Posts by Aquarius

    Wenn ich das richtig lese, hat R36 (der Pullup fuer WEM) 180Ohm.

    Das sind bei 5V deutlich ueber 20mA. Find ich ein bischen viel. Lt. Datasheet kann der S04 20mA bei 0,5V. M.E. nicht noetig und grenzwertig.

    R36 hat 180 Ohm - habe es nachgemessen.


    Wird der extrem heiß, wenn er zuviel Strom abgibt?

    Das heißt, um den fehlerhaften Speicherchip innerhalb einer Bank rauszufinden, muss man das fehlerhafte Datenbyte berücksichtigen!


    getestet wird


    00h00000000
    FFh11111111
    55h01010101
    AAh10101010


    Ok, hier die fehlerhaften Kombinationen:


    C029 mit FFh


    und jetzt, wo die Fehler kommen sollen, läuft er schon wieder vier Minuten fehlerfrei...::vodoo::


    C042 mit 55h


    C254 mit 55h


    DA29 mit 55h


    C000 mit 55h

    Ich verstehe auch noch nicht, wie ein einzelner CHip innerhalb einer Bank angesprochen wird.

    Wird ja nicht. Jeder Chip spiechert 1bit (pro Adresse). Es werden immer 8bit gelesen oder geschrieben.


    Dann sind die acht Datenbits zu einer Adresse auf alle acht Speicherbausteine verteilt! :huh::)

    Ach so, dann war meine Fehlersuche an der Stelle natürlich nicht zielführend und jetzt versteh ich auch die Anmerkung und Fragen von PAW !

    Hier einige Speicheradressen, die im Speichertest von PAW als fehlerhaft gemeldet werden:


    C039

    DA55

    DA2D

    DA19

    C02D

    C00D

    DA29

    C001

    C029

    C200

    CE29

    C030

    C02C

    DA10

    C201


    Hier die Bitwerte der Fehlerstellen:

    C0391100 0000 0011 1001
    DA551101 1010 0101 0101
    DA2D1101 1010 0010 1101
    DA191101 1010 0001 1001
    C02D1100 0000 0010 1101


    Es sind viele ungerade Adressen, aber nicht nur.


    Ich verstehe auch noch nicht, wie ein einzelner CHip innerhalb einer Bank angesprochen wird.

    Mit denen hab ich mich noch nie beschäftigt. Könnte das so ein Verhalten verursachen?


    Habe hier folgende Chips, die mit der Ansteuerung des RAM zu tun haben:


    74LS139:

    Wählt die vier verschiedenen Bänke aus über die Adressleitungen 14 und 15.


    74LS244


    74LS245


    74LS373


    74LS157


    Hier ein Bild des Mainboards.

    Es ist immer noch oder schon wieder ein Wurm drin im Speichersystem des Boss B.


    Morgen besucht mich willers und wir wollen mit der Maschine aktiv sein.


    Es ist zum verzweifeln. Habe den dritten RAM Chip gesockelt und bekomme weiterhin Speicherfehlermeldungen. Meist am gesockelten Chip bei Adresse $C000 - kann es sein, dass einer der anderen Chips in dieser Bank einen mir bisher nicht bekannten Defekt hat, der andere Chips der selben Bank behindert? Die Speicherfehler kommen jetzt immer in dieser Speicherbank vor. Im Bereich C000-C02D und im Bereich DA00-DA5D


    Spannungsversorgung der RAMs hatte ich auch schon in Verdacht und einen LM320-5.0 aka LM7905 ausgebaut und die -5V per externem Netzteil eingespeist. Die Spannungen -5V, 5V und 12 V an den RAMs sind Tolleranzbereich. Kein besonderer Ripple.


    Manchmal gehts manchmal nicht. Zum Teil lief der Rechner mehrere Minuten ohne Probleme.


    Die Bank von C000-FFFF wird etwas wärmer als die anderen drei - sagt das in diesem Fall irgendwas aus?

    Mehrere Dateien unter Windows in ein Archiv packen und auf CPM Seite wieder auspacken - das habe ich mir heute angeschaut.


    Folgender Weg funktioniert bei mir:


    - Auf Windows Seite das Kommandozeilenprogramm LHA.EXE benutzen:

    Lha.exe -a <archivname> <Dateien>


    - Auf CPM Seite PMEXT.COM aus dem Packet PMAUTOAE.COM verwenden:

    PMEXT <archivname> <Ziellaufwerk>



    P.S.: 7Zip, IZArc, FILZIP und die Kommandozeilenversion von IZArc haben keine brauchbaren Daten erzeugt.

    Hallo Fans der ersten Mikrocomputer,


    Bin gerade über ein spannendes Projekt eines verwandten Vereins in Frankreich gestolpert. Ein Micral N soll gekauft, dokumentiert und zum Laufen gebracht werden:


    https://micral.mo5.com


    Für die Classic Computing möchte ich das Thema R2E Computer zum Thema an meinem Tisch machen.


    Aquarius

    Hallo zusammen,

    der Thread nimmt ja richtig Fahrt auf! Freut mich.


    Diese Woche ist es zum ersten Mal gelungen, eine Questar Diskette mit Fluxcopy zu kopieren!

    Alle 80 Tracks lassen sich im Originalsystem fehlerfrei lesen. Wie schon beschrieben, handelt es sich um 16er hartsektorierte Floppys und einen TTL-Diskettencontroller vom Micral der Firma R2E.


    Vielen Dank an PAW für die Arbeit.


    Bin gespannt, ob sich so auch Micral Floppies von 1975-1979 kopieren lassen.


    Viele Grüsse

    Aquarius

    Hallo kkaempf,


    hier mein Testergebnis: Die Ausgabe ist durch den Patch unbenutzbar geworden.


    Der Versatz in den Zeilenumbrüchen ist immer noch drin. Jetzt löscht er den Bildschirminhalt aber nicht mehr und schreibt alles ineinander.


    Vielleicht muss es erst schlechter werden, um dann zum Ziel zu kommen?::ghost::


    Ich habe Fotos gemacht und lade diese hoch, falls nötig. Ich schreibe dir eine PM, da das Thema hier Offtopic ist.

    Seid Ihr denn sicher, dass es ein Fluxcopy Software-Problem und kein Hardware-Problem (ungleiche Spurlage der Laufwerke, fehlerhaftes Medium) ist?

    Aquarius : Hast Du schon mit einem zweiten Laufwerk am Fluxcopy getestet? Verwendest Du "echte" Hardsektor-Disketten oder die "Eigenbau-Medien"? Gibt es das Problem unter Prologue oder CP/M?

    Danke der Nachfrage gpospi . Manchmal übersieht man ja was.


    Hardware Probleme sollten ausgeschlossen sein, da ich das Fluxcopylaufwerk von TEAC mal an den Questar angeschlossen hatte und dort an den gleichen Stellen Probleme auftraten mit dem kopierten Medium.


    Für diese Tests verwende ich original 16 Hard Sektor Disks. Auch das sollte passen.


    Wir testen gerade nur unter CPM.


    Habe übrigens vier weitere Laufwerke mit Fluxcopy getestet mit diesem Szenario. Das jetzige TEAC FD55 bringt die besten Ergebnisse.

    Mit der Hilfe von Antikythera habe ich gestern die ersten Steuerzeichen des Questar/M herausbekommen:


    Dez

    Hex

    ASCII

    Questar Befehl

    12

    0C

    Form Feed

    Bildschirm löschen

    27

    1B

    ESC

    ESC

    102

    66

    B

    Absolute Cursorpositionierung


    Cursorpositionierung nach 1B 66 in der Reihenfolge Column, Row.


    Nullpunkt liegt bei Dezimal 31,31


    Beispiel - Cursor in Basic an Stelle 1,1 setzen:

    PRINT CHR$(27)+CHR$(102)+CHR$(32)+CHR$(32)


    Das Spiel Ladder lies sich damit konfigurieren und die Bildschirmausgabe war einwandfrei. Das Spiel macht sogar richtig Spass. :)

    Mit den Steuerzeichen habe ich mich bisher noch nicht beschäftigt.


    Werde ich nun tun, damit die Arbeit mit dpatch Besser funktioniert.


    Da ich die Spiele Ladder und Catchum schon drauf habe auf meinem System und dort auch die Steuerzeichen völlig durcheinander sind, kann mir jemand Tipps geben, wie ich schrittweise vorgehen kann, um die richtigen Zeichen rauszubekommen?

    Ich kann den HP X2100 empfehlen mit Pentium 4 Prozessor und 2 GHz.


    Hat einen guten Floppycontroller und ein BIOS, das alle Diskettenformate kennt.

    Die Einschübe sind nicht geschraubt, sondern geklemmt - man kann super schnell 5.25 Zoll Floppies wechseln. Das ganze Gehäuse ist super wartungsfreundlich und stabil.


    Ich habe Windows XP(SAMDisk und Hyperterminal) und MS DOS 6.2 (IMD, Teledisk) drauf. Den Datenaustausch mach ich über eine dritte Partition, auf die beide Systeme zugreifen können.


    Datenaustausch in die moderne Welt mache ich (noch) über USB Sticks. Dafür steckt eine USB 2.0 Karte drin.


    Einziger Punkt der nervt ist der Speichertest, der seelenruhig auf 1024 MB hochzählt bei jeder Hardwareänderung.

    Hier meine Utilitysammlung:


    DUF05.COM - Diskettenanalyse und -reparatur

    DUF05MK.COM - gepatchte Version, um das Systemlaufwerk auch zu testen.

    POWER.COM - Umfangreiches Utility inkl. Diskettenmonitor


    KERMIT.COM - Kermit 80 4.11 für CPM Generic Terminal

    XMODEM.COM - Datenübertragung im XMODEM Standard

    PMAUTOAE.COM - Packer/Unpacker im selbstextrahierenden Archiv

    ZDE16.COM - Texteditor Info zur Installation



    UNLOAD23.COM - Erzeugen von .HEX Dateien aus .COM Daten für die PIP Übertragung

    UUENCODE.COM - Erzeugen von .UUE Dateien aus .COM Daten für die PIP Übertragung

    Hallo CPM 8 Bit Gemeinde,


    zur Untersuchung der Kopierergebnisse von Fluxcopy habe ich weitere Tools auf meinen CPM Rechnern benötigt.


    Die Übertragung mit der seriellen Schnittstelle hatte ich mit der Hilfe von einigen Forumskollegen 2019 zum Laufen gebracht.


    Da ich die Arbeitsdiskette mittlerweile überschrieben hatte, musste ich nochmal fast von vorne anfangen und schreibe die Erkenntnisse hier mal zusammen:


    Einstellungen der Seriellen Schnittstelle:

    9600 Baud

    8N1

    XON/XOFF (Software Flowcontrol - Blockmodus, wird unterstützt von PIP mit der Option ÄBÜ)

    1ms Delay/Char

    Alle Leitung verwendet: RX/TX/RTS/CTS/DCR/DTR (Muss wahrscheinlich nicht sein!?)


    1) Datenübertragung mit PIP


    Die zu übertragenen Dateien müssen vor dem Senden umgewandelt werden. Entweder mit UNLOAD/LOAD oder mit UUENCODE/UUDECODE.


    File senden:

    PIP PUN:=filename[EB]


    File empfangen:

    PIP filename=RDR:[EB]


    Beim Questar/M mit deutscher Tastatur wird folgende Schreibweise benötigt:

    PIP PUN:=filenameÄEBÜ


    Da der Z80 Emulator keinen Zugriff auf die serielle Schnittstelle hergestellt hat, habe ich das Senden mit Terterm>File>Send File>binary gemacht.


    Die Übertragung ist nicht sehr zuverlässig - ich habe viele Versuche gebraucht.


    2) Datenübertragung mit XMODEM


    Teraterm>Transfer>XMODEM>Send


    Am Questar: XMODEM filename /R /C


    Die XMODEM Übertragung hat nicht zuverlässig gestartet - Ursache unbekannt. Wenn sie gestartet hat, war das Ergebnis in Ordnung.


    3) Datenübertragung mit Kermit


    Sobald Kermit sauber übertragen war und startet, war die Datenübertragung zwischen modernem PC und CPM zuverlässig und sehr einfach!


    Teraterm>Transfer>KERMIT>Send


    Questar: Kermit > Receive filename


    Viel Erfolg bei der Kommunikation mit den alten Kisten!

    Hallo, suche noch ein 5.25 Zoll Laufwerk, das CPM Disketten mit 800k lesen und schreiben kann. Also Quad Density.

    Konnte über das Mitsubishi im Inet nichts finden.

    Falls du es abgeben möchtest und Nelson es nicht möchte, hebe ich mal die Hand.


    Gruss Aquarius