Ständiges Link Up/Down im Netzwerk - Windows 2000 Rechner schaltet Port immer wieder aus

  • Die Installation meines ehemaligen Linux Rechners habe ich gelöscht und Windows 2000 installiert (ohne Fehlermeldungen ist die Installation durchgelaufen).

    Windows 2000 startet auch normal hoch, aber nach dem Login sehe ich ein ständiges Ein- und wieder Ausschalten der LAN-Verbindung.

    Im Gerätemanager ist die 3C905-TX auch ohne Konflikte arbeitsbereit und aktiviert.

    Irgendwoher stammt die Information im Netzwerk, welches den Rechner aber dazu bewegt, zu meinen, es gäbe schon ein Rechner der die IP-Adresse bekommen hätte.

    Natürlich ist *kein* zweiter Rechner mit gleichem Namen im Netzwerk. Die IP-Adresse bekommt der Rechner vom DSL-Router.

    Dazwischen hängt noch ein managbarer TP-LINK Ethernet-Switch, wo nicht nur der W2K Rechner dranhängt, sondern auch andere Rechner (z.B. der Rechner, mit dem ich gerade den Beitrag schreibe).

    Ich habe schon den Ethernet-Switch resetted / auf die Default Konfiguration zurückgesetzt, ohne irgendwelche Wirkung. Immer noch Link Up und wieder Down.

    Dann habe ich den DSL-Router neu gestartet (aber nein, NICHT auf Default zurückgesetzt, sonst komme ich ja nicht mehr ins Internet). Auch kein Effekt.

    In der Liste des Routers der angeschlossenen LAN Geräte habe ich sowohl den Ethernet Switch als auch den W2K PC (erkennbar an der eindeutigen MAC-Adresse) gelöscht.

    Auch kein Effekt.

    Ich möchte aber DHCP benutzen, und nicht dem W2K Rechner eine feste IP-Adresse zuweisen (was wohl immer gehen wird, also quasi ein Workaround darstellt).

    Kennt jemand den beschriebenen Effekt ?

  • Leider habe ich keine IP-Adressen statisch an einen Rechner vergeben, der sich noch im Netzwerk befinden würde.

    War auch mein erster Gedanke, aber so bin ich recht ratlos. Dachte auch, da befindet sich wohl dann ein zweiter DHCP Server im Netz.

    Aber mit Wireshark habe ich keine Broadcasts dazu gefunden.


    P.S.:

    DOCH gefunden, ein zweiter DHCP Server... mein Switch hatte ich ja auf Default zurückgesetzt. Default bedeutet aber DHCP Server eingeschaltet.

    War wohl dann ein Eigentor. Bin aber noch am Rätseln, warum es davor (vor dem Default zurücksetzen) auch nicht gegangen ist.

    Scheinbar hat sich mein Router das auch gleich gemerkt...


    P.P.S.: Nein - immer noch das Gleiche. DHCP Server am Switch ist jetzt definitiv aus, aber es geht weiter (kurze Verzögerung hatte mich in dem Irrglauben bestätigt, ich hätte den Fehler gefunden) ...

    "Ich habe keine Zeit mich zu beeilen." (Igor Strawinsky)


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  • sowas aehliches hatte ich in meinem Netz bei meinem 16 Port Digitus 10/100Mbit Switch.


    Immer wenn ich ALLE Ports belegt hatte,

    wurde der letzte Port immer wieder aus-/eingeschaltet (hatte erst armbian in Verdacht, aber es passierte auch mut einem PC, der Ubuntu/Win10 hatte).


    Lass ich 1-2 Ports frei laeuft alles.

    Teilweise musste ich auch bestimmte Rechner auf die ersten 8 Ports haengen.


    Danach war Ruhe mit dem Problem...hat mich auch 1 Jahr "in den Wahnsinn" getrieben.


    Am 10/100er Switch ist auch ein 5 Port 100/1000Mbit Switch per Uplink dran.

  • Danke für alle Vermutungen. Der Rechner hat jetzt nur noch Auto-Assignment-IP-Adressen (der Rechner vergibt sich selbst die 169.x.x.x).

    Schaue ich in das Event-Log, zeigt er nicht mehr den obigen Fehler an.

    Allerdings wenn ich IPCONFIG /renew eingebe, meint er, er findet keinen DHCP Server mehr.

    Scheinbar hat mit dem Abschalten des DHCP Server-Diensts auf dem Ethernet-Switch auch die Weitergabe des DHCP-Services im geswitchten Netzwerk verabschiedet...


    P.S.: Neuer Versuch - Lease-Dauer des DSL-Routers auf 30 Minuten (kürzeste Dauer) eingestellt... mal sehen was passiert.

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  • Was wenn du schaust, dass der Rechner eine andere IP per DHCP bekommt? Entweder indem du die alte durch ein anderes Gerät ziehen lässt, oder durch eine Reservierung auf dem Router (vielleicht eine der letzten 10 Adressen deines DHCP-Bereichs reservieren um sicherzugehen dass die wirklich nie verteilt wurde).

    Dies würde vielleicht zeigen, ob da noch irgendwo die IP bei Windows gecached ist (wobei ich ehrlich gesagt nicht wüsste wo, aber W2k war vor meiner Ausbildung) ^^


    Hast du die Möglichkeit, den Switch zu ersetzen? Vielleicht sogar durch einen Layer 2 Switch?

    (Im Idealfall eines anderen Herstellers).


    Dann fällt mir nur noch die Möglichkeit ein, die Netzwerkkarte auszutauschen (um eine andere MAC Adresse zu haben).

  • Siehst du denn in der Netzwerkumgebung/Adaptereinstellungen ob der LAN-Port sich selbst aktiviert/deaktiviert? Verhalten sich andere PCs genauso an dem Switch-Port? Was ist wenn du einen anderen Port verwendest? LAN-Kabel schonmal getauscht? Ist die Netzwerkkarte autauschbar, oder onboard, kannst du eine andere Netzwerkkarte nachrüsten (Slot frei?) ?

  • Der Rechner bekommt sofort eine funktionsfähige Verbindung, wenn ich die IP-Adresse manuell setze. Die Karte ist also nicht das Problem.

    Und ja, ich habe die Karte auch bereits im Gerätemanager deaktiviert und reaktiviert.

    Inzwischen zeigt der Rechner wieder in der Ereignisanzeige an, dass der Rechnername doppelt vergeben wurde (was natürlich einfach falsch ist).


    Ich denke, es hängt mit dem DSL Router (ein schrottiger Speedport W 723V) zusammen.

    Der zeigt mir in der Liste aller LAN-Geräte (Wireless + Wired) auch Geräte an, die vor 2 Jahren das letzte Mal angeschlossen waren, inklusive der damals vergebenen IP-Adresse. Auf der anderen Seite zeigt der mir keine neuen Geräte an, wenn ich "Liste aktualisieren" anklicke.

    Muss wohl oder übel mal den Router komplett stromlos + ein Zurücksetzen auf Factory Default machen, um das loszuwerden.

    Wobei ich nicht weiß, ob die Sicherung der Konfigurationsdaten dann nicht auch die alten Geräte wieder mit zurückrettet (= nicht gut).

    Eine Funktion, um bestimmte IP-Adressen für bestimmte MAC-Adressen zu reservieren hat natürlich dieser Router-Schrott nicht.

    Wird wohl Zeit, mir mal einen anderen Router zu holen...

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  • Immer noch Link Up und wieder Down.

    Könnte es sich eventuell um ein Link- und nicht ein DHCP-Problem handeln? Die Fehlermeldung lässt ja darauf schließen. Insbesondere bei älteren Ethernetkarten gibt es ja doch manchmal Probleme mit der Autonegiotiation der Link-Parameter. Bei mir hat in solchen Fällen geholfen, den Port beidseitig fest zu konfigurieren (also in diesem Fall 100BaseTX sowohl auf dem Host als auch dem Switch).

    Habe: TI-99/4A + PEB, Sharp MZ-800, Apple IIe, Symbolics MacIvory 2, ZX Spectrum, Macintosh IIfx, C64, VAX 4000-600, VAX 4000-105A, VAXStation 4000/90A, VAXStation VLC, Digital Personal Workstation 500au, Schneider CPC 464, CBM 3032 Biete: Atari 800XL, TI-99/4A, Atari 1040STfm Suche: 1/2'' Bandlaufwerk SCSI, Reparaturbedürftiges 8+16bit

    Retrocomputing Slack @hanshuebner@mastodon.social

  • hans - ja, grundsätzlich gebe ich Dir Recht, könnte sein. Habe auf beiden Seiten (Switch + Ethernet-Karten-Eigenschaften) aber schon 100MF (100 MBit Full Duplex) eingestellt, muss einfach nochmal genauer mit dem Wireshark schauen, was da genau abgeht (war heute Nacht zu spät), hatte "NB" (= Netbios) Anfragen mit IP-Adresse und der passenden MAC-Adresse sogar gesehen, aber der Rechner meinte ja schon wieder, es gäbe ihn schon.

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  • Es meldet inzwischen (nach dem Herumprobieren) immer, dass kein DHCP Server gefunden wird.

    Der einzige DHCP Server ist der DSL Router, der Ethernet Switch von TP-LINK ist quasi nur eine Verteiler-Verlängerung.

    Ich habe inzwischen in dem TP-LINK Forum Hinweise gefunden, dass das in der Vergangenheit tatsächlich ein Problem war, die DHCP-Discover-Anfragen bzw. die DHCP-Offer-Antworten weiterzuleiten, hat die frühere Firmware-Version wohl "versehentlich" rausgefiltert (nicht weitergeleitet).

    Die aktuellste Firmware ist aber auf dem Switch eingespielt (von April 2022), kann also eigentlich kein Problem mehr sein.

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  • Wie "schroeder" schon geschrieben hat, mal mit "ipconfig -all" die Einstellungen kontrollieren, ggf, eine neue IP anfoerdern.


    Mitunter sind die Übertragungsprotokolle problematisch.


    Das Gateway ist korrekt eingetragen?


    Und - dieAnzahl der möglichen IP Clients reicht aus? Nicht, das er keine Adresse erhält, weil die DHCP Range begrenzt ist :kafeee:

  • Also Leute, so einfach ist es doch nicht, sonst hätte ich doch gar nichts gepostet.

    Natürlich kenne ich alle Optionen von ipconfig, aber weder /renew noch /all hilft da leider.

    Es kommt, wie oben schon beschrieben, immer der Hinweis, dass es kein DHCP Server gefunden wird.

    Mit DHCPFind wird auch nichts brauchbares angezeigt. Es scheint so, als ob der Switch die DHCP Pakete irgendwie filtert. Sollte er aber nicht.

    Und nein, ich habe auch keine VLAN-Settings genutzt (ist alles nur ein Netz, nix VLAN).

    Ich probiere - sobald ich von der Arbeit zurück bin - nochmal, dass der Switch eine feste IP-Adresse außerhalb der DHCP-Adressrange des Routers bekommt, sonst fällt mir dazu nichts mehr ein.

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  • Hast Du mal versucht, den Rechner direkt an den DSL Router zu hängen? Dann ließe sich ja sehen, ob es am Switch liegt.


    Wenn es am Switch liegt, müsste ein anderer Rechner dort das gleiche Verhalten zeigen.

    Erfahrung ist Wissen, das wir erwerben, kurz nachdem wir es gebraucht hätten.


    Mein Netz: Acorn | Atari | Milan | Amiga | Apple IIGS | Macintosh | SUN Sparc | NeXT |SGI | IBM RS/6000 | DEC Vaxstation| Raspberry Pi | PCs mit OS/2, BeOS, Linux, AROS, Windows, BSD | Stand-alone: Apple //c | Sinclair QL | Amstrad | PDAs

  • Noch eine ganz andere Idee: Ich hatte mal einen DSL Router mit DHCP Server, der die eingestellte Range für sich blockiert hat, also auf einen arp Request mit seiner MAC Adresse geantwortet hat, sofern eine entsprechende IP Adresse angefragt wurde und die noch nicht vergeben war.


    Vielleicht macht Dein Switch etwas ähnliches, OBWOHL Du den DHCP Server deaktiviert hast. Überlappen sich die Adressbereiche der beiden DHCP Server? Wann ja: Stelle auf dem deaktivierten DHCP Server eine andere Range ein als auf dem Router.

    Erfahrung ist Wissen, das wir erwerben, kurz nachdem wir es gebraucht hätten.


    Mein Netz: Acorn | Atari | Milan | Amiga | Apple IIGS | Macintosh | SUN Sparc | NeXT |SGI | IBM RS/6000 | DEC Vaxstation| Raspberry Pi | PCs mit OS/2, BeOS, Linux, AROS, Windows, BSD | Stand-alone: Apple //c | Sinclair QL | Amstrad | PDAs

  • Ich probiere - sobald ich von der Arbeit zurück bin - nochmal, dass der Switch eine feste IP-Adresse außerhalb der DHCP-Adressrange des Routers bekommt, sonst fällt mir dazu nichts mehr ein.

    Infrastruktur sollte man eh mit festen IPs betreiben, nicht per DHCP.

    Stelle auf dem deaktivierten DHCP Server eine andere Range ein als auf dem Router.

    Aber im gleichen Subnetz, gleiches Gateway, gleicher DNS-Eintrag, sonst ist die Funktionalität wie Lotto...



    vielleicht statt des gemanagten Switch mal einen Dummen hinstellen? Dann weiß man wenigstens, ob es mit dem Switch zu tun hat, oder nicht?

    Und nein, ich habe auch keine VLAN-Settings genutzt (ist alles nur ein Netz, nix VLAN).

    Auch nichts mit Tagged/Untagged?

  • Also - wie schon erwähnt, ist eine feste IP-Adressierung vorzuziehen....gerade in kleineren Netzen.


    Was mit noch einfällt - es gab seinerzeit Probleme mit ARP und seinen Statischen Einträgen, die von Win2K gern mal überschrieben wurden:


    Quote

    ...but on the Windows machine, THE VALUE OF THE STATIC ARP WAS CHANGED


    Um das entsprechend zu prüfen, musst Du die IP-Pakete "sniffen" - i.e. Netzwerkmonitor - ein paar Ping's absetzen, und Du siehst, ob im Protokoll entweder auf der Transportschicht oder später beim/nach dem Routing etwas nicht hinhaut.


    "Ethercap" und Co sind an dieser Stelle eine gute Hilfe :sunny:


    Ich glaub, da gab es mal einen Fix - ist aber schon ewig her - deshalb weiss ich die Lösung net mehr.....

  • Hast Du mal versucht, den Rechner direkt an den DSL Router zu hängen? Dann ließe sich ja sehen, ob es am Switch liegt.


    Wenn es am Switch liegt, müsste ein anderer Rechner dort das gleiche Verhalten zeigen.

    Habe auf meinem Win10 "Hauptrechner" mal DHCPFIND gestartet, da kam auch nichts.

    Dann ohne Switch direkt den Rechner angesteckt, wieder DHCPFIND gestartet, wieder kein Ergebnis.... wie gesagt, wird wohl am Speedport Router liegen (ist nicht ein W 723V sondern ein W 724V, also eine abgespeckte Version eines älteren AVM Fritzbox Routers).

    In der Router-Konfiguration gibt es nur drei Einstellungsmöglichkeiten zum Thema DHCP, DHCP aus/an, der DHCP Adressbereich und die Lease-Dauer.

    Vielleicht ist aber auch das Hilfsprogramm DHCPFIND nicht wirklich funktionsfähig.

    Habe halt mit Wireshark auch keine DHCP Offer und DHCP Request Meldungen gesehen.


    Edit: Habe noch ein Testprogramm gefunden, sinnigerweise "DHCPTEST" genannt, siehe https://files.cy.md/dhcptest/ (bzw. auch auf github) die 64-Bit Version für Win10)

    Damit kriege ich aber *auch* keine Antwort:

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  • Ok... ich gebe auf, keine Lust mehr, die Zeit weiter zu verschwenden.

    Habe den Router inzwischen durch eine Fritzbox ersetzt.

    Alle Rechner hängen via WLAN oder LAN wieder am Netz (und könnten auch ins Internet), nur der Drecks-Windows-2000 Rechner kann weiterhin nicht ins Netz. Komisch, dass der die ersten 60-90 Sekunden sogar eine korrekte IP-Adresse besitzt, und sogar innerhalb dieser Zeitspanne auch andere Rechner an-PING-en kann. Nach der Zeitspanne hängt sich irgendwie der Rechner netzwerkseitig auf, weder Status noch Eigenschaften können abgefragt werden.

    Windows 2000 scheint ja wirklich ein Sorgenkind zu sein.


    P.S.: Momentan gehe ich von einer defekten 3COM Netzwerkkarte aus. Das ist nämlich nicht so digital wie oben beschrieben, sondern wenn ich einen FTP Server mit dem Kommandozeilen-FTP-Befehl anspreche, kann ich zuerst recht langsam, aber dennoch, eine Datei übertragen, Datenrate unter 50KBit/S (LAN Verbindung 100 MBit). Dann sinkt die Datenrate auf ca. 25 KBit/S, beim nächsten Versuch bricht der FTP Transfer der Datei ganz ab, es kommt "Hardware Fehler" als Meldung in der Kommandozeile.

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  • Uiii, das kenne ich von einigen 3COM Karten, habe aber auch einige SMC die nicht wollen. Solange ich im 10MBit Netz bleibe geht alles, auf 100 geht die Spinnerei los. Egal ob ich die auf 10 oder 100 Full/Half oder AutoDetect setze.

    Ich habe mich auch immer gewundert warum bei dir bei der Karte der Link weg geht.

    Mit einer 3COM hatte ich auch Abstürze unter Windows98, ich hatte den Rechner schon weggestellt bis ich dem die Soundkarte gepflückt hatte, dann lief er. Die wollte nicht mit der, eine SMC ging.

    Andererseits ist die 905 recht Problemlos und meiner Meinung nach ist es eher beim BIOS des Mainboards zu suchen. Hast due das letzte BIOS Update drauf. Wie sieht es mit Interrupts aus, schonmal versucht die manuell zuzuweisen?

  • Ich glaube ich hab's gefunden. Unglaublich - meine neuen Amazon Ethernet-Kabel sind wohl schuld.

    Ich habe ja inzwischen eigentlich alles ausgetauscht, Router, Switch, Test-Rechner auf der anderen Seite, Betriebssystem (bis vor kurzem war es noch Windows 2000 SP4, jetzt habe ich wieder Red Hat Linux 6.1 drauf) ... nichts hat geholfen.

    Ich habe auch das Kabel mal getauscht - aber nur ein Kabel von Amazon durch das andere Kabel von Amazon.

    Boah ey, JETZT bin ich sauer. Den Verkäufer mache ich - an den Tatsachen haltend - maximal schlecht beim Feedback.

    Da der Preis unter 10 Euro für 2 Kabel lag, wird die Rücksendung fast so teuer wie der Warenwert ... hat also keinen Wert.

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