Posts by Creep

    Da ich die ganze Neuauflage ja gemacht hab, hab ich noch von vielen Platinen welche hier.

    Die IOE würde ich dafür nicht verbasteln. Das wär aufwendig, und für die gibt es bessere Verwendung.

    Eine KEYr4 kann ich Dir schicken, gleich mit PS2 Buchse. Kostet 3€.

    Falls Du auch noch so eine konfigurierbare SRAM-Karte möchtest, kannst Du die auch für 5€ bekommen.

    Mehr bei Bedarf später.


    Gruß, Rene

    Hilfreich wäre die Antwort auf die Fragen:

    • Funktioniert der Selbsttest jetzt auch noch? Dann wäre zumindestens die Mechanik gut
    • Nimmt der Drucker Zeichen an und druckt sie nur nicht, oder meldet er über PE, FAULT oder BUSY einen Fehler an der Schnittstelle (das sollte man am Druckerstatus am PC oder mit einem Multimeter feststellen können.
    • Was für ein Kabel hast du verwendet und sind auch alle relevanten Leitungen angeschlossen?
    • Ist die ON LINE Taste gedrückt und leuchtet die ONLINE LED
    • Leuchtet die ERROR LED

    Schaltplan gibt's hier: http://www.cpcwiki.eu/imgs/d/d…e_Manual_%28German%29.pdf

    Hallo,


    nachdem ich meinen NEC P60 wieder fast (bis auf die oberen Nadeln) am Laufen habe und auch mein neuer Epson RX80 nach Entfernen der seriellen Platine einwandfrei druckt, habe ich auch endlich den Schneider mal wieder auf den OP-Tisch gelegt.


    Zu den Fragen oben die vielleicht erstmal leichtesten und evtl. wichtigsten Antworten.


    - Selbsttest funktioniert noch. Sowohl Draft als auch NLQ.

    - ONLINE Taste hat keine Wirkung. ONLINE LED ist IMMER aus!

    - Error LED leuchtet nicht.


    Daher denke ich, daß der Fehler erstmal im Drucker gesucht werden kann und mit dem Interface nach außen bzw. dem Rechneranschluß nichts zu tun hat.

    Ich habe ihn noch nicht weiter zerlegt, nur das Oberteil abgenommen. Soweit ich sehen kann, sind die ICs ja typischerweise nicht gesockelt. Auf gut Glück Tauschen geht also nicht so einfach.


    Gruß, Rene

    Alles klar! Falls Du noch Platinen brauchst, melde Dich einfach!


    Da fällt mir ein, für "einfach" wäre die hier vielleicht interessant. Ich hab davon Platinen machen lassen, hab sie bloß noch nicht selbst benutzt, weil ich ja die BootRAM habe:


    https://hschuetz.selfhost.eu/n…r/1MbRamSascha/index.html


    Da kannst Du praktisch 64k EPROM auf einer ROA64 stecken, dazu dann diese 1MB RAM Karte und den Bereich des Grundprogramms ausblenden.


    Also:


    CPU68008

    GDP64

    KEY

    ROA64

    SRAM1M-SEL


    wären dann ein Minimalsystem. Ohne Datenträger erstmal.


    Gruß, Rene

    Hi Klaus,


    lies Dir auf jeden Fall das 68000er Buch durch oder zumindest die Kapitel zum Aufbau. Ursprünglich war das GP kleiner, da reichte vielleicht auch eine ROA64. Nur ROA64 und SRAM1MB dürfte nicht klappen, dann überlappen sich die Speicherbereiche. Dann brauchst Du eine BANKBOOT, wo ein Boot-ROM drauf sitzt und ein 32k EPROM mit dem (alten, kleinen) Grundprogramm. Am einfachsten, dafür aber umfangreicher bei viel weniger Leistung sind mehrere ROA64. Die erste mit GP, die weiteren mit RAM. Die komfortabelste Lösung ist eben die BootRAM, die es auch als Platine gibt:


    https://hschuetz.selfhost.eu/n…eicher/bootram/index.html


    So, muß erstmal weiter Homeoffice machen.


    Gruß, Rene

    Hallo Klaus,


    falls Du es noch nicht hast, empfehle ich Dir als Einstieg natürlich erstmal das originale Buch von RDK zu den 68000er Platinen. Hier ist es als PDF:


    https://www.ndr-nkc.de/compo/doku/books.htm


    Der Schaltplan dort wurde modifiziert. Allerdings nicht von mir, sondern von meinen Mitstreitern. Frag danach mal im NKC-Forum, da findest Du Hilfe:


    https://hschuetz.selfhost.eu/forumdrc/index.php


    Bei der Platine wurden die üblichen Sachen verbessert. Stützkondensatoren, Beschaltung ungenutzter Eingänge und ganz toll: getrennte Waitstates für MEM und I/O.


    Das Grundprogramm findest Du hier: https://hschuetz.selfhost.eu/ndr/software/soft68/soft.html

    Bzw. genau die letzte Version: https://hschuetz.selfhost.eu/n…oft68/GP710R5%2068008.zip


    Die Variante mit Bankboot + ROA64 usw. nutze ich selbst nicht. Ich habe die BootRAM aufgebaut. Da hast Du dann auf einer Platine Boot-ROM, Grundprogramm-ROM, 1MB SRAM und Bankswitching. Aber zum Kennenlernen ist das modulare System sicher besser und interessanter.


    Ich hab ein System mit dem 68008 ständig aufgebaut und darauf Jados und CP/M 68k laufen.


    Gruß, Rene


    PS: Statt Diskettenlaufwerk geht natürlich ein GOTEK. Du kannst aber auch ganz ohne Floppycontroller auskommen, wenn Du eine IOE-Platine (Parallelport Experimentierplatine) aufbaust und da zwei Arduino SD-Card Module dranlötest. So hab ich das. Von der einen kannst Du Jados booten und sie quasi als Festplatte nutzen, die andere dient zum Datenaustausch mit dem PC.


    PPS: Vor ca. 1 Woche habe ich auch die 68020er Platine inkl. Coprozessor fertig aufgebaut. Tolle Sache und viel schneller. Aber die echte Anwendung fehlt mir noch.

    Hallo,


    ich erinnere mich noch, wie ich Ende der 80er meine Beschreibungen vom StarTexter- oder Austrotext-Format erst in WordStar, später in MS-DOS Formate umgewandelt und aufwendig manuell nachbearbeitet habe. Heute findet man auf der Suche nach Spielelösungen oder Referenzkarten meist entweder Webseiten oder schicke PDF-Dokumente.


    Nun habe ich aber wieder die alten Systeme belebt, habe u.a. aktuell einen ATARI Mega ST mit EPSON RX-80 aufgebaut, und möchte mit meiner Frau mal ein paar Spiele "wie früher" spielen.

    Dabei ist mir aufgefallen, daß es gar nicht so leicht ist, Dokumente zu finden, die man auf dem alten Rechner ausdrucken kann.


    Ich suche also:


    - Spielebeschreibungen

    - Spielelösungen und -hilfen (Sierra, Infocom, Magnetic Scrolls, ...)

    - Referenzkarten für Anwendungen

    - usw.


    in Formaten wie


    - 1st Word Plus

    - Startexter

    - WordStar

    - ASCII-Text

    - usw.


    für ATARI 8/16 Bit, Commodore 16 Bit, PC DOS, CP/M.


    Am liebsten sind mir Formate, die man im nichtgrafischen Druck unter Nutzung der druckereigenen Formattierungen ausdrucken kann. Das nutzt die alten Drucker endlich mal wieder aus und geht vor allem auf 9-Nadlern doch etwas schneller.


    Gruß, Rene

    Nachdem ich den Artikel ueber die AVM B1 gelesen habe, moechte ich jetzt unbedingt eine B1 haben um mit Transputern rumzuspielen - ich sollte aufhoeren hier mitzulesen, das weckt immer nur neue Beduerfnisse :tüdeldü:

    Bei meiner großen Aufräumaktion im Bastelzimmer hab ich gerade festgestellt, daß ich doch noch meine AVM B1 habe. Gibt es dafür irgendwo ein spezielles Einsteigerprojekt, wie man damit als Transputer etwas anfangen kann? Dann würde ich damit mal rumspielen und sie dann irgendwann wahrscheinlich doch weggeben - aber nicht entsorgen.


    Gruß, Rene

    Oh Mann, das sind alles die Sachen, die mir den Spaß am QL nahezu verleidet haben. Bis ich dann mal das Toolkit als Autostart in einer Batch geladen hatte...

    Ich hab auch noch ein paar kleine Platinen, mit denen man ein ROM gegen ein EPROM tauscht und dann das Tookit im ROM hat. Hab ich aber noch nicht gelötet/getestet. Kann davon dann auch gern welche abgeben.

    Mit dem QL werde ich irgendwie nicht warm.


    Gruß, Rene

    Die Platinen sollen heute bei mir eintreffen. Ich hätte schonmal nach dem PIC suchen sollen. Reichelt hat den nicht. TME auch nicht. Digikey und Mouser aber. Ich such nochmal weiter...


    Gruß, Rene

    Also z.B. per EBay aus China gibt es den FPGA für knapp 10€. Das ist natürlich ein Lotteriespiel aber ich habe dabei bisher meistens Glück gehabt.


    Ich wäre auch an 1..2 Platinen interessiert und würde mein Glück beim Bestücken mal versuchen. Es gibt ja wie immer auch da Youtubevideos, da kann man sich die für sich beste Methode aussuchen. Und ich würde erstmal mit irgendwelchen Billig-PGA Chips üben.


    Gruß, Rene

    Hallo Jürgen,


    danke für den Link und die Vorstellung. Ich habe grad mal das Projekt überflogen. Als größte Schwierigkeit neben der Beschaffung des FPGA sehe ich das BGA-Löten. Das habe ich zumindest bisher noch nicht gemacht. Sollte aber wahrscheinlich mit einer Heizplatte auch machbar sein. Das Handlöten der restlichen Teile sehe ich unkritisch. Bis TQFP-144 hab ich SMD schon fehlerfrei gelötet. Ich werde das auf jeden Fall mal im Auge behalten. In der Praxis für sinnvolle Anwendungen in Heimcomputern sehe ich derzeit auch das Bankswitching als Blocker. Wenn dann die Entscheidung ist Geschwindigkeit oder Speicher...


    Gruß, Rene

    Hallo,


    bin wegen der "richtigen" Arbeit heute nicht privat an den Computer gekommen und deshalb auch nicht auf die eventuelle Projektseite. Und am Smartphone lese ich höchstens kurz in Foren.


    Gibt es dafür öffentliche Projektdaten? Gerberfiles, FPGA Projekt etc.? So, daß man das evtl. auf eigene Faust nachbauen kann? Dann würde ich das auch mal im Atari oder NDR Computer testen wollen.


    Gruß, Rene

    Die GAL Files heißen QIDEG1_V21.jed und QIDEG2_V21.jed, das letzte mir bekannte EPROM File QUBCLN_ROM. Ich weiß aber nicht, ob ich bei mir die schon drin habe oder noch QIDEG1.JED, QIDEG2.JED und QUB156A.ROM.


    Kann ich Dir gern schicken oder bei Gelegenheit auch meine ICs nochmal auslesen.


    Gruß, Rene

    Hallo,


    hab das heute erst mitbekommen als ich nach einem kleinen 68k System als Ergänzung zum NKC gesucht habe. Klingt super! Ich bin noch beim Lesen der Projektbeschreibung habe aber vorsorglich schonmal 10 Platinen in China bestellt. Bin gespannt auf das System. Da kann man dann zusammen mit dem V20-MBC und Z80-MBC2 einen schönen Turm bauen. Mit einem kleinen Umschalter zur Terminalplatine.


    Gruß, Rene

    Hallo Klaus,


    wenn ich jetzt noch wüßte, welches File ich gebrannt habe. Es war auch ein mit zwei Versionen, glaube ich. Müßte ich später mal auf meiner Platte nachschauen, ob mir das bekannt vorkommt. Ansonsten kannst Du es auch einfach probieren und neu brennen, wenn es nicht paßt. Jetzt ist erstmal Feierabend und Einkaufen dran.


    Ich hab es jedenfalls hinbekommen, dann wird es bei Dir auch klappen.


    Gruß, Rene

    Und wieder hat ein tolles Teil aus dem Forum seinen Platz zu mir gefunden:



    Ein Apple IIe mit AppleIISD Erweiterung! :)


    Da das mein erster Apple II ist, kann ich jetzt erstmal anfangen, mich mit der Bedienung zurechtzufinden. Wie lade ich Software? Was gibt es noch an nützlichen Erweiterungen? Wie lange will ich ihn behalten? Ich bin noch nicht sicher, ob ich einfach nur endlich mal das System kennenlernen will oder er sich dann dauerhaft zu ATARI und Commodore gesellen darf. Vorteil: Das Ding ist relativ kompakt, und Erweiterungen haben im Gehäuse Platz.


    Gruß, Rene

    Hier sollte man auch wirklich unterscheiden, worum es eigentlich geht. Gewerblich oder geschäftsmäßig? Und was ist hier gewünscht/geduldet und was nicht?

    Gerade, wenn es um Platinenbestellungen geht, wie letztens erst mit dem PI-Floppycontroller, kann man schnell geschäftsmäßiges Handeln unterstellen. Selbst, wenn die Platinen zum Herstellungspreis oder sogar kostenlos weitergegeben werden. Dann würde vieles, was uns beim Retrobasteln weiterhilft, nicht mehr stattfinden können. Zumindest nicht in diesem Forum.


    Gruß, Rene

    Da passt noch eine zweite RLL-Platte rein, quasi beliebiges Modell, aus Platzgründen vorzugsweise 3,5 Zoll.

    Dann schau ich mal, ob ich da noch was finde. Oder ich lasse sie so, weil für hohe Kapazitäten dann ja sowieso wieder ein CF- oder SD-Adapter dran kann. Bei mir läuft ja HDDRIVER, auf der Megafile ist noch was älteres installiert.


    Parken muss man die Platte nur, wenn man sie transportieren will. Manche neuere RLL-Platten, siehe Datenblatt, haben auch eine Auto-Park-Funktion.

    Danke, das werde ich auf jeden Fall machen, bevor ich sie wieder in eine Kiste packe.

    Und hier im (fast) Zusammenspiel der Mega-4 mit Tastatur und die Megafile 60 von Scouter3D ergänzt durch meinen Commodore 1084S Monitor.



    Funktioniert im Prinzip alles einwandfrei. Nur die sw/color Monitorerkennung beim Mega-4 scheint nicht zu gehen. Am 1084 bringt er kein Bild, und am TFT bleibt der sw-Modus, auch, wenn ich am Monitoradapter umschalte. Also erstmal das Pin an der Buchse prüfen und wo das hin geht.


    Der 1084 ist toll, weil ich die ganzen Eingangsmöglichkeiten dringend brauche. FBAS, analog/TTL RGB, Chroma+Luminance. Und das noch mit Stereolautsprechern intern. Ich hatte den ja auch schon so 1992 bis ~2010, dann ging er kaputt. Allerdings, nach ein paar Jahren ATARI und Commodore am TFT merke ich doch, daß so eine Röhre ganz schön flimmert und mit der Zeit echt nervt! Aber jetzt hab ich einen Monitor, der fast alle Signale von meinen Eigenbaurechner versteht plus von den Homecomputern.


    Gruß, Rene


    PS: Muß man die Megafile-60 eigentlich parken (hab da grad kein Tool für drauf) und hat man heutzutage eine reelle Chance, die Platte intern aufzurüsten? Ich denke, da passen nur spezielle RLL-Laufwerke rein?

    Hmm, wahrscheinlich haben die Keramikausführungen Sammlerwert. Ich selbst habe mir diverse nicht-Keramik Versionen für meine CPU8080 Platine zum NKC besorgt, die lagen so 2€ (russischer Klon) bis 10€ "West"-Version. Aber, wie gesagt, das sind Preise für Anwender, denen der Chip selbst egal ist, nicht für Sammler, die eine bestimmte "schöne" Version suchen.


    Gruß, Rene