Ein sehr fruhes Motorola Entwicklungs board MEK6802-D5
https://www.ricardo.ch/de/a/grosser-posten-alter-elektronik-bauteile-in-1277466238
Fast geschenkt.....
Ein sehr fruhes Motorola Entwicklungs board MEK6802-D5
https://www.ricardo.ch/de/a/grosser-posten-alter-elektronik-bauteile-in-1277466238
Fast geschenkt.....
Wo die Lilith V2.1 Hsync und Vsync am Keyboard-DB25 beschaltet sind, had die Lilith V2.2 direkte -12V vom Powersupply. Nicht dokumentiert....
Es war also die Videokarte die vorher so merkwurdig gerochen hat. Zum Gluck allles TTL, kriegen wir im neuen Jahr wieder hin. Aber genug fur 2024...
Guten Rutsch allerseits !
Leider, leider, nur ein Zwischenhalt :
Eine Modula Systems Lilith, die vorletzte Variante, mit 15 MB MFM Festplatte. Einfacher zu handhaben als meine Variante mit der Honeywell-Bull Mididisk.
Die MFM disk ist ausgelesen, die PSU muss repariert werden, eine ATX PSU schafft zeitlich aushilfe.
Leider hat die IMI5018 Disk einen ( einzigen) bad Sector. Die 4 vorher gelesene Disks hatte allen 0 defekten Sektoren, dass nach 40 Jahre !
Morgen gibt es boot-versuche....
Interessanter Link dazu : RE: KAT-Ce 68070
Du legst die deutsche Adresse an und dann geht das. Notfalls legst du unter ebay.de ein neues Konto an mit der Weiterleitadresse
Genau so mache ich das....Verkaufen geht auch, und erst noch zu viel besssere Bedingungen als zB Ricardo.ch
....und falls ne SUN Maus übrig bleibt.....
Setze grade ein Sun Sparcclassic mit Oberon auf.
Die Datapoint 5500 wurde dokumentiert und geht dieser Tage zurück zum Eigentumer, das SPC16/10 SBC hat sich als funktionstüchtig erwiesen und harrt jetzt einen besseren Softwaremonitor.
Also kann wieder etwas Zeit in die DP1100 gesteckt werden.
Nächster Schritt : Powersupply testen. Was nicht ohne Risiko ist, denn hier is die dazugehörige Controllerplatine...
Anschlussseite :
die rote gemerkte Signale sind galvanisch direkt mit den 230V verbunden. Die nicht gemerkten Kontaktfinger sind Teil der Sekundärseite....
Die andere Seite ist auch nicht besser :
Der dicke 2200uf/25V Elko : direkter galvanischer Kontakt mit 230V....
Die beide Optocoupler ? Beidseitig (!) 230V.
Dann wenigstens das 7410 TTL Gatter ? Nö, direkter galvanischer Kontakt...
Der schwarze 4u/400V Elko ? Teil der Sekondärseite..
Wenn man bedenkt das damit 15 Jahr lang gearbeitet wurde......
Irgenwann musstest Du eine öffentlich zugängliches Museum machen !
So kann man's machen, wurde selbstverstandlich auch fur Emulith gehen.
Aber : es gibt ein Grund wieso Oscar einige tausend PiDP11 und PiDP8 verkauft hat. Obwohl die eigentlich nur ein schönes frontend fur SIMH sind..
Für Emulith, meinen ETH Lilith Emulator, habe ich FLTK verwendet und war damit sehr zufrieden. Lauft auf OS-X, Linux und Win ohne probleme, auch sind die binaries nicht riesengross.
Und jedesmal wenn ich mir die Schaltbilder vom Alto-XM anschaue denke ich mir : das liesse sich nachbauen....
Bisher hat die Vernunft gesiegt.....
Also ich habe grade einen deutlich besser ausgestatteten 11/34 fur 800 verkauft....
Ich muss dir leider widersprechen : dein HP97 ist nicht vollständig ! ![]()
ine Tastatur Kabel wo die Ummantelung noch in Ordnung ist.
...existiert nicht....
Das Problem ist halt das die neuen Akku's wegen Unternutzung auch sehr schnell hinuber sind.....
Also der SPC16 ist von 1981/1982.....
...es lauft.....
Es hat sich herausgestellt das auch der Philips P853 minicomputer auf Basis des SPC16/10 aufgebaut ist. Ein Datenblatt ist immer noch nicht aufgetaucht...
Kostet halt im Bereich 50-100€
Selbst 3D-Drucken kostet 1 Euro. Und ja, das funktioniert...
3D Druck mit TPU funktioniert gut. Habe damit mehrere QIC drives repariert.
Besonders gruselig: das passungenaue tiefgezogene Plastikgehäuse. Aber hey - wir hatten ja damals nix anderes...
Genau das fehlt bei meiner CT64.....
Nadler, im 2ten Foto erkennt man die Magnete fur die einzelne pins..
Ein Datapoint Printer, ca. 1975. Man beachte die PDP8/A im hintergrund zwecks grossenvergleich...
Aus meinem Archiv : die Originalrechung für meinem Imsai 8080. ( Bin zweit-besitzer)
..in 1977'er harte Schweizer Franken...für ein 16K Ram 8080 System mit Terminal, ohne Floppies.....
Programme wurde mittels handbetriebener Papertape reader eingelesen.
Trotzdem ich von Trolling ausgehe, hier mein Input :
- wieso werden vom 555 "reset" und "trigger" gleichzeitig geschaltet ?
- Blaue Linien in Kicad sind Busse, keine Wires. Dein Schaltbild ist also falsch, bzw. inkomplett.
- Was ist dir deine Freizeit wert ?
- Zuletzt : wer trotz mangelhafte Kentnisse mit 230V in von Kinder benutzten Badzimmer rumspielt, dem gehört der Lötkolben eingezogen....
Die TTL-Module in der PDP8 arbeiten mit 3 Volt.Ist das korekt?
Nein, ist nicht korrekt.
Alle PDP8 seit der 8/I arbeiten mit normalen 5V Versorgung und normale TTL Pegel : bis 0.8V ist logisch 0, ab 2.4V ist logisch 1.
DIe im Tester verwendete Schieberegister sind jedoch CMOS, nicht TTL, und habe andere Pegel, und zwar 50% des Powersupply. Wurde man jetzt die Schieberegister mit 5V betreiben, wurde ein TTL-high von 2.4 Volt als logisch 0 erkannt, anstelle von logisch 1. Deshalb betreibt man die Register mit 3.6 Volt : jetzt ist alles unter 1.8 logisch 0, alles uber 1.8V logisch 1. Dass past schon deutlich besser, ist aber immer noch ziemlich grob...
Deswegen auch das Oszilloskop bei Messungen der G228 und G221 module : die Ausgange sind Stromtreiber fur den Core-matrix, und haben mit TTL level gar nichts zu tun. Bein meiner 8L waren einige G228 Treiber defekt ( defekte Dioden), das wurde im Tester nicht gesehen, war jedoch deutlich sichtbar im Oszilloskop.
Falls bei der Messungen in der PDP8 TTL-pegel zwischen 0.8 und 2.4 Volt gemessen werden, ist das ein deutlicher Hinweis auf defekte Ausgangsstufen im signal-treiber. Aus mir bekannten Grund sind 7440 IC's deutlich anfälliger.
Der flipchiptester ist einfach ein Tool zur schnelle identifizierung defekter TTL : falls der Tester ein Defekt andeutet, gibt es einen. Falls er OK gib kann das Modul immmer noch andere Fehler haben.
Vom VCFED :
That's funny. I had a very similar issue. It was caused by a bad AOI module and an odd coincidence was that the Flip Chip test vectors to test the AOI module had a bug that missed the fault on the bad AOI input.
If you're using a Flip Chip tester and have a bad M160, here's a link to an updated test vector file that finds the bad input.
Und ja, ich hab ein M160 neu als Fehlerhaft gefunden....
Also ich befürchte, die Raspi-Lösung des Testers ist tatsächlich NUR mit HDMI-Bildschirm und Tastatur zu verwenden. Eine andere Alternative sehe ich im Moment nicht.
Compaq M700 zB.?
Aber egal : auch die Raspi-methode ist nicht standalone : ein guter Teil der Tests braucht ein Oszilloskop. Die G221 / G228 Module mussen zwingend mit Flipchiptester & Oszilloskop begutachtet werden. Aber ich habe so auch ein M216 ( 3x7474) gefunden, der nicht OK war obwohl der Tester sein OK gab.
In jedes Testpattern ist am anfang eine Beschreibung, und die sollte man beachten.
...und deshalbe einfach die printerport-variante benutzen. Keep it simple.....
Wenn man einen Printerport hat. Ich kann ja nicht zusätzlich auch noch einen DOS-PC hin- und herschleppen.
...und genau deswegen habe ich einen alten Laptap mit MSDOS : terminal, eprommmer, pdp8-dumprestore, flipchiptester usw usw....
...und bedenke das QIC noch reihenweise andere probleme hat...
Antriebsriemen in den Kassetten, verkleben der Oxidschicht, ablagerung der Oxidschicht am Kapstan usw. usw....
QIC altert slecht.