Mein neuestes Etwas

  • Ein IBM Wechselfestplattengehäuse für eine 5.25 SCSI-Festplatte mit voller Bauhöhe.

    Orignal war dort eine 670MB-HD eingebaut.


    Leider hat der Versender das nicht (wie zugesagt) in Luftpolsterfolie, sondern in "Frischhaltefolie" in den Karton gesteckt - sie 2. Bild :(

    ...jetzt ist etwas ausbeulen und Sekundenkleber angesagt.


       

  • Endlich habe ich einen 1702 gefunden. Und für 25 Euro inkl. Frontklappe sogar erfreulich günstig.


    Einen 1701 bzw. 1702 suche ich auch schon längere Zeit, wo findet man denn so einen für 25 Euro?


    Viele Grüße

    Michael

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche eine ISA-Bus-Platine (Backplane), einen Commodore-Farbmonitor 1701 oder 1702, einen Epson FX-80, einen NEC P6, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein TI Notebook TM 3000 von 1991.

  • Post by NeXTSTEP ().

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  • Bei ebay Kleinanzeigen mit (ausschließlich) Selbstabholung gibt's manchmal noch solche Schnäppchen. Wird aber auch immer seltener.

    Stimmt. Unter 100.- sind sie selten zu sehen. Was ist eigentlich besonders an den Dingern? Gutes Bild oder Formgebung?


    Beides. Er passt einfach perfekt zum Brotkasten und das Bild war um Welten besser als auf einem TV. Meine ersten Raster habe ich auf einem SW-Fernseher programmiert. Ohne Farbe und etwas unscharf sah das immer ganz gut aus ;-) Der Schock kam mit dem 1702, als ich die Rasterbalken erstmalig in Farbe und wirklich Zeile für Zeile gesehen habe.

  • Der 1701 kam ja "offiziell" garnicht nach Deutschland... "zuviel Strahlung"... (keine Zulassung)

    Meine Sammlung: CBM4032,CBM610,VIC20, C16, Cplus, C64, SX64,C128D, LT286-C, Amiga 1000, C= PC1+10+20+40

  • Das CP/M Sonderheft bitte an mich weiterreichen, damit endlich eine ordentliche Kopie im Netz existent sein wird.:)

    lesen kann man es ja hier:
    https://www.yumpu.com/de/docum…mputer-ndr-klein-computer
    aber leider nicht runterladen (soweit ich gesehen habe)
    [EDIT] Download nach kostenloser Registrierung?:
    https://www.yumpu.com/de/docum…mputer-ndr-klein-computer


    kommt ein 11.6MB s/w-PDF dabei heraus ;) aber gut lesbar :)


    Bei dem, der das eingestellt hat gibt es auch noch einige Doku zum NDR Klein Computer:
    https://www.yumpu.com/user/schuetz.thtec.org

  • S


    Ist mir schon ... laenger bekannt, danke trotzdem.


    Gut, besser,..schön soll es sein.

  • Der 1701 kam ja "offiziell" garnicht nach Deutschland... "zuviel Strahlung"... (keine Zulassung)

    Hmm, das wundert mich etwas: Ende Dezember 1983 habe ich mir einen 1701 bei Radio Dräger in Stuttgart für stolze 828 DM gekauft...


    Viele Grüße

    Michael

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche eine ISA-Bus-Platine (Backplane), einen Commodore-Farbmonitor 1701 oder 1702, einen Epson FX-80, einen NEC P6, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein TI Notebook TM 3000 von 1991.

  • Da war ich bereits erwachsen, mit der Bundeswehr durch und hatte im Oktober angefangen Informatik zu studieren... ;)

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990 und CPUs, Speicher und Speichermedien aller Art und suche eine ISA-Bus-Platine (Backplane), einen Commodore-Farbmonitor 1701 oder 1702, einen Epson FX-80, einen NEC P6, einen NEC MultiSync o. ä. (EGA&VGA) und ein TI Notebook TM 3000 von 1991.

  • Der 1701 kam ja "offiziell" garnicht nach Deutschland... "zuviel Strahlung"... (keine Zulassung)

    Ist das belegt oder möglicherweise eine "urban legend"?

    Meines Wissens gab es damals keine verpflichtenden EM-Feld-Standards für Röhrenmonitore, von der Röntgenverordnung abgesehen, die ein solches Gerät mit Leichtigkeit erfüllen sollte....


    Zitat:


    1. Röhrenmonitore unterliegen als Störstrahler der Röntgenverordnung. Diese bestimmt in 10 cm Abstand eine Maximaldosis von 1 µSv/h für Kathodenstrahlröhren als eigensichere Störstrahler. Bereits durch die konstruktiven Merkmale (Glasdicke) wird und wurde dieser Wert eingehalten. Untersuchungen an Röhrenmonitoren, die aufgrund der geringen Strahlendosis eines erheblichen messtechnischen Aufwandes bedurften, ergaben Dosen von einem Zehntel des zulässigen Wertes. Dieser Wert entspricht der natürlichen Strahlenbelastung. Damit ist eine tatsächliche (von der natürlichen Strahlenbelastung zu unterscheidende) Strahlenbelastung durch Röhrenmonitore nicht sicher messbar.


    2. Allein durch den Abstand zwischen Bildschirm und Arbeitsplatz (15faches des Messabstandes für den Grenzwert) reduziert sich die Dosis auf weniger als ein 200stel der Dosis in 10 cm Abstand (Dosisabnahme mit dem Quadrat des Abstandes).



  • Endlich finde ich mal Ruhe, um mein neuestes Gerät mal auszuprobieren... (Steht schon eine Woche noch verpackt rum, keine Zeit gehabt...)



    Olivetti M200 - ein recht moderner XT, von etwa 1989. Nec V40 8 Mhz, 768 kB RAM, 30 MB RLL Platte, CGA-Monochrom-Monitor. Laut dem beiliegenden Datenblatt beherrscht die M200 den 640x400 Modus der M24 OGC Grafikkarte. Das heißt, und da greife ich ein wenig vorweg, auch die ETV 2700 und die ETV 2900 beherrschen den OGC-Modus auch - da hab ich demnächst ein bischen was zum Rumspielen...


    Der Vorbesitzer hat die M200 gründlich geplättet, ich musste die Platte lowlevel formatieren um sie partitionieren zu können. Lange her, dass ich das mal von grundauf wieder gemacht habe, auf den beiliegenden Disketten war kein Setup dabei, alles zu Fuß... Jetzt bootet er von Platte und hat ca. 30 MB frei. Mal sehen, was da lustiges drauf kommt...


    Und wer meinen Gerätepark kennt, sagt vielleicht, moment, das kenn ich doch irgendwie... Ja richtig, da oben auf dem Kasten sitzt quasi der "MS-DOS-iMac" Olivetti ETV 2900. Das Oberteil ist identisch. Der ETV 2900 fehlt der Kasten darunter, mit dem Netzteil und der Backplane mit 2 ISA-Slots, und die Schnittstellenplatine mit 1x COM 1x LPT, die man im M200 findet. Die Hauptplatine des PCs befindet sich wie bei der ETV 2900 hinter den Floppylaufwerken und ist relativ klein.


    Hier nochmal zum Vergleich die ETV 2900 mit der ET 2100 Typenradschreibmaschine. Wenn ich wollte, könnte ich die ET 2100 als Tastatur und Drucker an die M200 anschließen...

  • Olivetti M200 - ein recht moderner XT, von etwa 1989. Nec V40 8 Mhz, 768 kB RAM, 30 MB RLL Platte, CGA-Monochrom-Monitor. Laut dem beiliegenden Datenblatt beherrscht die M200 den 640x400 Modus der M24 OGC Grafikkarte. Das heißt, und da greife ich ein wenig vorweg, auch die ETV 2700 und die ETV 2900 beherrschen den OGC-Modus auch - da hab ich demnächst ein bischen was zum Rumspielen...

    Das war der erste PC, den mein Vater hatte.

    Den haben wir bei Brinkmann im Angebot gekauft und gleich für 1000 DM noch eine 20MB HD einbauen lassen.

    Dazu gab es für mich Quick Basic 4.5, was uns der freundliche Verkäufer noch von den 6 5.25 Disks auf 3 720kB Disketten umkopiert hat ;)

    Ich habe selbst Grafik im 640x400 Schwarz-Weiß-Modus programmiert!


    Christian

  • Weißt du noch, wann genau das war, und wieviel die M200 gekostet hat? Das würde ich mit auf das Datenblatt notieren.


    Vergessen: Da auch der Olivetti Prodest PC-1 den selben Prozessor/Chipsatz hat, müsste auch der OGC können. Noch ein Kandiat zum Spielen...

  • Weißt du noch, wann genau das war, und wieviel die M200 gekostet hat? Das würde ich mit auf das Datenblatt notieren.


    Vergessen: Da auch der Olivetti Prodest PC-1 den selben Prozessor/Chipsatz hat, müsste auch der OGC können. Noch ein Kandiat zum Spielen...

    1989-1990 muss das gewesen sein, da mein Quick Basic von März 89 ist.

    Der M200 war bei uns schon Auslaufmodell ! Der Preis ist also nicht der Einführungspreis gewesen.

    Ich glaube der hat 1800 DM mit Festplatte gekostet hat.

    Das war wohl eine Filecard. Ich glaube der Rechner hat nur noch 1000 gekostet und die Filecard 800.


    Hier ist er in einer Preisliste von 89. In der 88er Preisliste gab es ihn noch nicht - da war nur der M240 zu finden.

    Mit Festplatte war er wohl auch von Olivetti lieferbar, dann da haben sie nur eine Floppy verbaut.

    Wir hatten aber zwei, da Brinkmann die Festplatte eingebaut hat.

    Die Preise sind netto!


    Christian