Ich würde mal versuchen den Cache zu deaktivieren.
Posts by Digitalmax
-
-
Eine einfache Lüfterregelung, die auch bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment liefert und damit dafür sorgt, dass der Lüfter auch anläuft wenn er etwas verschmutzt ist:
Das habe ich selbst mehrfach aufgebaut und war damit zufrieden. Auf eine Lüfterbetriebsspannung von 12V kommt man aber mit dieser Schaltung nicht mehr, der LM317 braucht zwischen IN und OUT 2-3V .
Die Solldrehzahl wird mit R4 eingestellt (200Ohm bis 10KOhm). Niedrige Werte von R4 ergeben eine höhere Drehzahl.
-
Hallo detlef,
um die Videoausgabe zu verbessern ist es vielleicht hilfreich die Unterschiedliche Schaltung Deiner Galaxia-Variante mit der, die wir hier aufgebaut haben zu vergleichen. Siehe :
Im neuen Platinenlayout wird ein zusätzlicher Transistor verwendet und das Videosignal potentialfrei über ein 100µ - 470µ Elko ausgekoppelt.
Dazu wurde in diesem Thread weiter oben einiges diskutiert.
Matthias
-
Am besten ist Bootslack, der glänzt sehr gut. Mit Alkydharzlack geht es auch. Meine "Erfahrungen" stammen aber noch aus den 80ger Jahren - ich habe damals natürlich Lacke aus DDR-Produktion verwendet. Vielleicht gibt es heutzutage im Modellbausektor brauchbare Artikel. Den erwähnte Bootslack gab es damals auch nur in Eimern zu kaufen, da musste man jemand kennen der einem eine kleine Menge abgeben konnte.
-
Hallo Hobi,
meine Erfahrungen und Fähigkeiten in der Holzbearbeitung sind nur sehr begrenzt, aber ich habe alte Holzgehäuse erfolgreich auf Hochglanz gebracht indem ich den trockenen Lack mehrfach mit feinem Sandpapier geschliffen und dann wieder lackiert habe. Das dauert aber einige Tage.
Vielleicht hat hier jemand so etwas auch schon gemacht? Probier es im Zweifelsfall mit einem Stück Sperrholz aus.
Matthias
PS.: Der Lüfter stammt sehr wahrscheinlich aus einem PKW-Ventilator, der als "Sonderzubehör" für den Trabant angeboten wurde.

-
Ich war auch kürzlich auf der suche nach einem "kleinem" Linux und habe mich nach einigen Versuchen mit Slitaz angefreundet. Das läuft sehr flott auf alten Systemen und braucht nicht viel. Ein Test lohnt sich bestimmt.
-
Die CHS-Adressierung über diesen Adapter funktioniert. Leider ist nicht immer klar, was wohin auf die SD-Card geschrieben wird.
Welche Zusammenhänge es dabei gibt ist mir nicht genau bekannt. In Abhängigkeit davon funktioniert das Booten von DOS, oder eben auch nicht. Wer das erforschen will, sollte dazu einen Hex-Editor benutzen, der nicht nur auf einzelne Dateien, sondern auch auf ganze Laufwerke zugreifen kann (z.B. der HxD-Editor von M. Hörz) damit kann man die Unterschiede erkennen.
Meine "Anleitung zu Fuß" (also mit fdisk, format und sys) erlaubt es etwas besser die Fehler zu orten, weil jeder Schritt einzeln kontrolliert werden kann. Letztendlich passiert aber nichts anderes als beim Aufruf des Setup-Programms von der Startdiskette.
Ich würde hier ja mal ein funktionierendes Diskimage anhängen, aber das ist 2GB groß. Es stammt von einer 2GB SD-Card, sollte aber auch auf der 4GB-Card laufen. Wenn du willst kannst Du mir ja über "Konversationen" Deine eMail- Adresse mitteilen, dann schicke ich Dir die Datei.
Zum aufspielen braucht man den Win32Diskimager. Den sollte man im Netz finden. Wenn nicht, bitte nochmal melden.
-
4 GB SD-Cards sind mir nur als SDHC bekannt. Das ist immer problematisch.
Eine 2GB oder kleiner wäre bestimmt besser.
Einfach im BIOS-Setup die maximale Größe für CHS (1024/16/63) eingeben.
Fdisk starten wie es in obigen Bildern bereits gemacht wurde.
Erstmal mit Option (4) schauen, was bereits eingerichtet ist und eventuell vorhanden Partitionen löschen.
eine neue primäre DOS-Partition erstellen (1) (1)
Die erstellte Partition als aktive Partition festlegen (2)
FDISK beenden und Computer von Diskette neu starten.
format c: /s eingeben, dann mit (j) die Formatierung bestätigen.
Neustart des Computers ohne Diskette - das sollte dann funktionieren (Es wird wahrscheinlich nach Datum und Uhrzeit gefragt)
Wenn das so nicht geht stimmt etwas anderes nicht.
-
Hallo Dieter,
DOS 6.2 kann mit so großen Partitionen (4GB) nichts anfangen.
Wenn bei Typ 46 wirklich 1224 Cylinder benutzt werden sollen widerspricht das der maximal zulässigen Zylinderanzahl von 1024.
Wenn du keinen LBA-Modus nutzen kannst ist Deine Partition auf 540 MB beschränkt.
Nutze den HDD-Typ 47 und trage die passenden werte für Deine SD-Card Partition ein.
Matthias
-
-
Die Karte ist eine PNP-Karte. Damit sie unter DOS erkannt wird muss sie mit Hilfe des PNP-Managers konfiguriert werden. Wenn das erfolgt ist, stehen in der config.sys und autoexec.bat entsprechende Einträge und bei jedem Start von DOS wird die PNP-Einstellung der Karte eingestellt und angezeigt. Danach ist sie unter den gewählten I/O- Port, DMA- Kanal und dem entsprechendem IRQ ansprechbar.
Eine entsprechende "SET Blaster - Einstellung" steht dann auch in der autoexec.bat
Matthias
-
Vielleicht fehlt einfach die richtige PNP-Konfiguration der Karte für DOS?
Es gibt auch zwei Disketten "ISA-PnP-Manager" für die SB16.
Matthias
-
Wenn es sich um ein 3,5 Zoll Laufwerk handelt würde ich die Funktion des HD/DD-Microtaster im FDD-Laufwerk prüfen. Vielleicht liegt dort das Problem?
Matthias
-
Es gibt Elektroniker die schwören darauf defekte D-RAM-ICs dadurch zu ermitteln, dass ein funktionstüchtiger RAM nacheinander über alle eingelötete RAM-ICs geklemmt wird. Das habe ich aber selbst noch nicht ausprobiert - klingt aber, als ob es einen Versuch wert ist.
Matthias
-
Wenn einem Bauteil nicht das geliefert wird, was es für eine korrekte Funkion braucht ist ein Test sinnlos.
Matthias
-
Wenn man schon einen Taktgenerator für 1-2 MHz vorsieht, sollte der wenigsten den 8086 Spezifikationen entsprechen. Danach sind die High-Phasen kürzer (Länge = 33% der Periodendauer) als die Low-Phasen des Taktes (Dauer 66% der Periodendauer). Dazu müsste also noch ein Modulo-3 Teiler mit vorgesehen werden. Es wird also doch deutlich komplexer.
Matthias
-
Übrigens, zum Thema Takt:
was das Auge nicht sieht, kann man aber vielleicht hören, zumindest an den Adressleitungen von A5 bis A7. Man könnte ja mal ausrechnen in welcher Frequenz die Adressleitungen bei z.B. 1,5 MHz schwingen: 1 500 000 / 3Takte (NOP) = 500kHz an A0, an A7 ergibt das ca 3,9 kHz (dürfte so ähnlich wie der geliebte Wecker klingen), mit ca. 15kHz an A5 (/32) sollte man dort schon etwas hören. Aber vielleicht habe ich mich auch verrechnet.

Matthias
-
So, nun die Bilder von meinen tapferen Testkandidaten. Sie haben alle wie erwartet funktioniert - sind aber alle alt und langsam, passen also gut zu mir

Die Abteilung von AMD
Firma Intel im Duo.
Die Kollegen von Harris durfte als CMOS-Kandidaten auch mitmachen.
Matthias
-
Hallo Norbert,
"mehrere" ist vielleicht etwas irreführend gewesen. Ich habe 3 Stück davon und möchte die eigentlich auch nicht loswerden.
Matthias
-
Deine Schaltungserweiterung hatte ich bereits ausprobiert ( #2.051 ) - hat aber keinen Erfolg gezeigt. Im Test hatte ich allerdings nur
mehrere SAB8086 von SIEMENS. Die Inteltypen waren mir zu kostbar.
Den Versuchsaufbau habe ich bereits wieder zerlegt. Hier meine "Testererweiterung".
Der Schalter sollte zwischen 8086 und 8088 umschalten.
Eine Einbindung von Bus High Enable (Speicherung des HE-Signals am Pin34 der CPU mit ALE) in den Zugriff auf die High-Daten brachten bei mir ebenfalls keinen Erfolg.
Letztendlich habe ich von 8086-CPUs nicht genügend Ahnung um bei diesem Problem wirklich etwas bewegen zu können.
Matthias
-
Meine Experimente zum 8086-NOP-Testrer waren leider nicht erfolgreich. Der Prozessor läuft nur 3 bis 4 NOPs - dann steht er.
Ich vermute mit 50 bis 100 Hz Takt wird das nichts.
How the 8086 processor handles power and clock internallyOne under-appreciated characteristic of early microprocessors is the difficulty of distributing power inside the integrated circuit. While...www.righto.comAuszug aus obigen Link:
Because the 8086 used dynamic logic, it also had a minimum clock speed of 2 MHz.
If the clock ran slower than this, there was a risk of charges leaking away before they were refreshed, causing failures.The minimum clock speed was inconvenient for debugging, since you couldn't slow down or stop the clock. ↩
Matthias
-
slabbi
genau das ist mir auch schon aufgefallen.Der 8088 NOP-Test funktioniert einwandfrei mit der Platine die du mir zum Testen überlassen hast.
80C88 laufen ebenso. Beim 8086 wird der höherwertige Datenbus (D8 bis D15) nicht mit den Daten für den NOP-Befehl belegt.
Ich schaue mir gerade an, ob man das mit vertretbaren Aufwand an dieser Platine nachrüsten kann.
Matthias
-
Wenn es Dir recht ist teste ich sehr gern mit.
Matthias (8bit_......@gmx.de)
-
Meine Erfahrungen mit normalen Kassettenrecordern sind, dass die Flankensteilheit der Audiosignale meistens nicht ausreichend ist. Für die Nutzung als Datenrecorder an alten Heimcomputern muss der Audioverstärker des Geräts stark übersteuert werden (Schaltungsanpassung im Kassettenteil). Älteren Recordern, bei denen mit einem vielpoligen Schiebeschalter zwischen Aufnahme und Wiedergabe umgeschaltet wird , sind ganz schlecht geeignet. Getrennte Verstärker für Aufnahme und Wiedergabe sind besser.
MP3-Playere eignen sich am besten. Hinzu kommt, dass die in den verschiedenen Computertypen verwendeten Schaltungen sehr unterschiedlich reagieren.
Matthias
-
Das N kennzeichnet die Gehäusebauform des Schaltkreises => Zweireihige "Durchsteck"- Kontakte im Plastikgehäuse.
Das ist die übliche und am weitesten verbreitetste Bauform.
Matthias
-
Der begrenzte Lautstärkepegel der modernen MP3-Player hat mich auch oft geärgert.
Ich habe mir einen kleinen Zwischenverstärker gebaut, der bisher klaglos an verschiedenen Spectrum-Clones funktioniert.
Leider kann ich das Kästchen gerade nicht finden - ich habe aufgeräumt.

Der Prototyp ist aber verfügbar:
hier von unten:
Der Schaltungsaufwand ist minimal:
Nur zur Anregung, falls jemand das nachbauen möchte.
Matthias
-
Vielen Dank für das Lob.
Wenn ich gründlicher überlegt hätte, wären die Flachbandkabel von unten an die Platine gelötet worden, das wäre noch etwas unauffälliger.
Die Stromversorgung für die Terminal- Platine erfolgt über J2. Ich hatte auch erst eine Verbindung über J4 vom MBC angeschlossen, ist aber unnötig.
Die Platine des SD-Card-Moduls habe ich unter der SD-Card-Fassung um 3mm gekürzt, damit nur der SD-Card-Slot durch das Frontpanel ragt. An der Vorderseite des Moduls befinden sich keine Leiterzüge um die man sich Sorgen müsste.
Das Z80-MBC2-Projekt ist einfach genial. Das einzige, was ich mir daran noch wünschen würde, wäre ein 50Hz-Interrupt aus dem Atmega32, der vom Z80 aus nutzbar wäre.
Matthias
-
Hallo guidol,
ich habe den Aufbau möglichst flach gehalten. Das SD-Card und RTC-Modul sind liegend montiert und durch kurze Kabel verbunden.
-
Wenn Du ein paar Euro mehr ausgeben willst als der Kleber kostet, kannst Du so ein Laufwerk auch von mir bekommen.

Leider scheint der verwendete Kunststoff für die Verriegelung bezüglich seiner Haltbarkeit nicht sehr "computermuseumsfreundlich" zu sein. Bei meinem Laufwerk gibt es auch schon verdächtige Anzeichen. Es funktioniert aber noch einwandfrei.
Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass man das defekte Bauteil durch eine Hülse aus Alu oder Messing ersetzen kann, in der man am linken und rechtem Ende, 90 Grad versetzt zwei Gewinde bohrt und dann zwei kleine Schrauben eindreht, die als Nocken fungieren.
-
Hallo Georg,
leider habe ich keinen perfekten Ersatz für die defekte Scheibe, aber etwas besser sieht die, die ich habe doch aus. Sie hat kleinere Kratzer als Deine.
Ob meine jedoch noch funktioniert ist zu bezweifeln.
Falls Du sie trotzdem haben möchtest: Gegen eine Spende in die Bastelkasse plus Porto kannst Du sie haben.
Mitfühlende Grüße
Matthias