Posts by detlef

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    DOS, from the people who brought you EDLIN

    "Unix, from the people who brought you vi"


    Sorry, couldn't resist. Weil mir die Signatur gerade aufgefallen ist. :mrgreen:

    Bin auch schon wieder weg.

    Die Spule ist mit Heißkleber gegen mechanisches Schwingen fixiert, denke ich.

    Da ist sogar 1 Jahr Garantie drauf, einen Funktionstest haben sie gemacht.

    Die haben wohl her die SMD-Bauteile fixiert als die Spule. :mrgreen:

    Müssen müssen wir gar nichts. Jeder sammelt, was ihn interessiert.


    Ich habe hier mechanische Fernschreiber von vor 1945 bis in der 1960er Jahre. Diese Geräte waren beigleich auch im militärischen Einsatz. Ja und?

    Eine geschenkte Enigma würde ich auch nicht ablehnen. ;)


    Sorry, aber ich glaube du bist wirklich im falschen Forum. Hier geht es um Technik, nicht um Politik.

    Und wenn jetzt nicht Ruhe ist damit, dann würde ich mich doch dem Vorschlage von felge1966 anschließen.

    Und andererseits dürften die Massenware-Computer, no-name aus Fernost, die im Lauf der 90er dann dominant wurden, für die meisten auch nicht mehr so sexy sein als Sammlerstücke -- selbst wenn es ihr erster Computer war. Wenn "mein erster Computer" Massenware war und Mittel zum Zweck, warum sollte ich den wiederhaben wollen?

    Zum Thema Massenware: Eine der größten Retro-Szenen dürfte die um den C64 sein. ;)

    Aber ich gebe dir vollkommen recht, wenn diese Generation "durch" ist, dann wird es vorbei sein mit dem Hype.

    Ich glaube schon. Einer meiner Schrotthändler, bei dem ich 2-3 mal im Jahr Gitterboxenweise 486 und Pentium 1 hole hat noch jemanden, der ihm zum selben Preis nur Pentium 3,4 und D Kisten bzw alles was AMD Athlon hat abkauft. In die Richtung gibts tatsächlich mittlerweile recht viele Sammler und ich würde gar behaupten, dass meine Generation nicht die letzte ist, die alte Computer sammelt und erhält. Gerade als das Zeug Massenware wurde hatten ja immer mehr nen PC und nun wollen die Millenials auch so langsam den ersten PC wieder haben.

    Alle (wirklich alle) Retro-Sammler/Bastler die ich persönlich kenne, haben einen persönlichen Bezug zu den Kisten, die sie sammeln. Weil sie früher damit mal gearbeitet oder sonstige Berührungspunkte haben. Viele auch beruflich. Das ist irgendwann vorbei.


    Weiteres Problem ist, dass sich die Kisten irgendwann nicht mehr reparieren lassen. Die Original-Chips sind irgendwann mal kaputt. Das ist nur eine Frage der Zeit. Einige ältere Computer (8-Bitter) kann man dann noch mit moderner Emulationshardware ausstatten, aber das macht ja auch nicht wirklich Spaß.


    Natürlich hätte ich auch Spaß daran, mal mit einer PDP8 zu arbeiten. Ich würde aber niemals auf die Idee kommen, mir so ein Teil in den Keller zu stellen. Das gilt zum Beispiel auch für die ganzen Workstations, die hier so gesammelt werden. Kein Bezug, kein Interesse und auch gar nicht die Zeit, mich in sowas komplett neu einzuarbneiten.

    Vielen geht es doch gar nicht um's Sammeln und ich z.B. habe gar nicht die Kohle für seltene Sammlerstücke.

    Mir und vielen anderen geht es einfach um die Beschäftigung mit Hardware, mit der man früher mal zu tun hatte und die mal noch versteht.


    Entweder deswegen oder einfach aus Spaß an dieser Technik.

    Und darauf war ein Stecker, wo man das Flachbandkabel zur Swapbox einstecken konnte. Bin mir nicht ganz sicher, aber so ähnlich müsste das gewesen sein.

    Das müsste noch das Vorgängermodell resp. eine Variante, die Maxtor als MobileMax vertrieben hat, dann gewesen sein, da war der Controller noch auf der ISA-Karte und eben auch 1 oder 2 PCMCIA-Sockets. CF gab es zwar schon, aber war noch beiweitem nicht so bekannt wie heute...

    Das müsste so zwischen 1993 und 1995 gewesen sein.


    Von SCM gab es damals nicht nur die Karten sondern auch Entwicklungskits und Lizenzen für die Treiber (Cardmanager und was man so brauchte). Deswegen haben wir das damals verwendet.


    Und stimmt natürlich. Wir hatten natürlich erst mal PCMCIA-Speicherkarten im Einsatz. Die CF-Karten kamen dann später.

    Ich glaube, jetzt erinnere ich mich wieder, wie meine Swapbox damals aussah. Da hab es eine ISA-Karte wo man direkt eine Compact-Flash einstecken konnte - von hinten durch das Slotblech. Und darauf war ein Stecker, wo man das Flachbandkabel zur Swapbox einstecken konnte. Bin mir nicht ganz sicher, aber so ähnlich müsste das gewesen sein.

    Was gibts eigentlich so an Solid State SCSI Disk - Lösungen?


    Gut, die Stückzahl da wird immer klein sein, aber gibt es vielleicht auch alternative, günstigere Lösungen?

    Billiger nicht und auch nur in kleinen Stueckzahlen gab es die SCM Swapbox. Ein SCSI-PCMCIA-Cardreader (2x PCMCIA). In die konnte man dann per Adapter 2CF-Karten einbauen.

    Stimmt, so eine Swapbox hatte ich damals auch in meinem Rechner. Damit haben wir die Compact-Flash-Karten und Compact-Flash-Festplatten für unsere Mini-Industrie-PCs beschrieben. Ich kann mich aber nur noch an die Beszeichnung erinneren und nicht mehr, wie die Swapbox angeschlossen war. Das war wirklich SCSI?

    Warum? Ist doch kein Kontakt 60, das die Kontakte zerfrisst. :sense:

    In der Anleitung steht aber auch, dass man es nach der Einwirkzeit (zusammen mit den abgelösten Oxyden/Schmutz) ausspülen muss. Alles andere ist schlicht Anwendungsfehler..

    Wer liest schon Anleitungen? So ziemlich alle, die das benutzen und die ich frage, wissen das nicht. Ich weiss es auch erst seit ein paar Jahren und habe mir damit zwei Audioverstärker ruiniert. Deswegen weise ich da immer mal drauf hin. ;)

    Das ist leider zu lange her. Ich habe vor ein paar Monaten mal versucht, hier Zerberus 4.x zum Laufen zu bringen und konnte mich sogar lokal anmelden.

    Aber ich habe keine Anleitung mehr (war ja noch auf Papier, und Papier hab ich nicht aufgehoben) und ich habe auch keinerlei Erinnerung mehr. Das ist knapp 30 Jahre her.


    Wie sind damals sehr schnell erst auf AlphaNet und dann auf NCBMail umgestiegen, weil die padeluun-Bande immer gieriger wurde. Die Update-Preise konnten wir uns nicht leisten. :nixwiss:


    Aber ich mochte die einfache Geonet-Oberfläche von Zerberus 4.

    Hast du noch ein zweites Gerät zur Verfügung? Dann würde ich mal den Trafo tauschen und ihn auch mal ausserhalb des Gerätes betreiben.

    Also versuchen, das Problem einzugrenzen. Ist es nur abhängig von der Position des Trafo oder ist es der Trafo selbst.

    Das hier sind die Dinger, die ich verwende, um ältere Geräte mit 220 Volt zu betreiben.

    https://www.ebay-kleinanzeigen…-1223/1861539679-168-3582


    Der Regelbereich ist nicht sehr groß und lässt sich nur in einigen Stufen einstellen (das ist kein Poti) und die Leistung reicht auch gerade so für eine CBM-Anlage. Ist also kein Ersatz für einen richtigen Stelltrafo.

    Und beim Kauf auf das Anzeigeinstrument achten. Bei einigen bröckelt die Hintergrundfarbe ab.

    Das Umlöten auf 240 Volt geht meines Wissens auch nicht bei allen. Würde mich auch mal interessieren, wie man das macht,

    Ich betreibe meine CBMs mit einem kleinen DDR-Stelltrafo. Die gibt's für 20 Euro auf ebay-Kleinanzeigen.

    Ich habe überhaupt keine Ahnung, was es kostet, einen Trafo wickeln zu lassen. Aber ich wäre definitiv bereit, einen vernünftigen Preis dafür zu zahlen, wenn ich weiß, dass das Problem damit behoben ist. Ansonsten ist der Rechner nämlich wirklich top !

    Ich hatte das mal vor 2-3 Jahren recherchiert, weil ich ja das Problem mit meinem 110 Volt CBM habe. Damals lagen die CBM-Preise noch bei 200 Euro und da erschien mir der Preis für einen gewickelten Trafo unverhältnismäßig teuer. Inzwischen sind die CBMs teurer und daher würde mal vielleicht auch mehr Geld in einen Trafo investieren. Für mich muss da immer die Verhältnismäßig gewahrt bleiben.

    Aber ich kann mich leider nicht mehr an die konkreten Preise erinnern.


    Damals gab es auch noch Schrott-CBMs für 100 Euro. Da lasse ich mir keinen Trafo für > 100 Euro wickeln. "Leider" waren die Schrott-CBMs dann immer reparabel, so dass da nie ein Trafo übrig geblieben ist. ;)


    Bei einem Ringkerntrafo muss man ja auch erst mal einen Passenden finden. Den müsste man wohl auch passend wickeln lassen.

    Und wenn man sich sowieso einen neuen Trafo wickeln lässt, dann kann ja einen nehmen, der so ähnlich aussieht, wie der originale. Eine Notwendigkeit für einen Ringkkerntrafo sehe ich überhaupt nicht.

    Die Frage ist ob man seinen CBM lieber geschlossen mit flimmerfreien Bild sieht oder eben geöffnet mit orig Trafo...

    Schaltnetzteil wäre hier natürlich ein Affront.

    Ganz klar: lieber flimmernd mit Original-Trafo, Wenn ich's flimmerfrei haben will, kann ich VICE starten. ;)

    Ein Ringkerntrafo käme in meine CBM definitiv nicht rein.


    Stell dir vor, du hast einen Oldtimer, machst die Motorhaube auf und da ist ein winzig kleiner hochgezüchteter Turbo drin. Und der PET ist mit seinem Klappgehäuse prädestiniert, den auch mal offen zu zeigen.


    Aber ich glaube nicht, dass man das Flimmerproblem nicht auch mit dem Originaltafo in den Griff bekommt. Das hat ja früher auch so funktioniert. Und die meisten flimmern ja auch nicht.

    - Wenn man eh schon den Trafo ändern/wechseln wollte, könnte man gleich einen Ringkerntrafo nehmen, die streuen so gut wie gar nicht.

    Das sieht aber sowas von Sch.... aus, wenn man das Gerät aufklappt. Ein echter PET/CBM hat an dieser Stelle einen ganz normalen Trafo.


    Oder wie wäre es dann gleich mit einem Schaltnetzteil? angst


    Trafo wickeln lassen, ist natürlich eher was für Leute mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten. In diesem Fall sollte man aber gleich eine kleine Serie auflegen (wenn sich das preislich lohnt), den PET/CBM-Trafos werden schon immer mal gesucht. Ich bräuchte z.B. einen CBM-Trafo um meine 110 Volt-Version mit Vorschalttrafo zu ersetzen. Und einen zweiten Trafo hätte ich gerne für meinen Reparaturplatz. Aber ich fürchte, dass mir das zu teuer wäre.

    Es scheint auch unterschiedliche Wabereffekte zu geben.


    Mein damaliger PET 2001 hatte nach ca. 2 Jahren ein vertikels Wabern hauptsächlich im unteren Bereich. Und der PET 2001, den ich vor ca. 5 Jahren bekommen habe, hatte das ganz ähnlich nur viel extremer - bis zum Bildzusammenbruch, wenn er längere Zeit lief. Dieser Fehler beim letzteren Gerät ist aber nach mehrwöchiger Benutzung irgendwann komplett verschunden, weswegen ich hier auf Kontaktprobleme schließe. Oder irgendwelche Kondensatoren im Monitorteil haben sich regeneriert.


    Das Wabern in dem ersteren der beiden oben verlinkten Videos sieht anders aus. Das ist ja eher ein horizontales Wabern, das vertikal durchläuft. Sowas habe ich bei PET/CBM noch nicht gesehen. Ich vermute, dass das eine andere Ursache hat.