Posts by ktf

    Jungs, ich bin gerührt und beruhigt, daß ich nicht der Einzige bin, der eine Partie Real-Life Sokoban hinlegen muss!


    Bei der Gelegenheit muss auch ein Ethernetkabel runter, aber nur bis ins Wohnzimmer, wo die Fritzbox hängen wird


    Glücklicherweise sind die Anschlüsse bei uns alle im Zimmer unter meinem neuen Arbeitszimmer - ich kam mit einmal Bohren aus 8-):thumbup:


    Mein neuer Hobbyraum ist 4mx4m und da soll alles reinpassen.

    Da hast Du aber ein schönes Raummaß (weil quadratisch) - da kann man mit arbeiten. Mein Raum ist zwar ein wenig größer von den m² Stellfläche her, hat aber an zwei Seiten Dachschrägen, die natürlich das Aufstellen von Lagerregalen ziemlich behindern. Eine Seite ist für Bücherregale vorgesehen und an der verbleibenden sind die Fenster ... :grübel:


    Nunja - ich versuche das Chaos noch auf das alte Büro zu beschränken, was bedeutet, dass ich versuche die Kartons so zu packen, dass nur Kram einer Sorte in einem Karton landet. Das Packen dauert zwar ein wenig länger, aber ich kann dann die Kartons erstmal so wie sie sind in die Lagerecke schieben.


    Trotzdem staunt man nicht schlecht, wenn man dann einen ganzen Karton nur mit Festplatten-Wechselrahmen voll hat (vor allem über das resultierende Gewicht) :wacko: und man dann immer noch welche findet... :pinch:


    So - genug geschwätzt - weiterpacken... :winke:


    -- Klaus

    Noch einer: Mein 10MBit-Hub, der auch noch BNC kann, hat das selbe Problem - und dabei meinen Intel-Switch darunter schön versaut (leider Kunststoffgehäuse) - ich werde jetzt tatsächlich mal die Gelegenheit (alle Geräte frei zugänglich) nutzen und alle Gummifüße durch Filzpantoffeln austauschen (Nun, vielleicht noch nicht bei den Apple-// Rechnern und Floppies - da sind die zu typisch - die werde ich nur im Bedarfsfall durch neue austauschen).


    -- Klaus

    P.S.: Ist das eine Crimson im Vordergrund? Cool! :):thumbup:

    Yep,


    den meisten wohl bekannt aus dem Film Jurassic Parc "Das ist ein Uhniks System - Damit kenn' ich mich aus!" :pinch:


    Ich will nicht, aber wenn ich mich hier so umgucke, werde ich mich davon wohl auch noch trennen müssen :fpa:


    -- Klaus

    https://www.co2air.de/thema/76…erung-l%C3%B6st-sich-auf/

    ... Es scheint von äußeren Einflüssen abzuhängen, was mit den Gummifüssen passiert, wenn sie altern.

    Muss wohl - ich habe das spezielle Bandlaufwerk ja auch irgendwann mal gebraucht gekauft - seitdem lagert es wie alle anderen Sachen in einem Lagerraum in meiner Bürowohnung - keine extremen Temperaturen auf jeden Fall. Vielleicht ein anderes Material, mit dem sie mal in Beruehrung gekommen sind? Das Gehaeuse darunter war ein normales grau lackiertes Metallgehaeuse (extern SCSI, Fujutsu/Siemens), aber wie gesagt - ich kenne das Vorleben ja nicht.


    Auf jeden Fall ueberlege ich auf laengere Sicht, die Gummifüße unter meinen Geraeten durch Filz zu ersetzen - ich habe jetzt mal ein wenig im Web gestöbert - Das Problem scheint gerade auch bei HiFi-Leuten bekannt zu sein. Allerdings gibt es auch Berichte in Automobil-Foren - aber im Auto sind ja auch wesentlich größere Temperaturschwankungen drin.


    -- Klaus

    Alles, was man so in den letzten 20 Jahren zusammengebracht hat, wird auseinandergerissen und hinterlässt - quasi als Fliegenschiß - ein World Wide Web!


    DSCF3169.JPG


    -- Klaus


    PS: Die haelfte der Kabel sind schon raus - aber einige werden noch gebraucht =:-)

    Hallo zusammen!


    Eine kleine Warnung an alle, die ein externes HP-Surestore Tape 6000 (C1529F) im Lager haben: Schaut mal, ob sich da die Gerätefüße auch verflüssigt haben.


    Ich war eben dabei, externe Laufwerke für den Umzug einzupacken, als mir die Sauerei aufgefallen ist: Die Gerätefüße haben sich komplett in eine klebrige zähe graue Masse verwandelt - was natürlich auf dem Deckel des SCSI-Gehäuses darunter nicht so dulle aussieht. Zum Glück hat das Laufwerk darunter ein Metallgehäuse.


    -- Klaus
     

    Suche diese grade erfolglos. ... Google findet nur Links zu dem Mädchenfilm mit ähnlichem Titel.

    Dank Euch!

    Kleiner Tip: Setz ein Minuszeichen vor Begriffe, die nicht im Suchergebnis drin sein sollen.


    Hier also: three shades of grey -fifty -gospel


    Das mit dem Minuszeichen funzt (meist) auch in der Bucht.


    -- Klaus

    Was man so alles findet - habe hier noch zwei Mainboards fuer DEC Colorwriter LJ 500 / LJ 520 (Spare Part 29-31809-01 A01). Zustand offensichtlich unbenutzt (Ersatzteillager).


    Wer so einen sein eigen nennt, kann die vielleicht gebrauchen - fuer alle anderen ist's nur Elektroschrott.


    Abzugeben gegen Porto oder fuer umme an Abholer, ansonsten geht's zur Entsorgung


    -- Klaus

    Und andersherum gibts auch was - d.h. die Graustufenmonitore lassen sich prinzipiell auch mit anderen Geräten benutzen.

    ( Tektronix Displays sind optisch ganz brauchbare Monitore gewesen , könnte also zum Beispiel was schönes für einen Atari, Mac o.ä. sein )

    Ich hatte die Jahrelang im Multihead-Einsatz an meinem Linux-PC mit Matrox-Grafikkarten, da ich das scharfe Schriftbild zum Arbeiten recht angenehm fand. Wenn ich mal tief grabe, finde ich wahrscheinlich auch noch die modline fuer die Xfree-86-Konfiguration.


    BTW. hab' ich jetzt wieder einen ausgegraben...


    ktf : Kannst Du vielleicht bei Gelegenheit etwas zu ca. L/B/H und ca. Gewicht der Tek 19" sagen?

    H45 B47 T39 (mit Fuß, Monitor nicht geneigt), P/N 119-4409-01, BJ 1994:



    -- Klaus

    Update: Der erste Multisync 6FG ist getestet und geht am 17.2. mit zu spunkt - ich hab' sogar noch das Original-Handbuch gefunden :-). Schön, dass sich noch wer gefunden hat - wenn ich daran denke, was ich damals dafuer gezahlt hab, wäre der Gang zum Verwertungshof sehr schwer geworden ...


    Sein Bruder ist noch zu haben... An die Tektronix komm' ich noch nicht ran...:roll:


    -- Klaus

    Bringst Du mir einen NEC 21" nach Brühl mit? Das wäre super! Was zum Tausch findet sich bestimmt.

    Ist ok - ich teste ihn dann vorher aber erst noch einmal - oder willst Du ihn in jedem Fall - auch defekt?



    Kann man die X-Terminals auch mit gewöhnlichen VGA-Monitoren betreien?

    Wenn ja, hätte ich an so einem auch noch Interesse. :)

    Die reine Basisstation ist nicht groß - ich bring einfach mal eine mit. Tastatur und Maus sind PS/2. Ich meine, dass einige Jungs die mit VGA-Monitoren betrieben haben - allerdings hat das (Spezial-)Kabel nur BNC-Anschlüsse.


    Nein - ist kein serielles Terminal - obwohl ein Tektronix 4109 (seriell, grafikfaehig, 21" Farbmonitor und gefühlte 100kg Gewicht) steht hier ja auch noch... AFAIK hat das aber irgendwann nicht mehr funktioniert - ich vermute mal das übliche: Kondensatoren hinüber.


    Die 19" Tektronix-Monitore sind bei weitem nicht so schwer. Waren damals gar als "handlich" fuer 19-Zoller zu bezeichnen.


    -- Klaus

    ktf : Kannst Du vielleicht bei Gelegenheit etwas zu ca. L/B/H und ca. Gewicht der Tek 19" sagen?

    Momentan nicht - es steht gerade zuviel anderer Kram davor, da ich am Regale abbauen bin - ich schaue jetzt unter der Woche mal, da ich die sowieso zumindestens 1× anmachen möchte, bevor ich Schrott durch die Gegend schleppe ;-) Dann kann ich auch Fotos einstellen.


    -- Klaus

    Hallo,


    wegen meines Umzugs meines Büros in ein viel kleineres Arbeitszimmer muss ich mich dringend von den alten Monitoren trennen.


    Preisvorstellung: 0€ - aber nur an Selbstabholer in Düsseldorf Innenstadt oder ggf. bei Dirk in Brühl am 10. Februar (und nur unten vor der Tür - ich schleppe die nicht 'rauf :-)

    Ansonsten gehen sie Ende Februar zur "Verwertung".


    VGA:

    • 2 × NEC Multisync 6FG - 21" - verschiedene Anschluesse, u.a. VGA und 5×BNC - liefen bis zuletzt klaglos (max. 1280x1024, empfohlen 1024x768)

    Festfrequenz:

    • 4-5 × Tektronix 19" Graustufenmonitore 1280x1024 (ich glaub 4 oder 5 Stueck tummeln sich hier). 3×BNC-Anschlüsse, Sync on green. Ich hatte die lange Zeit unter Linux im Multihead-Betrieb mit Matrox Grafikkarten am laufen. Gehören eigentlich an Tektronix X-Terminals (davon hab' ich auch noch ein paar incl. Software, wenn wer interesse hat).
    • 1 × Philips FLC20HR 20" Farbmonitor, 3xBNC Anschluss (AFAIK - hab' ihn mangels Zeit nie getestet - wollte ihn auch mal an den Matrox-Grafikkarten betreiben, aber dann wurden die TFTs erschwinglich)
    • 1 × SUN 20" Farbmonitor - (lief an meiner Sparc 2 mit CG3 mit 1152x900 Auflösung) - Die passende CG3 Grafikkarte für die Sparc kann ich dazugeben - rennt auch an der CG6)

    Wie gesagt: fuer "umme" oder etwas nettes kleines im Tausch.


    Siehe auch die "über mich" Seite in meinem Profil.


    -- Klaus

    Am 10. & 11. Februar findet unser zweitägiges Retro-Treffen in Brühl (zwischen Köln und Bonn) statt.


    :juchee:Juchei!


    Ich bin zwar momentan absolut Landunter wegen des Umzugs meines Büros in unser neues Domizil, aber ich komme auf jeden Fall mal vorbei. Dann kann ich auch endlich mal meinen IC-Koffer wieder mitnehmen.


    Ich will auf alle Fälle versuchen, dabei zu sein. Mal sehen, ob ich frei kriege. :)

    Toast_r : Kannst Du das CBM-BASIC fuer 8032 mit 64k-Erweiterung im 8050-Format mitbringen?


    -- Klaus

    Hm Ich sehe da noch zwei Hauptgründe, warum der Anreiz zum Programmieren heute im Vergleich zu den 80ern geringer ist:


    1. Komplexität der Environments


    Die alten Rechner (Apple II / C64 / etc.) hatten ja kein wirkliches Betriebssystem, welches die Hardware vor dem Programm verbarg. OK, CP/M bot schon eine Abstraktionsebene, aber die war auch nur eine Hilfestellung und keine unüberwindliche Hürde. Wer aber heute auf die Hardwareebene zugreifen will, der muss - sowohl bei Windows, als auch bei Linux - sehr, sehr tief in die Systemprogrammierung einsteigen, um da etwas reissen zu können. Wo früher ein paar PEEKs und POKEs gereicht haben, ist da heutzutage ein selbstgebauter Hardwaretreiber, der dann ja noch in das Betriebssystem eingebunden werden muss, notwendig. Und da die heutigen Rechner alle direkt auch noch als Multiprozessoren daherkommen, liegt die Latte für den Programmieraufwand schon extrem hoch (Stichwort Race Conditions). Mit "eben mal was Ausprobieren" geht da gar nichts mehr.


    2. Der Anreiz, etwas besser zu machen fehlt


    Wenn man sich die Programme, die man damals kaufen konnte, mal betrachtet hat, lag es oft durchaus im Bereich des Möglichen, dass man durch selbst programmieren etwas Gleichwertiges oder - mit guten Ideen und viel Fleiß - gar Besseres hinbekommen hat. Sieht man aber, wieviel Manpower heutige Entwicklungsfirmen in die Entwicklung neuer Spiele oder Anwendungsprogramme stecken, hat man da als Einzelkämpfer kaum noch Chancen, da qualitativ auch nur in die Nähe zu kommen. Diese Entwicklung sah man schon am Anfang der 90er Jahre und wird nur dadurch etwas abgemildert, dass im Gegenzug auch immer mächtigere Entwicklungsumgebungen, Makrosprachen und Runtime-Engines verfügbar wurden.


    3. Viele Probleme sind schon hinreichend genug gelöst


    Meist fehlt einfach die Notwendigkeit, etwas zu coden, da es mittlerweile für fast jedes Problem fertige Programme gibt. Meist genügt schon eine Handvoll Skripte, um bestehende Programme so zu verwenden, dass sie ein aktuelles Problem lösen. Wozu dann alles nochmal selbst coden, wenn nicht aus purer Neugier?


    Im Gegenzug muß man aber auch sagen:


    Die finanzielle Hürde für die heutige Jugend tendiert eigentlich gegen Null: Die meisten bekommen den Rechner von ihren Eltern, oder können sich einen preisgünstig 2. Hand besorgen. Fachliteratur und Software gibt es haufenweise umsonst im Netz - und die verschiedenen Communities lösen auch das Problem, dass man sich gerne mal austauschen möchte, wenn man im Freundeskreis niemenden hat, der sich mit dem aktuell anliegenden Thema beschäftigt (früher oft echt ein Problem). BTW: Ich raufe mir oft die Haare, wenn ich sehe, dass meine Mädels, das Internet nur zum Tratschen benutzen und gar nicht versucht wird, die Unmenge an verfügbaren Informationen mal anzuzapfen.


    Und: Man darf auch nicht vergessen, dass es unzählige freie Projekte gibt, an denen viele Leute mitprogrammieren. Da kommt auch viel Nachwuchs nach. Aber auch da sind die meisten Projekte mittlerweise extrem komplex geworden. Das dauert, sich da erst einmal reinzufinden, bis man wirklich etwas beisteuern kann, was die anderen Programmierer nicht sofort zerpflücken (mir selbst - als Profi - auch schon passiert). Da kann der Frust für den ein- oder anderen auch schonmal dazu führen, dass man dann sagt: Dann halt nicht.


    -- Klaus

    Hmm, Ich erinnere mich noch daran, wie wir noch Anno 1986 mit GEM Draw Diagramme auf einem XT erstellt haben und diese dann in "High Quality" ausgedruckt haben - "High Quality" bedeutete, dass der Drucker jede Zeile im Grafikmodus 4× bearbeitet hat! Und das im Großraumbüro!!! :mrgreen:


    in der Hinsicht, war der kleine MX80 wirklich lauter, hat aber andererseits die Tische nicht zum Tanzen animiert, weil der Druckkopf dabei recht langsam war. :)


    -- Klaus

    Udo Munk hat da was schönes gebaut. Such mal nach munk und z80 bei Youtube. Ich weiß momentan nicht mehr genau, wie seine SW hieß. Z80pack oder so.


    -- Klaus

    Naja, es ging ja auch darum, die neue Stempelkissenfarbe und die 30 Jahre alte eingetrocknete Farbe ein wenig zu durchmengen. Und da hilft es schon, wenn das Farband ein paarmal über die Eckfalze gezogen wird.


    -- Klaus

    :wacko: *Ächz*


    Auch diese Frage wäre geklärt:


    Auf meiner alten Badezimmerwaage bringt der 8028 Typenraddrucker etwa 23kg zusammen. Der 8024 Matrixdrucker toppt ihn tatsächlich noch und landet bei etwa 25 kg.


    Doofe Fragen sind das hier auch manchmal ;)


    -- Klaus

    Gibt es denn Bilder der Experimentalinstallation?

    LOL das waere schwierig, weil ich ja in der einen Hand den Akkuschrauber halte und in der anderen die Flasche mit der Tinte - ausserdem ist das Farbband jetzt ja gut gesaettigt :-)


    Aber einfach machen, wie gesagt: Cassette vorsichtig in nen Schraubstock spannen, damit man mit dem Akkuschrauber das Band spulen kann.


    Beim nächsten Mal schaue ich mal, ob ih da mit Stativ und verzögerter Aufnahme etwas aufnehmen kann.


    -- Klaus

    Zur Vervollständigung: Beispiele des Druckbildes (Testdruck):



    Und kurze interessante Beobachtung:


    Der Drucker gehört zu den wenigen Matrixdruckern, die ich gesehen habe, die tatsächlich den Druckkopf beschleunigen (und dementsprechend auch wieder abbremsen), wenn sie über Leerzeichen hinwegfahren. Und das macht dieser Drucker mit so einer Kraft, dass er mein schweres Oszi auf der anderen Seite des massiv gebauten Eichen-Küchentisches zum Schaukeln bringt :lol:


    -- Klaus

    Hab eben mal den Tip mit Stempelkissenfarbe am Farbband meines 8024 getestet. Urteil: Funzt gut!


    Allerdings hab' ich (als fauler Hund, der ich bin :roll: ) die Cassette nicht aufgemacht, sondern einfach in einen Schraubstock eingespannt. Dann mit einem Akkuschrauber das Band durchlaufen lassen und gleichzeitig das Tintenfläschchen auf das Farbband gesetzt, so dass es eine leichte Tintenspur auf der Mitte des Farbbands hinterlassen hat. Danach noch 2× so durchlaufen lassen, bis sich die Tinte gut auf dem Farbband verteilt hatte. Fertig!


    -- Klaus

    Yep! X-Y-Plotter haben was magisches - man muss zugucken. Ich hab' mir auch fest vorgenommen nach dem Umzug meinen HP-Analogplotter fix mit dem Oszi zu verkabeln, damit man sich interessante Messkurven mal schnell plotten lassen kann.


    -- Klaus