Posts by ThoralfAsmussen

    Schickes Layout ... ich glaub enger konnte man die Teile nicht zusammenpacken.


    Doch, da geht noch was, wenn man die Sockel wegläßt. :)
    Aber ist schon heftig; ich dachte bisher immer SUN sei die Firma mit der im Schnitt höchsten Chipdichte. Die da könnten das noch toppen.

    Die Voyager1 hat aber doch diese Plakette mit "an Board". Da ist also zumindest angedacht, daß das Ding gefunden wird, und die Voraussetzung dafür sollte eigentlich zumindest sein, daß das Ding irgendwie ins nächste Planetensystem kommt, damit es überhaupt realistischerweise eingefangen werden kann. Raumfahrer die interstellar reisen wird es wohl soviele dann vielleicht doch nicht geben. Und bis die Sonde dort ist, dauert es wohl ein Weilchen; da kommt man mit geplanter Obsoleszenz nicht weit.

    Code
    ~/_DOWNLOAD/PCWmusic$ hd ass
    00000000 e5 d5 c5 dd e5 4e 23 46 eb 5e 23 56 69 60 cd 1b |.....N#F.^#Vi`..|
    00000010 cb 3e 0c d3 f8 dd e1 c1 d1 e1 c9 f3 7d cb 3d cb |.>..........}.=.|
    00000020 3d 2f e6 03 4f 06 00 dd 21 30 cb dd 09 3e 0b 00 |=/..O...!0...>..|
    00000030 00 00 04 0c 0d 20 fd 0e 3f 05 20 f8 3c fe 0d 20 |..... ..?. .<.. |
    00000040 02 3d 3d d3 f8 44 4f fe 0b 20 09 7a b3 28 09 79 |.==..DO.. .z.(.y|
    00000050 4d 1b dd e9 4d 0c dd e9 fb c9 0d 0a 43 42 34 32 |M...M.......CB42|
    00000060 20 6d 6f 64 75 6c 61 09 43 42 35 33 20 6c 70 32 | modula.CB53 lp2|
    00000070 09 43 42 35 37 20 65 78 69 74 09 1a c9 74 09 1a |.CB57 exit...t..|
    00000080 00 00 00 00 |....|



    Ich war mal so frei, das in Textform zu bringen, vielleicht erhöht das die Kommentarzahl ein wenig. Allerdings "vorlesen" müßte es jemand anders.


    Bei "call sub_cb1bh" steht die Verzweigung. Und die springt direkt an die Adresse &CB1B - und spätestens da schmiert Dir dann das Programm weg.
    Alles hinter &CB5A ist irgendwie Text und kein Programm mehr, sieht zumindest so aus; was auch immer das da macht.

    Was er meint ist eigentlich nicht schwer: Deine Soundroutine enthält ja als Maschinencode irgendwelche Prozessorbefehle, die hintereinander abgearbeitet werden. Wenn da aber eine Sprunganweisung dabei ist, dann steht da im Normalfall eine fixe Adresse an die der Prozessor dann "springt" und dort weitere Befehle abarbeitet. Das funktioniert auch prima, solange der Maschinencode an der richtigen Stelle im Speicher liegt - in Deinem Fall ab Adresse &CB00.
    Das müßtest Du also sicherstellen, damit der Code so funktioniert, wie er da abgedruckt ist.


    Deine Subroutine, die das Ablegen der Bytes in den Speicher übernimmt, hat aber keinerlei Anweisungen, wo man festlegt, wo der Code landen soll. Er wird also "irgendwo", nämlich da wo das Pascalprogramm gerade hin"compiliert" wird, im Speicher liegen. Nur mit einer völlig zu vernachlässigender Wahrscheinlichkeit wird er zufällig gerade bei &CB00 starten - und genau aus diesem Grund, springt dann eine Sprunganweisung, die z.B. nach &CB15 springt, in irgendwelchen fremden Code, oder in eine Wüste aus lauter &00 Bytes, oder irgendwas anderes - aber auf jeden Fall nicht dahin, wo die eigentlich Soundroutine weitergeht. Die Folge: Der Rechner friert ein, oder das Programm stürzt ab.


    Du hast zwei Möglichkeiten das zu umgehen:


    a.) Die Bytes definiert beginnend bei &CB00 ablegen, wenn das irgendwie per Compileroption oder anders möglich ist. Dazu muß aber vorher sichergestellt werden, daß da nicht was anderes schon "rumliegt". Der Vorteil ist: Die Routine kann so bleiben, wie sie ist, da die Adressen "passen"


    b.) Versuchen zu verstehen, was die Routine eigentlich macht. Dazu müßte man sie sinnvollerweise erstmal vom Maschinencode in Assembler "übersetzen", d.h. sie Dissassemblieren, damit sie vernünftig lesbar wird. Dann kann man schauen, ob Kommandos auftauchen, die an bestimmte Speicherstellen gebunden sind und nachfolgend versuchen diese Anweisungen so umzuschreiben, daß der Code an beliebiger Stelle im Speicher liegen kann.
    Wenn Du das mit dem Dissassemblieren machst und hier postest, könnte ich mir vorstellen, daß sich jemand findet, der was dazu weiß und Vorschläge hat. Den Byteblock dagegen wird sich vermutlich, so wie er ist, keiner angucken. (Wobei das auch geht, es gab/gibt da auf jeden Fall Leute, die sowas konnten/können und direkt aus dem Zahlenblock heraus sagen können, was das Programm macht - also Maschinensprache direkt lesen können. Das ist aber ziemlich selten.) (Was man sagen kann, ist, daß das Byte &CB ein paarmal auftaucht, weshalb da möglicherweise wirklich Sprünge innerhalb der Routine dabei sind; kann aber auch was anderes bedeuten.)

    Die DATA Zeilen enthalten ja Unterschiedliches.
    Die ab der Zeile 540 sind das Maschinenprogramm für die Soundausgabe. Diese kannst Du direkt mit dem Kommando "INLINE" eintippen, da müssen dann aber natürlich die Checksummen (jeweils am Ende der Zeile weggelassen werden).
    siehe (Seite 274): http://fjkraan.home.xs4all.nl/comp/tp30/tp30_22.html


    Die DATA am Anfang sind die Tonhöhenwerte und noch was, was evtl. eine Standardlänge ist. Die würde ich als CONST Konstanten ablegen und zwar schön getrennt voneinander. CONST einfach deshalb, weil man die direkt mit Werten vorbelegen kann, was bei Variablen im Pascal zickig sein kann und je nach Compiler unterschiedlich ist.
    siehe (ganz unten): http://www2.informatik.uni-hal…cal/sprache/pas_arry.html


    Die tune$ Variable in der Mitte ist die Melodie in Noten. Am Besten vermutlich auch als Konstante so wie im BASICtext ablegen, oder wenn's richtig schick werden soll, als externes File einlesen, dann kann man da nämlich mit einem Texteditor prima dran rumbasteln und dann per Routine abspielen. In dem Fall per ASSIGN - RESET - READ - CLOSE (oder alternativ mit BLOCKREAD) in eine Variable einlesen.


    Hoffe die Links helfen bißchen weiter. Gruß.

    Ein sehr schönes Buch, mit dem man sich schnell und einprägsam einen Überblick verschaffen kann, ist:
    Christian Wurster, 2002, "COMPUTERS Eine illustrierte Geschichte"
    ISBN 3-8228-5729-7

    Sorry, ich hab mich angesichts deines wenig zielführenden Beitrags dazu hinreißen lassen, mich absichtlich dumm zu stellen. :D Die Stilfigur, die du benutzt, nennt man "Captatio benevolentiae", wenn ich mich recht erinnere.


    Auf der CF-Karte sichern könnte heißen: vom Microdrive über das IDE-Interface auf einer CF-Karte sichern ("save"), um dann ... mir auf die Haut zu tätowieren. Je nachdem, welches dafür die dauerhafteste und verlustfreiste Sicherungsmethode darstellt. ;)



    Sind wir hier eigentlich im Kindergarten, wo sich Leute absichtlich dumm stellen, anstelle halbwegs vernünftig zu reagieren ??

    Das verstehe ich nicht. Wieso geht dich das nichts an?


    Das ist halt so ein "umgangssprachlicher Spruch", der wohl ungefähr so gemeint ist, daß es ja schon bissl komisch ist, wenn ich hier einfach so den Thread kapere, quasi ein neues Sub-Thema einführe und trotzdem kein Microdrive anbieten kann; mithin keine Problemlösung, sondern nur eine Problemerweiterung. Vielleicht ist es ja sprachwissenschaftlich so eine Art vorweggenommene Entschuldigung, wer weiß.
    Nachdem es also nun aber sowieso schon maximal mit dem "Störfeuer" geklappt hat, was nicht beabsichtigt war, kann ich ja auch nochmal ausführlicher schreiben, daß ich es für keine gute Idee halte, sich mit dem doch relativ zeitaufwendigen Überspielen und Retten von Tapes zu beschäftigen - was absolut lobenswert ist - und die Inhalte dann auf einem relativ unzuverlässigen Medium zu speichern. Alle diese Kartenspeicher haben die ärgerliche Angewohnheit, daß sie von jetzt auf gleich einfach so komplett ausfallen können und man dann noch nichtmal an Teilbereiche wieder sinnvoll herankommt.

    Prinzipiell solltest Du beachten, daß es a) verschiedene Terminatoren gibt, also plattenspezifisch gesucht werden sollte und b) diese in richtiger Stellung eingesteckt werden müssen, dafür gibt es im Normalfall kleine Punkte auf den Steckbausteinchen und diese müssen in eine definierte Richtung zeigen (zur Front oder zur Rückseite der Platte, je nach Modell).


    Und außerdem: Ist es evtl. einfacher gar nicht nach solchen Steckbausteinchen zu suchen, sondern einfach ein 50poliges SCSI Kabel mit einem weiteren/zusätzlichen Anschluß zu verwenden, die Platte ohne Terminatoren in die Mitte des Kabels zu setzen und am freien Ende einen gesonderten Terminator anzu-flanschen. Also : Controller - Platte - Terminator an einem Kabel mit 3 Abgriffen. Und so sieht sowas aus: http://www.cable-trader.co.uk/…tor%20IDC%2050%20male.jpg. Die gibt es als "active" und "passive", letztere sollten eigentlich am MegaSTE ausreichen.

    ich habe Dich nicht ignoriert, sondern lange nach einer passenden Kompatibilitätsliste gesucht. Aber selbst bei ATARI-HOME konnte ich keine Liste mit kompatiblen Platten ausgraben.


    Und ich dachte schon, daß man für solche Billig-Tips mit Schweigen bestraft wird. Aber es stimmt, dort scheint es sowas nicht zu geben und auch das Usenet hat da nicht viel zu bieten.


    Dafür gab es aber dort was
    http://atari.mnx2010.nl/helpdesk/scsi/scsi.htm


    und da findet sich auch gleich eine kleine Erklärung, warum der MegaSTE sich so zickig hat. Der möchte anscheinend gerne Platten ohne Parity, weil er das nicht erzeugen kann. Deshalb passen dann auch nur Platten an denen sich das per Jumper abschalten läßt und davon gibt es anscheinend gar nicht so viele, zumal sie auch noch SCSI-1 Platten sein sollen und mehr als 512MB (1GB?) eigentlich keinen Sinn macht, weil eh nicht unterstützt.


    Und dann gibt es den ganz pragmatischen Ansatz, die Parity Informationen gleich selber zu erzeugen. Damit sollten sich auch Platten betreiben lassen, bei denen es den Jumper nicht mehr gibt.
    http://atari.nvg.org/parity/parity_gen.html
    Keine Ahnung, ob das funktioniert, aber es sieht eigentlich ganz gut aus.


    Gruß.

    Die Blade1000 würde ich ja gut finden. Aber von Dresden aus kommt man nicht so wirklich gut schnell mal nach Frankfurt, nur um mal eben was abzuholen...
    (Evtl. kannst Du ja doch noch Verschicken ? Wenn man das Netzteil einzeln versendet, sollte das evtl. auch mit dem Gewicht halbwegs hinkommen.)

    Aha, darum also. Auch wenn man wahrscheinlich mit einem einzelnen DRAM nicht so sonderlich viel anfangen kann in einem Medialab.


    Die Webseite ist übrigens ziemlich schick !
    Gibt da auch noch durchaus gut verständliche Rechner zu bewundern - Krügers

    Auch mal was nettes - quasi ein Neugerät, und ein klein bißchen über Neupreis - eben individuell
    C64-Reloaded-Individual-Computers


    Die NeXT Station ist übrigens schick. Glückwunsch. Bei den Teilen müßte eigentlich mal irgendwann jemand anfangen strukturiert Software zu sammeln, sonst ist die einfach mal so "verschwunden", einfach weil die Gerätschaften wirklich recht selten sind. Bei C64 ist das eher nicht so problematisch.

    Also ich finde ja, daß das Angebot durchaus seine Berechtigung hat !
    Auch die Form, in der es daherkommt, sieht mir schon eher so aus, als biete da jemand netterweise seine gesammelten Sachen einfach mal an, bevor er sie komplett entsorgt. Und das völlig sinnfreie Entsorgen von spannendem Zeug ist es doch, was dem Sammler potentielle Objekte der Begierde entzieht. Das gilt natürlich ebenso für alte VAXen wie einen C116 oder eben besondere GeForce Karten vom Beginn des Jahrtausends, nur das letztere noch(!) kein Steinzeitalter erreicht haben. Dazu kommt ja, daß im Thread nebenan durchaus schonmal über zulässiges Alter diskutiert worden ist und "man" sich da anscheinend doch irgendwie konsensuell auf >= 10 Jahre als "akzeptabel" geeinigt hat, und jetzt kommts: die Sachen da oben erfüllen doch dieses Kriterium in den allermeisten Fällen !
    (Bsp: Matrox Mystique 220, Matrox MGA-G 100A-E, AT-Keyboardverlängerung, Disney 1997-98, ASUS 3D Shutterbrille usf)


    (Zusatz in Klammern: Das sowas von den meisten hier nicht gesammelt wird, liegt doch vermutlich gar nicht so sehr an der Hardware selber, sondern eher am Alter der User und dem daraus entstehenden Nostalgieempfinden und den eigenen Erinnerungen, was den Zeitbereich der als spannend empfundenen Geräte eben auf 8bit Rechner +/- 5 Jahre festlegt.)

    Ich hab emal gelesen, daß es auch schwierig werden kann, wenn die Laufwerke die Spuren nicht 1:1 wiederfinden, was wohl bei solchen Tapes kein ganz seltenes Phänomen ist. Manchmal geht das wohl auch soweit, daß sich ein Band nur mit dem Laufwerk einlesen läßt, auf dem es erstellt worden ist. Muß also nicht zwangsläufig an der Software liegen.

    Es gibt das auch als öffentliche Angebote, neben privaten Firmen, die 3D Druck direkt anbieten. Die TU Bibliothek in Dresden hat vor ca. einem Jahr einen Leseraum umgewidmet, der heißt jetzt MakerSpace und kann auch von Normalsterblichen benutzt werden. Kosten sind "3D-Kunststoffdrucke-Drucke kosten 10 ct je angefangene 20 Minuten Maschinenzeit".
    makerspace link ; würde mich wundern wenn es so ähnliche Sachen nicht woanders auch gäbe (Berlin, Techstädte im Süden, Köln, Darmstadt o.ä.)

    Wie gemacht als Antwort auf die aktuellen Mahnungen und Anmerkungen des weißen Mannes aus Rom ... genau der Papst.
    Aber irgendwie schön is' der ja schon ... das rot-schwarze Vehikel da mit den vielen analog angesteuerten Ventilen.
    (Bei solchen Dingern macht es sich bezahlt, ein wenig Geld in gute Reifen zu investieren - auch wenn man die dann ziemlich regelmäßig erneuern muß; habe ich mir mal sagen lassen.)


    und als kleines Add-On ein FAZ-Artikel , Gepflegter Rasen

    Hat evtl. jemand Tastenkappen für ein Keyboard wie es bei den HP Vectras dabei war ? Ich benötige mindestens eine solche Taste ohne Unterbau, um eine ausgebrochene Kappe eines Cursorpfeiles zu ersetzen. Der Produktcode vom Keyboard ist HP C3758A.

    Für die DEC habe ich mal bißchen "gekramt" (interessehalber) und vielleicht interessiert Dich ja, was sich so fand. Die DECs fahren bei nicht eingesteckter Tastatur in dem Konsolenmodus hoch und benutzen auf der Schnittstelle als Standard 9600bps 8bit 1Stopbit , Parity None, Xon/Xoff, FullDuplex. Bei eingesteckter Tastatur muß mit "setenv console s" darauf umgeschaltet werden, zurück auf den normalen Monitor geht es mit "setenv console *". Nach dem Setzen solcher Optionen scheint ein Neustart nötig. Die Schnittstelle selbst ist RS232, sollte also eigentlich am PC laufen (12V nicht 5V, wie bei manch anderen Geräten (was diese dann meist killt, wenn mans zur Porbe mal anschließt)). Bei der 5000 ist die Konsole am Stecker neben dem Halt-Schalter anzuschließen, der hat wohl die Beschriftung No3, was evtl. zu Konfusionen führt, wenn man sich doch eher an der No2 probiert und da dann nichts passiert.
    Und außerdem muß (!) eine DEC irgendwie im Netz hängen, sonst kommt sie nicht über den Selbsttest hinaus. Die Alternative ist einen "Loopback-Connector" am NetzwerkPort anzuschließen. Aber bei offenem Port und Konfiguration auf Konsole sollte das Teil einfach stumm bleiben, über Fehlermeldungen stand da nix.
    Die Weisheiten kommen aus den PDFs von manx und dieser schicken Workstation Sammlung.

    Das (amibay) hat nur leider eben auch den Nachteil, daß es eben keine deutsche Seite ist, mithin Abholen schwierig wird bzw. heftige Versandkosten entstehen können. Und wenn die Briten demnächst aus der EU austreten, wirds dann auch noch richtig kompliziert.


    http://www.ebay.de/itm/221763870220 , und da gibt es noch was richtig Nettes, vor allem weil der letzte Link hier ja auch ein Aufkleber war (wobei ich mir ja bei knapp 10EUR für einen uralt aber Original Frontplattensticker schon vorstellen könnte, daß es da Interessenten gibt.)

    Es gibt auch das nette - und gut zu merkende - Kommando *Screensave , was man auf der Kommandozeile eingibt. Entweder öffnet man dazu ein Taskwindow (im Acorn Icon unten recht) oder man schreibt sich mit !Edit ein ObeyFile, wo man das Kommando reinschreibt. Das ObeyFile kann man dann wahlweise doppelklicken oder auch z.B. mit !Alarms zeitversetzt starten. Ist also alles on-board. Das SnapperTool klingt trotzdem auch ganz gut.