WHAT THE F*CK is THIS?! Wir raten Retro-Gedöns

  • Ein Wang ist es nicht, oder?

    Dafür wären 2 RAMs mit je 80 x 4 bit dann doch ein bisschen mickrig, oder? ;)

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche einen Epson FX-80, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000 von 1991.

  • Mal überlegen:

    - die billigen IC Sockel kenne ich aus einigen deutschen Farbglotzen

    - der 4004 war für Taschenrechner gedacht, Kienzle hat den auch in nem taxamater verbaut

    - das Zeichen oben Links. Ein Transistor? Die Buchstaben O?, C?, Y, t?, K?

    - gehört der Plastikkram links dazu? Eine Absaugvorrichtung?

    vielleicht ein Drucker?

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    Edited once, last by horniger ().

  • Deutsch ist heiß. Der Plastikkram gehört dazu, ist keine Absaugvorrichtung und es ist auch kein Drucker... ;)

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche einen Epson FX-80, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000 von 1991.

  • - das Zeichen oben Links. Ein Transistor? Die Buchstaben O?, C?, Y, t?, K?

    transistor logo = platinen hersteller war weiss elektronik, am ubierrig, in köln.
    das layout wurde auch von weiss elektronik hergestellt. 549. layout 1975.
    platine wurde wohl 1979 bestückt.

    firma kienzle ist ja auch in köln.

    hier meine platine, die von weiss elektronik, 1980 für mich hergestellt wurde:

    Commodore CBM unbekanntes Zubehör

    ultra electronic helmut proxa drucker interface -1.jpg

    gruß
    helmut

  • keine Absaugvorrichtung

    vielleicht eine Ansaugvorrichtung, und die Platine ist das "Gehirn" eines Meßgerätes für Luft-Inhalts-/Schadstoffe?corona

    Da ich nix Elektronikangst, sagen mir die Käferchen nicht viel:nixwiss:

    Aber für simple kontinuierliche Meßvorgänge, wie vielleicht CO2-oder Staub-Gehalt von Raumluft braucht man vielleicht auch nicht mehr Elektronik-jedöns.

  • Ah, jetzt habe ich auch den Prozessor gefunden. süß :streichel:

    Das Große ist nur der Memorycontroller.


    Gibst du einen ROM Auszug als Tipp dazu?

  • Hmm, der EPROM-Inhalt dürfte wahrscheinlich nicht viel zur Lösung beitragen, da das Gerät vermutlich keine Textausgaben macht... :nixwiss:


    Ok, dann eben noch ein Foto von oben. Ab jetzt darf allerdings mikemcbike nicht mehr mitraten... :tüdeldü:


    IntelP4004_3.jpg

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche einen Epson FX-80, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000 von 1991.

  • Hmm, der EPROM-Inhalt dürfte wahrscheinlich nicht viel zur Lösung beitragen, da das Gerät vermutlich keine Textausgaben macht... :nixwiss:


    Ok, dann eben noch ein Foto von oben. Ab jetzt darf allerdings mikemcbike nicht mehr mitraten... :tüdeldü:

    Ich schätze, da darf ich dann auch nicht ;)

    Ich habe schwer den Verdacht, dass ich sowas bei Dir schon mal gesehen habe - oder?


    Ansonsten ging es mir ähnlich wie Aquarius - das eigentlich Highlight auf der Platine habe ich erst nach längerer Zeit gefunden ...

  • Es soll auch noch andere Dinge in meinem Leben geben als Lochstreifenleser und -Stanzer 8)


    Aber ist schon klar, ich habe den Wink verstanden. Ich gehe noch heute Abend runter und mache den Aufkleber mit Deinem Namen drauf, damit meine Erben Bescheid wissen ;)

  • :roll2::roll2::roll2:


    Der war nicht schlecht.


    Schon beim 1. Tipp mit mikemcbike hatte ich die Vermutung mit Lochstreifen.

    Aber wenn du dann auch noch mit der Axt in den Spalt schlaegst, bleibt keine andere Wahl.


    Die Aufkleber gefallen mir!!

    ;------------------------------------
    ;----- ENABLE NMI INTERRUPTS
    (aus: IBM BIOS Source Listing)

  • Lochstreifen? eher nicht...

    Ich sehe: Heizwiderstand, irgendwie Aufhängung, Vorwahl einer 6-stelligen Zahl, Roter Startknopf (oder sowas) Poti nach hinten, Motor oder zumindest Drehteller...


    Irgendeine Zählmaschine,...:D

  • Ich schätze, da darf ich dann auch nicht ;)

    Ich habe schwer den Verdacht, dass ich sowas bei Dir schon mal gesehen habe - oder?

    Du dürftest natürlich schon, aber Du weißt ja, was es ist, das nimmt dann den anderen etwas die Spannung. map und vhauffmr sollen es bitte auch nicht verraten, aber vielleicht mag ja jemand einen Tipp geben... :)


    Leider ist es kein früher Prototyp eines Fluxkompensators, obwohl? Vielleicht könnte man durch einen kleinen aber feinen Umbau... :grübel:

    Es ist keine Schreibmaschine, kein Taschenrechner, kein Meßgerät für Luft-Inhalts-/Schadstoffe, kein Wechselplattenlaufwerk, keine Bernoulli, kein Lochstreifenleser und/oder -stanzer (wobei ich sowas auch gerne hätte ;)) und nicht direkt eine Zählmaschine. :tüdeldü:

    Eigentlich hat das Gerät, außer dass es einen Mikroprozessor verwendet, nicht direkt was mit Computern zu tun. Ok, es hat hinten eine Schnittstelle zur Datenausgabe... :)

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche einen Epson FX-80, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000 von 1991.

    Edited 2 times, last by Antikythera ().

  • Lochstreifen? eher nicht...

    Ich sehe: Heizwiderstand, irgendwie Aufhängung, Vorwahl einer 6-stelligen Zahl, Roter Startknopf (oder sowas) Poti nach hinten, Motor oder zumindest Drehteller...


    Irgendeine Zählmaschine,...:D

    Der Drehteller irritiert wohl. Vielleicht sollte man sagen, dass sich da nichts dreht. Oder zumindest ist das keine primäre Funktion - kann nämlich sein, dass da doch etwas beweglich ist.



    Aber da sind wir schon sehr spitzfindig, kleinkariert, akkurat und penibel. Oder haarspalterig, übergenau, kleinlich.


    Und mir gehen jetzt die Synonyme aus .... bis auf das eine ... :ätsch:

  • Meine erste Assoziation wäre eine Feinwaage. Der "Drehteller", der wohl keiner ist, dürfte die Auflage des Wiegestücks sein, die fast dreieckige Halterungskonstruktion sieht mir nach einer Art Aufhängung aus.


    Ein Drehteller würde angesichts des Gehäuses wenig Sinn machen - sieht nicht so aus, als ob es eine Zuführung für ein Medium von außen gäbe, und gekapselt ist da auch nix, weshalb eine Festplatte grundsätzlich ausscheidet. Also sag ich mal: eine Waage, wahrscheinlich eine elektronische Feinwaage?

  • Das wirds wohl sein ... da paßt dann auch die Farbgebung dazu - knallig orange = Sartorius Feinwaage.


    Eine Sartorius 3705 ?? ( wie diese da : https://www.ebay.com/c/11014013674 )

    Und da ab http://files.vogel.de/vogelonl…online/issues/lp/8093.pdf Seite 8.


    Die offizielle Auflösung gibt es aber wohl erst am Vormittag ...

  • An eine Waage dachte ich auch zunächst, aber was sollen dann die Rändelschalter (vermutlich 6-stellig) an der Seite?

    Vergleichswert oder Tara einstellen?

  • Vielleicht ja ein Umsteller für den "Eichmodus" ?

    Keine Ahnung. Ich kenne Feinwaagen so, daß man da tunlichst nur das bedient, was man braucht, und das ist i.a. nur die Nullstell-Taste. Alles andere hätte man sich dabei auch gar nicht erlaubt - das Gerät war nämlich quasi "heilig" und eines von den Laborgeräten, die man anfangs nur unter argwöhnischer Beobachtung überhaupt benutzen durfte. Allerdings war das auch "die große" aus der 3700er Reihe mit dem Plastikkäfig und wurde regelmäßig (teuer) gewartet. Aber die Wäge-Genauigkeit war einfach vorzüglich.

    Das Einzige was man sich noch gewünscht hätte, wäre eine direkte Umrechnung in Stoffmenge per molarer Masse gewesen. Ich vermute mal, daß das was ist, was das aktuelle Topmodell zusätzlich auch noch macht. Ist aber sicher dann auch ein PowerPC oder MIPS oder ARM drinnen, keine 4Bit Zählcomputer.


    Aber erstmal abwarten, was der Räteselsteller so sagt. Bisher ist das Geheimnis ja noch nicht offiziell gelöst.

  • Eine Schreibmaschine ...

    ... eher nicht, denn die ersten elektronischen Schreibmaschinen überhaupt kamen 1978 von Olivetti auf den Markt und haben 8080 bzw. Z80 CPUs benutzt.

  • So, jetzt bin ich endlich wieder zuhause und kann das Rätsel auflösen...


    Ja, es ist eine Sartorius Feinwaage 3723, die ca. 1979 hergestellt wurde. Das gute Stück wiegt fast 12 kg, hat in etwa die Maße 40 x 23 x 20 cm (T x B x H) und kostete damals so um die 4.000 DM. Sartorius stellte Präzisionswaagen mit Intel 4004 bereits ab 1975 her.


    Sartorius3723.jpg


    Mit dem 6-stelligen Kodierschalter (natürlich unter einer verschraubten Abdeckung ::heilig::) wird die Waage auf das Prüfgewicht von 3.000 g abgeglichen. Die Anzeige gibt das Gewicht übrigens in 0,1 g Schritten an und hat einen Eichwert von 0,5 g. Die Messzeit beträgt ca. 1 s, die Stromaufnahme satte 45 Watt!

    Ein dreistufiger Drehschalter an der hinteren Seite dient zur Einstellung von "wiegen", "Prüfprogramm A/D-Wandler" und "Überprüfung der Kontrollautomatik".

    Auf dem hinteren Platinenstecker kann über einen zusätzlich erhältlichen Seriell-Parallel-Wandler das Gewicht in BCD-parallel ausgegeben werden.


    Das eigentlich Interessante ist aber, wie die Waage das Gewicht ermittelt: das aufgelegte Gewicht wird von einer magnetischen Gegenkraft so in Waage gehalten, dass irgendein Sensor eine bestimmte Lage erkennt. Die aufzuwendende magnetische Kraft ist das Maß für das Gewicht. Der Teller lässt sich nur wenige mm auf und ab bewegen. Diese Angaben habe ich der Webseite von mikemcbike entnommen. Vielen Dank für die Informationen und die PDF-Bedienungsanleitung, die ihm freundlicherweise vom Hersteller für so ein altes Gerät zur Verfügung gestellt wurde und die er im Forum zum Download zur Verfügung gestellt hat. :thumbup:

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche einen Epson FX-80, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000 von 1991.

  • Guten Abend


    anbei ein Schnippsel aus der Chip von 83, genannt damaliges Platinenrätsel,


    na wer von "euch" kennt , ohne zu spickeln , etwas, einge davon,


    Um es gerecht zu gestalten ,kann mir jeder ein PN bis kommende Woche, mit den 10 Vorschlägen zusenden ,


    Reihenfolge ist von links oben Nr.1 von links nach rechts , dann ist Nummer 3. unterhalb von Nummer 1.