Beiträge von Dr.Zarkov

    Ich habe mit meinem C64 durchaus Hausaufgaben gemacht. Einmal mit einem selbstgeschriebenen Vokabeltrainer, das Listing ist dann sogar in der Schülerzeitung veröffentlicht worden. Und dann für Mathematik, als wir verschiedene Kurven berechnen mussten. Das Programm hat astrein funktioniert, aber mir eine 5 eingebracht, denn ich habe die Hausaufgaben grundsätzlich vom C64 erledigen lassen, in der Klausur stand ich dann doof da. :D

    Sie darf nicht mehr kompatibel zu aktueller Hardware sein, und heute auch keine nennenswerte Verbreitung mehr haben. Damit wäre ein Powermac heute durchaus klassisch, obwohl noch eine 20 Jahre alt. Ein PC mit CoreDuo und Windows 7 aus dem gleichen Baujahr jedoch nicht, weil er halt langweilig und einfach nur ein langsamer, aber im Grunde aktueller, PC ist.

    Ich habe gestern mein Heft am Kiosk gekauft. Seltsamerweise kostet das PDF zum Download 5,80 €, gedruckt auf Papier 6,80 €. Ist der Preis für das PDF ein Witz für Doofe? Schade, dass bei Heise das Onlinezeitalter noch nicht angekommen ist, und man sich Online-Ausgaben, ebenso wie einzelne Artikel Online, im Vergleich zur Papierausgabe fürstlich entlohnen lässt. Wenn man gegen elektronische Ausgaben ist, warum bietet man sie überhaupt an?

    Das Gerät hat 6 Anschlussstifte.


    Die beiden oberen Stifte benötigen die Netzspannung (220 - 230V),


    die beiden Mittleren müssen gebrückt werden, denn darüber wird die 12V Gleichspannung geleitet.


    Genauere Infos zu dem Gerät gibt es hier: https://www.radiomuseum.org/r/…i_star.html?language_id=2


    Gebaut wurden diese Fernseher übrigens als "Junost Orbiter 416" in Leningrad, und in Deutschland von Waltham vertrieben. Wenn man das Gehäuse öffnet, sieht man eine Kopfhörerbuchse, die sogar funktioniert! Sie ist in Deutschland abgedeckt, da je nach Polung das Gehäuse Stromführend sein kann, damit wäre die Buchse lebensgefährlich bei 230 V Betrieb. In Ländern mit verpolungssicheren Steckern (England zum Beispiel) würde die Kopfhörerbuchse ungefährlich funktionieren.

    Das Gehäuse ist in der bisherigen Form nicht für A2/3/oder 4000 vorgesehen, nur für A500/600/1000 und 1200. Das Board entspricht ja leider nicht einmal annähernd einem ATX-Formfaktor, so dass eine Anpassung auch nur schwer zu realisieren wäre.

    Ja, Treiber für USB und Netzwerk unterstützen mehr Chipsätze, außerdem die Game-Sprockets! Was habe ich mich geärgert, dass Apple dies mit MacOS X nicht weiter verfolgt hat.

    1. Das Update auf 9.1, bzw. 9.2.2. müsste nach wie vor auf dem FTP-Server von Apple schlummern. Einfach mal Googlen.

    2. BeOS 5 (dürfte das letzte sein für PPC) müsste sich doch mit den Boardmitteln von MacOS X brennen lassen? Wo ist das Problem? Notfalls einfach mal die Dateiendung in ".iso" ändern? Beim Windows geht das: Abbilder, die mit dem Mac als ".toast" erstellt wurden, kann man einfach umbenennen, sie laufen dann anstandslos.

    3. Bei PCI-Karten musst du ein Dinge beachten: Es muss Treiber für MacOS 9.x geben. Ich selber hatte damals eine USB-Karte eingebaut.


    Ich habe heute auch einen Umax Pulsar S900, damals hatte ich den Gravis MT200, ebenfalls mit der Picasso 540, allerdings nur mit PPC 603e, später einen gebrauchten Motorola Starmaxx mit PPC 604. Das Ding hatte auch gebraucht noch 1.000 DM gekostet. Ich war nachher froh, den mit wenig Verlust verkaufen zu können, danach kam bei mir ein G4 Mac ins Haus. (Von dem ich sehr enttäuscht war, als MacOS X rauskam, und zunächst nichts mehr vernünftig lief...)

    Man kommt zwar dort auf eine Warteliste, das geht aber inzwischen recht fix. Ich hatte vor einem Jahr noch 8 Wochen gewartet, was auch schon schneller als gedacht war. Erstaunlich lang dauert allerdings der Postversand aus Bosnien. Das wird sich mit der Vampire 4 ändern, die ist "Made in Germany".

    Die Vampire ist ein Beschleuniger, da brauchst du keinen weiteren mehr. Die Vampire bringt alles mit, Grafik, IDE-Controller, und vor allem die neue CPU. Alles ab Motherboard Rev. 4 sollte tadellos funktionieren, die meisten Boards sind vermutlich Rev. 6, teilweise Rev. 7. Der Amiga 500+ ist Rev. 8. Ältere Boards sind auch schon wieder Sammlerstücke. Komischerweise wird ja für schlecht funktionierende Sachen mehr gezahlt, Hauptsache selten.

    Leider habe ich im Moment keinen A500 übrig, aber ich halte die Augen auf. Uli : Dank der Vampire wird der Amiga zunehmend für Atarianer interessant. Das EMUTOS-Team ist aktiv daran beteiligt, EMUTOS auf die Vampire anzupassen. Derzeit braucht man noch einen Amiga, um die Vampire mit den Schnittstellen zur Außenwelt zu versorgen, EMUTOS booten klappt jetzt schon, ich habe N.AES und einige Programme auf meinem Amiga installiert. Läuft gut, konnte ich aber auf der CC nicht zeigen, da ich Atari-Seitig einem Bildschirmmodus installiert habe, der nicht mit meinem Fernseher kompatibel war. Und Umschalten ohne was zu sehen war hat schwierig...

    Jedenfalls soll wohl die Vampire V4 auch in einem ST den Dienst tun können, sie passt einfach in den Sockel des 68000ers. Da die Funktion, bis auf die Tastatur und die klassischen Schnittstellen, ohnehin in der Vampire in FPGA nachgebildet werden, kann man dafür auch gleich einen Amiga 500 nehmen. Inzwischen sind die ja kurioserweise günstiger als ein sagen wir mal 1040 STM. Vor wenigen Jahren war das noch andersrum.

    Ich hatte das schon im A1k.org vorgeschlagen: Da das Porto aus England ja erheblich ist, würde ich bei genügend (aber nicht zu vielen, eben das, was so in einen Dacia Logan reinpasst) Bestellungen aus dem Forum nach England fahren, und die Gehäuse dort abholen. Die Fähre kostet hin- und zurück ca. 100 €, Sprit (LPG) etwa ebenso viel. Bei 20 Gehäusen wären das also nur 10 € pro Gehäuse plus den Versandkosten innerhalb Deutschlands, was ganz erheblich preiswerter wäre als die britische Post.

    Wer es nicht mitbekommen hat, das Checkmate 1500 ist ein Gehäuse für Amiga 500 (+), Amiga 1200, sowie ATX Mini MicroATX und Raspberry Pi Boards im Design angelehnt an den Amiga 3000. Stephen Jones baute bereits Anfang der 1990er ein Checkmate 1500 aus Metall als Gehäuse für Amiga 500. Heute, im Zeitalter von Vampire 2+ und ACA 500+ ist so ein Gehäuse wieder sehr interessant. Der Preis beträgt 159 Pfund.


    Zum Kickstarter: https://www.kickstarter.com/pr…ar-amiga-pc-desktop-compu

    Das einzig neue daran ist nur die App? Emulatoren, um Windows 95 auf moderner Hardware zum laufen zu kriegen, sind ja nichts Neues. Das ging sogar schon unter AmigaOS 3.1 und MacOS Classic. Und zwar weitaus schneller und besser als mit dieser App, wenn man bedenkt, auf was für Hardware damals die Emulatoren laufen mussten.

    Klar, nehme ich mit :) Ich hätte auch noch einen Star NL 10...


    Am liebsten wäre mir für den Plotter eine kleine Gefälligkeit: An meinem A2000 ist die Akkuschaden-Reparatur nur halbherzig durchgeführt worden. Der Prozessorsockel müsste auch noch getauscht werden. Einen passenden Ersatzsockel habe ich sogar.

    Ich habe einen Commodore Plotter 1520, den ich seit zwei Jahren schon vorhabe, mal endlich zu testen. Das wird wohl nichts mehr in diesem Leben. Wenn ihn jemand haben möchte, würde ich auf der CC für kleines Geld oder zum Tauschen gegen Interessantes von Amiga oder Apple mitnehmen.

    Einen Acorn hätte ich auch damals nicht an einem Fernseher betrieben, sondern an einem Monitor. Die häufig zu findenden Amiga Technologies 1438 wurden von Microvitec gebaut und als "Acorn" Monitor vertrieben. Auch die älteren A1084 und Clones laufen bestens mit Acorn. Nur die Kabel muss man sich selber löten. Man darf nicht vergessen, dass Acorn schon immer sehr hochpreisig, also gut doppelt so teuer wie ein Amiga war. Da hat wohl kaum jemand dann am Bildschirm gespart, und einen Fernseher benutzt. Zumal in den 1990ern SCART Stand der Technik war, und man auch bei einem Fernseher keinen Modulator brauchte.