Beiträge von Martin Hepperle

    Klasse! Danke Dir für's suchen, den habe ich nicht gesehen! Die 20 EUR ist mir das Ding wert, vor allem, wenn ich so an den KVM Switch komme und mir das Tastaturtheater spare. Jetzt fehlt nur noch ein Kabel... alles Spezialzeugs || Oder wird die Steckerform noch irgendwo anders verwendet?


    Die Kosten aus den USA waren mir auch zu üppig- dazu kommt noch die Unwägbarkeit mit dem Zoll von wegen Störstrahlsicherheit, Handbuch und CE Siegel.

    ... ah deswegen habe ich auf meinen Preisvorschlag von 10€ keine Antwort erhalten ... die HP-HIL Stecker/Buchsen gibt es noch zu kaufen (z.B. bei Mouser) sind aber recht teuer - ca. 5€ pro Stück.

    Ich habe die genaue Bezeichnung gerade nicht zu Hand, kann sie aber heraussuchen - man muss genau hinsehen welche man braucht. Es gibt transparente und rauchfarbene/grautranspararente Stecker je nach Seite des Kabels.

    ... gibt es so etwas wie einen HIL-PS/2 Adapter tatsächlich?

    HP-HIL verwendet ja ein eigenes Protokoll ähnlich wie HP-IB und HP-IL das mit PS/2 eigentlich wenig zu tun hat.

    Aber vielleicht gab es so etwas zu Apollo Zeiten - gibt es da eine HP Teilenummer?

    Zerfressene Leiterbahnen kann man flicken wenn man sich Zeit (und Draht) nimmt.


    Was aber bei diesen Rechnern oft passiert:

    Batterien oder Akkus sind entfernt oder haben keine Kontakt (wegen Korrosion der Anschlusspunkte).

    Wenn man dann das Original-Netzteil anschließt, zerschießt die zu hohe Spannung (da die Akku-Last fehlt) den Arithmetik-Chip.

    Der ist dann hinüber.

    Es gibt eine Nachbaulösung für den Chip mit vielen interessanten Zusätzen - sehr gut gemacht.

    Weitere Infos gibt es bei PANAMATIK - sogar Made in Germany. Nein ich habe keine Aktien von dem Laden ;) nur den Entwickler mal beim Reparieren einer HP Uhr live erlebt - begeisternd.

    habe ich schon 3 Jahre im Einsatz ... bis auf die Reinigung der Absaugtülle hinten ist das ein tolles Ding für den Preis 😆

    Das ist tatsächlich eine unnötig lästige Fummelei.

    Gibt/gab es übrigens (natürlich teurer) auch mit Lötstation in einem gemeinsamen Gehäuse (links Lötkolben, rechts Absaugepistole).

    Für Hobbyzwecke gut geeignet und wenn die Bohrungen in der Platine groß genug und die Bauteildrähte nicht umgebogen sind, fallen die entlöteten Bauteile fast von selbst heraus.

    Ich bin froh, dass ich mir das Teil vor 2 Jahren gekauft habe - damit macht entlöten fast schon Spaß und die Profigeräte kosten doch "ein bisschen" mehr. Die Temperatur überschiesst nach dem einschalten allerdings etwas - das Display zeigt nicht unbedingt die reale Temperatur an. Das ist aber kein wirkliches Problem.

    Hallo zusammen,

    nachdem ich mit einer Mehrfach-Kondensatortransplantation einen Epson HX-20 wieder fit fürs Leben gemacht und mir ein schönes RS232 Kabel gebaut habe, grinst mich immer dieser eine leere ROM Sockel auf der Hauptplatine an (nicht in Erweiterungsbox oder ROM-Box).

    Gibt es irgendwo Software in EPROM-Form für den HX-20 die man dort einstecken kann?

    Es gab wohl mal ein Textverarbeitungsprogramm (von dem ich aber kein ROM Image finden konnte), aber gibt es vielleicht auch anderes, z.B. ein Datenübertragungsprogramm?


    Martin

    Hallo, ich noch einmal... anbei ein Bild von den Barcodeleser und die Information, dass die Software möglicherweise auch in einem Eprom gespeichert ist und so dem Gerät zur Verfügung steht ... vielleicht erinnert sich der eine oder andere an etwas.

    Bis dahin

    Matthias Krambeck

    Informationen dazu gibt es im Technischen Handbuch zum HX-20 (z.B. auf den Web Seiten von F.J. Kraan). Soweit ich gesehen habe (ich habe dieses Teil nicht), gibt es ein EPROM mit Lese-Routinen für Standard-Barcodes. Der Original Lesestift selbst ist ein normaler HP Lesestift mit VCC, GND und SIGNAL Leitungen. Es scheint auch Lesestifte von Drittanbietern zu geben. Die Klinkenbuchse ist wohl im Normalfall stromlos und der Stift wird von der ROM Software bei Bedarf eingeschaltet. Es wäre interessant, eine Kopie dieses EPROMS zu haben weil ich noch ein paar HP Barcodelesestifte herumliegen habe.

    Martin

    Eigentlich dachte ich, dass der HP 7475A so verbreitet war/ist, dass es da jede Menge Dokus im Netz geben müsste. Aber jetzt muss ich feststellen, dass das gar nicht so einfach ist.

    Ich suche eine Handbuch mit der vollständigen Beschreibung aller Plotter Befehle inkl. z.B. dem VS- und den ESC-Befehlen.

    Von HP habe ich nur das "Operation and Interconnection Manual" gefunden.

    Grundsätzlich gibt es fast alles zu Geräten von HP auf HP Museum in Australien. Das sollte immer die erste Anlaufstelle für HP Manuals und Software sein. Wenn jemand etwas hat, was es dort nicht gibt: einscannen und zur David Collins zur Verfügung stellen.

    Martin

    Ich habe auch noch so ein Terminal, leider ohne die passende Tastatur. Hast Du dazu Unterlagen, die den Tastaturanschluss beschreiben? Ist ja ein RJ-45 Anschluss, aber vielleicht lässt sich eine PS2-Tastatur mit Adapter betreiben.


    Gruß, Jochen

    Ein paar Details findet man z.B. unter https://geekhack.org/index.php?topic=51079.0.

    Es gibt auf der wayback Maschine auch die alten WYSE web Seiten mit ein paar Handbüchern und Infos.

    Martin

    Habe auch einen HP 48SX, den ich mir mit Interface Anfang 1991 für 685 DM neu gekauft hatte. Kennt jemand das Problem, dass die Einschalttaste öfters auch bei stärkerem Drücken nicht funktioniert? Auch das Ausschalten darüber funktioniert dann nicht. Laut Informationen im Internet ist ein Öffnen des Gehäuses zur Reinigung wohl nicht so ohne weiteres zerstörungsfrei möglich... :(

    Meistens sind es nicht die Tasten selbst. Tastatur und der Rest des Rechners sind über ein Flexprint verbunden, dessen Kontakte mit einer Gummileiste auf der Gegenseite angedrückt werden.

    Wie alle Kunststoffe verliert diese Gummileiste ihre Andruckkraft über die Jahre und der Kontakt wird unsicher.

    Leider lässt sich der Rechner nur durch "Teilzerstörung", d.h Abreissen der zahlreichen verschmolzenen Kunstoffnieten öffnen. Dann kann man die Gummileiste austauschen oder unterfüttern. Man kann ihn hinterher wieder zusammendrücken, ist aber nie mehr so gut wie im Urzustand.

    Man übt das am besten vorher an einem billigen/defekten Exemplar.

    Zu dem Thema gibt es viele Diskussionen und Anleitungen auf den einschlägigen HP Taschenrechnerforen, z.B. Museum of HP Calculators.


    Solange es noch geht, reicht es oft aus, beim Einschalten auf den Bereich unterhalb des Displays oberhalb der Funktionstasten zu drücken - dann drückt man die Oberschale im Bereich des Flexprint-Kontaktstreifens auf die Unterseite.


    Viel Erfolg,

    Martin

    Mir sind da ein paar Bücher zugelaufen, die in unserer Bibliothek ausgesondert wurden und die ich nicht selbst brauche.

    Alle sind gebraucht aber noch gut nutzbar.

    Ich würde sie für die Portokosten + Luftpolsterumschlag abgeben.



    buch_animationstechniken_win32.jpg

    Autor: Nigel Thompson

    Titel: Animationstechniken in Win32

    Verlag: Microsoft Press, 1995

    Bindung: Hardcover

    Seiten: 304

    Sprache: Deutsch

    Zustand: gebraucht, CD-Rom fehlt, ausgemustertes Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Vermerken

    Masse: 700 g

    Preis: 2,50€, Versand per Büchersendung


    buch_netzwerkadministration.jpg


    Autor: Craig Hunt

    Titel: TCP/IP Netzwerk Administration

    Verlag: O'Reilly / Thompson, 1996

    Bindung: Paperback

    Seiten: 454

    Sprache: Deutsch

    Zustand: gebraucht, Seitenränder angegeilbt, ausgemustertes Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Vermerken

    Masse: 800 g

    Preis: 2,50€, Versand per Büchersendung


    buch_unix_system,programmierung.jpg


    Autor: Helmut Herold

    Titel: UNIX Systemprogrammierung

    Verlag: Addison Wessley, 1996

    Bindung: Hardcover

    Seiten: 830

    Sprache: Deutsch

    Zustand: gebraucht, Seitenränder angegilbt, inklusive 3,5"-Diskette, ausgemustertes Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Vermerken

    Masse: 1400 g

    Preis: 5,00€, Versand per Päckchen wegen des Gewichts

    Die US-Firma Kraft stellte ursprünglich R/C Anlagen her und baute dann später auch Joysticks. Z.B. dieses Modell (Bild von eBay) verwendet genau die gleichen Teile wie in deren R/C Sender.

    Bei älteren Anlagen sind die Knüppelaggregate meistens mit 4 Schrauben befestigt, bei den neueren Spielzeug/Billiggeräten eher direkt ins Gehäuse integriert. Bei höherwertigen Anlagen werden noch separat austauschbare Aggregate verwendet.

    Ich würde in ebay nach älteren Anlagen/Sendern suchen, z.B. von robbe, microprop und darauf achten, dass 4 Befestigungsschrauben sichtbar sind.

    Nachdem ich mir in gerade in ebay ein HP 700/70 Terminal im untersten einstelligen Euro-Bereich ersteigert habe, fehlt mir dazu noch eine Tastatur.

    Das ist ein typisches low-cost Brot-und-Butter Terminal, nichts besonderes, aber ganz nett z.B. als CP/M Terminal.

    Falls jemand eine überzählige HP Tastatur für Terminals der 700-er Serie hat, würde ich sie gerne zu vernünftigem (5-25€) Preis kaufen. Wenn möglich mit Kabel, geht aber auch ohne.

    Nach meinen Recherchen müsste das z.B. eine C1081 (PC-AT Layout) oder C1082 (ANSI-Layout) oder C1400 oder C1405 sein, vermutlich gibt es noch mehr passende. Das Layout sollte Deutsch oder US/English sein.

    Stecker ist wohl ein RJ-6P6C (habe das Terminal noch nicht hier, nur auf Fotos geschaut), kein HP-HIL oder RJ-4P4C wie bei anderen.

    Eine Maus C3370A (wohl eine Logitech) wäre auch ganz nett...


    Martin

    Das sieht ja schon ganz gut aus und mit den kleinere Dateien kann man auch mal auf einer Ausstellung was zum mitnehmen plotten.

    Das Papier spielt auch eine große Rolle. Normales Kopier/Schreibpapier ist etwas zu saugfähig. Auch die Original HP Stifte lassen damit am Linienanfang oder -ende gerne mal einen Farbklecks weil sie dort kurzzeitig stehenbleiben und das Papier die Farbe saugt.

    Besser sind glattere ("gestrichene") Papier oder auch klassisches Transparentpapier (Zeichenpapier, nicht Overheadfolien, dafür braucht man andere Stifte).


    Der Porsche sollte eigentlich hauptsächlich durchgezogene Linien haben - nur die Verdeckstreben sind strichliert.

    Der Tektronix Wizard war ursprünglich eine Demo-Plotdatei für die grünen Tektronix 40xx Terminals - war wohl mal das Tektronix Maskottchen.


    Martin

    Das sieht gut aus.


    275V >= 250V ... gut, höhere Spannung schadet nicht

    X2 == X2 ... passt (X sollte immer durch X und Y durch Y ersetzt werden)

    47nF == 47nF ... passt

    Wenn es nicht passt: Drähte vorsichtig auf Rastermass biegen, damit der Kondensator nicht beschädigt wird.


    Wenn da noch mehr X/Y Polyester-Kondensatoren von diesem Hersteller (WIMA, RIFA) sind: sind besser alle austauschen.

    Ja, ich habe auch schon festgestellt, dass manche dieser Dateien nicht so optimal sind.

    Teilweise sind sie wohl von 3D CAD Modellen abgeleitet und diese Programme sind heute nicht mehr gut auf 2D Vektordaten optimiert wie damals z.B. AutoCAD 2 und 3. AutoCAD z.B. hatte früher eine "optimieren" Funktion beim Plotten, die doppelte Linien entfernte und auch die Linien sortierte um die Leerfahrten zu minimieren. Außerdem wurden Flächen entfernt, die unsichtbar waren.

    Heute sind beispielsweise sind aus einer Frontansicht-Projektion eines rechteckigen Kastens die Außenkanten doppelt enthalten (einmal Vorderseite, einmal Rückseite etc.).

    Ich habe mir für Corel Draw 16 ein Makro geschrieben, das doppelte Linien sucht und eliminiert. Dauert aber auch recht lang, da alles mit allem verglichen wird (Zeit ~= N^2). Das hilft aber zumindest bei dem Problem der doppelten Linien; kurze Linienstücke etc. werden damit aber nicht beseitigt.

    Manchmal geht es tatsächlich schneller, Teile manuell zu löschen und ggf. vereinfacht nachzuzeichnen.


    Ich muss mal schauen, aus meiner "eigenen Feder" habe ich ein paar HPGL Dateien, die schnell plotten und ggf. nur auf die Plottergröße angepasst werden müssen (IP Befehl am Anfang). Das letzte, was ich gezeichnet und auf dem HP 7550 ausgegeben habe, war eine Porsche Spyder 3-Seitenansicht.


    Anbei noch anderes technisches Gerät, hat zwar auch viele kurze Linienfitzelchen, ist aber < 100 kB gross.

    klingt spannend. Karte von HP? Kann ich mal ein Bild sehen?

    Habe mal zwei Bilder gemacht:

    CPU-Karte mit 68000 und HP-IB Schnittstelle und 1MB on-board RAM, über Zusatzplatine erweiterbar. Volle AT-Baulänge mit 8-bit ISA.


    Optionale GPIO-Karte (über Flachbandkabel mit der CPU-Karte verbunden).

    Der PC dient als Host und kann Textausgaben und VGA Grafikausgaben des BASIC Systems darstellen. Außerdem werden Tastatur und Schnittstellen (seriell, parallel, weitere HP-IB) und Massenspeicher geteilt.

    So, wieder zurück aus dem Hohenlohe Urlaub/Familienbesuch...


    Ja, Ich habe die 82300A, das ist die erste Ausführung dieser "Viper" Karten. Die reihe ging bis zum 68030 Prozessor mit FPU.

    Meine 82300A funktioniert auch mit BASIC 6.2, hat aber einen kleinen Defekt, den ich noch nicht lokalisieren konnte - entweder eine kalten Lötstelle oder einen Schaden am Multilayer PCB. Sie läuft nur wenn sie im Tower Gehäuse etwas nach unten gebogen in ihrer "natürlichen, der Schwerkraft folgenden Form" hängt. Habe schon viele Lötstellen nachgelötet, bis auf die oberflächenmontierte CPU und einen ASIC Baustein.

    Ansonsten ist es ganz spaßig, weil man damit z.-B. ein BASIC Programm laufen lassen und dann zu MS-DOS zurückkehren kann. Die Karte bildet einen 9000/300 Rechner nach und läuft autark mit dem BASIC oder PASCAL Betriebssystem. Ein BASIC Programm läuft dann im Hintergrund weiter und kann z.B. HP-IB Messgeräte abfragen oder mit 8 MHZ 68000 Power Zahlen zermahlen. Später kann man dann wieder zum BASIC System zurückkehren und weiter arbeiten. Ein kleines Devicedriver TSR Programm regelt die Kommunikation mit dem Host (Bildschirm inkl. Grafik, Massenspeicher, Schnittstellen. Da ich leider nur 1 MB Speicher habe, verwende ich das BASIC System. Dafür reicht der Speicher gut aus, für Pascal wären vermutlich 2+ MB besser..

    Dazu habe ich noch eine GPIO Karte, mit der man dann noch zwei universelle 16 Bit I/O Ports zur Verfügung hat. Also eine Art Raspberry Pi aus den 1980ern. Die Software gibt es auf der HP-Museum WEB Site oder in der Vintage-HP Gruppe VintHPcom bei groups.io.


    Martin

    Ansgar hat mir eine Bootdiskette erstellt, sie ist auf dem Weg zu mir. Mal sehen.

    ... was ist den eigentlich aus dem HP Rechner geworden?


    Ich habe mir gerade ein HP Coprozessorboard mit 68000 in einen ISA Rechner mit MS-DOS eingebaut und da läuft das gleiche BASIC Betriebssystem drauf (wie auch meinen HP 9000-200/300 Rechnern).

    Die Boot-Fehlermeldung scheint mir auf ein defektes oder dreckiges oder dejustiertes oder ... Floppy Laufwerk hinzudeuten.


    Martin

    Ah Danke - "un véritabler serveur Minitel". Das muss ich mal durchlesen, scheint auf den ersten Blick ziemlich viel veritable Hardware im Spiel zu sein...


    Der Java code ist mir da schon sympatischer. Schön einfach zum testen der 1200/75 Verbindung. Da muss ich mal ernsthaft überlegen, ob ich in dieses Abenteuer einsteigen möchte.

    An die Fachmenschen:

    wie vergleicht sich eigentlich ein deutsches Bildschirmtext-Gerät mit dem französischen Minitel?


    Kann man ein Minitel mit der gleichen Server-Software bedienen wie ein BTX Terminal? Die Standards sollten ja eigentlich international sein.

    Oder sind das zwei völlig unterschiedliche Welten?

    Ich bin zwar kein AZERTY Fan, aber Minitels scheint es in Frankreich ja viele auf dem Markt zu geben...


    Martin

    Noch 'ne Idee: anstelle der doppelt gefalteten Overheadfolien könntest Du auch versuchen, die Vorlage mit einem Laminiergerät zu laminieren.

    Laminierfolien gibt es in unterschiedlichen Stärken. Die Gesamtdicke kann auch variiert werden, je nachdem, was man für ein Papier nimmt. Nach dem Laminieren kann man das gut mit einer Schere oder Cuttermesser zuschneiden.


    Eventuell lässt sich der Magnetstreifen sogar mit einlaminieren, sofern die Deckfolie auf dieser Seite dünn genug ist.


    Ich mache damit immer Deckblätter von ausgedruckten und dann spiralgebundenen Handbüchern oder auch Tastatur-Overlays etc.


    Martin

    Hallo

    Okay, das mit Windows XP ist nicht so relevant - ich sollte mich auf Windows 98 und DOS beschränken. Für XP habe ich schon andere Rechner und mit 333MHZ ist das wahrscheinlich tatsächlich kein Spaß, egal wie viel RAM. Meine XP Rechner haben in der Regel wenigstens 1 GHz.

    Mir ging es ja vor allem um eine Plattform für ISA Karten, die kann ich unter DOS/Win98 am besten ansprechen, wenn nötig auch direkt.


    Also bleiben wir bei dem "Klassiker" und lassen XP außen vor. Dann sollten 128 MB RAM gut für meine bescheidenen Zwecke reichen.


    Also: Liste wie oben und schau mal, ob Du noch ein passendes Netzteil dazu hast. Ich glaube ich habe nur ein neueres hier liegen.


    Ich kann mir immer noch einen 25€ Rechner für Gehäuse und Kleinteile vor Ort oder in E-Bay kaufen nur der hat dann heutzutage keine ISA Slots und vermutlich auch keine IDE Platten und das war eigentlich mein Hauptinteresse.


    Mach doch mal einen Vorschlag mit den Teilen die Du verfügbar hast und was das kosten soll. Insgesamt wollte ich so bei 50-70€ für die Mainframe herauskommen. Am besten per PM/Konversation, damit das hier nicht ausufert.


    Martin

    Hallo Cartouce,


    wir sollten diese Faden nicht kapern...aber dennoch eine Antwort.


    Mit dem Rechner möchte ich kein HPDRIVE verwenden. Dazu habe ich inzwischen zwei 1 GHz HP ThinClients (für je 10€) umgebaut.

    Weitere Bilder davon sind unter https://groups.io/g/hpseries80/album?id=10518 zu finden.

    Das erfordert allerdings, die Karte außenbords zu befestigen - es gibt auch andere ThinClients die innen mehr Platz haben.

    Im Augenblick bastele ich mir noch eine Arduino-basierte "Kabel-Fernbedienung" zum Listen und Wechseln von Disketten-Images. Das Ganze funktioniert dann ohne Tastatur und Bildschirm nur mit einem kleinen Kästchen mit 3 Knöpfen und einem 20x4 LCD Testdisplay über die serielle Schnittstelle. Funktioniert schon und die Hauptarbeit ist jetzt noch, das alles in ein kleines Gehäuse zu verfrachten.


    Ich hatte hier schon mal geschrieben, dass ich mit 200 MHz die HPDRIVE Emulation nicht zuverlässig zum laufen bekommen habe. Eventuell geht es mit den 333MHz - bei 200 MHz hatte ich gefühlt 95% Erfolg, aber 5 zerschossene Schreibvorgänge von 100 sind halt schon ärgerlich, wenn man gerade die Mutter aller BASIC Programme schreibt.


    Deshalb würde ich den 333MHz Rechner z.B. mit HPBASIC eher zum Ansteuern von Messgeräten verwenden - das geht auch mit langsamen Rechnern gut. Außerdem wollte ich mal ein kleinen Home-BBS aufsetzen mit 2 Modems und einer Telefonanlage. Dann könnte der Rechner den BBS Server spielen und womöglich via HP-IB gemessene Wetter-Messwerte liefern. Internet für Arme sozusagen.


    Martin

    HPDRIVE-V2-(2).jpg