eben doch: das Thema war ja Spielkonsolen / Computer von Philips!
Nicht wirklich... die Aussage bezog sich auf Odyssey 2 und 3 ![]()
eben doch: das Thema war ja Spielkonsolen / Computer von Philips!
Nicht wirklich... die Aussage bezog sich auf Odyssey 2 und 3 ![]()
Du hast da eine Micropolis 1325
Habe ich inzwischen eine Bananenkiste voll davon. Die waren alle als RD53 in DEC-Kisten verbaut bzw. sind Ersatzplatten gewesen.
Aber nicht alle funktionierend getestet nehme ich an ?
Die 53er sind ja nicht für Langzeitstabilität bekannt, Micropolis eben:-)
Ein Karton voller lauffähiger 54er wäre ein kleiner Schatz ![]()
Aber nicht alle funktionierend getestet nehme ich an ?
Die 53er sind ja nicht für Langzeitstabilität bekannt, Micropolis eben:-)
Ein Karton voller lauffähiger 54er wäre ein kleiner Schatz
Ich muss die irgendwann testen, aber das Problem bei den Micropolis ist der Gummipuffer für den Kopf, der klebrig wird.
RD54er habe ich auch, nur nicht ganz so viele 😁
Micropolis
So 2-4 Stück 750 MB ESDI-Platten (also die mit dem ST-506-Anschlüssen, nicht die IBM-Dinger) wären noch ein Traum für mich, hatte mal welche, hab ich vor ~20 Jahren wlche von Priam, Seagate, CDC-WREN und Micropolis in den Elektroschrott gegeben... Brauchste nie mehr... ![]()
Habe eine LAPINE TITAN3532 RLL mit made 30/86 Datum zusammen mit einem SMS/OMTI 5527 RLL 2.7 Controller. Die Disk ist noch voll funktionsfähig nach ca 30 Jahren stillstand. Alle Daten darauf waren lesbar und konnten gerettet werden. War in meinem Compaq Portable 1 eingebaut welcher leider nicht mehr weder mit Floppy noch mit diese HD bootet. Die HD bootet in einem alten 486 er Board einwandfrei.
Jetzt funktioniert endlich alles... die Serielle hat mir ganz schön Kopfzerbrechen bereitet. Am Ende war es ein Problem mit der Stromversorgung - 12 V kamen nicht an auf dem Board! Oxidierter Molex-Stecker hatte schlechten Kontakt - bzw. nur dann, wenn ich mit dem Multimeter die Pins runtergedrückt habe
Wieder was gelernt - ich hätte direkt an den Treiber-Chips messen sollen. So war also das ganze Sockeln und IC-Austauschen komplett unnötig.. peinlich! Am Ende konnte es nur noch der BRG sein, aber als dann auch der als funktionsfähig diagnostiziert wurde... bliebt ja nicht mehr viel übrig. Dann noch einmal direkt den UART, und Pin 2 am DB 25 gemessen - und siehe da - da kam nur "Rauschen" und ein Milli-Volt Echo vom Eingang, also Problem mit der Stromversorgung (die Chips waren ja alle ausgetauscht inzwischen, bis auf den BRG)... das Messen hätte ich gleich von Anfang machen sollen, ist aber halt so umständlich hier.
Durchgeklingelt hatte ich ja auch... machmal läuft's eben bescheiden.
Aber nun kann ich den Rechner umso mehr genießen!
Vorher:
Nacher:
Erfolg:
Jetzt brauche ich erstmal ne Bastel-Pause... manchmal läuft's echt schleppend.
Ach cool! Da bekomme ich doch gleich Lust mein Model III mal wieder aufzubauen ![]()
fanhistorie Es ist ein Compaq Portable Plus SN: 1426030134. Der hat keine CMos-Batterie. Parameter werden durch DIP Switches eingestellt.
Floppy/Printercard und CGA Card sind Original.
Alle Spannungen sind gemessen (mit Multimeter und Oszi) und im Bereich wie sie sein sollen. Das Keyboard ist mit neuen Tasten Pads restauriert.
Memorytest erkennt jeden entfernten Chip mit richtigem Code. Monitor zeigt "601" (Floppy Fehler)wenn Floppy nicht angesteckt.
HD wird wohl nach Reset irgendwie angesteuert, da man Kopfbewegung hört. Ohne HD kommt "Diskette Error Repalce and strike any Key when ready".
Ich interpretire das so, das von der HD was geladen wird, da die Floppy LED zwar leuchtet aber ausser Cursor nichts weiter passiert.
Das passende Srvice Malual habe da gefunden: https://oldcrap.org/wp-content…rfacts-service-manual.pdf
Habe auch noch einige 64KB Speichererweiterungs Proms rumliegen.
Mal wieder eine Lücke gefüllt
PowerBook 190cs
evt könnte dies das dazugehörige Progranmm, bzw Beschreibung sein
evt könnte dies das dazugehörige Progranmm, bzw Beschreibung sein
Hallo fanhistorie : das Dokument hat nichts mit meinem FDD-Exerciser zu tun.
Mein FDD Exerciser ist ein stand-alone Gerät und benötigt keinen Computer. Es ist mit ca 20 TTL-Chips aufgebaut. Mit ihm kann man den Kopf rein- und raussteppen, Track 0, write protect und ready-Signal erkennen und den Motor ein- und ausschalten.
Eine LED zeigt an, ob das Indexsignal anliegt.
Vorne sind 3 Ausgänge für ein Oszi: Index (zB um die Drehzahl zu bestimmen), das Datensignal und Track 0. Mit demn Zahlenschaltern kann man die anfahrbaren Spuren begrenzen.
Er hat Datenkabel für 8" und 5 ¼" Laufwerke, passende Stromversorgungsstecker (5 und 12 V) für beide Floppytypen und einen 230V-Netzstecker für die Motoren von 8"-Floppys
Roland
Heute aus einer Lagerauflösung bekommen (Dank an Reinhard für die Argusaugen, er hat das Teil identifiziert !):
![]()
Ein voll funktionstüchtiger Tester für Floppys mit allen notwendigen Steckern und Spannungsversorgungen für 5 ¼" und 8"
8" ! ![]()
Dann muss ich wohl meine Laufwerke nochmal mitbringen. Aber der Tester liefert vermutlich nicht die Spannungen?
Oder doch? Ist das da ein Shugart-Spannungsstecker?
Alles anzeigenHeute aus einer Lagerauflösung bekommen (Dank an Reinhard für die Argusaugen, er hat das Teil identifiziert !):
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Ein voll funktionstüchtiger Tester für Floppys mit allen notwendigen Steckern und Spannungsversorgungen für 5 ¼" und 8"
Roland
oh... das wäre sicher ein schönes Nachbau Projekt... wenn es dazu entsprechende Doku gab...
Man kennt das ja - kaum ist die Gotek drin als Drive 0, möchte man natürlich auch noch eine 5.25" um die anderen Disketten einfach lesen zu können. Und booten davon wäre natürlich auch schön. Man braucht also einen Drive 0<->Drive 1-Umschalter (auch ABBA-Schalter am CPC genannt). Vor vielen Monden (2019?) habe ich sotetwas mal für den CPC gebaut:
Jetzt habe ich für die letzte der 3 Platinen, die ich damals habe anfertigen lassen, endlich eine Verwendung gefunden!
Damit kann man 2 aus 3 Laufwerken auswählen, und als Drive 0 und Drive 1 ansprechen, je nach DIP-Switch-Einstellung.
Booten (Drive 0) von der Gotek oder der 5.25 Floppy ist nun also kein Problem, und das andere Laufwerk ist dann als Drive 1 verfügbar.
Alles anzeigenAlles anzeigenHeute aus einer Lagerauflösung bekommen (Dank an Reinhard für die Argusaugen, er hat das Teil identifiziert !):
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Ein voll funktionstüchtiger Tester für Floppys mit allen notwendigen Steckern und Spannungsversorgungen für 5 ¼" und 8"
Roland
oh... das wäre sicher ein schönes Nachbau Projekt... wenn es dazu entsprechende Doku gab...
Hier habe ich mal was ähnliches gefunden
Hast du noch Bilder, Inneres,
Leiterplatine von dem FDD Exerciser
gibt es noch weitere Bezeichnungen, Modell, Hersteller oder sonstiges
Ein voll funktionstüchtiger Tester für Floppys mit allen notwendigen Steckern und Spannungsversorgungen für 5 ¼" und 8"
Deiner ist schön klein. Ich habe hier einen etwas größeren, der vermutlich deutlich älter ist. Auch ein Fall, den man sich mal anschauen sollte ![]()
Ich greife da gerne auf einen Amiga 500 zurück, der hat mit dem AmigaTestkit auch tolle Diagnosemöglichkeiten und man kann alles einzeln ansteuern.
Alles anzeigenMan kennt das ja - kaum ist die Gotek drin als Drive 0, möchte man natürlich auch noch eine 5.25" um die anderen Disketten einfach lesen zu können. Und booten davon wäre natürlich auch schön. Man braucht also einen Drive 0<->Drive 1-Umschalter (auch ABBA-Schalter am CPC genannt). Vor vielen Monden (2019?) habe ich sotetwas mal für den CPC gebaut:
https://github.com/lambdamikel/CPCDiskAdapter
Jetzt habe ich für die letzte der 3 Platinen, die ich damals habe anfertigen lassen, endlich eine Verwendung gefunden!
Damit kann man 2 aus 3 Laufwerken auswählen, und als Drive 0 und Drive 1 ansprechen, je nach DIP-Switch-Einstellung.
Booten (Drive 0) von der Gotek oder der 5.25 Floppy ist nun also kein Problem, und das andere Laufwerk ist dann als Drive 1 verfügbar.
Ein Druckerumschalter mit Centronics Ausgang geht auch am CPC…
xesrjb
Alles anzeigen
Hast du noch Bilder, Inneres,
Leiterplatine von dem FDD Exerciser
gibt es noch weitere Bezeichnungen, Modell, Hersteller oder sonstiges
das Teil steht im Augenblick im technikum29, ich kümmere mich nächste Woche mal um Bilder.
Hersteller: das Gerät sieht mir selbstgebaut aus.
Roland
Danke
Rennt ja nicht davon,
Es gab mal von AVA instruments wohl eine Serie von Testgeräten
einfache für Floppys
spätere dann auch für Winchester
Hersteller: das Gerät sieht mir selbstgebaut aus.
Nein, solche Floppy-Tester wurden von diversen Herstellern in Kleinserie gebaut.
Ein Druckerumschalter mit Centronics Ausgang geht auch am CPC…
Ja, aber nur für 2 Laufwerke (ich kann 2 aus 3 auswählen
) - und Centronics-Kabel sind recht unpraktisch und sperrig für Shugart-Bus... Kabel mit Edge Connector (oder IDC 34!) und Centronics machen nicht so viel Sinn
Das ist wohl eher was für CPC 6128 User ![]()
Zudem sind Centronics-Stecker / Buchsen schweineteuer...
Ein Druckerumschalter mit Centronics Ausgang geht auch am CPC…
Ja, aber nur für 2 Laufwerke (ich kann 2 aus 3 auswählen
) - und Centronics-Kabel sind recht unpraktisch und sperrig für Shugart-Bus... Kabel mit Edge Connector (oder IDC 34!) und Centronics machen nicht so viel Sinn
Das ist wohl eher was für CPC 6128 User
Zudem sind Centronics-Stecker / Buchsen schweineteuer...
https://www.ebay.de/itm/394025248372
xesrjb
Ja, das habe ich schon teurer gesehen... 10 für 10 € ist OK.
Und jetzt rüsten wir alle unsere Floppy-Kabel auf Centronics-Stecker um? ![]()
Meine CPC Laufwerke haben alle Centronics und so passt es eben…
xesrjb