Posts by ZXingo

    Nein, die Walze zersetzt sich wohl nicht selbst (ohne Alkohol). Bei Behandlung mit den anderen genannten Flüssigkeiten oder trocken abgerieben, färbt sich das Tuch nicht.


    Und der Papierauswurf hat 4 kleine Gummiwalzen, die ich ebenfalls mit Isopropanol reinigen wollte. Das Reinigen der ersten Wlze hatte zur Folge, daß sie sich anschließend klebrig anfühlte, weil der Gummi (oder elastische schwarze Kunststoff, was immer das ist) sich wohl angelöst hat. Nach einiger Zeit des Wartens und Trocknenes ist die Walze nun nicht mehr klebrig aber für die Druckwalze wollte ich so ein Risiko nicht eingehen.


    VG Ingo.

    Ich hole mal diesen Thread wieder hoch:

    Habe mir einen Nadeldrucker LQ350 in der Bucht gekauft - angeblich nur wenige Monate benutzt. Zuerst gab es einen Transportschaden. Es waren beide Lager für die Gummiwalze zertrümmert. Die habe ich nun ersetzt und er druckt. Nur hat der Vorgänger leider scheinbar nicht selten direkt die Walze bedruckt - ohne Papier. Das hat nun zur Folge, daß man, wenn die Vorderseite bedruckt wird, auf der Rückseite spiegelverkehrt Artefakte sieht aus dem Druck der Vorderseite und den Tintenresten auf der Gummiwalze.


    Nun würde ich die Walze gern reinigen. Ich habe verschiedenes probiert:

    Spülmittel + Wasser - kein Effekt

    Kunststoffreiniger - kein Effekt

    Isoprpanol - reinigt aber auch an sauberen Stellen (z.B. Stirnseiten der Walze) färbt sich ein Tuch deutlich schwarz, was darauf hindeutet, daß sich die Gummioberfläche anlöst. Ich will auf keinen Fall eine klebrige Walze provozieren.


    Gibt es Tips, was zum Entfernen aufgedruckter Tinte auf Gumiwalzen von Nadeldruckern geeignet ist?


    Der LQ350 ist übrigens wie der LX350 ausgestattet mit USB-, Centronics- und V.24-Schnitstelle, was ihn für Retrocomputing gut geeignet scheinen läßt. Und er nimmt wenig Platz auf dem Tisch ein (kaum mehr als ein A4-Papier) und hat einen Traktor eingebaut.


    Gruß Ingo.

    Hallo,


    meine ersten Taschenrechner hatten algebraische Eingabe und ich kenne UPN erst seit einigen Jahren, war aber sofort von der Idee begeistert. Inzwischen benutze ich einen originalen HP15C und einen HP35S.

    Ich habe mir nun zwei hervorragend aufgebaute HP15/16 Clones gekauft, mit denen ich sehr zufrieden bin und die neben den Funktionen der Originale noch die Möglichkeit bieten, Programme über ein Terminalprogramm vom Taschenrechner auf einen PC und zurück zu übertragen. Beide Modelle bieten die Möglichkeit, den Zeichenfont im Display zu wählen, können mit Updates versehen werden und rechnen ein wenig schneller als die Originale, was aber für mich unwichtig ist.


    Der HP15C - Clone heißt DM15L im Video vom DM15L


    Der HP16C - Clone heißt DM16L


    Auf der Herstellerseite findet man weitere Informationen.


    Gruß Ingo.