Posts by lost-bit

    Tja, so habe ich das auch erlebt, eigentlich nie das Teil da, wenn man es brauchte. "Das können wir Ihnen bestellen", hm das kann ich auch selbst, dann muss ich nicht nochmal die Filiale aufsuchen.

    Das durchlatschen zur Inspiration war früher nett, habe ich aber auch lange nicht mehr gemacht. Und als man an der Kasse eher 5l Partydosen bekam als was real technisches, war der Fokus sowieso verloren gegangen :fp:


    Kleinkram konnte ich in Hannover


    gibt es die anderen Geschäfte auch nicht mehr? Lange-Elektronik; der am Steintor schräg gegenüber vom "C" und auf dem Weg zwischen Ihme und Innenstadt (war das Calenberger Str.?, ist schon ein bisschen her) gab es auch noch einen Höker...


    Also noch mehr Versandgeschäft... Dabei wären Sie momentan in guter Gesellschaft, Teile haben auch die Mitbewerber nur bedingt. =O

    Ich hatte einen Kontakt zu einer Person, die einige QIC Bänder dazu lagerte, Zustand unbekannt, wahrscheinlich nicht unentgeltlich.

    je nachdem was da für ein Preis aufgerufen wird, würde ich mich dieser Baustelle annehmen. QIC Laufwerke sind vorhanden und funktionsfähig (habe ich gerade am Wochenende noch einmal geprüft) Falls Du den Kontakt noch einmal aufnehmen kannst, wäre das super. Danke.


    viele Grüsse,

    uli

    Ja, für etliche 4000er, 74er und Speicherbausteine.

    Sind dabei. Das Tolle an diesen Tester ist das man mit eine Art Hochsprache selber neue Test schreiben kann.

    Genau das fand' ich damals auch eine super-Sache. Deswegen wollte ich das auch auf ein neueres Windows portieren. Leider habe ich die Sourcen bei ELV nicht bekommen. (s.o.)

    Moin moin,


    ich habe nur den externen ELV IC Tester (aus 1995; über den Parallel-Port) da gab es eine Windows Software.

    Im Bild sehe ich Z80-PIOs, also kein integrierter Parallel-Port :( Wird also nicht gehen.


    Ich hatte ELV einmal angefragt, ob die Sourcen zugänglich sind, da die Software nur mit den alten Win9x-Versionen läuft. Es gab eine freundliche Antwort; das Copyright hätten sie nicht unter Kontrolle...

    ...eigentlich wollte ich den Aufwand ja NICHT betreiben, weil mein eigener ST-E soooo schön zugeschraubt und funktionstüchtig ist, aber vermutlich werde ich mich heute DOCH mal hinsetzen und ihn "zerfleddern" um mir mal die Eproms aus meinem eigenen Gerät zu "borgen"

    never change a running system :neinnein:;)


    hier die split-Files:

    tos206de_split.zip


    EPROMs habe ich aber gerade nicht rumliegen :fp:

    Hallo,


    Beim Booten wird nach meinem Verständnis aus der linken SD-Card die erste Partiton gebootet. Da steht das hier drin:

    genau, auf den 3 anderen Partitionen ist im Prinzip nichts weiter drauf.


    Das ist das BOOTOSK.PRG, das Du dir auf eine normale ST Diskette ausgelagert hast. Korrekt?

    stimmt :)


    Wie muss ich diese denn genau beantworten, damit es klappt?

    DMA Address muss ziemlich sicher auf 1, alles andere muss so bleiben.


    Ist die Diskette anschließend immer noch Pflicht oder kann man auch komplett mit den SD-Cards leben?

    die ist leider trotzdem Pflicht.


    wie gesagt, ich habe mir das bootosk auf eine Diskette kopiert, dann brauche ich das eine Image nicht, dann nur einmal von der Diskette booten, auf die andere wechseln und mit 'h' das OS9 durchstarten.

    Das erklärt vermutlich die neue Fehlermeldung; das wirkliche OS9-Image wird nicht gefunden.. Offenbar steht da noch die ID falsch (im OS9 config)


    Nein, die Meldungen kommen alle aus dem AtariHD-Image. Der Satan selbst gibt keine Meldungen aus.

    Das mit den IDs hängt mit dem SCSI/ACSI-Bus zusammen, jedes Gerät (in diesem Fall Festplatten bzw. SD-Karten) bekommen eine eindeutige ID. Wie ich gesehen habe gibt es ein Config-Programm für den Satan, mit dem diese IDs den Slots zugewiesen werden können. Defaultmässig stehen die aber vermutlich auf 0 und 1 ;)

    Der Bootstrapper vom OS9 muss natürlich wissen, wo er sein Image findet. (s.o.)

    Hmm.....


    die Fehlermeldung hatte ich bei meinen Experimenten nicht.


    Sind denn die HD-Images eingebunden und die IDs korrekt?


    z.B.:

    AtariHD.img mit win32diskimager auf SD Karte => linker Slot => ACSI ID 0 konfiguriert

    Image.img mit win32diskimager auf 2. SD Karte => rechter Slot => ACSI ID 1 konfiguriert


    Der Atari bootet und zeigt das Menu (das tut ja, wie oben schon gesehen) Im Menu 'c' configure nun die ID auf 1 stellen und speichern.

    Jetzt würde ich sicherheitshalber nochmal booten, keine Ahnung wann diese Einstellung aktiv wird.


    nun mit 'h' booten..

    Eine Sektorgröße von 256Byte sagt nichts über die tatsächliche Nutzung der SD-Karte. Es gab seinerzeit unter V2.3 Treiber, die 256Byte-Sektoren auf einer Festplatte mit 512-Byte-Sektoren emulierten. Glaub mir, ich weiß das

    so in etwa hatte ich das gedacht. Ich war nur etwas verwundert, da die Rechnung nicht "aufging" ;)


    Nein ich habe schon das grössere (~4GB) genommen, da ist das OS-9 System drin. Das andere ist ein native-Atari Image mit 1 Partition und ca. 500 MB Platz.

    Hallo,


    mit dem free Befehl bekomme 1953124 gesamte Sektoren und knapp 500 MB Speicherplatz. Interessant, anscheinend wird hier auch mit 256 Byte Sektoren hantiert. Dann wird wohl in dieser Implementierung immer die Hälfte eines physikalischen Sektors nicht genutzt :huh:

    Was hast Du genau gemacht? Atari einschalten, und dann?

    Das AtariHD.img wird nicht wirklich gebraucht. Ich habe mir da nur das bootosk.prg aus dem auto-Ordner geklaubt und auf eine Standard-Diskette gepackt. Das OS9-Image auf eine passende Platte geschoben (diskimager, oder was immer jeder dafür benutzt ;)

    Dann die richtige Festplatten-ID im config-File eingestellt; bootosk.prg gestartet, Die "spezial"-Diskette eingelegt und boot from hd 'h' gestartet. Nach einiger Zeit ist man im prompt..


    Eine Frage dazu: kann man irgendwo sehen, wie gross die Platte im OS9 partitioniert ist? Der 4GB File ist etwas sperrig und ich glaube auch nicht dass der wirklich so gross sein muss (mit den ersten 100MB auf einer ZIP-Disk geht es nämlich auch soweit)


    Hast Du das Disketten Image irgendwie unter Linux geschrieben?

    Nein, das hat bei mir auf dem PC nicht geklappt.

    Ich habe nun auch IMD (auf einem schönen DOS Rechner) genutzt:


    hier mein options-file für BIN2IMD

    Code
    0 /u /v1 N=80 DM=5 SS=256 SM=0-17 /2

    Anschliessend den erzeugten .imd-File mit imd (ohne Sondereinstellungen) auf eine DD-Disk geschrieben.

    Auch das funktioniert bei mir nicht. Gibt es dafür ein spezielles Timing? RESET und dann die vier Tasten gleichzeitig finden in 3 Millisekunden?

    das ist schwierig einzuschätzen :wacko: Es muss schon recht flott gehen


    Bootet der Atari generell nicht mit eingestecktem, aber ausgeschalteten Ultrasatan?

    das kann ich leider nicht beantworten, ich habe noch klassisch einen ACSI Hostadapter (ICD) angeschlossen und diesen vor etwa einem Jahr mit einem SCSI2SD bestückt. In diesem Fall ist egal, ob dieses externe Gespann an oder aus, die Kiste bootet immer.

    Achso :) Unter Reset verstehe ich, daß die /RESET-Leitung aktiv wird (sorry, bin in diesem Punkt etwas hardware-lastig). Wenn das nur ein Warmstart ist, ist klar, daß das OS-9 die Vektortabelle ab $0000.0000 im RAM anders genutzt hatte als TOS.


    Danke für den Hinweis, da werde ich meinem Atari 1040STF doch einen echten Resettaster gönnen. Irgendwannmal ...


    Der Taster hinten bedient schon das /Reset, fängt dann auch aus dem TOS an zu booten und checkt sehr früh verschiedene Magic-Numbers im RAM und verhält sich dementsprechend. So gab' es z.B. resetfeste RAM-Disks. (das war u.a. grossartig für eigene Software-Entwicklung)

    Also "no return".

    Das kann ich bestätigen. Wenn ich wie eingangs beschrieben vorgehe, kann man auch per RESET den Atari nicht mehr zurückholen. Es hilft nur aus- und wieder einschalten, damit er sein TOS wieder mag.

    Das sollte so nicht sein, IMHO.


    Das ist nicht so ungewöhnlich, wenn da entsprechende Vektoren und Variablen verbogen sind kommt der mit einem Warmstart (auch die RESET Taste) nicht wieder aus dem Sumpf. Da hilft nach dem Reset ein Ctrl-Alt-Shift-Del (das beschreibt den Speicher wieder sauber) und der Atari bootet einen richtigen Kaltstart (wie Aus/Anschalten ;)

    Wenn das Modul "cio" nicht da ist, funktionieren die Standardbefehle vom damaligen OS-9 nicht, da sie alle gegen diese Bibliothek gelinkt sind. D.h. die Fehlermeldung ist echt und ernst zu nehmen. Aber das "dir" scheint loslaufen zu wollen. Eigentlich dürfte die shell genausowenig laufen, weil auch die die Bibliothek "cio" braucht. Hm. Vertrackt, wenn man den Rest nicht kennt, also insbesondere nicht den Inhalt vom allerersten Code-Modul nach dem Kernel, dem sysgo oder systs. Und auch nicht die Skriptdatei "startup".


    naja, alles halb so wild, ist eben nicht die reale Hardware, mir ging es zunächst darum, zu sehen, ob es mit einem Emulator startbar ist, bzw. die HD-Diskimages soweit ok sind. Um eine Fehlerquelle auszuschliessen, da as58 ja im BootFailure hängengeblieben ist. Wenn ich das für mich jetzt weiterverfolge, würde ich auch auf den echten STE wechseln ;)

    Trotzdem vielen Dank!

    Moin,


    ich habe die Images mal im hatari-Emulator (STE mit 4MB) probiert:



    man kommt bis zu einem Prompt, dann bin ich mit meinem Latein am Ende :fp:



    die Diskette ist damit aber auch nicht zu booten. Der Emulator ist recht fixiert auf 512 Bytes/Sektor. Ich habe zwar mal ein paar Modifikationen gemacht, das hilft aber nix. Ich nehme mal an, dass der Zugriff direkt durch die FDC-Register läuft und damit ein Stück weit am Emulator vorbei.

    Vielen Dank für die vielen Links.


    Die OpenSource Software gibt es ja fast immer für jede Platform (oder man compiled die selbst). Die Shooter sind mir auch bekannt, da habe ich schon früher die Sun als dedicated Server genutzt :) Oder Quake auf der Octane, da konnte man auch die VPro "erleben"


    Lustig finde ich SimCity auf Sun&SGI, das muss ich unbedingt mal probieren..