/watch?v=YpNBDmtVZl4&t=72s


    Gibt es natürlich auch von woanders. Quedlinburg etwa war in der Beziehung sehr lohnend. Wittenberg bestimmt auch.

    Manchmal vergessen die Leute wohl auch einfach sehr schnell.

  • RalfK

    Für all das, was du da oben schreibst, können aber doch 90% der Bürger der ehemaligen DDR rein garnichts?!

    Schon ein wenig "grenz"wertig- im wahrsten Sinne...

    Was bedeutet "können nichts dafür"? Ich habe meine Sicht geschrieben. Und die meines Geldbeutels.

  • Was bedeutet "können nichts dafür"? Ich habe meine Sicht geschrieben. Und die meines Geldbeutels.

    Ich verstehe deine Frage nicht.


    Was genau können jetzt die Bürger der östlichen Bundesländer dafür, dass dein Geldbeutel (ein LÄCHERLICHER BETRAG, nebenbei) leerer ist?

    Ich meine genau: Die MENSCHEN, welche rein garnichts dafür konnten, in dieses Regime hineingeboren worden zu sein?

  • Was bedeutet "können nichts dafür"? Ich habe meine Sicht geschrieben. Und die meines Geldbeutels.

    Ich verstehe deine Frage nicht.

    Eben. Es handelt sich um Menschen aus zwei Kulturkreisen, die sich in grundlegenden Sachen nicht verstehen.

    q.e.d.


    Den Rest kommentiere ich nicht weiter.


    Hatte ich schon mal erwähnt, daß ich bis heute nicht verstanden habe, weswegen die Ostblock-ICs mit Rastermaß 2,5mm statt 2,54mm wie sonst weltweit üblich gebaut wurden? Mir sind etliche zugelaufen, die ich anstelle der sonst üblichen 74LS einbauen könnte. Aber bei Präzisionssockeln schaffe ich das nicht. Völkerverständigung wenigstens auf der Platine wäre ein Anfang ... ;-)

  • Mal schauen wann die lustige Forums"Plitesse" einschreitet.......

    :schleimer: Gegen derart plumpe Provokationen sind die Mods immun... auch gegen Rechtschreibfehler.:lol:

    Erfahrung ist Wissen, das wir erwerben, kurz nachdem wir es gebraucht hätten.


    Mein Netz: Acorn | Atari | Milan | Amiga | Apple IIGS | Macintosh | SUN Sparc | NeXT |SGI | IBM RS/6000 | DEC Vaxstation| Raspberry Pi | PCs mit OS/2, BeOS, Linux, AROS, Windows, BSD | Stand-alone: Apple //c | Sinclair QL | Amstrad | PDAs

  • Hatte ich schon mal erwähnt, daß ich bis heute nicht verstanden habe, weswegen die Ostblock-ICs mit Rastermaß 2,5mm statt 2,54mm wie sonst weltweit üblich gebaut wurden? Mir sind etliche zugelaufen, die ich anstelle der sonst üblichen 74LS einbauen könnte. Aber bei Präzisionssockeln schaffe ich das nicht. Völkerverständigung wenigstens auf der Platine wäre ein Anfang ... ;-)


    Das ist ja mal wieder ein Punkt, der vmtl. gut beantwortet werden kann. Das hängt mit dem metrischen System zusammen und damit, daß das mal international standardisiert worden ist, wie man Maße zu gestalten hat. 25.4 mm ist halt irgendso ein überkommenes Maß, wofür man die Breite eines Fingers oder die Fußsohlenlänge vom König zugrunde legt. Dagegen ist nach SI ein Meter eben ein definierter Meter- Der liegt auch irgendwo in Paris rum - allerdings scheint auch er sich zu verändern, im Gegensatz zur Grundidee. Da die DDR aber unebdingt international sein wollte (OK, so richtig geklappt hat es wohl nie) und man sich ja auch irgendwie mit anderen verständigen wollte (Russen, Bürger der UdSSR, Bulgaren, Rumänen, Ungarn, ja sogar Östereichern und, man höre und staune, auch Deutschen), hat man sich das SI Einheitensystem sehr zu Herzen genommen - und folglich auch Chips und Leiterplattenmaße darin gemacht. Entgegen jeder internationalen Gepflogenheit. Aber soviel Borniertheit muß dann schon sein - immerhin war man dann formal weltläufig, auch wenn die Welt in genau dem Punkt eben genau das nicht benutzt hat.


    Bei anderen Sachen macht das deutlich Sinn ( kPA oder Kelvin ) - hier eher nicht so. Innerhalb des eigenen Kosmos war es aber wahrscheinlich egal.


    Vielleicht war es auch ganz praktisch, weil: diese Stecker konnte weltweit kein anderer liefern. Ergo: Kundenbindung steigt.

  • Mal schauen wann die lustige Forums"Plitesse" einschreitet.......

    :schleimer: Gegen derart plumpe Provokationen sind die Mods immun... auch gegen Rechtschreibfehler.:lol:

    Haha :D Stimmt. Das sollte Politesse heissen. Aber zu meiner Entschuldigung habe ich hier eine 44 Jahre alte IBM Tastautr am Rechner.

    Damit sollten alle Schreibfehler entschuldigt sein. :sunny:

    Mal sehen Georg wann wir beiden OFF TOPIC mal wieder gnadenlos geloescht werden. :xmas::xmas:

    Herzliche Gruesse....

  • Wenn hier einer löscht, dann bin ich das :boesermod:


    Die Diskussion ist grenzwertig- solange kein User einen Beitrag meldet oder sich beleidigt fühlt, mag das mal gerade so hingehen. Nur- wenn's politisch wird, kochen schnell die Emotionen hoch und davon hat keiner etwas. Und ins Thema des Forums passt es auch nicht.

    Also: :robota:

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  • Na zumindest ist das Thema Grenzerfahrungen, da passt doch eine grenzwertige Diskussion ganz gut.


    Ich bin zu jung (und nicht in Deutschland aufgewachsen) und habe daher keine Erinnerung an die DDR Zeit. Das streiten über die Vergangenheit überlasse ich mal der älteren Generation hier, davon gibt es ja einige hier im Forum ;-) Scheint ja auch 30+ Jahre nach der Wende noch hochemotional zu sein :nixwiss:

    Suche: SGI Indigo (gerne IP12), DEC/DIGITAL CRT Monitor und ein VT240 (inkl. Monitor).

  • Nene yalsi ,

    unserer Dialog wurde vor kurzem wegen OFF Topic von einem anderem MOD restriktiv geloescht !

    Fand ich auch ueberhaupt nicht lustig. Zumal ich staendig Off Topic Sachen

    sehe die nciht geloescht werden. Aber egal. So ist es halt.

    Ich mag aber Deinen Humor. Du bist auf jeden Fall meine Lieblings "Politesse" weil du Humor hast

    und auch mal 3 gerade sein lassen kannst. Danke.

    Brauchst du uebrigens noch Beitraege fuer die naechste "LOAD" ? Um mal richtig OT zu sein.

  • Brauchst du uebrigens noch Beitraege fuer die naechste "LOAD" ? Um mal richtig OT zu sein.

    Immer! ...und wenn nicht für die #8, dann für die #9 oder eine evtl. erscheinende Sondernummer zur CC.

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