Posts by acn128

    Es gibt praktisch keinen aktuellen Taschenrechner mehr mit UPN ...

    Ich weiß nicht, was Du mit "aktuell" meinst, aber den HP 35s (mit UPN-Modus) gibt es noch neu zu kaufen und von SwissMicros gibt es neben den "Retro-Modellen" (die den HP Voyager-Modellen entsprechen) DM10-16 auch noch den DM41 (entspricht einem HP 41CX) und den DM42: https://www.swissmicros.com/dm42.php


    Alle gibt es neu zu kaufen :)


    Viele Grüße

    Anna (die einen DM16 sowie einen HP 35s hat)

    Das Projekt "Bildschirmtext" (https://github.com/bildschirmtext/bildschirmtext) ist zwar nicht sehr aktiv, gibt es aber noch und in der Mailingliste passiert auch hin und wieder etwas.

    Dort gibt es auch ein Hardware-Projekt, um per Raspberry Pi ein D-BT03 zu emulieren.


    Mein Projekt "RetroText" hingegen schläft tatsächlich, da werde ich auch in absehbarer Zeit nichts mehr dran machen (da es ja das obige Projekt gibt).


    "Bildschirmtrix" scheint inzwischen down zu sein, da gab es das Projekt "neu-ulm", wo auch das Hardwareprojekt "miniBtx" dabei war.

    Davon habe ich eine Kopie in meinem Git: https://git.imzadi.de/acn/minibtx-acn

    Ich habe mir vor einiger Zeit zwei "miniBtx" gebaut, die funktionieren ganz gut mit dem C64 Btx-Modul oder einem MultiTel.


    Viele Grüße

    Anna

    Gerade angekommen... ich hoffe es funktioniert. Ist ein NEC ZIP mit Floppyanschluss.

    Sicher mit Floppy-Anschluß?
    Ich würde darauf tippen, daß es ein IDE-/ATAPI-Laufwerk ist - auf dem Aufkleber steht auch was von "Master" und "Slave".


    Von denen habe ich auch zwei im Einsatz, eines davon an einem PCI-IDE-Adapter im modernen Linux-PC und eines am Retro-Pentium233.


    Viele Grüße

    Anna

    Und was neues bei mir, nach langer Zeit: Ein Olympia BOSS B mit Drucker der funktioniert. Kann mir einer sagen, wo die Unterschiede zwischen dem Olympia NP 80/132 und dem NP 80-24 liegen?

    Jetzt ohne die Geräte zu kennen ins Blaue rein geraten:
    Kann es mit der möglichen Textdarstellung zu tun haben?

    80-24 klingt nach "80x24 Zeichen" und 80/132 klingt nach "Umschaltbar zwischen 80 und 132 Zeichen pro Zeile".

    Das waren zumindest gängige Zahlenwerte dafür...


    Viele Grüße

    Anna

    Mein neuestes Etwas ist ein schöner Taschenrechner, ein SwissMicros DM16L.

    Das ist quasi eine Neuauflage eines HP 16C - einem "Programmierer-Taschenrechner".


    Sehr wertig gebaut, finde ich - und funktioniert tadellos.


    War ein Geburtstagsgeschenk :)


    Die Anleitung hatte ich mir selbst mal ausgedruckt :)


    Leider fehlt manchmal ein bisschen die Fantasie!;)


    Sooo, hier die restlichen Bilder zum "Koffer" Umbau!


    Oh, mit einem IF3000-Interface für den Anschluß einer Erika-Schreibmaschine als Typenrad-Drucker :)

    Ich nehme an, mit Commodore Serial-Interface (statt RS232 oder Centronics), richtig?

    Sehr schick!

    Hmm, die haben alle jeweils weit über 800 Seiten. Um es zeitsparend zu machen müsste ich die Bücher zerschneiden. Dazu sind sie mir bisher aber irgendwie zu schade. Alle Doppelseiten einzeln auflegen ist extrem zeitraubend.

    Zum Thema Scannen von solchen Büchern:
    Schaut mal z.B. in der nächstgelegenen Uni-Bibliothek oder einer ähnlichen großen Bibliothek vorbei.

    Da gibt es oft Buchscanner, die genau auf sowas spezialisiert sind.

    Das Buch wird oft in eine Art Wippe gelegt (sodaß der Öffnungswinkel des Buches auch kleiner als 180° ist) und man kann einfach Blättern, Knopf drücken, Blättern, Knopf drücken etc. pp.

    "Gescannt" wird per Kamera von oben.

    Die Software davon rechnet dann die Seiten gerade (v.a. in der Mitte) und macht ein paar Korrekturen - meist direkt am Gerät.

    Und dann kriegt man eine PDF-Datei raus.


    Viele Grüße

    Anna

    Hi,

    Ich hatte auch mal einen, der exakt so aussah - die Typenbezeichnung weiß ich aber nicht mehr.


    Das komplett herausziehbare Mainboard hinten fand ich recht schick.

    Drin war ein 4,77 MHz PC mit CGA-Farbgrafik (und Farbmonitor) - und einer 10 MB MFM-Festplatte samt Controllerkarte.

    Recht innovativ fand ich den Lautstärkeregler vorne für den PC-Speaker :)


    Btw: Die Z80-Varianten mit CP/M sahen recht ähnlich aus, hatten aber andere Erweiterungsslots hinten.


    Viele Grüße

    Anna

    Heute von einem Kollegen einen alten AT-Rechner nebst Zubehör bekommen. Leider doch "nur" ein Pentium und kein 486, wie gehofft ... Aber - das interessante verbarg sich (vielleicht) beim Zubehör ... Ein Rechner, aber zwei Tastaturen ... Neben einer vergilbten Cherry mit AT-Stecker war noch diese dabei :



    Jemand ne Idee, wozu die gehört ?

    Hallo,

    in meiner Schule waren die -soweit ich mich erinnere- damals (Mitte/Ende der 90er) bei den von Siemens-Nixdorf gelieferten Pentium-75-PCs der Bauform "Pizzaschachtel" dabei (schaut laut Google Bildersuche wie ein Scenic PS101 aus).

    Dazu gab es auch ~15"-CRTs mit "Ohren" (Lautsprecher, die rechts und links an den Bildschirm geschraubt wurden) :)

    Waren putzige Rechner, bis zu dem Moment, wo man sie aufmachen wollte - da hat man sich immer die Finger dabei gebrochen...


    Viele Grüße
    Anna

    Hi,

    Ich habe einen Commodore MPS-1230, allerdings momentan nicht aufgebaut.

    Aktuell beschäftige ich mich mit einer Robotrok Erika S3004 Schreibmaschine mit seriellem Interface "IF6000".

    Dies ist an meinen kleinen CP/M-Rechner angeschlossen und ich kann z.B. aus WordStar heraus ausdrucken :)


    Anna

    Als "Gegenstelle" für mein MultiKom script hab ich ein ELSA Microlink 56k verwendet (die weiße Metallbox mit lila Streifen).

    (Und das MultiKom script verwendet auch 1200/1200 und nicht 1200/75, zumindest laut CONNECT-Meldung des ELSA-Modems)


    Das größte Problem beim D-BT03 hingegen ist für mich die fest eingestellte Nummer, die angerufen wird.

    Denn das Modem wählt ja fest entweder die "190" oder "01910", je nach Alter bzw. (bei späteren Modellen) Schalterstellung.

    Die Telefonanlage muß also die gewählte Nummer entweder passend umsetzen oder ignorieren und fest eine bestimmte Nummer automatisch anrufen.

    Mit meiner Eumex 306 hab ich das nicht hinbekommen -- daher nutze ich eben auch ein miniBtx :)


    Viele Grüße

    Anna

    Hi,

    Bei meinem MultiKom script ist es -glaube ich- sogar ein 1200/1200 Baud-Modem.

    Ja, das geht wohl am besten mit einer kleinen Telefonanlage und einem zweiten Modem.


    Falls Dein Gerät auch einen seriellen Port für ein externes Modem hat, könnte evtl. auch ein Null-Modem-Kabel reichen - das Gerät muß dann nur umgestellt werden, statt des internen Modems das "externe" zu verwenden.

    (Das hatte ich bei meinem zumindest nicht auf die Schnelle hinbekommen.)


    Viele Grüße

    Anna

    Es werden dauernd Sachen falsch entschieden und niemand ist danach i.d.R bereit es zuzugeben oder besser noch zu korrigieren, einfach "weil es der Lauf der Dinge ist". Und es passiert gerade wieder: in 1-2 Jahren wird die letzte, große, state-of-the-art Design- und Fertigungsstätte für IT Made in Germany nicht mehr da sein, über 1500 Angestellte werden ihre Arbeit wahrscheinlich verlieren und eine Region wird wirtschaftlich einen hoffentlich nur temporären Rückschlag erleiden. - Und dort war ich auch (noch) nicht zu Besuch.

    Na, von welchem Standort schreibe ich?X/

    Augsburg... und genauer: Das Fujitsu-Werk (ehemals Fujistu-Siemens, ehemals Siemens-Nixdorf; dort habe ich in den 90ern mal ein OS/2 Warp 3 (OEM-Version) im Werksverkauf erstanden :)

    ...ohoooo??? Etwas, worüber es zu berichten lohnt? :D

    Weiß nicht, ob es *so* spannend ist.

    Es ist ein RC2014 (=> rc2014.co.uk), den ich selbst zusammengelötet habe.

    Ich bin mir leider auch nicht sicher, ob ich bis zur Retropulsiv einen Vortrag zusammen bekommen würde - ich will den Rechner jetzt erst einmal fertig zusammenbauen (ein paar Kleinigkeiten fehlen noch, aber er läuft) und mich in CP/M und ein paar Anwendungen dafür einarbeiten.

    Fürs Frühjahr kann ich aber nen Vortrag planen :)

    Naja, sagen wir mal so: Die Bundespost hat Btx auf dem europäischen CEPT-Standard aufgebaut und es sollte durchaus europaweit kompatibel sein und auch in den verschiedenen Ländern so genutzt werden.

    Die grundlegenden Rahmenbedingungen sind ja auch überall ähnlich:

    - 40x25 Zeichen auf dem Bildschirm

    - Text + Blockgrafikzeichen + nutzerdefinierte Zeichensätze

    - Konzept der "Seiten"

    Mehr weiß ich aber leider auch nicht, sorry.


    Für Minitel gibt es übrigens auch eine Server-Software, diese ist Java-basiert - aber halt auf französisch und auch mit französisch kommentiertem Quellcode :)

    https://www.jelora.fr/post/2017/08/27/Serveur-Minitel.html