Na, dann sehe ich gleich mal nach dem Artikel.![]()
Beiträge von ultrawarp
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OK, … alles klar. Danke

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...geht denn die Karte?
Gruß
Michael
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Ein Problem habe ich noch - das Bild zuckt noch ein paar Mal pro Minute,das stört ziemlich.
Hallo Jochen,
benutzt du nur die graue HSYNC-Leitung vom GBS 8220? Wenn ja, dann “treibt” womöglich die gelbe VSYNC-Leitung und das Bild zuckt. Also, bei mir am Apple IIe mit einer RGB-Karte steht das Bild stabil mit beiden Leitungen (grau und gelb) an COMPSYNC.

Gruß
Michael
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Hallo spaceage,
ich helfe gerne soweit ich kann.
Ich besitze keines der IBS Bücher im Original, meine aber die Kopien von einem der IBS Bücher gemacht zu haben, welche mir kurzfristig Anfang der 90er zur Verfügung gestellt wurden. Jedenfalls wurde der SPACE 86 darin ausführlich beschrieben…
Leider habe ich nur die SPACE 84 Ergänzungen und keine ausführliche Beschreibung zum SPACE 84.
Zur Nutzung des zusätzlichen Speichers vom SPACE 84 würde mich interessieren, ob dieser nicht unter LOCKSMITH 7 erkannt und getestet werden kann?
-Michael
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Ich meine N=Plastik DIP und C=kom. (0-75 GradCelsius)…

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Ich besitze den NUCLEAR PAL-Brenner für den Apple II. Der kann lt. Handbuch auch 14L4.
Gruß
Michael
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Hallo Tobias,
na gut, den 342-0151-A schicke ich dann auch noch mit.

Gruß
Michael
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Hallo Tobias,
also, ich könnte dir einen 3600 PRO von mir zuschicken, wenn du mir deinen defekten 3600 zusendest. Dann sehen wir mal weiter.

Gruß
Michael
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Hallo Wolfgang,
na klar, gerne.

Gruß
Michael
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Hallo Jonas,
hast du schon eine elegante Lösung für das Problem mit den kapazitiven Stromschienen (2-lagig, isoliert) beim Nachbau der Karte?

Hier ein ähnliches Produkt:
Vorschau von „RARE MEKTRON mini bus System Bus Bar Manuals“.pdf
Gruß
Michael
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Ich habe hier auch noch ein paar Laufwerke, die nicht richtig wollen. Eines dreht gar nicht, da nehme ich mal an, der Riemen ist durch.
Laufwerke mit fehlendem Antriebsriemen haben meistens noch eine andere Macke.

Woher bekommt man die ?
Habe ich bei Dönberg bestellt.
donberg.de
Schon weitere Tests gemacht ?
Ja, ich teste weiter. Bis jetzt keine Auffälligkeiten.
Grüße
Michael
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Die originalen Riemen dieser Laufwerke sind ja kaum dehnbar, was die Drehzahlschwankungen sicher gut begrenzt.
Wie sieht es denn bei Deinen Erstatzriemen mit der Dehnbarkeit aus?
Also gefühlt ist die Dehnbarkeit etwas höher, dafür ist der Umfang etwas enger.
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Apple DISK II Laufwerk mit neuem Antriebsriemen
Bei der Apple DISK II handelt es sich um ein SHUGART-Laufwerk Model No. 390, einer abgespeckten SA400er Version.
Die Original-Antriebsriemen dürften, wenn überhaupt, nur sehr schwer zu bekommen sein und Sonderanfertigungen von Antriebsriemen nach Kundenwunsch sind sicherlich zu kostspielig.

Da in der Unterhaltungselektronik vergleichbare Antriebsriemen verwendet werden, müsste es hier passenden Ersatz geben. Beim Recherchieren bin ich dann auf einen Audio-Flachriemen gestoßen mit den Maßen 90mmx0.6mmx3mm.
Erste Tests ergaben mit dem neuen Riemen eine geringe Erhöhung der Motordrehzahl und eine ca. 30-40mA niedrigere Motorstromaufnahme als mit dem alten, u. U. verhärteten Antriebsriemen.
Am Präzisions Trimm-Poti auf der Motorsteuerungs-Platine lässt sich die Drehzahl nachjustieren ( 300RPM ) und auch längere Tests mit XPS Diagnostics zeigten bislang keine Probleme.
Hier noch ein LOCKSMITH Disk Speed Test -> Medium Adjust -> 2 Samples und zusätzlich noch etwas Anti-Schlupf.
Abschließend kann ich z. Zt. noch nicht sagen, ob es sich hierbei um eine langfristige Lösung für die nächsten 40 Jahre handelt.

-Michael
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Hallo Leute,
im Folgenden beschreibe ich kurz den Umbau von 120V auf 240V:
Apple IIe DYNACOMP Netzteil 120V ( Model Nr. 699-0133 )
Für den Umbau wird etwas Lötzinn, Entlötlitze und ein 10nF Kondensator ( RM 10, mind. 250V ) benötigt.
Entfernen der 120V-Lötbrücke
Bei der 120V-Lötbrücke handelt es sich um einen Null-Ohm-Widerstand welcher ausgelötet werden muss.
Bevor man nun den Kondensator an der markierten Stelle einsetzt, müssen die vorhandenen Bohrlöcher mit Entlötlitze auf der Platinenunterseite freigelötet werden.
Einlöten des Kondensators.
Nun wäre noch zu überlegen, ob man auf der Netzteilplatine die alten Elektrolytkondensatoren ( die wohl mehr oder weniger ausgetrocknet sein dürften ) gegen neue mit z. B. höherer Spannungsfestigkeit austauscht.

Damit wäre der Umbau fertig.

-Michael
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Hallo Erik,
der 74S10 invertiert u. a. die Video-Pixel vom Video ROM bzw. Schieberegister 166.
Pin 9 am 74S10 ist das Signal GR. GR ist HI im Grafik-Modus und LO im Text-Modus. Entspricht Apple II+, Slot 7, Pin 23.
Pin 6 am 74S10 ist das Luminanz-Signal, also praktisch S/W-Video OUT.
Mach mal bitte ein INTRO-Bild von GraForth II von P. Lutus.
Interessante Karte.

Gruß
Michael
Erstmal vielen Dank ... dir Michael ... für deine fachliche Antwort. Jaaaa ... das ist in der Tat eine interessante Karte ... aber ... *AARGH!* Wenn ich nicht schon eine andere, supergute RGB-Karte eingebaut hätte, würde ich jetzt sofort mit dem Testen der AI-80Z loslegen ... bin da aber supersensibelpingelig mit meinem Apple IIe ... und dieser ist momentan auch gar nicht *aufgebaut*. Warum benötigst du ein Bild von GraForth II ... was kann man dann sehen?
Gruß,
E.
An Stelle eines Steckadapters würde ich lieber mit IC-Abgreifklemmen arbeiten. Das schont den IC-Sockel vom MB.

IC-Abgreifklemmen habe ich auch schon gedacht ... aber WO anklemmen für dann für HIRES, damit die Kiste RGB auswirft ... wenn das überhaupt dafür da sein sollte ... oder die wirft sogar ohne den Adaptersockel RGB aus und braucht den nur für andere Modi?
Also, ohne Video-Signal (S/W) vom Motherboard z. B. vom 74S10, Pin 6 (Lumi) gibt es kein RGB-Bild.
Auszug aus “Understanding the Apple IIe” von Sather:
Die erforderlichen Signale liegen am Apple IIe AUX-Slot an, aber deine Karte ist für Slot 7 vorgesehen.
Die GraForth Demo zeigt einige Artefakte, die von verschiedenen RGB-Karten verschieden dargestellt werden. Das können wie dann mal vergleichen.
Interessant wäre ein Blick auf die Bauteile deiner RGB-Karte, leider kann ich keinen Bauteileaufdruck erkennen.

-Michael
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An Stelle eines Steckadapters würde ich lieber mit IC-Abgreifklemmen arbeiten. Das schont den IC-Sockel vom MB.

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Hallo Erik,
der 74S10 invertiert u. a. die Video-Pixel vom Video ROM bzw. Schieberegister 166.
Pin 9 am 74S10 ist das Signal GR. GR ist HI im Grafik-Modus und LO im Text-Modus. Entspricht Apple II+, Slot 7, Pin 23.
Pin 6 am 74S10 ist das Luminanz-Signal, also praktisch S/W-Video OUT.
Mach mal bitte ein INTRO-Bild von GraForth II von P. Lutus.
Interessante Karte.

Gruß
Michael
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Hallo cseki,
der 74LS153 kann nicht mehr nachgeliefert werden, ich schaue heute Abend mal ob ich diesen Typ in der Menge aus meinem Bestand bekomme.
Gruß
Michael
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Die Ersatztypen laufen bzw. wurden in diesen Boards auch verbaut
Moin Jefi,
ja, danke … manche Obstler wollen ganz nahe an den Originalzustand.
-Michael
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Also, bis auf die ROMs könnte ich dir die ICs zuschicken (zu Segor-Preisen) !
Wieviele von jedem Typ ?

http://www.segor.de/#Q=NE558N&M=1
http://www.segor.de/#Q=74LS367N&M=1
http://www.segor.de/#Q=74LS259N&M=1
(nicht auf Lager)
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Hi,
muss es genau DM9334PC Indonesia und 8T97N sein oder gehen auch die Ersatztypen 74LS259 und 74LS367?
Gruß
Michael
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Sehr schön. Wenn du nicht willst, dass Lötstopplack zwischen den Slotkontakten ( meist vergoldet ) verbleiben soll, muss der gesamte Slotstecker auf beiden Seiten vollständig abgedeckt werden ( z. B. im Layer Soldermask eine dicke Leiterbahn horizontal über den Slotstecker ziehen ).
-Michael
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Hallo Jonas,
gute Arbeit!
Die markierten Stellen sind vielleicht etwas kritisch im Layout …
Gruß
Michael
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cseki woran sieht man das mit den Revisionen? Ich hab auch ein Europlus Made in USA anstatt Ireland und würde da gerne mal nach schauen 👀
Unter der 6502 CPU steht die Revisions-Nummer.
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TI CC-40.

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