Posts by pit2001

    Immerhin lässt sich die Referenz zu Stanley Kubrick's A Space Odyssey's ziemlich gut belegen, einmal natürlich durch die Jahreszahl und zum anderen über den gleichen Schrifttyp Microgramma. Siehe auch https://www.inexhibit.com/case…n-commodore-pet-2001-1977

    Dort steht auch etwas zur Namensfindung - ob das aber Wissen oder Interpretation ist, könnte wahrscheinlich nur noch Chuck Peddle bestätigen, da

    Jack Tramiel bereits 2012 von uns gegangen ist...

    bei Amazon kommt dieses Repair Kit nicht sehr gut weg. Ich hatte damals für meinen PET Graphitlack verwendet - erst mit Alkohol gereinigt, danach mit Pinsel aufgetragen und anschließend trocknen gelassen.

    Hat bei mir funktioniert, obwohl die Amazon-Bewertung hier kontrovers ist:nixwiss:

    Achja, die Gummi Stöpsel will ich auch noch behandeln, hat jemand Erfahrung mit:


    https://m.reichelt.de/?ARTICLE…CfssRL3VJRJ4aAvH9EALw_wcB


    (Beim 8 Bit Guy hat es ja wohl geklappt...)

    Hallo zuammen,


    ich habe den PET damals noch als Student bereits Mitte der 80er bewusst als Museumsstück erworben.

    Er hat klaglos fünf Umzüge überstanden und alle Jubeljahre schalte ich ihn mal kurz ein, um ihn neugierigen Besuchern vorzuführen.

    Seit ich hier mitlese, fürchte ich mich vor rauchenden Netzteilen und explodierenden Kondensatoren und traue ich mich kaum mehr,

    den Netzstecker einzustecken. Sind meine Ängste grundlos oder sollte ich prophylaktisch Bauteile austauschen (lassen - bin kein Elektroniker:fp:)?

    Gibt es optische oder andere Warnzeichen, dich ich beachten könnte? Wenn es hilft, stelle ich am WE auch gerne mal ein Bild von der Platine ins Forum...


    viele Grüße, Peter

    Wordstar 3.45 deutsch hätte ich auch noch im Angebot gehabt 8-)


    Datenträger in Laufwerk E: ist ARCHIV38
    Volumeseriennummer: 94D0-7C9D


    Verzeichnis von e:\windos\dos\WORDSTAR_345


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    0 Datei(en), 0 Bytes


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    30.08.1986 01:00 4.096 CANON.TXT
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    30.08.1986 01:00 9.856 WSCONVT.EXE
    30.08.1986 01:00 2.176 WSCONVT.TBL
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    17.09.1986 11:23 25.600 WSU.COM
    16 Datei(en), 293.042 Bytes


    Verzeichnis von e:\windos\dos\WORDSTAR_345\DISK2


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    01.01.1601 02:00 <DIR> ..
    30.08.1986 01:00 5 AUTOEXEC.BAT
    30.08.1986 01:00 175 AUTOGM.COM
    30.08.1986 01:00 896 BEISPIEL.TXT
    30.08.1986 01:00 2.560 BROTHER.PRD
    30.08.1986 01:00 3.456 CANON.PRD
    30.08.1986 01:00 3.584 C_ITOH.PRD
    30.08.1986 01:00 2.688 D630.PRD
    30.08.1986 01:00 6.144 DEMO1.PIX
    30.08.1986 01:00 3.584 DEMO2.PIX
    30.08.1986 01:00 4.096 DEMO3.PIX
    30.08.1986 01:00 1.152 DRUCKER.BAT
    30.08.1986 01:00 3.328 EPSON.PRD
    30.08.1986 01:00 67.361 GM.EXE
    30.08.1986 01:00 6.144 GRAPH.PIX
    30.08.1986 01:00 19 HERCHALB.BAT
    30.08.1986 01:00 19 HERCVOLL.BAT
    30.08.1986 01:00 3.456 HERMES.PRD
    30.08.1986 01:00 3.200 IBM.PRD
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    30.08.1986 01:00 3.072 LJET.PRD
    30.08.1986 01:00 3.200 LJET_L.PRD
    30.08.1986 01:00 2.560 LQ1500.PRD
    30.08.1986 01:00 2.560 NECP5.PRD
    30.08.1986 01:00 2.816 OKIDATA.PRD
    30.08.1986 01:00 16.667 PRTGNT.EXE
    30.08.1986 01:00 3.200 THINKJ.PRD
    30.08.1986 01:00 3.200 THINKJET.PRD
    30.08.1986 01:00 3.494 TI855.PRD
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    30.08.1986 01:00 0 WORDSTAR.__4
    31 Datei(en), 162.047 Bytes


    Verzeichnis von e:\windos\dos\WORDSTAR_345\DISK3


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    15.08.1986 01:00 11.008 FEARNOT.COM
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    15.08.1986 01:00 512 TUTOR.INS
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    15.08.1986 01:00 48.640 WST1.OVR
    15.08.1986 01:00 39.680 WST2.OVR
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    15.08.1986 01:00 11.008 WSTUTOR.COM
    15.08.1986 01:00 48.000 WSTUTOR.OVR
    15.08.1986 01:00 11.008 WSTUTOR1.COM
    15.08.1986 01:00 11.008 WSTUTOR2.COM
    15.08.1986 01:00 11.008 WSTUTOR3.COM
    12 Datei(en), 282.368 Bytes


    Verzeichnis von e:\windos\dos\WORDSTAR_345\DISK4


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    01.01.1601 02:00 <DIR> ..
    15.08.1986 01:00 512 TUTOR.INS
    15.08.1986 01:00 0 WORDSTAR.__3
    15.08.1986 01:00 34.560 WST4.OVR
    15.08.1986 01:00 42.752 WST5.OVR
    15.08.1986 01:00 46.592 WST6.OVR
    15.08.1986 01:00 11.008 WSTUTOR4.COM
    15.08.1986 01:00 11.008 WSTUTOR5.COM
    15.08.1986 01:00 11.008 WSTUTOR6.COM
    8 Datei(en), 157.440 Bytes


    Verzeichnis von e:\windos\dos\WORDSTAR_345\DISK5


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    01.01.1601 02:00 <DIR> ..
    15.08.1986 01:00 21.184 CALC.EXE
    15.08.1986 01:00 1.024 FORMAT.FMT
    15.08.1986 01:00 8.832 MACHINEN.TXT
    15.08.1986 01:00 1.920 STARINDX.COM
    15.08.1986 01:00 43.008 STARINDX.OVR
    15.08.1986 01:00 1.152 STYLE.COM
    15.08.1986 01:00 32.896 STYLE.OVR
    15.08.1986 01:00 0 WORDSTAR.__5
    8 Datei(en), 110.016 Bytes


    Verzeichnis von e:\windos\dos\WORDSTAR_345\DISK6


    01.01.1601 02:00 <DIR> .
    01.01.1601 02:00 <DIR> ..
    30.08.1986 01:00 128 ANREDEN.SYS
    30.08.1980 01:00 32.256 SAADR1.OVR
    30.08.1986 01:00 15.872 SAADRM.OVR
    30.08.1986 01:00 62.603 SADRESSE.OVR
    30.08.1986 01:00 128 SAETI.SYS
    30.08.1986 01:00 31.232 SAHILF.SYS
    30.08.1986 01:00 1.280 SAHILF.TXT
    30.08.1986 01:00 38.400 SAHILFE.EXE
    30.08.1986 01:00 1.280 SALISTE.SYS
    30.08.1986 01:00 1.507 SAMASKE.SYS
    30.08.1986 01:00 640 SAMASKE2.SYS
    30.08.1986 01:00 1.024 SAMTAB.SYS
    30.08.1986 01:00 11.264 SAPAR.OVR
    30.08.1986 01:00 384 SAPAR.SYS
    30.08.1986 01:00 55.296 SAREK.EXE
    30.08.1986 01:00 640 SERBRF.TXT
    30.08.1986 01:00 0 WORDSTAR.__6
    17 Datei(en), 253.934 Bytes


    Anzahl der angezeigten Dateien:
    92 Datei(en), 1.258.847 Bytes
    20 Verzeichnis(se), 0 Bytes frei

    CBM-8032 mit 8050 Doppellaufwerk war meine erste Maschine, auf der ich 1983 kommerzielle Software entwickeln durfte :)
    Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich in den Semesterferien bei Phönix in Blomberg irgendwelche Basic-Statiskprogramme entwickelt.
    Und weil da so ein schöner HP-Plotter herumstand, hab ich ihn nach Feierabend Sierpinski-Kurven malen lassen :razz:

    Moin, Moin,


    ist ja schon wieder eine zeitlang her. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass ich mit der Lautstärke viel experimentieren musste. Im Zweifelsfall eher lauter als leiser.
    Mir ist aber noch etwas im Hinterkopf geblieben, dass ich beim Herstellungsprozess mit den Tools auf spezielle Ladeadressen bei der Konfiguration achten musste, die abweichend von z.B. dem C64 waren.
    Und natürlich die Memory-Beschränkung auf 8K. Ich hab mir aber noch einen ganzen Fundus an lauffähigen
    Mp3- und zugehörigen PRG-Dateien bewahrt. Die kann ich dir irgendwo abstellen.


    gute Nacht, Peter

    Hallo zusammen,


    wie bereits an anderer Stelle angekündigt, fasse ich hier nochmal zusammen, wie ich meinen SE wieder auf die Beine gestellt habe.
    Wie erwähnt, bestand das Problem darin, dass die Platte hops ging und ich keine Systemdisketten hatte. Da das eigenwillige
    800KB-Format von keinem PC aus geschrieben werden kann und darüberhinaus selbst mit funktionierenden Disketten
    keine x-beliebigen Festplatten installierbar sind, bestand die einzige Chance, den Mac (selbständig!) wieder startklar zu
    bekommen darin, eine SCSI-Harddisk, die ich glücklicherweise noch eingemottet hatte, anderweitig zu präparieren. Aber der Reihe nach.


    Zunächst habe ich mir einen Mac Emulator besorgt, in dem Fall den Mini vMac . Danach habe ich mir ein passendes Mac OS in Form von Images
    besorgt. Ich wollte kein zu altes, aber auch kein zu fettes und in jedem Fall möglichst ein deutsches OS installieren. Am Ende fiel meine Wahl
    auf 7.1.1 Pro . Als Harddisk-Image habe ich das leere 500 MB große Disk-File hfs500M.dsk von http://www.toughdev.com/conten…ystem-7-5-5-on-mini-vmac/ benutzt. Meine physikalischen Platten sind zwar alle größer (zwischen 1-4 GB), aber auch die 500 MB sind ja eigentlich schon oversized. Ich hatte auch das fertige 7.5.5 Image von der gleichen Seite probiert, aber das sah mir schon viel zu modern aus, bootete zu lange und lies
    am Ende zu wenig Hauptspeicher übrig. Nach der Installation des OS von den Floppy-Images habe ich noch zahlreiche Tools nachinstalliert wie Stuffit Expander, exportfl und Disk Copy 6.1.2 - alles echte Lebensretter ^^ Danach noch einige Apps und Spiele wie Photoshop, Word und Artillery. Da gibt es im Netz ja nix was es nicht gibt :D


    Jetzt zum eigentlichen Problem - wie bekommt man eine in Mini vMac bootfähige Imagedatei so auf eine physikalische Platte, dass der Mac startet?
    Die in dem Zusammenhang hilfreichste Seite war HFSFromScratch , bei der es vordergründig um die Vorbereitung eines SD-basierten SCSI Hard Drive Emulators geht. Aber letztlich ist es bei dem in der Lösung beschriebenen Vorgehen egal, ob sich hinter der Linux-Device eine Emulation oder ein anderes blockorientiertes Gerät befindet.


    Zur verwendeten Linux-Kiste: da mein alter SCSI-Controller (Symbios Logic 53c810) seit längerer Zeit nicht mehr unterstützt wird, habe ich mir ein centOS 5 Linux auf einen entsprechend betagten Pentium 4 Rechner installiert und daran die 2GB-Platte gehängt (ST32430N). Das mit Mini vMac installierte Image hatte ich auf einen USB-Stick gepackt:


    [root@localhost ~]# ls /media/8GB
    711pro500M.dsk


    Zunächst habe ich mir über den auf der Seite angegebenen Link hfsdisk heruntergeladen und installiert.


    [root@localhost ~]# tar zxvf hfdisk-a7659ed.tar.gz
    [root@localhost ~]# cd hfdisk-a7659ed/
    [root@localhost ~]# make
    [root@localhost ~]# cp hfdisk /usr/bin
    [root@localhost ~]# chmod 755 /usr/bin/hfdisk


    Danach habe ich die Anzahl Sektoren meiner Platte ermittelt.

    [root@localhost ~]# fdisk -l /dev/sda


    Platte /dev/sda: 2149 MByte, 2149071360 Byte
    64 heads, 32 sectors/track, 2049 cylinders
    Einheiten = Zylinder von 2048 × 512 = 1048576 Bytes


    Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
    /dev/sda1 * 1 16 16368 83 Linux
    /dev/sda2 17 272 262144 82 Linux Swap / Solaris
    /dev/sda3 273 2049 1819648 83 Linux


    Die Partitionierung der Platte ist schnuppe, da sie sowieso überbügelt wird - also aufpassen, dass man sich hier nicht beim Device vergreift!
    Um auf der sicheren Seite zu bleiben, habe ich die Anzahl Sektoren der Platte so berechnet: 64 * 32 * 2049 = 4196352.
    Wegen des 2GB Datei-Größenlimits von ext2 liegt die Beschränkung hier aber bereits bei 4194303 Sektoren.
    Mit dieser Zahl bin ich im Wesentlichen den weiteren Anweisungen gefolgt.


    [root@localhost ~]# dd if=/dev/zero of=disk.img bs=512 count=4194303
    4194303+0 Datensätze ein
    4194303+0 Datensätze aus
    2147483136 Bytes (2,1 GB) kopiert, 68,0009 Sekunden, 31,6 MB/s
    [root@localhost ~]#
    [root@localhost ~]# hfdisk disk.img
    disk.img
    Command (? for help): i
    Device block size [4194303]:
    new size of 'device' is 4194303 blocks
    Command (? for help): C
    First block [64]:
    Length (in blocks, kB (k), MB (M) or GB (G)) [4194239]: 32
    Name of partition: Driver_Partition
    Type of partition (L for known types): Apple_Driver
    Command (? for help): C
    First block [96]:
    Length (in blocks, kB (k), MB (M) or GB (G)) [4194207]:
    Name of partition: Mac_Volume
    Type of partition (L for known types): Apple_HFS
    Command (? for help): p
    disk.img
    # type name length base ( size ) system
    disk.img1 Apple_partition_map Apple 63 @ 1 ( 31.5k) Partition map
    disk.img2 Apple_Driver Driver_Partition 32 @ 64 ( 16.0k) Driver
    disk.img3 Apple_HFS Mac_Volume 4194207 @ 96 ( 2.0G) HFS


    Block size=512, Number of Blocks=4194303
    DeviceType=0x0, DeviceId=0x0
    Drivers-
    1: @ 64 for 32, type=0x1


    Command (? for help): w
    IMPORTANT: You are about to write a changed partition map to disk.
    For any partition you changed the start or size of, writing out
    the map causes all data on that partition to be LOST FOREVER.
    Make sure you have a backup of any data on such partitions you
    want to keep before answering 'yes' to the question below!


    Write partition map? [N/y]: y
    The partition map has been saved successfully!



    Partition map written to disk. If any partitions on this disk
    were still in use by the system (see messages above), you will need
    to reboot in order to utilize the new partition map.


    Command (? for help): q
    [root@localhost ~]#


    Als nächstes wird das lido image in das Plattenimage eingebettet. Dabei nehme ich noch zwei Modifikationen vor.

    [root@localhost ~]# dd if=/tmp/lido.img of=disk.img seek=64 bs=512 count=32 conv=notrunc
    32+0 Datensätze ein
    32+0 Datensätze aus
    16384 Bytes (16 kB) kopiert, 0,0423091 Sekunden, 387 kB/s
    [root@localhost ~]#


    Dann wird das Plattenimage mit dem Mini vMac Diskimage vervollständig.


    [root@localhost ~]# dd if=/media/8GB/711pro500M.dsk of=disk.img seek=96 bs=512 conv=notrunc
    1024000+0 Datensätze ein
    1024000+0 Datensätze aus
    524288000 Bytes (524 MB) kopiert, 60,4361 Sekunden, 8,7 MB/s


    Im letzten Schritt habe ich dann das fertige Image auf die physikalische Platte verfrachtet.


    [root@localhost ~]# dd if=disk.img of=/dev/sda
    4194303+0 Datensätze ein
    4194303+0 Datensätze aus
    2147483136 Bytes (2,1 GB) kopiert, 447,016 Sekunden, 4,8 MB/s
    [root@localhost ~]#


    Wie ihr auf dem Bild unten seht, hat sich die Mühe gelohnt und ich kann mich jetzt endlich wieder
    mit etwas Vernünftigem abgeben... :tüdeldü:










    das JAZ war zum üben, damit ich nicht ständig die Platte ein und ausbauen musste, bis es dann gepasst hat.
    Im Wesentlichen hab ich mit Mini vMac ein bootfähiges Plattenimage erzeugt und mit Linux-Werkzeugen (z.B. dd)
    dann die Partitionstabelle auf dem physikalischen device so hingefummelt, dass sie dem Mac ein Lächeln entlockt hat :)
    Allerdings fände ich es unästhetisch, ein Kulturdenkmal wie den Macintosh von einem klobigen externen Laufwerk zu booten - das ist so, als hätte man am Reichstag die Baugerüste stehen lassen :thumbdown:
    Deswegen werde ich ihn wohl noch ein letztes Mal auseinanderbauen und die Platte final impfen :nixwiss:

    Hallo pit2001,


    bei den MacSE würde ich immer zu einem Zip-Laufwerk raten, da diese als Speichermedium UND als externe Festplatte sehr gut geeignet ist. Ich hatte an meinen SE immer eine ext. Zip-Laufwerk und ein CD300 hängen. Ohne diese Geräte ist der SE für mich nicht zu gebrauchen gewesen. Als Spender für Programme diente bei mir ein PB Wallstreet, da dieser noch ins Internet gehen konnte. Soweit ich weis, hatte ich bei dem auch noch ein internes Zip-Laufwerk in Betrieb.

    Danke für deinen Hinweis. Aber SCSI-Platten, dazu zwei JAZ-Laufwerke + 6 Medien (extern wie intern) hab ich noch genug. Und jede Menge SCSI-Controller auch - ich darf gar nicht daran denken, welche kleinen Vermögen
    ich Mitte der 90er ausgegeben hatte, um ein Unix (in dem Fall UnixWare) auf meinen PC (486er) zu bekommen. Ich hab hier noch eine Rechnung vom 4.7.1995 über 3335 DM für 2 32MB PS2 Module vorliegen :fp:
    Jetzt profitiere ich davon, dass deswegen die Hemmschwelle entsprechend hoch war, den Krempel zu entsorgen 8o
    Aber wie gesagt, die Start-Probleme des Mac konnte ich lösen. Ich werde es demnächst an geeigneter Stelle dokumentieren...

    Hallo zusammen,


    weil ich gerade gesehen habe, dass jemand danach gesucht hatte.
    Die meines Wissens billigste und vielleicht auch genialste Lösung ist,
    sich für ca. 5€ einen Kassetten-Adapter anzuschaffen (z.B. https://www.amazon.de/Autoradi…ten-Adapter/dp/B00F34ACZQ).
    Leider hab ich 2014 für mich nicht dokumentiert, wie ich es genau gemacht habe. Aber grob kann ich es wohl noch erklären.

    Im Endeffekt konnte ich damit die Software in meinen PET 2001 (und auch CBM-8032 SK) laden, indem ich einfach den Kassettenadapter eingelegt batte und
    den Klinkenstecker in mein Smartphone - eine Art Starthilfe der ganz anderen Art :D


    PS: momentan hab ich ein ähnliches Henne/Ei Problem mit meinem Mac SE. Platte kaputt gegangen und keine Software auf Floppy vorhanden. Das 800K-Format kann bekanntlich kein P'C schreiben.
    Mal abgesehen davon, dass mich Marcus dann doch noch mit Installationsdisketten versorgt hat :thumbsup: konnte ich das Problem aber auch ohne Disketten mit einer blanken Ersatzplatte lösen.
    Diesmal werde ich das aber hier dokumentieren, damit das Knowhow auch erhalten bleibt :thumbup:
    viele Grüße, Peter

    Mein Fresse bin ich ALT! :fp:
    ALs das in den 80s rauskam, hab ich mir das direkt bei 2001 jekooft... (zusammen mit der Hackerbibel und später noch Hackerbibel 2...!!!)


    ist aber ein echt vergnügliches Buch!
    (Und hat mir gezeigt, dass man mit dem Rechner noch mehr machen kann als zocken...)

    wem sagst du das 8-)
    Ungefähr zur gleichen Zeit, wahrscheinlich sogar noch etwas früher, hab ich mir damals (noch als Student!) einen PET 2001 gebraucht als Oldtimer zugelegt.
    Den Preis weiss ich noch - stolze 430 DM. Neben meinem ersten PC (einem Olivetti M24 mit zwei Diskettenlaufwerken - Preis hab ich verdrängt) sah der PET wirklich antik aus.
    Aber während der M24 und seine Dutzend Nachfolger vermutlich längst in der Schrottpresse gelandet sind, läuft mein PET heute noch wie geschmiert :mrgreen:

    Hallo zusammen,


    hab heute für mich ein Backup-Exemplar eines, wie ich finde, vergnüglichen Lesebuchs für 5€ im Internet-Antiquariat erstanden:
    [Blocked Image: https://pictures.abebooks.com/…TRESCASAS/18519989072.jpg]
    Falls ihr es noch nicht kennt - es besteht aus Geschichten, Anekdoten und vielen interessanten Hintergrundberichten zur IT-Szene angefangen von Leibniz über Zuse bis hin zum Apple Mac.
    Die einzelnen Artikel sind reich bebildert und stammen von teilweise prominenten IT-Leuten (Woz, Bricklin, Hoff, Kurtz u.v.a) sowie Journalisten und Anwendern.
    Ich finde es ab und an witzig darin zu schmökern, vor allem die Prognosen von damals mit der Erfahrung von heute zu reflektieren... :rolleyes:
    Ein Amazon-Kunde des mittlerweile nicht mehr erhältlichen Buches hat es in seiner Rezension ziemlich treffend beschrieben.
    Ein Jahr zuvor kam das Buch anscheinend unter dem Titel "Digital Deli" in den USA auf den Markt.
    Jedenfalls sind die Artikel von http://www.atariarchives.org/deli/ (wieso eigentlich Atari? :shock: ) alle im Buch enthalten - nur auf deutsch und schöner aufgemacht.
    Das wars auch schon.


    viele Grüße, Peter

    vermutlich nicht mal eine elektronische Meisterleistung. Dennoch finde ich diesen selbstgebastelten Radiowecker skuril genug, um ihn hier vorzustellen.
    Entdeckt habe ich ihn bei meiner 84-jährigen Tante, die das Gerät von einem Arbeitskollegen beim Fernmeldezeugamt Malsch bekommen hat.
    Ich nehme an, dass der Wecker in den 1970er Jahren in häuslicher Fleissarbeit (Teakholz?!) gebaut wurde. Soweit ich zurückdenken kann, lief der Wecker bei meiner
    Tante im Gästezimmer rund um die Uhr. Am witzigsten finde ich aber das "Owners Manual" :D

    ich glaube eher es ist die Mechanik. Auf Youtube habe ich die selben Symptome wie bei meiner Platte gesehen. Beim Einschalten laufen die Platten los, aber der Arm mit den Schreibleseköpfen ist festgebacken, wahrscheinlich an verharztem Öl...