SGI Octane bei Ebay?!?

  • Bei dem Angebot handelt es sich meiner Meinung nach um EINE Workstation...die "Octane2", die geringfügige Verbesserungen gegenüber der Vogängerin "Octane" aufwies.
    Die Octanes wurden bis 2004 gebaut. Inzwischen liefert SGI keine Workstations mehr, der Support für das auf den Workstations laufende Betriebssystem "IRIX" ist damit praktisch auch Geschichte...


    SGI ist ja inzwischen nur noch im HPC-Umfeld mit Linux unterwegs. Ob Linux auf SGI-Workstations läuft, ???


    Da das Angebot keine Festplatte enthält (also kein OS, was in diesem Fall IRIX sein sollte!) kann man wahrscheinlich ohne großen Aufwand nichts mit den Rechner anfangen.
    SIW, zählen die SGI-Workstation nicht zu den kompatibelsten Systemen (was schon beim Hauptspeicher anfängt).
    Abgesehen davon: Sie sieht arg mitgenommen aus....


    Ohne Funtions/Ausbau-Angabe taugt die Maschine wohl nur zum Ausschlachten für SGI-Kenner, oder Umbau zur Espresso-Maschine.
    (doch, doch, sowas gab es: "Espressigo". Ja, keine Octane sondern eine kleine "Indigo")

  • Ich hab bei Youtube Videos für linux und bds gefunden. Mir kommt es dennoch spanisch vor, dass der Anbieter eine Octane 1 und Octane 2 anbietet und nach Abschluss plötzlich mit gleichem Text wieder eine Octane 2 drin stehen. Die anderen Angebote belaufen sich ja eher im 2-300 Euro Bereich. Ich suche eigentlich schon eine Workstation mit nicht Intel Chip. Also Mips oder Sparc und der Möglichkeit Linux evtll mit Blender darunter zu betreiben.

  • Na, wer weiß, ob er weiß, was er da anbietet...
    Für Blender & Linux würde ich keine SGI nehmen..und die dort eh nicht...

  • da kann ich leider nicht weiterhelfen...kenne die SUNs nicht...


    Und, es kommt ja ganz auf die zukünftigen Einsatzanforderungen an. Je genauer das bekannt ist, desto einfacher ist dann die Entscheidung für eine Maschine ;-)

  • Also bei der Octane solltest Du vorsichtig sein, wenn Du eine funktionsfähige Maschine haben willst. Die hat ganz schön viel Rost und wenn die innen auch so aussieht, wird das eine hübsche Bastelei, bis die läuft. Insbesondere die Kompressionskontakte zwischen den einzelnen Boards dürften sehr spannend werden, wenn die wirklich lange im Nassen gestanden haben sollte. Daß die nochmal auftaucht, sieht wirklich komisch aus, zumal die 87EUR sicher mehr als gerechtfertigt waren. Für Videobearbeitung dürfte die auch zu "klein" (meint: langsam) sein.


    Bei den SUNs ist die kleinere eigentlich ein x86 PC mit ordentlichem Aufbau. Wenn Du das Teil wirklich zur Videobearbeitung nehmen willst, kommst Du da sicher besser, wenn Du mal nach einer neueren HP (xw oder Z-Reihe) oder evtl. auch einem gebrauchten ordentlich aufgebauten GamerPC guckst. Der Primärvorteil der SUN ist da nur der aufgedruckte Name, dazu noch, daß sie schick aussieht und wohl recht leise ist. Prinzipiell ist sie intern sogar relativ schlecht erweiterbar (Festplatten).


    Bei der V880 ist der Stromverbrauch (und evtl. der Stromanschluß) ein "Totschlagargument". Und Platz braucht die auch. Guck mal bei YouTube (DoogieRick), da gibt es jemand, der sie vorstellt, wo man sich ein gutes Bild machen kann, ob man so ein "Monstrum" wirklich unterm Schreibtisch haben will.

  • Also bei der Octane solltest Du vorsichtig sein, wenn Du eine funktionsfähige Maschine haben willst. Die hat ganz schön viel Rost und wenn die innen auch so aussieht, wird das eine hübsche Bastelei, bis die läuft. Insbesondere die Kompressionskontakte zwischen den einzelnen Boards dürften sehr spannend werden, wenn die wirklich lange im Nassen gestanden haben sollte. Daß die nochmal auftaucht, sieht wirklich komisch aus, zumal die 87EUR sicher mehr als gerechtfertigt waren. Für Videobearbeitung dürfte die auch zu "klein" (meint: langsam) sein.


    Bei den SUNs ist die kleinere eigentlich ein x86 PC mit ordentlichem Aufbau. Wenn Du das Teil wirklich zur Videobearbeitung nehmen willst, kommst Du da sicher besser, wenn Du mal nach einer neueren HP (xw oder Z-Reihe) oder evtl. auch einem gebrauchten ordentlich aufgebauten GamerPC guckst. Der Primärvorteil der SUN ist da nur der aufgedruckte Name, dazu noch, daß sie schick aussieht und wohl recht leise ist. Prinzipiell ist sie intern sogar relativ schlecht erweiterbar (Festplatten).


    Bei der V880 ist der Stromverbrauch (und evtl. der Stromanschluß) ein "Totschlagargument". Und Platz braucht die auch. Guck mal bei YouTube (DoogieRick), da gibt es jemand, der sie vorstellt, wo man sich ein gutes Bild machen kann, ob man so ein "Monstrum" wirklich unterm Schreibtisch haben will.


    Danke für die Tipps! Das Video schau ich mir nacher gleich mal an! Ohne Youtube würde ich mir noch schwerer tun. Ich suche weniger einen Highend Rechner für Blender.. Mehr nen Blickfang für Retrotreffen mit einigen Funktionen, die ich auch nutzen kann. Ob dann da linux, bsd oder kolibri os drauf kommt wär mir relativ wurscht. Hauptsache auch mal in was für mich Neues reinfuchsen. MIPS kenn ich vom Playstation 2 Linux schon. Sparc hab ich nur gehört. Glaub eine Wax Station hab ich mal von der Arbeit nem Kumpel besorgt. Außerdem wäre sowas auch gut was für meinen Youtube Kanal. Grad mach ich ja mehr Kolibir OS Tests da (https://www.youtube.com/user/baggacfreaks) und hab einen Vortrag von der Retropulsiv online.

  • Moin,


    also wenn Du was "alternatives" suchst, würde ich eher zu Sun-Workstations raten.
    Sie genannte Octane2 ist zwar hübsch, aber sieht wirklich nicht so gut aus. Außerdem fehlt ja an dem Gehäuse die Tür... :)


    Ich hatte mal (vor ~10-15 Jahren) eine Sun SparcStation 10, die war recht nett. Die CPU war zwar eher langsam, aber von den Sparcs gab es ja auch die schnelleren 64-Bit-CPUs (UltraSparc), mit denen konnte man schon ganz gut was anfangen.


    Was halt heute etwas schwieriger ist: Die Massenspeicher-Frage. Gerade die älteren Workstations (egal ob sgi, Sun etc.) nutzten ja SCSI-Platten (weil die einfach besser waren *g*) - diese sind aus heutiger Sicht aber laut und teuer. Es gibt SCSI-zu-<irgendwas>-Adapter, die sind aber auch nicht ganz billig. Damit ist das Problem "Lautstärke" dann zumindest gelöst.


    Weiterhin vertrete zumindest ich die These, daß auf solchen Workstations auch das native Betriebssystem gehört, also Solaris für eine Sun und IRIX für eine sgi-Maschine. Damit hat man dann das "echte" Feeling eingefangen :)
    Ich hatte auf meiner SparcStation damals Solaris 7 drauf, das lief auch ganz anständig. Ich glaub, max. Solaris 8 oder 9 läuft auf den 32-Bit-Sparc-CPUs.


    Btw: Süß sind auch die kleinen Lunchbox-Suns, also eine Sun IPX oder IPC. Die sind aber etwas langsamer :)
    Interessant vom Konzept her waren auch die Sun SparcStation SLC und die SparcStation Voyager - die sind nämlich quasi "All-in-One-Geräte" mit Monitor drin :)


    Bin gespannt, was Du findest :)


    Viele Grüße
    Anna

  • Ich kann Sun Blade 100 empfehlen. Sparc CPU aber ansonsten PC Komponenten (IDE-CD+HDD; PC-ATX-Netzteil; PC-Ram).
    Ich hätte da auch noch eine mit NetBSD installiert und X11 ;-)


    Peter

  • Ich seh schon: Hier bin ich richtig mit der Frage :anbet:
    Das Video hab ich mir gestern angeschaut. Die Größe ist doch eher erschreckend. Die X86 Karte, die er einbaut, aber sehr interessant. Muss ich heute das Nachfolger Video raussuchen.


    Die Vorschläge muss ich mir mal in Ruhe anschauen. Bis jetzt hat noch keiner bei Retropulsiv sowas mitgebracht. Im direkten Austausch ist das glaube ich auch leichter.


    Zu Solaris bzw. SGI Equivalent. Die sind nicht frei erhältlich, oder?

  • Vom Alter her kommen Sie auch meist in die Retro Ecke (wobei ich hier keine Diskussion über ab wann ist was Retro anstoßen möchte)


    Workstations sind halt irgendwie das, was man sich, wenn sie neu sind, nur leistet, wenn man es professionell auch wirklich braucht, und dadurch auch Jahre später noch ansehliche Teile. In dem Video sieht man ja, wie mit Redundanz und Kleinigkeiten auch für die Langlebigkeit gesorgt wurde.


    Hier im Shop habe ich auch schon die eine oder andere evtl. interessante Sache gesehen: http://shop.delwi-itr.de/shop/Server_c20.htm?CT=20&n_pg=1&n_dis=0&n_srt=5&n_ipp=40
    Vorteil da wäre, dass es für mich mit Auto erreichbar ist.

  • Hi,

    Zu Solaris bzw. SGI Equivalent. Die sind nicht frei erhältlich, oder?

    Nein, das sind kommerzielle Betriebssysteme. Bei eBay gibts das manchmal. Eventuell hab ich noch ein Solaris 7 irgendwo rumliegen, da müßte ich mal suchen...


    Btw: Vor einiger Zeit hatte ich mal eine Sun IPX bei der RetroPulsiv dabei - um sie zu verkaufen :)


    Zum dem delwi-Shop: Das bei den Suns sind aber 19"-Geräte, also eher nicht so schön kompakt für den Schreibtisch...
    Das ist dann was für das IKEA LackRack: https://wiki.eth0.nl/index.php/LackRack :-D


    Viele Grüße
    Anna

  • Oh, danke für den Tipp mit dem Ikea Tisch! Da mein "Normaler" PC auch 19'' hat ist es nicht so schlimm, wenn auch der SUN 19'' hat. War eh am Überlegen mir was zu bauen, wo ich mit Monitor und Tatatur auch rollbar/mitnehmbar ist. Bei den SUN 19'' von dem Shop hab ich aber wo gelesen, dass die so günstig sind da anfällig für Defekte?!? Weiß da jemand was zu?

  • Bei einigen fallen angeblich manchmal Lüfter schneller aus, als man das möchte, bzw. verschmutzen schneller. Wenn dann der Luftstrom fehlt, geht auch mal was kaputt, mangels Kühlung - solange man darauf achtet, daß die Kühlung OK ist, passiert da wohl auch unspektakulär wenig.
    Außerdem gab es mal Server mit Problemen am eingebauten Ethernet (V215?) und die SUN Workstation ala Ultra20 konnten USB-Keyboards nur am rückwärtigen Anschluß nutzen, nicht an der Front.


    Wenn 19" OK ist, wäre sowas wie die angebotene V245 was Schickes.
    Grafikkarten bekommt man auch in Server eingebaut.


    Solaris gab es eine zeitlang "for free" für Privatnutzer. Da gibt/gab es z.B. Bücher, wo eine Solaris 10 InstallDVD beiliegt.
    Außerdem gibt es Nachfolgeprojekte, wie Illumos oder als Beispiel OpenSXCE.
    Und es gibt eine ganze Menge Linux for SPARC. Debian, Gentoo z.B. Und FreeBSD kann man auch benutzen.
    Das ist so ein Punkt, der m.E. deutlich für die SUNs spricht, im direkten Vergleich mit MIPS SGI, zumindest solange man die Geräte nicht als reine Techdemo-/Anschauungsobjekte haben will.

  • Hab da noch ne Frage gefunden. VirtualBox nutze ich momentan in de x86 x64 Welt. Das scheint es nicht für Sparc CPUs zu geben. Es gibt aber Virtual VM Server von Oracle. Kann da einer Licht ins Dunkel bringen? Ein paar VMs auf so nem Server laufen zu lassen, ist ja nicht so außergewöhnlich xD

  • Naja, wenn ich das richtig sehe, gibt es zumindest das Produkt:
    http://www.oracle.com/us/techn…sparc/overview/index.html
    Erfahrung damit habe ich allerdings keine.
    Mir war auch noch nicht bewußt, daß es ein solches Produkt für die SPARC-Welt gibt :)
    Aber es könnte funktionieren.


    Wichtig ist nur: Auf einem SPARC-System kannst Du auch nur SPARC-basierte VMs laufen lassen, also keine x86/amd64-VMs!


    Sowas geht nur mit Emulation, also z.B. mit qemu. Da hier aber die ganze CPU emuliert wird, ist das naturgemäß langsamer.

  • Naja, eine Steckkarten-Variante ist dann ja quasi sowas wie ein Bridgeboard für die Sun-Workstation :)
    Find ich schon recht nett, sowas :)


    Für neuere Suns gibt es wohl die "SunPCi"-Karte, für ältere mit SBus die "SunPC"-Karte.
    Man muß dann nur noch schauen, welche Solaris-Versionen damit kompatibel sind.
    (Sucht man jetzt gerade bei eBay nach "SunPCi", kann man jetzt sogar welche finden - jetzt muß man nur noch wissen, in welche SparcStation sie rein soll :))

  • Und was soll das ?
    Man stellt sich doch die SPARC nicht hin, um dann einen x86 dort einzubauen, und den zu benutzen. Diese PC-Karten waren doch auch nur als Kompatibilitätskrücken gedacht, damit man auch mal ein Dokument öffnen kann, wenns keine Filter dafür gibt oder so. Zum Verwenden der Maschine WILL man doch nativen Code haben, der die Sachen, die an so einer Maschine halt nett sind auch wirklich benutzt.


    Und das gilt eigentlich umso mehr, je älter die Geräte sind und somit ein aktueller Rechner sie sowieso maximal "outperformt". Das man so eine PC Karte als Kuriosum einbaut - OK , aber doch nicht als Primärsystem. Da kann man doch lieber gleich eine Workstation aus der Intel Schiene hinstellen , z.B. eine x3200 von IBM oder ähnliches.


    Viele spannender wäre da m.E. so eine Hardware-Crypto Karte, oder die Filesystem-CacheRAM Karten für die alten SBus Maschinen, wenn sowas überhaupt noch zu bekommen ist.

  • Ich weiß ja nicht, aber im Retro-Bereich die Frage nach "was soll das?" zu stellen, ist etwas merkwürdig :)


    Meiner Ansicht nach gilt hier einfach "weil es geht". Und weil die Hardware verfügbar ist und damals auch verkauft wurde.


    Genauso gibt es ja auch in der Amiga-Welt die Bridgeboards, die eben einen x86-Prozessor drauf hatten, womit man dann einen PC in seinem Amiga drin hatte.
    Und ich denke, daß baggacfreak hier eben kein "Primärsystem" haben möchte, sondern einfach ein alternatives System bauen möchte, mit dem man zeigen kann, was es damals neben der PehZeh-Schiene eben noch so an richtigen Computern gab.

  • Ich weiß ja nicht, aber im Retro-Bereich die Frage nach "was soll das?" zu stellen, ist etwas merkwürdig :)


    Findest Du ?
    Nur weil es geht, muß das ja noch nicht wirklich sinnvoll sein; auch nicht im Vintage Bereich.


    Genauso gibt es ja auch in der Amiga-Welt die Bridgeboards, die eben einen x86-Prozessor drauf hatten, womit man dann einen PC in seinem Amiga drin hatte.
    Und ich denke, daß baggacfreak hier eben kein "Primärsystem" haben möchte, sondern einfach ein alternatives System bauen möchte, mit dem man zeigen kann, was es damals neben der PehZeh-Schiene eben noch so an richtigen Computern gab.


    Na, anfangs hieß es mal, daß auch Videobearbeitung gehen soll. Und das jetzt auf dem (kleinen) PC Subsystem auf einer Steckkarte in einer möglicherweise großen SUN (es ging mal um V880 u.ä.) zu machen, geht, zumindest in meiner Wahrnehmung, irgendwie am Gesamtkonzept dann doch bißchen vorbei.



    Das Erstere - Amiga etc. mit PC Karten - ist mE ein sehr spannendes Thema. Ich denke mittlerweile, daß das ein großer Fehler war, diese Karten für Homecomputer überhaupt anzubieten. Zumindest soweit das von der jeweiligen Computerfirma selbst ausging, Dritthersteller ausgenommen (darauf hatten sie ja nicht soviel Einfluß). Die Karten waren nämlich meistens relativ sinnlos in der Nutzung, haben aber jede Menge "Kapital" auf Nutzerseite gebunden und auch gelegentlich reichlich Entwicklungskapazitäten in den Firmen blockiert, die dann an anderen Stellen natürlich gefehlt haben. Und nur damit das Marketing einen lustigen Flyer machen kann, auf dem stand, daß sie nun auch PC kompatibel sind - was aber genau das Gerät war, von dem sie sich abheben mußten, und anfangs ja durchaus auch konnten.


    Möglicherweise wäre es besser gewesen, das komplett zu unterlassen und lieber die eigene Hardware herauszustellen und die Vorteile zu betonen und sich dadurch abzuheben. Commodore mit seiner PC-Line ist da ganz vorn mit dabei. Aber das gilt eigentlich für alle Geräte, die zu der Zeit (1990-1995) noch "mitgespielt" haben, also vom Amiga, Atari, Acorn (dort in besonders seltsamer Ausformung eines Mainboards für RiscPCs mit Zusatzsteckplatz) über SUN bis zu Apple. Dabei sind SUN sicher noch die, wo das am wenigsten ins Gewicht gefallen ist.

  • Oh mein Gott! Jetzt hab ich grad ein hochnäsiges Forum verlassen und schon fängt es auch hier an. Davon Blender auf dem X86 Bereich laufen zu lassen habe ich ja wohl nicht geschrieben und für Kolibri OS wäre eine solche Karte durchaus sinnvoll. Auch eine Qemu Lösung, da das System schnell rennt (https://www.youtube.com/playli…olE-arxa9Qi0rg071HTlAh9gP). Klar kann ich mir auch einen i7 mit zig Kernen hinstellen, aber darum geht es im Retro Bereich wohl nicht. Wäre schön, wenn man in Forum wieder mal die Netiquette einhält.

  • Ganz meine Meinung.
    Hir geht es um ein Hobby.
    Wenn jemand irgendein System mit welcher Erweiterung oder Anwendung auch immer ausprobieren möchte,
    spricht nichts dagegen, solange man es nicht darauf anlegt, daß was in Rauch aufgeht.
    Die Frage, wozu das gut sein soll, stellt sich garnicht.