Platinen Entwicklung "PLP" NewIO oder Platine vs EAGLE

  • Ich bin schlicht zu doof für Eagle.
    Jetzt wäre das bei meinem Vorhaben nicht sooo tragisch,
    da auf die Platine nur 2 IC's ein paar R's und C's sind.
    Ich brauche eigentlich nur ne Rooting Funktion.


    Durch meine Sammlerei besitze ich alle oben genannte Programme
    in meinem Besitz. Was ich jedoch NICHT habe, sind die zugehörigen
    Anleitungen. (Der schöne Ordner von Maxxon hatte Schimmel).


    Jemand ne Idee, wo ich die Anleitung in druckbarer Form herbekomme?


    Stefan

  • Gruß


    Wolfgang :winke:



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    :) Dieser Post wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig :)

  • Ich weiss, das beantwortet jetzt deine Frage nicht direkt, aber ich hab damals[tm] immer Printfox bzw Pagefox genommen, zusammen mit einer eigenen Druckroutine fuer verzerrungefreien Ausdruck auf meinem 9-Nadel-Drucker. Wenn Du die Platine selber aetzt, ist das fuer solch kleine Platinen sicher auch eine Alternative. Das 2.54mm Raster ist in Pagefox genau ein 8x8 Pixel Raster. Leiterbahnen und Loetaugen werden komplett manuell in das Layout gemalt. Trotz copy&paste - Komfortabel geht anders. Dafuer ists echtes Retro-feeling!


    Es gab (glaube ich) auch ein "echtes" Layout-Programm fuer den 64er. Aber wie das nun wieder hiess...

  • Hat sich eigentlich schon jemand mal Fritzing angeschaut?
    Falls-ich-jemals-dazukommen[tm], wollte ich mich mithilfe dieses Teils in die großen weiten des Layoutens vordringen.


    Grüßle Roman

  • Ist das ein perverses Teil...


    Wie überträgt man X- und Y-Achse nebst dem Zustand zweier Feuerknöpfe über nur drei Signalleitungen?


    Antwort: gar nicht. Man nimmt nur zwei. /VBLK ist nämlich gar kein Ausgang, sondern ein Eingang. Das kommt aus der Videoschaltung und ist das "vertical blank"-Signal, das wird low, wenn der Zeilensprung statt findet. Damit wird zwischen den Feuerknöpfen und der X/Y-Position umgeschaltet.


    Wenn gerade kein Zeilensprung statt findet, schaltet der 157er den Zustand der beiden Feuerknöpfe auf JA1 und JA2.


    Die beiden Monoflops erzeugen aus den beiden Widerstandswerten des analogen Joysticks (=2 Potis nebst zwei Trimmern) jeweils ein Digitalsignal: einen Puls, dessen Dauer von der Stellung des Joysticks abhängt. Wenn der Zeilensprung statt findet, werden diese beiden Pulse nach JA1 und JA2 durchgeleitet, da muss der Rechner dann also lauschen und messen, wie lange diese Pulse dauern, um die Position des Joysticks zu ermitteln.


    Im Original-Schaltplan sind Anschlüsse an den Chips mit (H) markiert, die in der originalen Schaltung wahrscheinlich offen gelassen wurden. Ein altes Standard-TTL würde das dann als high interpretieren. In meinem Schaltplan habe ich diese Leitungen über einen Vorwiderstand von 1k an +5V gelegt, so wie das in einem TI-Datenbuch empfohlen wird. Zusätzlich habe ich unbenutzte Eingänge fest auf low gelegt, damit da nichts als Antenne wirkt, wenn schnellere Chips verwendet werden. Das wäre allerdings mit Vorsicht zu genießen, da da noch ein timing-hack versteckt ist: ggfs. müsste dann der Wert von C3 angepasst werden.


    Schaltplan ist schon mal eingehackt, Layout folgt...


    Die Platine soll wahrscheinlich nach Möglichkeit einlagig werden?