Reparatur und Wiederinbetriebnahme eines klassischen C128 Setup

  • Aber noch eins: ein 128er geht ohne Tastatur in den 40 Zeichen Modus. Wenn das anders ist, dann stimmt wohl was nicht. Oder ich selbst sitze auf dem Schlauch.

    Müsste eigentlich so sein, da die 40/80-Taste gegen GND schaltet.

    "Gott ist tot."

    (Nietzsche)


    "Nietzsche ist tot."

    (Gott)

  • Aber noch eins: ein 128er geht ohne Tastatur in den 40 Zeichen Modus. Wenn das anders ist, dann stimmt wohl was nicht. Oder ich selbst sitze auf dem Schlauch.

    Müsste eigentlich so sein, da die 40/80-Taste gegen GND schaltet.

    Dann wird es wohl so sein und ich habe von Anfang an auf den falschen Schirm geschaut. Allerdings habe ich auf dem 40Z erst was gesehen, als ich Kinzis C128 Dead Test Eprom eingesetzt habe, Und dann später. als ich die CAS Leitungen der Bänke gekreuzt habe. Nun sagt mir der C64 Dead Test, dass U9 und U11defekt sind. Das wären dann bit 1 und bit 5, bezogen auf den C128 U39 und U43 (wenn ich mich nicht irre).

    Das werde ich nachher mal verifizieren

  • Nun sagt mir der C64 Dead Test, dass U9 und U11defekt sind. Das wären dann bit 1 und bit 5, bezogen auf den C128 U39 und U43 (wenn ich mich nicht irre).

    Das werde ich nachher mal verifizieren

    So!


    Die Suche nach den fehlerhaften DRAM in Bank 0 ist beendet.

    es war dann U44 was laut Schaltplan bit 6 ist. Und nur dieser Chip war defekt, nicht zwei, wie mich das Diagnosemodule glauben machen wollte.

    Evtl. ist das den 0,2 % Inkompatibilität des C64 Modus im C128 geschuldet.

    Zwar hatte ich kein 4164 zur Hand aber dafür eine ganze Menge NOS MT 1259 , also 256k*1bit DRAM, die man auch verwenden kann, wenn man Pin 1 (A8) auf Masse legt.


    Das Gerät ist nun sauber und funktioniert tadellos

    Auch die Tastaturstempel wurden gereinigt, weil manche Tasten nur widerwillig bis gar nicht funktionierten


    Bevor ich mich dem Floppylaufwerk widme, noch mal ein vorher/nacher Vergleich




    Nun zum Floppylaufwerk


    Die erste Aktion: Alles aus dem inneren entfernen und die Gehäuseteile in die Wanne.

    Da weichen sie gerade ein. Den Rest erledigt dann ein weicher Schwamm und evtl. der Schmutzradierer.


    In der Zwischenzeit schon mal die Spannungen am Ausgang gemessen (alles gut) und den Trafo auf 240 Volt umgestellt.


    Ich war überrascht, eine klassische PSU mit Trafo und Längsregler vorzufinden. Ich dachte, dass Schaltnetzteile 1985 schon weiter verbreitet waren

  • es war dann U44 was laut Schaltplan bit 6 ist. Und nur dieser Chip war defekt, nicht zwei, wie mich das Diagnosemodule glauben machen wollte.

    Evtl. ist das den 0,2 % Inkompatibilität des C64 Modus im C128 geschuldet.

    Sicher nicht.

    Die minimalsten Unterscheide zwischen C64 und C128-im-64-Mode spielen bei diesen Tests keine Rolle.


    Das Diag sagt auch nicht, dass das RAM kaputt ist, sondern dass es auf dem entsprechenden Daten-Bit ein Problem beim Test gab; warum auch immer.

    Ich war überrascht, eine klassische PSU mit Trafo und Längsregler vorzufinden. Ich dachte, dass Schaltnetzteile 1985 schon weiter verbreitet waren

    Es gibt bei diesem Modell beide PSU-Varianten.

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  • Das Gehäuse sieht jetzt ganz ordentlich aus, insbesondere auch die Tasten. Und das ging gänzlich ohne Retrobright, ist das schon wieder überholt?

  • Das Gehäuse sieht jetzt ganz ordentlich aus, insbesondere auch die Tasten. Und das ging gänzlich ohne Retrobright, ist das schon wieder überholt?

    Ne, das war mit Retrobright.



    Ich mach das immer mit Sonne und Blondiermittel vom Friseur. Das kann man dann mit dem Pinsel auftragen und bei den Gehäuseteilen ist man damit sparsamer unterwegs. Leider habe ich von den Gehäuseteilen kein Foto.


    Ich habe das zuerst mit Lightbrightning versucht, von dem ich hier im Forum gelesen habe, aber das ergab nach einem Sonnentag keinen sichtbaren Effekt.

    Ein Sonnentag mit Bleichmittel war da deutlich effektiver


    obbi

  • Der C128 ist leider nach meinen Erfahrungen nicht dauerhaft schön zu bekommen. Besonders die Tasten gilben wieder übelst nach, wenn sie schon mal gelb waren.

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  • Der C128 ist leider nach meinen Erfahrungen nicht dauerhaft schön zu bekommen. Besonders die Tasten gilben wieder übelst nach, wenn sie schon mal gelb waren.

    Das befürchte ich auch.


    Grundsätzlich hält so ein Retrobright eh nur ein paar wenige Jahre. Und das Material leidet auch.

    Ich mache das pro Gerät in der Regel nur einmal, nämlich dann, wenn ich es von einem Zustand wie oben in einen viel besseren Zustand, ggf. mit Reparatur, gebracht habe.

    Das ist dann so eine Art Abschluß und Belohnung für mich.

    Danach darf das Gerät in Würde aber funktionierend wieder alt werden und alt aussehen.


    obbi

  • Da muss es in diesem Sommer wohl meist die Höhensonne tun...

    In der Tat.

    erst in diesen Tagen habe ich es geschafft ein A1200 Gehäuse wieder gleichmäßig weiß zu bekommen, welches nur an einer Seite übelst gelb war, während die andere Seite ganz ok aussah.


    Repariert hatte ich den schon letztes Jahr im Herbst aber erst jetzt hatte ich Zeit, Muße und Sonne :sunny: :)


    obbi


  • Die erste Aktion: Alles aus dem inneren entfernen und die Gehäuseteile in die Wanne.

    Da weichen sie gerade ein. Den Rest erledigt dann ein weicher Schwamm und evtl. der Schmutzradierer.

    Besser keinen Schmutzradierer für Plastik verwenden :(

    Oder erst - wie empfohlen - testen, wie hart das Plastik ist

    Ich habe mir mit dem Schmutzradierer kleine Kratzer in die Oberfläche gescheuert :wand:


  • Die erste Aktion: Alles aus dem inneren entfernen und die Gehäuseteile in die Wanne.

    Da weichen sie gerade ein. Den Rest erledigt dann ein weicher Schwamm und evtl. der Schmutzradierer.

    Besser keinen Schmutzradierer für Plastik verwenden :(

    Oder erst - wie empfohlen - testen, wie hart das Plastik ist

    Ich habe mir mit dem Schmutzradierer kleine Kratzer in die Oberfläche gescheuert :wand:

    Ich hab mit dem Schmutzradierer immer gute Erfahrungen gemacht, kann da nix negatives sagen.

    Retrogaming und klassische Computer



  • Nun zum Floppylaufwerk

    Das Laufwerk hat anfangs tadellos funktioniert.

    Ich benutze immer den Alignement- und Speedtest von meinem Diagnostic Cartridge.


    Als ich der Meinung war, dass alles in Ordnung ist, habe ich mal im C64 Modus ein Spiel geladen und gespielt (Westbank).

    Nach 20 Mintuten oder so, habe ich damit aufgehört und wollte noch das eine oder andere ausprobieren.

    Aber plötzlich liest das Laufwerk keine Disketten mehr. Auch fährt es manchmal übel gegen den Anschlag.

    Es sieht fast so aus, als ob jetzt irgendwas rund um den Analogverstärker defekt ist.

    Da muss ich wol noch mal ran.


    In der Zwischenzeit habe ich mir den 1901 vorgenommen:




    Um irgendwelche Reste von Hochspannung musste ich mir keine Sorgen machen, denn der Monitor stand ein paar Jahre auf einem Dachboden.

    Trotzdem habe ich die gleiche Vorsicht walten lassen wie sonst. Nicht, dass sich da üble Gewohnheiten breit machen



    Der Kollege wird ersetzt, auch wenn er noch erstaunlich gut aussieht


    Um alle Gehäuseteile gründlich in der Wanne reinigen zu können, muss natürlich auch die Bildröhre raus




    nach der Reinigung und Zusammenbau sieht alles schon wieder recht passabel aus




    und vor allem:


    Er läuft!

    Hier das Ensemble bisher, leider noch ohne 1571


    obbi

  • Moin obbi, hast du das IC auch mal geprüft?


    Auf dem Bild sieht es so aus, als würde es bald aus dem Sockel fallen:

    Danke für den Hinweis. In der Tat sieht das so aus und deshalb habe ich den Monitor noch mal aufgeschraubt.

    Aber das Mainboard habe ich nicht noch mal herausgezogen, weil es da ein Plastikteil gibt, welches die Platine in Position hält und das nach einer Demontage wieder an seinen Platz zu bringen ist eine ziemliche Herausforderung. Ich habe es einmal gemacht mit zwei langen Schraubendrehern. Das hat mir gereicht. An einen hatte ich das Plastikteil mit Gaffer Tape angeklebt und der andere hat mir geholfen das Teil an die richtige Stelle zu bugsieren .


    Deshalb nur ein Foto


    und der Versuch einer Erklärung


    Dieses IC ist schräg auf einer Platine aufgelötet und von dieser Platine führen 9 Pins runter zum Motherboard. Die oberen Pins 10-18 sehen so aus, als ob sie leicht in Kontakt mit dem Kühlblech(?) kommen könnten. Das wäre aber kein Problem.

    Warum?



    Das TDA4601 kann so

    oder so

    aussehen


    Vermutlich war das Modell, das auf die Platine gepasst hätte nicht verfügbar, also wurde was gebastelt.

    Sieht nicht gut aus, aber der Chip sitzt bombenfest. Da ist kein Sockel.


    Es war trotzdem gut, dass ich noch mal reingeschaut habe. Das hätte mir sonst keine Ruhe gelassen.


    obbi

  • auch wenn er noch erstaunlich gut aussieht

    Findest du? Man sieht doch die Risse sogar schon auf dem Foto!

    ... immer raus mit den Dingern!

    Ja, raus ist das Ding schon längst.

    Und Du hast recht: Bei näherem Hinsehen sind die Risse überall erkennbar.

    Ich hab wohl die falsche Brille aufgehabt ;)

  • Deshalb nur ein Foto


    und der Versuch einer Erklärung


    Dieses IC ist schräg auf einer Platine aufgelötet und von dieser Platine führen 9 Pins runter zum Motherboard. Die oberen Pins 10-18 sehen so aus, als ob sie leicht in Kontakt mit dem Kühlblech(?) kommen könnten. Das wäre aber kein Problem.

    Warum?

    Das ist der SMPS-Steuer-Chip (also für Schaltnetzteile). Die besagten Pins 10-18 sind unter andrem für die Kühlung des ICs da.

  • In der Zwischenzeit schon mal die Spannungen am Ausgang gemessen (alles gut) und den Trafo auf 240 Volt umgestellt.


    Ich war überrascht, eine klassische PSU mit Trafo und Längsregler vorzufinden. Ich dachte, dass Schaltnetzteile 1985 schon weiter verbreitet waren

    Hi!


    Ich hab jetzt nicht alles gelesen- aber mindestens die zwei radialen Röderstein Elkos (rotbraun) müssen raus. Die sind in 99% aller Fälle tot.

    Die axialen Modelle kenne ich ned- Röderstein war aber nicht soooo der Reißer, damals.

    Netzfilter würde ich mir auch überlegen. ;)


    Cooles Projekt!

  • In der Zwischenzeit schon mal die Spannungen am Ausgang gemessen (alles gut) und den Trafo auf 240 Volt umgestellt.


    Ich war überrascht, eine klassische PSU mit Trafo und Längsregler vorzufinden. Ich dachte, dass Schaltnetzteile 1985 schon weiter verbreitet waren

    Die Roederstein-Elkos würde ich trotzdem im Auge behalten. Ich habe hier ein paar Netzteile, bei denen die ausgetrocknet sind, ohne auszulaufen. Das konnte ich an denen daran erkennen, das der Gummi-Deckel nicht mehr schwarz war sondern weiß und der "Fischgeruch" nur beim Auslöten für einen Funktionstest auftrat...

  • Leider zu früh gefreut :(

    David's Midnight Magic aber auch andere Spiele im C64 Modus zeigen vor allem bei dunklen Hintergründen ein Problem mit der Stabilität der Horizontalablenkung



    Vermutlich läuft es am Ende darauf hinaus, dass ich mir -wie von vielen Foristen empfohlen- mal die alten Elkos anschaue.

    Vielen Dank dafür.

    Es wird nicht langweilig ;)


    obbi

  • Deshalb nur ein Foto


    und der Versuch einer Erklärung


    Dieses IC ist schräg auf einer Platine aufgelötet und von dieser Platine führen 9 Pins runter zum Motherboard. Die oberen Pins 10-18 sehen so aus, als ob sie leicht in Kontakt mit dem Kühlblech(?) kommen könnten. Das wäre aber kein Problem.

    Warum?

    Das ist der SMPS-Steuer-Chip (also für Schaltnetzteile). Die besagten Pins 10-18 sind unter andrem für die Kühlung des ICs da.

    Sieht man hier ganz schön, copper Area / / Freiraum,


  • 3 Wochen später und ich habe das 1571 wieder zum Laufen gebracht


    Das war eine ganz schöne Odysee, weil unvermittelt - und ich schör - nicht wegen ESD, auch noch ein weiterer Fehler dazugekommen ist. (Mehr dazu unten)


    Wie oben beschrieben, hatte ich erfolgreich ein Spiel im C64 Modus gestartet und gespielt.

    Nach einem Neustart war dann plötzlich die Diskette, von der ich gerade eben noch Westbank gestartet hatte, nicht mehr lesbar.

    Der Alignmentest aus der C64 Testcartridge rannte schnell durch mit 0/0. Gerade so, als ob keine Diskette eingelegt wäre.


    Nach einigen analogen Messungen mit dem Oszilloskop wurde mir klar, dass die Schreib/Leseköpfe richtig funktionieren, da am DATA Ausgang des R/W Hybrids Signale zu sehen waren, wenn sich eine Diskette unter dem Kopf drehte und nichts, wenn der Motor stillstand oder die Diskette entfernt war.

    Sehr geholfen hat mir die 1571 Diagnose auf der C128 Test/Demo DIsk. Diese habe ich von einer 1541-II als Laufwerk 8 gestartet und konnte dann die 1571 als LW 9 inspizieren. Mehr und mehr war Ich davon überzeugt, dass der Analogteil funktioniert und sogar, dass auf den Spuren was zu lesen ist.


    Aufgrund von Frust oder einer Eingebung habe ich dann mal CP/M von der 1541-II gestartet und von dort die 1571 angesprochen.

    Ich habe "format" gestartet und Disketten in der 1571 als LW B: formatieren wollen.

    Die beiden C128 Formate und ein C64 Format konnte ich auswählen, aber der Vorgang brach jeweils mit einem Fehler ab.

    Aber - oh Wunder - die Formate Kaypro, Osborne, IBM, Epson, also die MFM Formate, die den WD1770 Controller bemühen klappten auf Anhieb.


    Das rückte das GCR Gate Array vom Typ 251828-01 als Verdächtigen in den Fokus.

    Aber woher nehmen? Hatte ich nicht gelesen, dass dieser Typ auch in der 1541-II als Revision 251828-03 verbaut ist?

    Yep. Also eine Ersatzteilespender-1541-II rausgesucht und diesen Baustein dort ausgelötet und in die 1571 , natürlich mt Sockel, eingesetzt.


    Gestartet: Läuft ! :weinen:


    Jetzt habe ich das Setup fast so weit fertig, wie ich es mir gewünscht habe. Nur der 1901 zickt noch ein wenig.


    obbi


    PS.: Der zweite Fehler war ein defekter PB0 Ausgang an einer 6522 VIA. Der sorgte dafür, dass von einem auf den anderen Moment der Steppermoter die Schreib/Leseköpfe nicht mehr vom Fleck bewegt hat. Aber er hat es versucht, wie man am "Brummen" hören konnte. Also das Signal an Pin 10 des VIA überprüft. Keine Stepperimpulse zu sehen. Den 6522 ausgelötet und gegen einen älteren NMOS ersetzt (einen CMOS hatte ich nicht zur Hand) und dieses kleine Intermezzo war Geschichte.

  • Den 6522 ausgelötet und gegen einen älteren NMOS ersetzt (einen CMOS hatte ich nicht zur Hand) und dieses kleine Intermezzo war Geschichte.

    Der muss allerdings 2 MHZ "abkönnen" - 6522A in NMOS habe ich IRL genau einen gesehen.

    "Gott ist tot."

    (Nietzsche)


    "Nietzsche ist tot."

    (Gott)

  • Den 6522 ausgelötet und gegen einen älteren NMOS ersetzt (einen CMOS hatte ich nicht zur Hand) und dieses kleine Intermezzo war Geschichte.

    Der muss allerdings 2 MHZ "abkönnen" - 6522A in NMOS habe ich IRL genau einen gesehen.

    Oh!


    Vielen Dank für den Tip. Ich wollte mir sowieso noch einen passenden Ersatz besorgen, weil die NMOS doch arg heiß werden.

    Im Moment bin ich erst mal froh darum, dass aus dem Dachbodenfund nun endlich ein funktionierender Kollege für den C128 geworden ist


    obbi

  • Zum C128 habe ich leider kein Netzteil dazu bekommen.

    Ich hatte mir deshalb für's erste mit einem immerhin historischem PC Netzteil von Siemens geholfen, welches mir die 5 Volt zur Verfühung gestellt hat.

    Die 9 V AC habe ich aus einem Steckernetzteil gewonnen, welches ich noch herumliegen hatte.


    Das war natürlich kein schöner Anblick und auch ziemlich unpraktisch.


    Deshalb habe ich mir heute vorgenommen, einen klassischen C64 Türkeil mit einem passenden USB Netzteil zu pimpen, so wie ich es hier schon mal gemacht habe.


    Zunächst mal musste ich ein USB Netzteil finden, welches ausreichend leistungsfähig ist für einen C128 . Das Original Netzteil hat 2,5 Ampere,


    Mit einem ZTE USb Netzteil wurde ich fündig



    hier wurde es schon aus seinem Steckergehäuse befreit und noch mal getestest.


    In dem Türkeil ist ausreichend Platz um es dort unterzubringen



    Was noch fehlte, war ein Adapterkabel von der C64 Belegung auf die des C128. Die entsprechende 7-polige DIN-Kupplung konnte ich tatsächlich beim hiesigen Elekronik Fachhandel bekommen. Den Würfelstecker hatte ich von einem defekten Amiga Netzteil.


    Flugs zusammengelötet und nun habe ich zwar immer noch kein originales C128 Netzteil, aber eines, welches deutlich transportabler ist als die Zwischenlösung und irgendwie auch passend-




    obbi