Beiträge von Dr.ToM

    Die serielle Schnittstelle an der Prozessorbaugruppe ist eigentlich nur die herausgeführte SID/SOD des 8085'ers und im Original gar nicht vorhanden bzw. nicht beschaltet...

    Mit einem Nullmodem-Kabel sollte es demnach bei den meisten Terminals nicht wirklich zuverlässig funktionieren. Besser wäre natürlich der V24/RS232-Schnittstelle (BFZ/MFA 4.10B).


    Beste Grüße

    ToM

    Ok, beim nächsten Mal werde ich sie separat posten ;-)

    Ja, Dokus liegen natürlich vor, jedoch erst einmal in Papierform... wird demnach ein wenig dauern müssen.

    Ich habe auch noch weitere - "unbekannte" - Original-Einschübe...


    Beste Grüße

    ToM

    Hallo liebe Forum-Mitglieder,

    lange ist's her, dass ich hier mal wieder unterwegs bin...

    Positiv erstaunt hat mich, dass inzwischen eine eigene MFA-Rubrik existiert. Zum Lesen bin ich noch nicht all zu sehr gekommen...


    Ich habe mich vor Jahren hier einmal vorgestellt und kann sagen, dass ich mit meinen wohl reichlich über 100 MFA-Rechnern und allen Einschüben (oft in schwindelerregenden Doppelmengen...) besitze. Winterzeit ist Bastelzeit... und somit habe ich mal wieder ein wenig herausgekramt...


    Nicht vorenthalten möchte ich hier meine Einschübe, die hier noch nicht erwähnt bzw. illustriert sind.


    Zum Einen seht ihr einen GAL-Programmierer (2 Bilder) und zum Anderen den MC 80C535, der in den 90er Jahren als "Einplatinen-Computer" den 8085-Prozessor-Einschub substituierte (weitere Bilder)...


    Jaaa, teilweise sind die Baugruppen noch in der Original-Verpackung...


    Herzliche Grüße und eine vergnügliche Weihnachtszeit


    ToM

    Waschen in der Spülmaschine :thumbdown:


    Das wäre mir eine Spur zu aggressiv! Wenn ich unsere Teller und Bestecke ansehe, die da - zugegeben nach mehreren Waschgängen - herauskommen, dann schaudert's mich... abgesehen, die Geschirrspülreiniger lösen häufig die Weichmacher einiger Kunststoffe bzw. reagieren böse auf Aluminium.


    Ich habe sehr gute Erfahrung aus der Hifi-Elektronik sammeln können: versiphte Platinen kommen bei mir ausschließlich ins Ultraschall-Becken! Netter Nebeneffekt: man kann alles hineinlegen (auch Potis, Schalter und Bedienelemente). Nebst Wasser wird das Ganze mit einem Schuss (max. 5%) Tickopur TR14 - einem Reinigungskonzentrat für industrielle/professionelle Anwendung (Elektronik-Reinigung)- versetzt. Nach 3-5 Minuten erhält man eine absolut saubere, flussmittelfreie Platine, welche dann zügig mit dest. Wasser nachgespült und abschließendem Ausblasen mit Druckluft gründlich getrocknet wird. Auch würde ich vom "Backen" im Backofen absehen, da gerade hierdurch Spannungsrisse in Leiterbahnen und an (bereits gealterten) Bauteilen auftreten können. Lieber im mäßigen Heizungsluftstrom über Stunden trocknen lassen. Spulen und Trafos sollten nach Möglichkeit nicht gewaschen werden. Deren Trocknung ist kompliziert und eher nur im Vakuumverfahren effektiv von Resten in Kapillaren zu befreien...


    Die relativ kurze Waschdauer garantiert vor allem, dass die Platinen- bzw. Bauteilebeschriftung nicht angegriffen wird und die Leiterbahnen keine hässlichen (weiß-graue) Überzüge bekommen.


    Die Erfahrung mit Quarzen - wie es x1541 beschrieben hat - kann ich allerdings nicht bestätigen. Resonanzen sind schließlich i.d.R. bei Ultraschall (rd.45-100kHz) gegenüber der Quarzfrequenz von >1MHz gering :S.
    Einen Uhrenquarz mit 37,xxkHz würde ich da allerdings auch nicht hineinlegen... :fpa:


    Gruß ToM

    Hallo,


    ich wurde weiter oben als "der richtige Mann" erwähnt und habe mich mal - wenngleich auch mit gehöriger Verzögerung - hier angemeldet.


    Wenn es Fragen zur MFA / 8085 gibt, so lasst es mich wissen :thumbup: Ich schaue ab und an jetzt hier mal vorbei...


    ToM