Ok... Ich hatte als Azubi einmal so eine Tropical auf dem Tisch. So rein mechanische Maschinen waren bei uns in der Lehrwerkstatt sehr selten, an denen kann ja im Prinzip (fast) nix kaputt gehen, es sei denn man überbeansprucht die. Damals bei der Tropical war dann auch nur ne Kleinigkeit. Mir fiel dann sofort auf, dass an der was anders ist, zum Beispiel Olivetti-untypisch funktioniert bei der die Umschaltung Groß-Klein-Buchstaben nicht über dss Absenken des Typensegmentes, sondern durch Anhebung des Wagens. Da wurde mir erklärt, dass die eigentlich aus der DDR kam, so wie die Lettera 36 auch. Also noch exotischer, made in Brasilia... Wieht denn die Hermes aus, oder hast du wenigstens eine Modellbezeichnung von der?

Mein neuestes Etwas
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Wieht denn die Hermes aus, oder hast du wenigstens eine Modellbezeichnung von der?
Die Hermes Baby wurde von 1933 bis in die späten 80er produziert (in DE z.B. in Bad Säckingen) und war das "Stiefkind" der Schweizer Kamerafabrik Paillard, gleichzeitig aber die Reiseschreibmaschine der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Olivetti hat 1982 das brasilianische Werk von Paillard/Hermes gekauft und kam dadurch an die Maschine. Im Link gibt's massenhaft Bilder.
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Ich habe die Tage etwas im Gefilde des "Internationalen Forums historische Bürowelt" gewildert... Sowas ist ja für mich sonst immer Beifang, aber manchmal gibts auch da noch Schnäppchen...
So frei nach dem Motto, günstige Angebote machen Gelegenheit...
Eine Studio 45 mit originalem Koffer und die originalen Reinigungspinsel sind auch noch in der weißen Hülle. Für die habe ich sogar das Servicemanual in meinen Regalmetern.
Die rote Valentine habe ich schon länger, das war mal ein 50-Euro-Schnäppchen in eka zur Selbstabholung in Mainz. Dafür bekommt man sie sonst nicht, eher 5-10-faches. Heute ist mir für nen 10er ihr alter Ego, das graue hässliche Entlein "Dora" zugeflogen, mechanisch sind die beiden zu 98% identisch, um die Dora tanzt aber keine Sammlergemeinde, weil ihr die Tabulator-Funktion (rote Taste plus Tab-Setz/Lösch-Hebel an der Valentine), die Papierstütze und das Hippi-Image des "Summer sixtynine" fehlt. Notfalls kann man sie als Ersatzteillager für die Valentine nehmen, ist hier aber nicht nötig.
Ein bischen hübscher die Tropical. Die wurde übrigens fast baugleich auch von Olympia als "Traveller de Luxe" verkauft, beide wurden bei Robotron in Erfurt oder Sömmerda hergestellt. Die Traveller gab es allerdings auch in Blau und Rot.
Vergleichsbild aus der Bucht...
Und dann noch ein Klassiker, um nicht nur wegen des Designs ein Hype gemacht wird, sondern auch weil Günter Grass diese Maschinchen beim Schreiben seiner Bücher in größeren Mengen verschlissen hat.
Nicht Robotron, sonder Optima Erfurt.
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Nicht Robotron, sonder Optima Erfurt.
Na, wenn schon, dann ganz richtig:
VEB Robotron-Optima Büromaschinenwerk Erfurt (OBE)
(Das ist das, was von der ursprünglichen Olympia nach dem Krieg übriggeblieben ist.)
Hat die Maschine aber trotzdem nicht hergestellt.
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Lattice C 3.1, 4.01 und 5.04 mit Original-Handbüchern in sehr gutem Zustand. hab' ich lange zu einem halbwegs akzeptablen Kurs nach gesucht 😊
BTW: In den 5.x Handbüchern ist die Anleitung für den SDB (Manx, Aztec C) eingeheftet - das ist ein Artefakt eines Vorbesitzers, oder wurde tatsächlich irgendwann der SDB auch von SAS/Lattice zusätzlich zum CPR ausgeliefert?
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Zwei Bücher... nach einem bezahlbaren Exemplar des TopSpeed Modula-2 Buchs von Barry Cornelius hatte ich monatelang gesucht.
Das GW-BASIC Buch hat auch noch tatsächlich die 5.25" Diskette mit den Quelltexten drin gehabt.
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Zwei Bücher... nach einem bezahlbaren Exemplar des TopSpeed Modula-2 Buchs von Barry Cornelius hatte ich monatelang gesucht.
Das GW-BASIC Buch hat auch noch tatsächlich die 5.25" Diskette mit den Quelltexten drin gehabt.
Effektives Programmieren in GW-Basic ... ist das nicht ein Widerspruch in sich?
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Effektives Programmieren in GW-Basic ... ist das nicht ein Widerspruch in sich?
Es wird ja nur mit Effektivität geworben.
Effizienz wäre noch besser aber ob das auch damit geht bleibt unklar..
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Effektives Programmieren in GW-Basic ... ist das nicht ein Widerspruch in sich?
Nichts gegen GW-BASIC!
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Effektives Programmieren in GW-Basic ... ist das nicht ein Widerspruch in sich?
Passt schon, die haben damit den Linux-Kernel geschrieben.
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Passt schon, die haben damit den Linux-Kernel geschrieben.
Sischer, Sischer...
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Effektives Programmieren in GW-Basic ... ist das nicht ein Widerspruch in sich?
Passt schon, die haben damit den Linux-Kernel geschrieben.
Das sagt unser allwissendes ChatGPT dazu:
If someone were to hypothetically implement a small Linux kernel in BASIC, it would likely look quite different from the current kernel source code. However, the kernel would still need to perform the same basic functions as the current kernel, such as managing system resources, providing a filesystem, and communicating with hardware.
Here's a rough outline of how a BASIC-based Linux kernel might look:
- The kernel would start with a boot loader that loads the BASIC kernel code into memory and sets up basic hardware configurations.
- The kernel would initialize memory management and set up a page table to map virtual memory to physical memory.
- The kernel would then set up interrupt handling to handle hardware interrupts and exceptions.
- The kernel would implement a basic process scheduler to manage multiple processes running on the system.
- The kernel would provide a basic file system implementation, including support for mounting disks and accessing files.
- The kernel would implement basic network functionality, including support for network interfaces and network protocols.
- The kernel would provide device drivers for hardware components, such as the keyboard, mouse, and display.
- The kernel would provide a basic user interface for interacting with the system, such as a command-line interface.
- The kernel would include various system utilities for managing and monitoring system resources, such as memory usage and process activity.
It is important to note that writing a Linux kernel in BASIC would be highly impractical and would result in a kernel that is likely to be slow, unstable, and insecure. While BASIC is a great language for learning programming fundamentals, it is not well-suited for systems programming or low-level hardware interaction.
Und so sähe die Quelle des Kommandozeileninterpreters aus:
Here's an example of what a very basic implementation of a Bourne shell in BASIC might look like with the ability to start a program:
bash
10 REM BASIC Bourne Shell
20 PRINT "Bourne Shell v0.1"
30 INPUT "sh> ", command
40 IF command = "exit" THEN GOTO 100
50 IF command = "cd" THEN INPUT "directory: ", dir$ : CHDIR dir$ : GOTO 30
60 IF command = "dir" THEN SHELL "dir" : GOTO 30
70 IF LEFT$(command, 4) = "run " THEN program$ = MID$(command, 5) : SHELL program$ : GOTO 30
80 PRINT "Unknown command: " + command
90 GOTO 30
100 PRINT "Goodbye!"
This implementation provides the same basic prompt for the user to enter commands and then executes them using BASIC's built-in functions. In addition to the basic commands supported in the previous example, it also includes a "run" command for starting a program.
To start a program, the user would enter "run program_name" where "program_name" is the name of the program they want to start. The shell would then use BASIC's "SHELL" function to execute the program.
Note that this implementation is still very limited and lacks many of the features that are standard in modern shells. However, it provides a basic framework for running programs from within a simple shell.
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10 REM BASIC Bourne Shell
20 PRINT "Bourne Shell v0.1"
30 INPUT "sh> ", command
40 IF command = "exit" THEN GOTO 100
50 IF command = "cd" THEN INPUT "directory: ", dir$ : CHDIR dir$ : GOTO 30
60 IF command = "dir" THEN SHELL "dir" : GOTO 30
70 IF LEFT$(command, 4) = "run " THEN program$ = MID$(command, 5) : SHELL program$ : GOTO 30
80 PRINT "Unknown command: " + command
90 GOTO 30
100 PRINT "Goodbye!"
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Note that this implementation is still very limited and lacks many of the features
stimmt doch ...
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Vor ein paar Wochen kam mein neuer VVD 85. Die Telekom hat hier die Kabel lose mit Pressklemmen verbunden und herumhängen lassen.
Jetzt wollte ich aber noch einen Überspannungsschutz...
Originaler Überspannungsschutz: Deckel zu klein = neue Box + Schutz = ~100€
LSA-Box + ÜSS = ~100€
10x Doppel Gasableiter 90V = 10,50€ + 30 Minuten Lötarbeit
Interessant ist hier auch die ITT-Tüte. Wieder so ein Objekt mit dem man nix anfagen kann, aber auch ungerne wegwerfen mag...
Edit: und fertig. Um die Kabel ordentlich in Rohre zu stecken waren sie leider zu kurz...
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und wohin wird der dann entstehende "Überstrom" abgeleitet?
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Wieht denn die Hermes aus, oder hast du wenigstens eine Modellbezeichnung von der?
Die Hermes Baby wurde von 1933 bis in die späten 80er produziert (in DE z.B. in Bad Säckingen) und war das "Stiefkind" der Schweizer Kamerafabrik Paillard, gleichzeitig aber die Reiseschreibmaschine der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Olivetti hat 1982 das brasilianische Werk von Paillard/Hermes gekauft und kam dadurch an die Maschine. Im Link gibt's massenhaft Bilder.
Ach, das könnte erklären warum ich von meinem Vater eine Hermes Baby geerbt habe: Er war in den frühen 60ern beruflich in Brasilien unterwegs und hat auf Ihr seine Berichte geschrieben. Ein wunderschönes Stück, das mich als Kind schon immer fasziniert hat. Hellgrüne Tasten, wunderbare Haptik. Ich muss die mal aus meinem Retrocontainer holen und ein Foto machen
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und wohin wird der dann entstehende "Überstrom" abgeleitet?
Drahtlos natürlich
Bisher habe ich noch kein NYY 1x4mm 1 adrig besorgt bekommen
Ach, das könnte erklären warum ich von meinem Vater eine Hermes Baby geerbt habe: Er war in den frühen 60ern beruflich in Brasilien unterwegs und hat auf Ihr seine Berichte geschrieben. Ein wunderschönes Stück, das mich als Kind schon immer fasziniert hat. Hellgrüne Tasten, wunderbare Haptik. Ich muss die mal aus meinem Retrocontainer holen und ein Foto machen
Die macht tatsächlich ein wertiges Gefühl, deswegen auch bis heute beliebt. Ging anfang des Jahres weg (bevor jemand sich beschwert es sei Werbung):
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Mein heutiges "Neues Etwas":
Ich habe hier aus dem Forum von jdreesen ein VT220 erstanden (nochmal Danke dafür !), das jetzt an meiner "kleinen" pdp11/70 hängt. Endlich ist die 11/70 Replika nicht mehr gezwungen, mit einem Mac-Terminalprogramm zu kommunizieren
. Zeitlich ist die Kombi nicht ganz stimmig (das VT220 kam weit nach der 11/70 auf den Markt), aber die Vorgänger VT52, VT100 sind mir einfach zu riesig.
Roland
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Dann ist das schöne Terminal ja gut untergekommen. Obwohl ein paar Zeitgenossen von dem Gerät im Museum noch Mangelware sind?
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…Obwohl ein paar Zeitgenossen von dem Gerät im Museum noch Mangelware sind?
Das VT220 ist zu modern für das technikum29, ich habe es für meine privaten Spielereien gekauft.
Im T29 haben wir ein vorführbereites VT05, das passt vom zeitlichen Fokus. Sollte uns mal ein VT50/52/100 zugeführt werden ( das T29 hat leider keine Mittel für einen Ankauf) käme es in die berühmten „guten Hände“ 😎 Darüber hinaus machen Terminals für unsere Sammlung wenig Sinn.
Roland
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Also gut,
dann will ich auch mal wieder meinen Senf dazugeben.
Mein neuestes Etwas:
Obwohl noch nicht wirklich ganz offiziell;
Er hat mir diesen großen Karton mit einem Augenzwinkern und Lächeln mitgegeben, mit ein paar kleinen Schätzchen darin...
Aber erst einmal ganz von vorne....
Vor mehreren Wochen habe ich nach langer Zeit meinen guten, alten Freund wieder getroffen.
Zuerst haben wir bei ein paar gemütlichen Drinks über die guten alten Zeiten geredet, über unsere Jugend, und was wir alles angestellt und erlebt haben.
Und nebenbei kamen auch die Erinnerungen an die gemeinsame alte Computer- Video Spielzeit
wieder hoch.
Dabei erwähnte er dass er noch einen Karton auf seinem Speicher stehen hat.
Darin wäre noch ein Commodore VC 20, sowie eine Intellivision Konsole.
Diese würde er gern mal wieder ausprobieren, allerdings hat er keinen Fernseher mit RF Antennen Eingang mehr.
Ehrlich gesagt wurden meine Augen und Ohren immer größer
Ich hab ihm gesagt dass ich noch 2 Fernseher mit einem RF Anschluss zu Verfügung habe
und gerne mit ihm gemeinsam die Konsole ausprobieren kann, sofern er Zeit und Nerv dafür hat.
Allerdings hatte er bis dato keine Zeit gefunden.
Vor 2 Wochen hatten wir uns wieder getroffen und nach einem gemütlichen Nachmittag
hat er gesagt dass wir gemeinsam kurz auf seinen Speicher steigen könnten...
gesagt, getan....
Dort hat er einen Umzugskarton heraus gekramt und mir in die Hand gedrückt.
Nach einem kurzem Einblick hab ich ihm gesagt dass er einen kleinen Schatz, bzw ein paar Schätzchen ausgegraben hat.
Er hat darauf hin nur gemeint dass er mir alles anvertraut und gesagt dass ich bestimmt was damit anfangen kann.
Aber er würde nur so gerne nochmal die Intellivision ausprobieren und eine kleine Runde damit spielen...
Zuhause Beim auspacken des Kartons haben dann meine Augen angefangen zu leuchten
Die Intellivision ist optisch noch in relativ gutem Zustand und funktioniert soweit.
Lediglich der Reset Taster klemmt ein bisschen und die Kontakte müssten wieder gereinigt werden.
Auch der ECS Computer Adapter funktioniert... Tastatur ein bisschen reinigen und gut is....
Die Commodore 1570 Floppy funzt auch... Gehäuse muss auch nur gereinigt werden...
Um den VC 20 ist es leider nicht so gut bestellt...
Äußerlich hat er schon ein paar unschöne Schlieren und das Bild bleibt leider auch (wie fast zu erwarten) schwarz....
Eigentlich wollte ich aus Platzgründen nicht noch mehr alte Hardware sammeln,
aber bei dem traurigen Anblick des VC 20 ist in mir so etwas wie ein Beschützer/Mutter/Retter Instinkt aufgeflammt
und ich möchte ihn gerne wieder zum Leben erwecken... was für mich leider alles andere als leicht werden wird, weil die Platine eine spätere Revision ist und nahezu fast alle Chips ohne Sockel sind...
Mal sehen wie ich das in naher Zukunft angehe, aber das müsste sowieso in einen seperaten Thread besprochen werden....
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VC -20 mit einer 1570, eine seltsamme Kombination.
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Noch ein bischen "Beifang" vom Lieblingsitaliener, aber für so kleine 2-stellige Beträge konnte ich da nicht vorbei, einfach zu verlockend. Links (nochmal) der Klassiker Lettera 22, genau die gleiche wie neulich in grün, rechts der nicht ganz so prominente und nicht so begehrte Nachfolger Lettera 32, bei dem trotz so großer Ähnlichkeit kein Teil mit dem Vorgänger 100% identisch ist. Eigentlich hab ich auch eine Linea 88 geschossen, die kam aber schlecht gepolstert hier als Bruch an, musste ich tränenden Auges leider wieder zurückschicken, hab aber mein Geld schon wieder. Diese beiden Letteras gab es so in blau, hellgrün und grau. Wenn jemand andere Farben sieht, für viel Geld, das ist alles neu lackierter Fake, das gab es so ab Werk nicht.
Cool ist, dass bei der blauen 22 das komplette Originalzubehör dabei ist, Anleitung, Reinigungspinsel, Transportschutz für die Typen. Hier nochmal die beiden 22er, wie man sieht, gibts auch zwischen denen abseits der Farbe leichte Unterschiede, ich vermute, die Grüne ist ein älterer Jahrgang, hat noch runde Tasten, und sie hat einen ganz anderen Koffer. Muss mal bei Gelegenheit einen Seriennummernabgleich machen (dazu muss man das Gehäuse abnehmen, weil einige Ziffern davon auf dem Rahmen verdeckt sind).
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Ich mal wieder, die letzte Woche hat für Zugänge gesorgt
Alles etwas überholungsbedürftig
- einen CPC 464 mit Tastaturproblemen
- einen Joyce, verm. bootet er nicht
- einen konkret 100, einen DDR-Taschenrechner mit Zubehör und OVP
- einen Privileg SR-110NC, mit Akkuschaden, der allerdings nur auf den Akku beschränkt war
- und eine SR-52 (TIs Antwort auf den HP-65) mit viel Zubehör und OVP, auch noch ungeprüft (das WE fängt ja erst an)
Ein schönes Wochenende.
Matthias -
Ich mal wieder, die letzte Woche hat für Zugänge gesorgt
Alles etwas überholungsbedürftig
- einen CPC 464 mit Tastaturproblemen
- einen Joyce, verm. bootet er nicht
- einen konkret 100, einen DDR-Taschenrechner mit Zubehör und OVP
- einen Privileg SR-110NC, mit Akkuschaden, der allerdings nur auf den Akku beschränkt war
- und eine SR-52 (TIs Antwort auf den HP-65) mit viel Zubehör und OVP, auch noch ungerüstet (das WE fängt ja erst an)
Ein schönes Wochenende.
MatthiasMit Fall Nummer 1+2 kommst du bitte zu mir…
xesrjb
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Hallo Bernd, xesrjb
vielen Dank ... das werde ich machen. Aber alle Patienten leben
... das hat mich heute auch glücklich gemacht ...
- der CPC hatte Probleme mit der Tastaturmatte (war ein wohl ein Rauchermodell), aber jetzt funktioniert die Tastatur wieder
- beim Joyce ist das Diskettenlaufwerk der "Übeltäter", mit dem vom CPC 6128 funktioniert er auch
- ich vermute den Antriebsgummi, könnte übergangsweise eins aus dem DD-1 verwenden
- der konkret brauchte nur neue Batterien, das Netzteil liefert glatt 0V statt der 6V
- der Privileg funktioniert mit externer Stromversorgung
- der SR-52 auch, da waren leider beide Batteriekontakte abgebrochen
- hat da jemand Erfahrungen mit einer Reparatur?
- hat da jemand Erfahrungen mit einer Reparatur?
Einen schönen Abend noch
Matthias
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Hallo Bernd, xesrjb
vielen Dank ... das werde ich machen. Aber alle Patienten leben
... das hat mich heute auch glücklich gemacht ...
- der CPC hatte Probleme mit der Tastaturmatte (war ein wohl ein Rauchermodell), aber jetzt funktioniert die Tastatur wieder
- beim Joyce ist das Diskettenlaufwerk der "Übeltäter", mit dem vom CPC 6128 funktioniert er auch
- ich vermute den Antriebsgummi, könnte übergangsweise eins aus dem DD-1 verwenden
- der konkret brauchte nur neue Batterien, das Netzteil liefert glatt 0V statt der 6V
- der Privileg funktioniert mit externer Stromversorgung
- der SR-52 auch, da waren leider beide Batteriekontakte abgebrochen
- hat da jemand Erfahrungen mit einer Reparatur?
- hat da jemand Erfahrungen mit einer Reparatur?
Einen schönen Abend noch
Matthias
Lass uns trotzdem einen Termin im April machen…
xesrjb
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Gern … ich ruf mal an 🙋🏼♂️
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einen konkret 100, einen DDR-Taschenrechner mit Zubehör und OVP
Oh, kongkret, rechnet der auch korreggd?