Posts by ThoralfAsmussen

    ich fands witzig. Bzw. die Vorstellung, wie schwäbische Hausfrauen im Stadtpark die Feinstaubfilter über Teppichstangen hängen und mit dem Teppichklopfer ausklopfen


    Genau. :)


    Und bei dem Vorfilter wird wohl auch genau das gemacht werden, schon wegen dem Mem von der berühmten schwäbischen Sparsamkeit. Es gibt ja auch jede Menge Leute, die einen Autofilter (diese runden Teile mit dem gefalteten "Löschpapier" drin) öffnen und mit dem Staubsauger reinigen ... klappt ja anscheinend auch.

    Ich habe die Zeile schon gesehen - gelesen - und auch durchaus verstanden. Keine Angst.


    Wollte aber gern mal trotzdem die Steilvorlage benutzen ... 8)



    Es gab auch noch einen schöne Link auf ein Autozubehör, was jetzt nun doch noch hier rein muß

    https://www.autozeitung.de/nox…r-ohne-adblue-191888.html

    quasi ein Minikreislauf mitten im Auto. Es gibt dann halt mehr CO2 aber weniger NOx.


    Es ist auf jeden Fall ein interessanter Ansatz, die Luft dadurch reinhalten zu wollen, daß man sie nachdem man sie verschmutzt hat, gut gefiltert in guter angenehmer Form in Häusern etc AirClean einleitet. Oder, und da kommt der Thread ja her, man wenigstens die Meßstelle freihält, damit wenigstens die Werte gut aussehen.

    Vielleicht werden sie im Park ausgeklopft, da sind die Werte niedrig genug, dass das noch geht...


    Also ob man einen NOx Filter wirklich im Park ausklopfen will ?

    Aber charmante Idee - in Stuttgart z.B. hat man es ja eh nicht so mit innerstädtischen Parks, zumal wenn sie in Bahnhofsnähe sind.


    Ich vermute mal, daß das in gebundener Form (also im "Filter") noch wesentlich unangenehmer ist, als direkt in der Luft. Spätestens, wenn es dann einmal geregnet hat, wird das spannend, immerhin haben das Zeug (HNO3) schon die Altmeister der Schwarzmagie benutzt, als sie noch nach dem Stein der Weisen und der Metallveredelung in Richtung Gold gesucht haben.



    Es scheint aber schon durchaus ein aufwendiges Gerät zu sein - so ein NOx Filter. Und es gibt auch schon allerlei Industrie nur dazu. Dort steht dann was von Wartungsintervallen von 2 Jahren bis zu 6 Monaten , je nachdem.


    Irgendwie sieht es ja aus wie ein ganz schnöder Aktivkohlefilter


    https://www.airclean.co.uk/ind…ration/nox-filter-system/


    https://shop.siegenia.com/sieg…NOx-%2Bund%2BPollenfilter

    https://www.siegenia.com/de/ro…rience/ventilation/filter


    und von ReFill oder sowas steht da nichts.



    Wahrscheinlich wäre es auf dem Feld ausgebracht sicher auch ein guter Dünger, wenn man es schön verteilt. Dann wär's halt kein Sonder(?)müll, sondern wieder ein "Wertstoff". Ist halt die Frage, ob die Leguminosen mit dem ganzen Kohlenstoff umgehene können. Aber es wäre dann ein schöner technischer Kreislauf. Biosprit -> Stadt -> Filter -> Feld -> Biosprit


    So gesehen ist "Ausklopfen" vielleicht doch genau die richtige Idee.

    Es demonstriert auch sehr schön die anscheinend in der westlichen Kultur irgendwie tief verankerte Unfähigkeit auf Probleme, die durch technische Artefakte entstanden sind, anders als mit neuen technischen Artefakten zu reagieren. Das ist so der Hintergrund, weshalb die ganzen P.K.Dick Stories, und andere, so abgrundtief pessimistisch sind.


    Im Prinzip geht man damit ja einfach nur den Weg weiter, der bisher geschehen ist. Prometheus läßt grüßen. ;)

    https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten


    dort z.B. - nicht so aufbereitet fürs Handy, aber da dürften die "Rohdaten" herkommen.



    Ansonsten ging es ja aber wohl darum, daß der Meßpunkt da in Kiel nicht gut mißt, weil die schlechte Luft direkt vor ihm abgesaugt und gefiltert wird. Wenn das öfters mal vorkommt, kann man das Netzwerk dann auch gleich unbeachtet lassen, das ist dann einfach witzlos.


    In DD steht so eine Meßstation allerdings am Bahnhof schön direkt in Nähe einer Kreuzung

    https://www.openstreetmap.org/#map=19/51.06494/13.74190

    die sind sicher auch nicht perfekt, aber wenigstens nicht absichtlich verfälscht. Direkt über Arbils Kebap Haus. Machen aber sicher eher auch keine Aussage über die Belastung im Wohnviertel dahinter.


    Dabei fällt einem auf, daß die nicht in der Karte sind ...

    Da hast Du vermutlich den feinen Zynismus leider nicht herausgehört.


    Man kann aber Nicht-Fakten nicht mit Fakten kontern.


    Und obwohl die Sterberate durch Suizide nicht so gut war, wie in den Jahren vorher - sowas nennt man dann eine Regression, oder ? - hat doch das seuchenbedingte Ableben einen erfolgreichen Höhepunkt erreichen können. Das sollte das mehr als ausgeglichen haben.

    Erfreulicherweise sind auch die im Verkehr Verstorbenen deutlich weniger gewesen, laut Hörensagen, wobei das wahrscheinlich einfach daran gelegen hat, daß man im Frühjahr mal knappe 2 Monate mit deutlich weniger Autos hatte.

    hier ist noch der Film dazu


    https://www.youtube.com/watch?v=uQT6GFfAIPg

    Realer Irrsinn: Luftreinigungsgeräte auf neuem Radweg in Kiel | extra 3 | NDR



    das ist noch abstuser als man vom Bild her denkt - weil die ja ihren Sensor mit den Filtern gewissermaßen umzingelt haben - daß man dann ganz gute Werte mißt ... schon erstaunlich. Bißchen komischer Ansatz. Scheint aber auch für alle Beteiligten, inkl. Autofahrer, da eine unschöne Ecke zu sein. Auf dem Radweg sieht man auch viel Laub liegen, wenn das demnächst naß wird, ist das auch evtl. ein wesentlich größeres Problem fürs Fahren als diese spanennde Kisten-Umfahren-Schlängellinie.

    DAS größte Problem überhaupt ist in meinen Augen die Anzahl der Menschen auf diesem Planeten.

    Ja, wir müssen alle zurückhaltender und nachhaltiger Leben- überhaupt keine Frage! Dennoch sind es viel zu viel Menschen.

    Darüber darf/kann/soll/will man aber nicht sprechen- und klar: Man kann es auch nicht lösen, erstmal.


    Der Planet wirds dennoch regeln- wenn's ihm zu bunt wird, steuert er schon dagegen (was er ja bereits beginnt).


    Klingt schwer nach Georgia Guidestones ...


    Dem Planet ist es wohl relativ egal - aber die Biologie hat da so sehr krasse Regulationsmechanismen. Ich empfehle mal als Einstieg die Geschichte mit den Hasen und den Füchsen. Gibt das mittlerweile aber auch in bißchen moderner. Richtig spannend sind Bakterienkulturen. Da bricht die Population einfach ab einem gewissen Level gewissermaßen von jetzt auf gleich komplett zusammen. Da sollte man mal drüber nachdenken. Bei Menschen gibt es eigentlich nur ganz lokale Beobachtungen, was da passieren kann - die sind aber oft durch anderes getriggert (also Hunger (vermeidbar), Kriege (vermeidbar), Seuchen (i.a. auch vermeidbar) usf). Und bei all diesen gab es bisher immer die Option woanders hinzugehen - im weitesten Sinne "out of africa" (Hypothese). Was im geschlossenen System passiert ist quasi unbekannt.


    Aber - um nicht die Leute runterzuziehen ... :) - es ist Rettung in Sicht. Der Tesla Mann bereitet bereits die Gründung einer Stadt vor und nach Erschließung der Nachbargalaxie warten dann unendliche Weiten auf "uns" - "Where No Man Has Gone Before" :radioactive: :saint:


    Und mit den Klimazertifikaten will ich gar nicht anfange. Pseudo-Greenwashing. Wir rechnen und alles schön mit Zertifikaten.


    Da geht es auch um was GAAANZ anderes. Das mußt Du Dir mal von den Leuten aus der Schweiz erklären lassen, die hier mitlesen. ;)


    Das ist schon sinnvoll, aber eben nicht als Klimaschutzpaket. Es ist einfach ein richtig neuer Markt auf dem man mit Sachen handelt, die es eigentlich gar nicht gibt - was aber der Freude daran anscheinend keinen Abbruch tut. Sowas ähnliches gibt es doch mittlerweile etabliert auch schon im Strombereich - Stichwort "Strombörse". Es ist quasi das Schaffen eines "Neuen Marktes".

    Ernsthaft kann die Schilder so keiner planen. :fp:


    Das ist falsch ... leider.


    Die stehen dort vorsätzlich und mit voller Absicht, um dem Regelwerk zu gehorchen. Sowas nennt man deutsche Ordnung. Allerdings berücksichtigt es nicht, daß die durchgezogene Linie nicht überquert werden darf. Es müßte also formal noch in den Bereichen, wo man sich den Weg teilt (waagerechter Strich) eine durchbrochene Linie aufgebracht werden.

    das sind die ganz besonderen Spezialisten, die den aktuellen Wert anhand des ehemaligen Neupreis von vor 30 Jahren ableiten 😅


    Das ist immer besonders verwunderlich, wenn die Leute z.B. eine P8000 anbieten oder sowas wie A7100 und die 50.000 DM-Ost da zugrundelegen. 10% sollen dann schon bei rauskommen ...



    Hier mal passend dazu auch so ein spannendes Angebot, wobei das schon wieder interessant sein könnte, je nachdem wie weit der Handelsrahmen nach unten offen ist. Ich hätte rein prinzipiell aber irgendwie 4096,- schöner gefunden.


    https://www.ebay.de/itm/353639403864

    Z9001


    https://www.ebay.de/itm/353639729457

    Kassetten sind aber extra

    Das kommt ja auch bißchen drauf an, was man als Entstehungsursache ansieht.


    Aber auch als Notgeld paßt es sehr schön zum Thema Bitcoin - da eine der ursprünglichen Ideen des Bitcoins ja wohl auch sind, daß er Inflation quasi "by design" ausschließen will.



    Der Schein ist aber schon sehr schön - so rein vom Motiv und der Darstellung her, wenn auch nicht tatsächlich "lustig". Interessant ist ja auch, daß die Stadt Goch ihr Geld in Jena drucken läßt. Das ist jetzt irgendwie auch nicht direkt naheliegend.

    und im Frühjahr wird immer wieder nachgedruckt. Lustigerweise sind die auch grün, genau wie das Vorzeigemodell der gedruckten Papierwerte $$.


    https://www.reddit.com/r/SpringPorn/


    Bitcoin ist schon interessant, spätestens dann, wenn es irgendein Staat "backed" - und genau das wird nicht passieren, weil er dann ja sein eigenes Monopol aufgeben müßte.


    In DLand könnte ich mir sogar vorstellen, daß die Leute, bevor sie anfangen eine virtuelle Währung zu akzeptieren, eher wieder anfangen gebietsweise "Lokalgeld" zu drucken oder so in der Art. Hat es schonmal gegeben und war streckenweise ganz erfolgreich (im kleinen Rahmen) und stabil, aber eben schnell auch wieder unterbunden.

    Wenn der Monitor wirklich ordentlich verpackt ist, habe ich da keine Bedenken. Ging ja früher auch im Originalkarton. Die vVerpackung muss halt auf dem Level sein wie original- Ausreichend Styropor drumherum ... Karton muss stabil sein und beschriftet (Vorsicht, zerbrechlich, Glas, Oben, nicht fallen lassen, nicht werfen, etc.)


    Na früher kam aber auch der kaiserliche Postbote, der sowas erstens lesen konnte und zweitens, streng nach Vorschrift, beachtet hat. Heute kommt in letzter Instanz der Moldawier (oder sonstwer), der gerade mal Guten Tag sagen kann und das Wort Unterschrift beherrscht. Und vorher spielen möglicherweise Ricco und Ronny mal 'ne Runde Fußball mit dem Karton oder werfen ihn von einem Umladelaster in den nächsten. Und auch die definerten Fallhöhen am automatischen Sortieband von 1m Höhe mindestens - quasi als by design implemetierter Crash-Test - gab es im kaiserlichen Postamt bestimmt nicht.


    Und ja, ich habe auch schon Monitore verschickt und erhalten. Mal kommen sie gut an, mal wieder nicht. Gute Verpackung schützt, aber sie definiert kein gutes Ankommen.

    Das Programm ist schon "advanced". Da ist bereits der Ansatz irgendwie eigentlich abwegig - Seitendesign auf einem 1MHz Rechner mit 320x200 Pixeln. Und trotzdem hat das wohl ganz gut funktioniert.


    Mach eine Kopie vom Module ! Dann kann man das evtl. mal nachbrennen, wenn es nötig wird.


    Ist auf alle Fälle eine der eigenwilligeren Blüten aus dem C64 Universum ! Im positiven Sinne.

    EIn weiteres Hightech-Produkt waren die Spiegelreflexkameras (ich hab den Markennamen vergessen, Pentax?).

    Meine Mutter hatte gaaaanz lange so eine und war auch von guter Qualität (soweit ich mich erinnere :tüdeldü: )

    Und eine Kollegin, ja die Welt ist klein, hat früher genau diese Kameras für den Export montiert.

    Praktika war das nach meiner Erinnerung


    Stimmt.


    Da würde mich auch echt mal so eine griffige Zahl "über alles" interessieren, wieviel % davon wohin gegangen sind. Gibt es bestimmt irgendwo, aber wahrscheinlich genauso verläßlich wie die Zahlen rund um den C64, die Leute hinterher versucht haben rauszubekommen. Aber so eine Größenordnung wäre ja auch schonmal interessant.



    PENTAX ist schon von der Namenswahl so eine Art Vollangriff auf den Original-Hersteller: Pentacon.

    Ist auch ein ganz spannendes Kapitel deutscher Industriegeschichte, und hier in der Ecke natürlich auch Dresdner Lokalkolorit ( man kann übrigens gerade Eigentumswohnungen im ehemaligen Gebiet der Pentacon Werke erstehen , die auch in jetzt umgebauten Fabrikgebäuden zu finden sind ). Stichworte zum Googeln sind Zeiss-Ikon und Ihagee. Habe hier auch schonmal was dazu getextet, mit schönen Links z.B. auf Contessa (Stutgart).


    Pentax ist der japanische Anbieter Asahi. Bei den Kameras kann man das auch schon von außen extrem schön sehen, wie da die Verwandschaften so sein werden.


    https://www.dresdner-kameras.de/praktica/praktica.html#L (bißchen runterscrollen)


    mal vergleichen mit der Pentax K-1000 Bild oder MX Bild oder ME.


    Da fragt sich schon, wer wann was wo kopiert hat. Zumindest haben sich beide wohl über ein knappes Vierteljahhundert ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Und an der Stelle wo dann die Mikroelektronik und extreme Miniaturisierung ins Spiel kam, bei kleinen Preisen, war Japan dann einfach irgendwann nicht mehr einzufangen. So ab 1976 vielleicht beginnend.


    Ist schon wirklich spannend sich da mal reinzulesen.



    Hier gibt es noch die Exportübersicht

    https://www.dresdner-kameras.d…port/praktica-export.html


    Wer sich schon immer gefragt hat, warum etwa die PORST Kameras (die ja wahrscheinlich doch recht verbreitet waren) so ähnlich aussahen, wird da fündig.



    Das war schon krass verwoben, und man versteht dann auf einmal auch - und es sind ja wahrscheinlich auch noch jede Menge andere Sachen (Uhren, Textilien, Drucker, Drucksachen usf usf) da unterwegs gewesen von Ost nach West - warum es aus der Sicht überaus sinnvoll war da nochmal 1 Milliarde DM nachzuschießen, überbracht vom bayrischen Ministerpräsidenten.

    Den SPON-Artikel kann ich ohne die Hosen virtuell runterzulassen leider nicht lesen. Geht der Artikel in die Richtung die ich andeute?


    Tut er. Ist von 1967 (!) und berichtet, daß man das Waschmaschinenmodell "WA66" aus Schwarzenberg (ziemlich weit oben im Erzgebirge) in drei Varianten erhalten kann. Direkt im Herstellerland für 2600 Mark (O) oder als "Privileg" bei Quelle für 498,- Mark (W) oder in der ganz besonderen Variante als Geschenk von Westverwandschaft an den geneigten Wäscher/in im Osten, wo die Maschine für nur 820 Mark (W) quasi über die bemerkenswerte Konstruktion Genex in das Herstellerland wieder reimportiert werden konnte - vermutlich ohne jemals exportiert worden zu sein. Zumindest die Umweltbilanz ist dann ganz gut (wobei mich eigentlich auch nicht wundern würde, wenn die aus rein formalen Gründen, die Sachen da auch einmal hin- und wieder zurück gefahren hätten.


    Dieses "Modell" des "innerdeutschen Handels" ist durchaus noch angewachsen und bis zur Abwicklung im Rahmen der Treuhandgesellschaft auch immer hochaktiv geblieben. Gerade Waschmaschinen, Kühlschränke und Schreibmaschinen sind da wohl die "Vorzeigeprodukte" gewesen.


    einfach mal nach Werk Scharfenstein oder Schwarzenberg bei YT oder sonstwo suchen. Gibt auch noch Augenzeugenberichte. Auch eine Doku genau über das Werk da.



    Zum Thema PC: ich kam da nur drauf, weil der optisch wirklich bißchen so aussieht wie tatsächlich ein Siemens oder sowas wie die PC1715 Nachfolger. Je nachdem was das ist (486er ?) würde ich mal nach ASI suchen. Vielleicht paßt das dann schon.




    PS:

    https://de.academic.ru/picture…6/VEB_WGW_SZB_Werk1_1.jpg

    http://unbesetzte-zone-1945.de…ung/krau-werke/index.html

    https://www.youtube.com/watch?v=GQ9WtSUX8Pk (foron)

    Ich habe noch einen Mikrofiche-Leser hier.

    Bei Bedarf könnte ich die Dinger davon abfotografieren.

    Wäre ne Option :)


    Sobald die bißchen moderner sind, gibt es da auch i.a. die Option einen Drucker direkt anzuschließen. Einfach mal schauen, ob sowas da dran ist.

    Zweimal abfotographierte Vorlage (das erste Mal für die//den Fiche selbst) ist ja wahrscheinlich auch nicht mehr so schön im Ergebnis. Zumal man das evtl. nur schlecht fotographiert bekommt - zumindest, die die ich kenne, sind so mit eigenartig indirekter Beleuchtung und oft ziemlich dunkel.