Posts by vossi

    Also der MSX (ein Phillips VG 8010) ist von mir, daher schreibe ich auch. Er befindet sich aber bei einem Bekannten, der all das aufgezählte hat. Wir haben den nicht nur aufgeschraubt und mal dumm rein geschaut. ;)


    Aber wenn man nicht weiß wo der Fehler her kommen könnte, fragt man halt mal herum.

    Ich denke das ROM ist wohl nicht defekt. Das RAM prüft er ja wohl beim Start und zeigt es ja auch an. In den MSX sind teilweise noch RAMs mit 3 Spannungen (wie im 3032) die sind auch anfällig.

    Ich würde vielleicht mal auf Verdacht den IO Baustein für die Tastatur tauschen.

    Die typ. CPU-Signale (IRQ, Reset, Clock) und die Adress/Datenleitungen checken bringt ja wohl nichts - wenn da etwas wäre, würde er gar nicht bis zur Startmeldung kommen.

    Auch die Chipselect Logik müsste OK sein , sonst wären wohl größere Symptome vorhanden.

    Schaut mal ob für die Tastatur bzw. den IO Baustein noch andere TTLs ne Rolle spielen.


    Schaltpläne könnte es wohl bei Hans Otten geben...

    Das kann alles mögliche sein.

    So einfach ist es nicht einen Computer zu reparieren (außer es ist ein c64 - da ist ja zu 90% immer die PLA defekt ;) )

    Da braucht man Schaltpläne, ein Oszilloskop, Logic Analyzer und eine Entlötstation, da in den MSX-Computern ja fast nichts gesockelt ist!


    Immerhin gibt es für einige Geräte Pläne/SM.


    Was für ein MSX ist es denn genau?

    Ist immer noch so. Ist quatsch mit 1€ starten + Sofortkauf.


    So ein pc/xt system - voll funktionsfähig -geht problemos für 300 weg. Aber wenn er die Tastatur, Monitor und xt einzeln verkauft bekommt er bis zu 500.

    Ob es das Wert ist oder nicht spielt keine Rolle - das ist einfach der Marktwert.

    Es hängt auch davon ab , ob Versteigerung oder Sofortkauf. Ich hab schon so einen Monitor für 99 verkauft und dann beobachtet, das er für 160 versteigert wurde... - manchmal bringt die Versteigerung aber auch weniger? - Glück ist auch immer dabei - auf beiden Seiten 😁

    Ja, ali ist super.

    Ich musste auch schon mal was zurück schicken. Aber das kostet ja nur 3,70+ Einschreiben. Als ich das abgeschickt habe, hab ich das Geld gleich zurück bekommen.

    Meist ging das aber ohne Rückversand.

    Machne wollen das Geld mit PayPal erstatten und dann soll man die Reklamation abbrechen, damit Ali das nicht mitbekommt!

    Ich hab schon sooo viele Fakes bekommen: pls100, 2532, speech chips, ... Sogar mal ttls!!!

    Ich hab auch schon Fake 3A-Regler in China gekauft - aber zum Glük gibts ja das Geld zurück ;)

    Bei ebay hab ich später dann 3 x LM323 5.0 neu in Original-Styroporverpackung für ca. 8 Euro / Stück gekauft - die sind alle OK.

    Jetzt hab ich zum Glück erst mal Ersatz für die CBM-Floppys!

    Ich hab noch ein SE-Board - aber ich glaube das hatte einen Akku-Schaden...

    Nachher schaue ich mal zu Hause!

    Das Plus-Board würde ich gern nehmen - sofern mein SE noch brauchbar ist natürlich!

    Es gab von IBM eine Tastatur für den XT, die hatte das Layout mit 101 (oder 102) Tasten und lief nur am XT. Weiss aber leider nicht wie das Teil genau hiess...

    Model M 1390148. Hängt hier an meinem '86er XT ;)


    https://deskthority.net/wiki/IBM_Enhanced_Keyboard#1390120 (US-Version)

    Habe diese Tastatur auch an meinem XT hängen. Hatte etwas länger nach einer Bezahlbaren gesucht. Bestes Erkennungsmerkmal sind die fehlenden LEDs. Ein XT kann diese nicht bzw. nicht korrekt ansteuern... war damals halt nicht vorgesehen.

    Das PC-Protokoll beinhaltet nur die Übertragung Tastatur > PC. 1982 hat IBM wohl keinen Sinn in einer bidirektionalen Übertragung gesehen!

    Beim AT-Protokoll ist die Übertragung in beide Richtungen und die LEDs werden vom BIOS angesteuert.

    Bei den XT-Tastaturen mit LEDs (Commodore PC) steuert die Caps-Lock-Taste in der Tastatur direkt die LED an.


    PS: Ich suche noch nach einem Umsetzer XT-Tastatur an AT - kennt so etwas Jemand? Dann könnte ich in meinen zweiten 5155 endlich ein 386er Board einbauen... (statt dem 10MHz Turbo-XT-Board)


    Christian

    Na klar gibts 84 Tasten für den AT - die wurde zu den ersten ATs verkauft.

    Das ist die Model F AT mit festem Kabel - hab ich hier von 1984 !


    Das Layout ist wie beim XT, aber mit drei LEDs und bidirektioneller Übertragung.

    Nein, die Feder 2 zwei drückt nur die Hubmagnetstange wieder raus,

    Ja, langsam kommt's wieder, ist lange her.

    Es fehlte der kleine Platiknippel, deshalb wurde der Hebel nicht weit genug hochgedrückt. So rum war's glaube ich

    Ja, du hast recht, Feder 2 drückt die Hubmagnetstange raus und über den kleinen Plastiknippel den Headloadhebel hoch.

    Die Feder 1 drückt ja den Hebel runter !

    Einen 386SX 40MHz gibts weder von Intel noch von AMD!

    Wikipedia behauptet es gäbe einen Am386SX mit 40MHz. Aber 33 wären mir auch genug ;-)

    Hier nach nicht: http://www.cpu-collection.de/?tn=0&l0=cl&l1=386&l2=AMD


    33MHz-SX ist auch schon sehr selten. Meist waren das 16er und 20er - dann gab es ja schon die preiswerteren AMD 386DX33/40.

    Ich hab nur 16MHz sx hier.


    Einen Am386SX40 kannst du bei Aliexpress NEU kaufen: https://www.aliexpress.com/item//2000115911.html

    Wenn der nicht gefälscht ist...

    Aber ob es damals Boards gab, die damit ausgestattet waren?

    Einen 386SX 40MHz gibts weder von Intel noch von AMD!

    Nein, die Feder 2 zwei drückt nur die Hubmagnetstange wieder raus, wenn der Hubmagnet keine Spannung mehr hat, also abfällt.

    Elektromagneten lassen ja von allein nicht so gern los ;)


    Wenn man eine Disk drinnen und verriegelt hat, geht lediglich der silberne große Teil in der Mitte runter und der gelbe Headloadhebel wird frei gegeben. Er bewegt sich etwas weiter nach unten.

    Die Diskette lässt sich nun aber noch entnehmen.

    Wenn der Hubmagnet anzieht, geht der Kopf auf die Disk und damit ist die Entnahme der Disk über den kleinen kupfernen Hebel gesperrt.

    Bei einem Laufwerk ohne Spannung drückt aber Feder 1 den Headloadhebel immer hoch, so dass eine Verriegeln/entriegeln immer möglich ist.

    Der Kopf wird über den gelben Headload-Hebel mit der Feder angehoben. Also ohne Spannung am Magnet sollte der Kopf immer angehoben sein.

    Der Magnet zieht den Hebel/Kopf runter. Das Gegenstück zum Hubmagnet ist ein kleines Metallteil/Dauermagnet? in dem senkrechten Blech am Hebel.

    Bei Fritz fehlt das Gegenstück!



    ...aber bei einem stromlosen Laufwerk sollte doch der Hebel eh oben sein und den Kopf angehoben haben!

    Bei meinen Laufwerken ist das bei allen so.

    Bei mir sieht alles genauso aus. Wenn das Blech runtergedrückt ist, was den Kopf zur Diskoberfläche freigibt, wird über die kleine kupferfarbene Wippe der Auswurf verrriegelt. Wenn das gelbe Blech 2mm hochsteht und den Kopf von der Platte abhebt, sollte die über die kleine Feder auf der Laufwerksaußenseite den Auswurf frei geben.

    Bei dir sieht es so aus, als wenn die Wippe auf dem Foto unten hochsteht und damit der Auswurf blockiert ist!


    Grün markiertes Ende muss hoch stehen und an dem gelben Blech anliegen, welches etwa 2mm den Kopf angehoben hat.

    Violett muss unten sein, dann ist der Auswurf möglich.




    Das verriegeln und entriegeln der Disk geht aber auch ohne Strom.

    Ich hab vier Laufwerke und alle sind einwandfrei.

    Bei mir sind die beweglichen Kulissen-Blechteile alle gefettet.

    Hier sind mal 5 Fotos des Ablaufs.

    1. ohne Disk

    2. Disk eingeschoben, Knopf gedrückt

    3. Knopf los gelassen - Disk verriegelt

    4. Knopf gedrückt

    5. Knopf los gelassen - Disk ausgeworfen.


    Ich hätte ggf. noch einen 8570 über...

    Bei den Floppys sind oft die SMD-Elkos hin (bei den Festplatten auch).

    Nach Tausch der Batterie muss man einmal die Auto-Konfiguration mit der der Referenzdisk durchführen.

    Allerdings braucht man die ADF-Datei für die Messkarte - die ist natürlich nicht auf der Disk aus dem Web.

    Eventuell findet man die bei kev009 (MCAMafia) .... im Netz

    Man kann auch eine SCSI-HD einbauen, aber man braucht natürlich auch einen mca-scsi_Controller.