Posts by Berti

    Das hört sich doch überschaubar an, aber die Leiterbahnen zu überbrücken traue ich mir nicht zu.
    Vielleicht findet ja jemand Zeit und Lust. Erstmal vielen Dank für Eure Hilfe, die unterbrochene
    Leiterbahn wäre mir garnicht aufgefallen. Wäre schön wenn es bei shock_tmp zeitlich einmal passen würde.


    Jetzt suche ich mir erstmal Zubehör zusammen. Vielen Dank Euch.

    Also der Amiga läuft, startet von Festplatte (intern), habe leider keine SystemDisks mitbekommen.
    Startet mit Kickstart 2.x und ich bekomme auch noch ein sehr gutes Bild am Commodore 1950 Monitor.
    AmigaDOS fährt hoch, der Desktop läuft und dann kommt eine Systemmeldung:


    Work hat einen Prüfsummenfehler in Disk-Block 25.709.


    Evtl. die Festplatte ? Leider habe ich keine Disketten dazu um das System neu zu installieren.


    Sollte man jetzt trotzdem mal alle Kondensatoren tauschen, die sehen alle noch sehr gut aus.


    Ob der defekte Akku einen Schaden hinterlassen hat? Gibt es eine Startdiskette um den Amiga
    auf Herz und Nieren prüfen zu können? Ich werde auch mal im Netz recherchieren, beim Amiga
    bin ich Neuling.

    Hallo Toshi,


    vielen Dank für die rasante Antwort und die guten Tipps. Etwas hatte ich mich schon eingelesen in die Thematik.


    Kennst Du einen Fachmann zu dem man entweder das Board oder den ganzen Rechner einschicken kann. Mit welchen Kosten kann mann denn so rechnen, sagen wir mal bei dem Rundum-Service inkl. Platinenreinigung und Akkutausch.

    Hallo Amiga-Spezialisten,


    ich habe einen Amiga 3000 erstanden und bin nun stolzer Besitzer dieses Amiga 3000,
    und traue mich nicht ihn einzuschalten. Der Akku ist sichtbar defekt (ausgelaufen).


    Soweit ich erkennen kann, ist die Platine aber selbst nicht in Mitleidenschaft geraten.


    Da ich kein Lötkolben-Spezialist bin, suche ich entweder einen Service oder einen
    netten Mitmenschen mit entsprechenden Amiga-Kenntnissen, der den Akku fachgerecht
    entfernt und einen neuen mit Knopfzelle einbaut (die habe ich schon im Netz entdeckt).


    Habt Ihr da eine Idee oder einen guten Tipp. Da wäre ich Euch sehr dankbar.


    Nach Macs und gelegentlich Atari würde ich mich nämlich jetzt gerne der Thematik Amiga widmen.


    Einen lieben Gruß


    Carsten

    Ich verschenke einen defekten Atari SM124 s/w-Monitor.
    Ist einfach tot, Garantiesiegel war bis vor ein paar Minuten noch drauf, habe ihn mal kurz aufgeschraubt um reinzuschauen, sehe auf Anhieb nix verdächtiges, Monitor aber etwas eingebrannt.


    Abzuholen in Mainz oder gegen Portoerstattung auch zu verschicken.


    Oder soll ich den lieber gleich zum Elektrorecycling bringen? Hätte das Gehäuse gerne weitergenutzt, z.B. Einbau TFT, aber traue mich nicht an die Röhre ran.

    So, jetzt kommt die Lösung wie wir das Problem gelöst haben:


    Wir haben die aktuellste Version von HDDriver geladen und neu installiert,
    dann wurden alle Geräte in der SCSI-Kette erkannt und laufen auch alle.


    Vielleicht ein Installationsfehler, werden wie wohl nie erfahren, aber die
    Neuinstallation von HDDriver hat das Problem gelöst.


    Vielen Dank für alle Eure Tipps. Bin wieder etwas schlauer.

    Genauso sieht es auch aus, wie ein altes AT-Netzteil mit Kabel welches einen Schalter zur Front des Gehäuse zum Ein-/Ausschalten führt, nur das eben an diesem Netzteil das Mainboard-Kabel fehlt.


    Alte PC-AT-Netzteile bekommt man im Netz ja teilweise recht günstig, sogar die mit Ein-Aus-Schalter allerdings mit dem Mainboard-Kabel, aber das bräuchte ich ja einfach nicht anstecken,
    dann zwei 5,25"-Laufwerke dran (CD, DVD oder HD) und dann müsste es doch funktionieren (sofern es von den Abmessungen ins Gehäuse passt).


    Alternativ denke ich auch über einen alten PC-AT-Tower nach der mehrere 5,25"-Schächte hat, Mainboard entfernen und dann müsste es doch auch funktionieren?


    Schonmal Danke für alle Tipps. Berti.

    Es ist ein 4-fach Gehäuse, deshalb auch meine (naive) Überlegung ob dieses externe Netzteil mit einem Molex-Stecker auf 4 Molex-Stecker verzweigt werden könnte, sofern es entsprechend Strom dann an 4 Geräte liefern kann, oder eben auch nicht. Würde das denn theoretisch funktioneren?


    Die Überlegung mit einem "normalen" PC-Netzteil war, da hier genügend Stecker für 12/5V Geräte zur Verfügung stehen und es hinten noch einen Ein-/Aus-Schalter hat, ob man eben ein solches einfach zweckentfremden könnte. Die Meanwell-Netzteile sind allerdings auch eine Möglichkeit.


    Ginge denn das kleine externe Netzteil mit dem 4-pin-Molex und daran verzweigt z.B. 4 CD-Laufwerke?

    Hallo Peter,


    das wäre natürlich eine elegantere Variante als externes Netzteil (wird vielleicht zu warm innerhalb des SCSI-Gehäuse ?)


    Lassen sich denn auch mehre Laufwerke mittels Molex-Verteiler (Y-Kabel) daran anschließen oder ist es nur jeweils auf ein Laufwerk ausgelegt, denn evtl. möchte 2 bis 4 Geräte daran anschließen (CD, DVD, Festplatte ...)


    Dann noch einen Ein-/Ausschalter in Netzkabel eingebaut.


    Und wahrscheinlich die günstigere Variante.


    Berti

    Hallo Ihr Bastler und Tüftler,


    ich hoffe Ihr habt ein paar gute Tipps für mich. Das Netzteil in meinem SCSI-Gehäuse hat sich lautstark verabschiedet und ich bin kein Experte im Elkos etc. austauschen und reparieren von Netzteilen.


    Deshalb hatte ich folgende Idee um mein SCSI-Gehäuse wieder nutzen zu können: Ich möchte ein PC-Netzteil (mit Ein-/Ausschalter) verwenden, da dieses ja mehrere Stromstecker für 3,5" und 5,25" Laufwerke (5V, 12V) hat.


    Im WWW habe ich entdeckt, dass man PC-Netzeile überbrücken kann, damit diese auch ohne Mainboard laufen können, also kein Signal/Impuls vom Mainboard brauchen, damit diese trotzdem laufen. Hier habe ich auch gesehen, dass man dann aber unbedingt Verbraucher angeschlossen haben muss, damit sich das Netzteil nicht wieder ausschaltet. Das wäre ja gewährleistet wenn ich SCSI-CD-Laufwerk oder SCI-Festplatte angeschlossen hätte.


    Spricht da was dagegen oder gibt es gar eine noch günstigere und kleinere Alternative an Netzteilen die ich einbauen könnte.


    Freue mich auf Eure Tipps. Und hier noch ein Tipp von mir, derzeit sind auf der Mediathek vom ZDF (Sendungen vom 03.10.) mehrere Dokus zu Computer-/Videospielen und Computergeschichte zu sehen.


    Berti

    Problem gelöst:


    Das SyQuest 200, besser gesagt beide und auch alternativ ein Zip wurden beim Booten vom HDDriver nicht erkannt, aber im Utility beim Gerätecheck sind die Geräte mit Adressen und Namen aufgetaucht. Er hat auch einen Brenner als auch ein 230er SyQuest am TT die klaglos funktionieren, er hat jetzt einfach mal statt des 230er das 200er SyQuest mit gleicher SCSI-ID, gleichem Kabel und gleicher Terminierung angeschlossen (anstelle des 230er, also nur das Laufwerk selbst getauscht), und siehe da, es funktioniert. Das 200er SyQuest wird samt 44er Disk erkannt und kann in dieser Kombi betrieben werden.


    Jetzt testet er das noch mit einem Zip, welches die ganze Zeit auch nicht beim Booten erkannt wurde, aber ich denke das wird dann auch funktionieren.


    Deshalb tippe ich jetzt mal auf ein Verkabelungsproblem (Länge und/oderTerminierung, vielleicht liegt es auch am Kabel selbst). Er will die SCSI-Kette jetzt mal in Kombinationen durchprobieren bis alle beim Booten erkannt werden.


    An dieser Stelle mal vielen Dank für die Tipps und Hilfestellungen. Berti


    PS: Hat jemand einen guten Tipp für Brennsoftware für den TT.

    Heute nachmittag kam das zweite 200er Laufwerk zum Testen bei ihm an, leider das gleiche Ergebnis. Laufwerk geht an, nimmt auch die 44er Disk an wird aber am TT nicht angezeigt, wie bei dem ersten 200er Laufwerk auch. Also am Laufwerk kann es nicht liegen, die sind beide 100% in Ordnung gewesen.


    Vielleicht liegt es doch an der Abwärtskompatibilität. Er (sitzt in Berlin) bekommt jetzt mal eine 200er Disk zum Testen, ob die vom TT angezeigt wird werden wir dann mal sehen, zeitgleich besorgen wir gerade ein 88er-Laufwerk zum Testen.


    Er hatte nur die beiden 200er Laufwerke angeschlossen und besitzt nur 44er Disks, was also klappen sollte. Das alte defekte 44er hatte er wohl schon entsorgt.


    Wir bleiben am Ball. Bin selbst nicht gerade der ST/TT Profi, aber jetzt hat mich der Ehrgeiz gepackt, ich werde berichten. Lieben Dank für die Hilfen.


    Achso, er will keinen Datenaustausch machen, einfach nur die alten 44er Disks am TT weiterbenutzen, da dachte ich mir das ja die 200er abwärtskompatibel sind, dass das funktionieren sollte. Wir werden sehen.

    Erstmal vielen Dank an Alle für die Tipps und Hilfestellungen.


    Ich habe selbst keinen direkten Zugriff auf den TT des Bekannten, mache das quasi als Ferndiagnose. Er meinte, dass HDDriver das eingelegte Medium als SQ555 erkennt (44er), also das Medium erkennt und nicht als Laufwerk (das 200er-Laufwerk wäre ja ein SQ5200). Die alten 44er-Disks sollten in Ordnung sein, da er diese ja im alten, jetzt defekten, Laufwerk betrieben hatte. Das 200er-Laufwerk ist auch in Ordnung, läuft am Mac mit allen Disks, 44er, 88er und 200er.


    Er probiert jetzt erstmal noch diese Woche das zweite funktionsfähige 200er-Laufwerk aus, dann könnten wir ausschließen ob es am Laufwerk liegt. Er hat selbst auch schon Kontakt zum Programmierer von HDDriver hergestellt, aber ohne ein Ergebnis, konnte ihm auch nicht weiterhelfen.


    Wir testen jetzt erstmal das zweite Laufwerk. Er will einfach nur die alten Disks weiter betreiben mit vorhanden Daten. Ich wrede mal mehr Details erfragen um dem ganzen etwas auf die Spur zu kommen. Ich hatte auch im Netz so schnell keine Infos bekommen, wo die Kombination TT und 200er-SyQuest zusammen betrieben wird.


    Erstmal Danke, "ich komme wieder".

    Danke für die Info, am Mac hatte ich schon mehrere 200er-Laufwerke die ich auch mit 44er Medien lesen und beschreiben konnte. Ist vielleicht was Atari-spezifisches oder des HDDriver? Werden diese Woche noch das zweite 200er-Laufwerk ausprobieren, wenn das auch nicht klappt liegt natürlich die Vermutung nahe das es am 200er-Laufwerk liegt. Danke für den Tipp.

    Hallo zusammen, dies ist mein erster Foreneintrag und hoffe auf einen Tipp von Euch:


    Mein Bekannter hatte ein 44er SyQuest Wechselplattenlaufwerk an einem Atari TT mit HDDriver betrieben.
    Da das SyQuest Laufwerk das zeitliche gesegnet hat, war meine Idee einfach ein 200er Laufwerk anzuschließen,
    da dieses ja abwärtskompatibel ist.


    Der TT mit HDDriver erkennt zwar das Laufwerk, aber nicht die alten bereits vorher genutzten 44er Disks.


    Liegt es am Laufwerk, dass funktionierte am Mac tadellos. Wollen die nächsten Tage noch ein zweites 200er anschließen.


    Hoffe ein Atarianer hat einen guten Tipp für uns. Ich selbst hatte früher "nur" einen 1040 STE und habe mir kürzlich wieder ein 1040 STF und 520ST geschnappt.


    Vielen lieben Dank


    Berti