Posts by CKTWO

    So, die Damen und Herren. Hatte Euch ja ein Preview von Space Chase versprochen. Jetzt wage ich's mal... siehe beiliegendes D80-File, das ich leider in ".pdf" umbenennen musste, weil die Forensoftware leider keine .D80-Files akzeptiert. Ein ist KEIN PDF. Also bitte vor Benutzung wieder ein ".d80" draus machen!


    Das Ganze ist noch unfertig und sehr buggy. Bitte habt Nachsicht. Natürlich freut mich Euer Feedback, insb. würde ich Eure Tipps und Ideen, sofern technisch machbar, gerne in die Weiterentwicklung des Spiels einfließen lassen, um es ggf. spannender zu machen.


    Was ist zu tun? Erst mal VICE CBM2 starten, kompatible Floppy auswählen (z.B. 8050) und das D80-File einlegen.


    Das Spiel mit DLOAD "SPACECHASE" laden und mit "RUN" starten. Der Basicloader lädt den Maschinencode nach und startet das Spiel.


    Sobald Ihr Euch am TItelbild satt gesehen habt, geht's mit einer beliebigen Taste los. Und zwar gleich richtig... ;-)


    Space Chase ist ein schneller Weltraum-Shooter für zwei Spieler mit Split-Screen-Darstellung. Auf der linken Hälfte sieht man das Geschehen aus Sicht von Spieler 1, rechts ist Spieler 2 zu Hause. Space Chase nutzt die volle "PETSCII-Auflösung", d.h. 160 x 50 Bildpunkte.


    Aktuell gibt's nur einen 2-Spieler-Modus. Einen 1-Spieler-Modus, bei dem der andere Spieler vom Computer gesteuert wird, reiche ich noch nach. Zum Einstieg kann man sich aber einfach mal auf einen der beiden Spieler konzentrieren und den anderen ignorieren. Mehr Spaß macht's natürlich zu zweit.


    Die Steuerung ist einfach: Spieler 1 kann mit "A" nach links, mit "D" nach rechts gedreht werden. Mit "Y" gibt Spieler A Schub. Wir haben eine "Weltraumsteuerung": Wer in die entgegen gesetzte Richtung fliegen will, muss sich also erst drehen und dann (Gegen-)Schub geben. Mit "W" schießt Spieler 1.


    Für Spieler 2 sieht die Steuerung analog aus: "J" dreht links, "K" dreht rechts, "M" beschleunigt und "I" feuert.


    Im linken oberen Eck hat jeder Spieler ein "Thrustmeter", das anzeigt, in welche Richtung und mit welcher Geschwindigkeit man sich gerade bewegt. Sollte recht intuitiv sein. Des Weiteren sieht man die Punktezahl, den aktuellen Schutzschild und die Zahl der "Leben", die man noch hat. Außerdem sieht man am sich bewegenden (und aktuell noch etwas sehr symmetrischen) "Sternenhintergrund", in welche Richtung man sich gerade bewegt.


    Auf dem Bildschirm tummeln sich aktuell neben den beiden Spielern auch insg. 12 Gegner. 6 sind jeweils mit einem der beiden Spieler verbündet und steuern automatisch den anderen Spieler an. Sie haben (bislang) nur das Ziel, den anderen Spieler zu rammen und ihn damit zu stören, den anderen Spieler anzugreifen. Dabei gehen sie eher "zielstrebig" vor, rammen also auch den verbündeten Spieler oder andere Gegner, wenn diese im Weg sind. Schießen tun die Gegner bislang noch nicht.


    Ziel ist es, den jeweils anderen Spieler so oft abzuschießen, bis dieser keine Leben mehr hat. Die Schiffe (aber auch die Gegner) haben ein Schutzschild. Das heißt es reicht nicht, nur einmal zu treffen. Erst nach 5 Treffern ist das Ziel zerstört und explodiert. Also immer schön "draufhalten" ;-). Aktuell ist es so, dass die Gegner nach einer gewissen Zeit einfach "respawnen" und von ihrem ursprünglichen Ort aus wieder auf den Weg machen. Es ist also stets nur eine Frage der Zeit, bis ein abgeschossener Gegner wieder da ist.


    Das Spielfeld ist übrigens riesig. Es ist über 400 Bildschirmseiten breit und über 1000 Bildschirmseiten hoch. Ob das so bleibt, muss ich mal sehen. Aktuell kann man sich auf dem Spielfeld schnell verlieren. Später wird's noch einen Radar geben, der einen zum gegnerischen Spieler leitet, evtl. auch einen Autopiloten. Derweil ist die einfachste Möglichkeit, den anderen Spieler zu finden die, den verbündeten Gegnern zu folgen. Diese sind auf dem direkten Weg zum gegnerischen Spieler.


    Ein Problem ist meiner Ansicht nach auf VICE zurückzuführen: Ich frage die Tastaturmatrix direkt ab. Das heißt das Spiel ist auf echter Hardware problemlos in der Lage zu erkennen, wenn mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden. Da zwei Spieler gleichzeitig spielen, ist das auch nötig. Unter VICE funktioniert das aber nur bedingt. Ich denke es liegt daran, dass hier die Tastendrücke zunächst mal vom Host-Betriebssystem (also i.d.R. Windows) abgefangen und dann an VICE weitergereicht werden. Windows scheint aber mehrere gedrückte Tasten nicht recht zu mögen. Unter normalen Bedingungen (z.B. beim Schreiben von Text) ist das ja auch unerwünscht. Das richtige Spielgefühl kommt also tatsächlich nur auf der echten Hardware auf.


    Arg viel mehr ist noch nicht implementiert. Oder anders ausgedrückt: Es fehlt noch SEHR viel. Aber ich hoffe, das Ergebnis gefällt Euch dennoch. Mit Familie und zwei Kindern ist die Zeit, die ich für Programmieren investieren kann, leider recht begrenzt. Dementsprechend langsam wird's auch weitergehen mit Space Chase. Aber nachdem das Spiel bereits 35 Jahre zu spät kommt, ist der eine oder andere Monat auch schon egal. Ach ja: Sound gibt's noch keinen.


    Die www.spacechase.de aktualisiere ich an einem der kommenden Wochenenden, wenn ich Zeit finde.


    VG CK

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    • SpaceChase.pdf

      (533.25 kB, downloaded 14 times, last: )

    Hallo allseits,


    von meiner Seite und auch im Namen der Hochschule vielen Dank an alle, die dabei waren! Vor allem natürlich auch an die Vortragenden (alle Voträge waren klasse!) und an die vielen Helfer vor und während der Veranstaltung!


    Bilder (danke Joachim Schwanter!) sind jetzt auf www.retropulsiv.de online.


    Die RETROpulsiv 8.0 wird im November stattfinden. Sobald der genaue Termin steht, geben wir ihn natürlich bekannt.


    VG CK

    Nein, der ist mittlerweile draußen und dabei wurde das Gerät gleich auf 240V umgelötet. Die Bilder entstanden direkt nach dem Öffnen, der Screenshot ca. ne Stunde später, nach dem Ausbau. Eingeschaltet wurde das gute Stück erst nach dem Ausbau.

    Hallo allseits: Es ist soweit! Morgen geht's wieder zur RETROpulsiv!


    Das Wetter morgen wird hierfür perfekt: Es wird regnen. Es gibt also praktisch nichts Besseres zu tun, als uns in Augsburg zu besuchen. Wer fürs Wochenende noch keine Pläne hat: Auf nach Augsburg!


    Ich freue mich auf Euch alle!


    Viele Grüße
    CK

    Ich kann ja verstehen, daß Du möglichst viele Leute auf dem Treffen haben möchtest,
    aber 600 km entfernt, das ist mir nun wirklich zu weit weg ...


    Ich kann ja verstehen, daß Du möglichst viele Leute auf dem Treffen haben möchtest,
    aber 600 km entfernt, das ist mir nun wirklich zu weit weg ...


    Kann ich auch wiederum verstehen. Nach der RETROpulsiv schalte ich die www.spacechase.de frei. Da gibt's dann mehr zu sehen und ggf. auch schon ne Betaversion.

    Neee, da müsst Ihr schon auf die RETROpulsiv kommen ;-). Da gibt's dann mehr zu sehen. B-)


    Sind mittlerweile 2100 Zeilen Assembler. Man muss auf dem CBM II ja nunmal wirklich ALLES selbst machen. Aber immerhin ist der Rechner mit 2 MHz und direktem Zugriff auf den Bildschirmspeicher (anders als beim VDC des C128...) schön schnell.


    In den späteren Nachmittags-/Abendstunden will ich dann auf der RETROpulsiv auch am Spiel weiterprogrammieren. Es fehlt immer noch viel.


    VG CK

    So, gute Nachrichten von der "Space Chase"-Front: Gestern Abend bin ich wieder einen großen Schritt weiter gekommen. Das Spiel läuft jetzt im gleichen Umfang wie auf dem C64 auch auf dem CBM II (zumindest in der VICE-Emulation). Auch die direkte Abfrage der Tastaturmatrix funktioniert und ich hatte auch eine Idee, wie das Double Buffering zumindest eher recht als schlecht funktioniert.


    An die Programmierung des CBM II gewöhne ich mich langsam. Im Gegenteil, wenn man auf den Kernel verzichtet ist es richtiggehend Luxus volle 64 KByte im direkten Zugriff zu haben und trotzdem ohne großes Heckmeck auf die I/O-Bereiche in Bank 15 zuzugreifen.


    Ich werde nun definitiv auf der RETROpulsiv am 16./17.04. in Augsburg eine frühe Alphaversion zeigen, die natürlich noch unvollständig und buggy sein wird. Aber zumindest werdet Ihr sehen, wohin die Reise geht... aber natürlich nur, wenn Ihr auch nach Augsburg kommt. Da ich ja Veranstalter der RETROpulsiv bin, hab ich natürlich großes Interesse und würde mich auch sehr freuen ein paar CBM II-Fans dorthin zu "locken". B-)


    Nach der RETROpulsiv werde ich auch die www.spacechase.de live schalten und dort zumindest mal ein paar frühe Screenshots posten.


    Wie schnell es danach weitergeht, hängt natürlich vor allem vom Faktor "Zeit" ab. Wir werden sehen.


    VG CK

    Toast_r: Danke! Das sollte die letzte noch offene Frage beantworten! Die PAL/NTSC-Unterscheidung würde allenfalls bei *sehr* timingkritischen Dingen nützen, wenn man wissen muss, ob die Netzfrequenz (und somit auch der Timer IRQ) mit 50 oder 60 Hz laufen. Für mein Vorhaben ist das aber wohl irrelevant.


    x1541: Das kann ich leider nicht gesichert beantworten. Der B720 nutzt einen Zeichensatz mit 9x14 Pixeln Auflösung. Das ergibt rechnerisch eine Auflösung von 720 x 350. Der CRTC ist da sehr frei programmierbar. Ob das aber auch zu einer höheren Bildwiederholfrequenz führt, weiß ich nicht.

    Gute Idee, werde ich mal durchdenken. Allerdings ist das Thema IRQ dann kompliziert, wenn Code auch in Bank 15 ausgeführt werden soll. Ich muss mal überlegen, wie das dennoch klappen könnte oder ob ich eben auf Code in Bank 15 verzichte.


    Das Spiel "zuckt" übrigens schon in der CBM2-Version von VICE. Ich habe bislang nur einige wenige Routinen an den CBM II angepasst, aber im Prinzip tut's: Kleine Init-Routine, die identisch sowohl in Bank 15 als auch Bank 1 geladen wird, der eigentliche Code läuft in Bank 1, auf Bank 15 greife ich (bislang ausschließlich) indirekt indiziert zu. Den IRQ schalte ich (dauerhaft) ab und springe in über die Init-Routine ein. Tut.


    Wozu die Unterlagen, die ich im Netz gefunden habe, bislang nichts Vernünftiges hergeben ist das Abfragen der Tastaturmatrix. Beim C64 hängt die Tastatur an der CIA 1. Weiß jemand hier Rat?


    Danke und viele Grüße
    CK

    Es geht dabei nicht um den "Schnee", der bei Zugriffskonflikten von CPU und CRTC auf das RAM entsteht (und wie man ihn von alten IBM PCs kennt). Vielmehr geht es darum, dass das Bild bei bewegten Objekten zerrissen wird. Das geschieht immer dann, wenn der Rasterstrahl genau dann die Zeilen des Bildes aufbaut, wenn etwas bewegt werden soll. Wird ein Objekt beispielsweise von links nach rechts bewegt, kann es sein, dass die obere Hälfte noch am alten Ort, die untere Hälfte des Objektes schon am neuen Ort ist.


    Man möchte meinen, dass das nur alle heiligen Zeiten passiert. Tatsächlich passiert es aber andauernd, so dass die Objekte auf dem Bildschirm ständig "zerrupft" wirken.


    Erschwerend kommt hinzu, dass bei meinen Bildschirmaufbauroutinen jedes Mal der Bildschirm gelöscht und dann neu gezeichnet wird. Das geht (zumindest im Moment) schneller, als nur die Änderungen auf dem Bildschirm zu schreiben. Das wiederum macht sich aber durch flackern bemerkbar, weil man immer wieder auch den gerade geleerten Bildschirm sieht.


    Deshalb empfiehlt es sich, den Bildschirmaufbau dann vorzunehmen, wenn der Rasterstrahl entweder gerade gar nichts zeichnet oder zumindest nachläufig zum Rasterstrahl das Bild aufzubauen. Für Letzteres müsste man zumindest in etwa wissen, wann der Rasterstrahl ganz oben ist.

    Hallo allseits,


    abermals danke für Eure Antworten. Die Informationen sind sehr hilfreich!


    Zum Thema IRQ: Für mein Vorhaben wäre am ehesten der 50 Hz getaktete "Timer"-IRQ sinnvoll. Defakto brauche ich aber keinen IRQ. Das Spiel läuft in einer Hauptschleife und IRQs würde vermutlich sogar eher stören. Gut auch, dass praktisch nichts einen NMI auslösen kann. Dann kann auch der nicht stören.


    Dass ich mich vom Double Buffering verabschieden muss, ist schade. Um dann ein flackerfreies Bild darzustellen, das nicht vom Bildaufbau "zerrissen" wird, wäre es gut zu wissen, wo sich der Rasterstrahl jeweils in etwa befindet. Einen Register mit der aktuellen Rasterzeile wie beim VIC scheint es nicht zu geben, geschweige denn einen Raster-IRQ. Der CRTC zeigt aber in seinem Statusregister an, wann der Rasterstrahl in seiner "vertical blanking time" ist. Nicht ganz klar ist mir, ob damit der Strahlenrücklauf von rechts nach links (für die nächste Zeile) und von rechts unten nach rechts oben (für das nächste Bild) gemeint ist. Außerdem kann ich noch nicht beurteilen, wie lange der Rasterstrahlrücklauf dauert. Von Zeile zu Zeile wohl nur einige Taktzyklen. Von Bildschirmende zu Bildschirmbeginn aber ggf. auch nicht viel länger, da der CRTC ja keinen "Rand" zeichnet, wie dies der VIC tut, oder?


    Ansonsten würde ich versuchen, mir die Welt so einfach wie möglich zu machen. Kompliziert wird's beim CBM II ja vor allem dann, wenn man aus einer anderen Bank den Kernel nutzen möchte. Davon verabschiede ich mich. Den einzigen Nutzen, den der Kernel bringen würde, ist die Abfrage der Tastaturmatrix. Das macht er wiederum im IRQ und somit ist auch das nur bedingt tauglich. Ich frage die Tastaturmatrix einfach selbst ab. Das sollte kein Hexenwerk sein.


    Ansonsten würde ich soviel wie möglich in Bank 1 laufen lassen. Ob ich auf Bank 15 und somit den I/O-Bereich und den Bildschirmspeicher ausschließlich indirekt indiziert zugreife, bin ich mir noch nicht ganz sicher. Das wäre wohl am einfachsten, aber ggf. auch etwas langsam.


    Evtl. packe ich in die 2 K RAM in Bank 15 ein paar zeitkritische Routinen, die dann etwas schneller auf den Bildschirmspeicher zugreifen können. Damit das Bankswitching unkompliziert funktioniert würde ich den identischen Code an der identischen Adresse auch in Bank 1 ablegen. So kann ich die Execution Bank ändern, ohne dass die CPU plötzlich in der Leere landet. Natürlich muss ich zuvor indiziert indirekt alle nötigen Parameter in die jeweils andere Bank schreiben, damit diese dort verfügbar sind, wenn ich wechsle. Und dann gibt's noch das Problem mit dem Stack. Auch dessen Inhalt "verschwindet" ja beim Bankwechsel. Das heißt für mich: In den Routinen, die in Bank 15 arbeiten, einfach keinen Stack zu benutzen. Also kein PHA/PLA, kein JSR/RTS. Auf diese Weise baut sich der Stack in Bank 1 auf und wird durch Code in Bank 15 auch nicht berührt. Auch der Stackpointer bleibt unberührt und zeigt nach Rückkehr in Bank 1 wieder dorthin, wo er soll. Da dort auch der Steckinhalt wieder da ist, kann ich sogar per "RTS" dorthin zurückspringen, wo ich hergekommen bin.


    Und dann stellt sich noch die Frage: Wie kriegt man das alles zu Beginn geladen und initialisiert. Ich dachte da in meinem jugendlichen Leichtsinn an einen Basic-Leader, der den Objektcode jeweils per BANK XX:BLOAD "xxx" an die entsprechenden Adressen in den Banks lädt. Über eine möglichst kurze Initialisierungsroutine im 2K-Bereich in Bank 15 springe ich dann in den Code in Bank 1 ein und los geht's. Das müsste eigentlich funktionieren, oder?


    Hab ich noch irgendwas vergessen?


    Viele Grüße
    CK

    Nochmal danke für die schnelle Antwort. Während ich mich bei Softwarethemen als recht fit bezeichnen würde, habe ich leider bei Lötaufgaben zwei linke Hände. Auf der RETROpulsiv im April sollten aber fachkundige Löter dabei sein, die mir helfen können. Gibt's irgendwelche Teile, die ich vorab schon mal besorgen sollte? Wie sieht's bei dem Gerät üblicherweise beispielsweise mit ausgelaufenen Elkos aus?


    Danke und viele Grüße
    CK

    Hallo allseits,


    heute von einem Bekannten abgeholt: Ein "Bürofund", ein CBM II B500 (alias B128). Frühes Exemplar, denn der Sticker auf der Rückseite zeigt noch wirklich "B500", obgleich der Rechner unter diesem Namen nie auf den Markt gekommen ist und der Sticker bald auf "B128" geändert wurde. Auch die Seriennummer #316 zeigt, dass es sich um ein frühes Exemplar handelt.



    Die technischen Daten sollten allgemein bekannt sein. Falls nicht, die hier wichtigsten: MOS 6509 Prozessor mit 2 MHz (ein 6502-Derivat mit einfachem Bankswitching), 128 KByte RAM, 6545-Video-Chip, SID (!)-Soundchip, RS232-Schnittstelle, IEEE488-Schnittstelle.


    Dem ersten Augenschein nach wurde das Gerät wenig benutzt (kein Wunder, gibt ja kaum Software dafür) und nie geöffnet. Den Zustand würde ich dementsprechend als "ziemlich gut" beschreiben, was mich wagemutig zu einem Funktionstest hat schreiten lassen. Ergebnis: Power-LED geht an, aber der Monitor zeigt kein Bild. Das muss ich mir mal genauer anschauen.


    Da ich wusste, dass ich das Gerät bekomme und es dafür kaum Software gibt, habe ich mal wieder den Assembler angeworfen und angefangen, ein Spiel dafür zu programmieren. Man, bin ich eingerostet. Immerhin, das Spiel läuft auf dem C64 schon in den ersten Zügen, auf einfache Portierbarkeit und die Eigenheiten des CBM II (wenig RAM in Bank 15 frei, 6545-Eigenheiten, keine Grafik, nur PETSCII etc.) habe ich geachtet.


    Ein paar Fragen in die Runde: Worauf sollte man beim Überarbeiten des Geräts besonders achten? Ein petSD sollte an dem Gerät wohl funktionieren, oder?


    Ich halte Euch auf dem Laufenden. Zur RETROpulsiv im April in Augsburg bringe ich das gute Stück wohl auch mal mit.


    Viele Grüße
    CK

    Hallo allseits,


    die RETROpulsiv öffnet am 16. und 17.04.16 zum 7. Mal ihre Türen an der Hochschule Augsburg.


    Wir erwarten wieder zahlreiche Aussteller und Gäste und haben ein spannendes Vortragsprogramm vorbereitet.


    Details zur Veranstaltung, Anreise sowie viele Bilder der vergangenen Veranstaltungen gibt es hier: http://www.retropulsiv.de .


    Die RETROpulsiv ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Hochschule Augsburg und des VzEkC. Die Teilnahme ist wie immer für alle (Besucher und Aussteller) kostenlos.


    Wir freuen uns auf Euch!
    Christian Krenner und Prof. Dr.-Ing. Thorsten Schöler

    Hallo allseits,


    auf folgendem Link, den ich von Thorsten bekommen habe, sieht man den Austragungsort sehr gut:
    http://www.openstreetmap.org/?mlat=48.35813&mlon=10.90638#map=19/48.35813/10.90638


    Das Parkdeck, das für Besucher über die Friedberger Straße 4 erreichbar ist, sieht man rechts (also im Osten) des J-Baus.


    Leider ist uns krankheitsbedingt Dr. Stefan Höltgen ausgefallen, der am Samstagnachmittag vortragen wollte. Für ihn springt Dirk Kahnert ein, der um 15:30 Uhr über "Rekonstruktion eines alternativen 
CP/M-Floppysystems für den KC85/3" referieren wird.


    @Stefan: Gute Besserung!!!!
    @Dirk: Danke fürs Einspringen!!


    Bis morgen allseits!!


    Viele Grüße
    Christian

    Hallo zusammen,


    ja es gibt sowohl im J-Gebäude als auch nebenan im M-Gebäude Automaten. Diese sind vor einiger Zeit auf Kartenbetrieb umgestellt worden. Wir haben Karten hierfür da. Soweit ich weiß, befinden sich im Keller des J-Gebäudes aber auch noch ein paar Getränkeautomaten, die anscheinend bei der Umrüstung vergessen wurden und noch Bargeld akzeptieren. Wir müssen uns aber überraschen lassen, was diese ausspucken.


    Weil wir gerade über die Verpflegung reden. Angehängt findet Ihr schon mal die Speisekarte, die wir morgen für die Bestellung bei der "Schwarzen Kiste" auslegen werden. Teilnahme wie gesagt freiwillig, jeder bezahlt selbst. Das Essen ist aber sehr lecker und 100% bio.


    Freue mich sehr auf morgen!!!


    Viele Grüße
    Christian

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    Hallo allseits,
    ein paar last minute news zur RETROpulsiv 6.0 am kommenden Wochenende!

    Die gute Nachricht: Es steht alles auf "Go"! Wir freuen uns, Euch und zahlreiche weitere Gäste am Samstag und Sonntag in Augsburg begrüßen zu dürfen!

    Kleinere Änderungen zu den bisherigen Ankündigungen gibt es allerdings auch: Den vierten Vortrag von Roland Tobiasch (geplant für Sonntagnachmittag) mussten wir auf die RETROpulsiv 7.0 verschieben. Auch Petro Tyschtschenko, der uns schon zwei Mal auf der RETROpulsiv besucht hat, musste sich für dieses Mal leider abmelden. Er hat aber bereits einen Besuch für die 7.0 in Aussicht gestellt.

    Außerdem klappt die Netzwerkanbindung in den Räumen im J-Bau nicht wie geplant. Die Verkabelung dort ist neu, das LAN ist noch nicht gepatcht. Wir versuchen Abhilfe zu schaffen, es lohnt sich aber, wenn diejenigen von Euch, die LAN bzw. Internet-Zugang benötigen, ein langes Patchkabel mitbringen. Auch der eine oder andere Switch wird nicht schaden. WLAN (eduroam) ist in den Räumen verfügbar und wird hoffentlich funktionieren. Gastbenutzer sind von mir beantragt worden und werden wie angekündigt gegen Unterschrift direkt vor Ort ausgehängt.

    Am Samstagabend wird es wieder die Möglichkeit geben, Essen bei der schwarzen Kiste zu bestellen, das geliefert wird. Fragen wir direkt vor Ort am Samstag ab. Teilnahme freiwillig, jeder bezahlt selbst.


    Falls noch Fragen offen sind, bitte jederzeit hier posten!


    Wir freuen uns riesig auf die RETROpulsiv 6.0 am kommenden Wochenende! Allen eine gute und sichere Anreise!


    Viele Grüße
    Christian Krenner und Prof. Dr.-Ing. Thorsten Schöler

    Hallo allseits,


    das Vortragsprogramm ist jetzt auch geplant:


    21.11.:
    13:00 Uhr: Astrid Jekat, "die Geschichte von MUDs und dem LPMUD Nemesis"
    15:30 Uhr: Dr. Stefan Höltgen, Humboldt-Universität Berlin: "Computergeschichtsschreibung in der Informatik"
    22.11.:
    11:00 Uhr: Dr. Norbert Kehrer, "Sprint -- moderne Wiederverwertung eines 
Retro-Car-Racing-Games"
    13:00 Uhr: Roland Tobiasch, "Vectrex FPGA"


    Wie Ihr seht, reisen die Gäste und Referenten wieder von weit an. Vielen Dank im Voraus für die aktive Beteiligung! Nachdem wir dieses Mal sogar mehr Vortragsangebote hatten, als sich sinnvoll zeitlich unterbringen ließen, auch unser Dank für das Verständnis derer, die wir um Verschiebung auf die 7.0 bitten mussten!


    Freue mich riesig auf die RETROpulsiv 6.0 in zwei Wochen!!


    Viele Grüße
    Christian
    christian@retropulsiv.de

    Tach allseits,


    die Raumplanung für die RETROpulsiv 6.0 steht. Wir gehen dieses Mal in Räumen im J-Gebäude (konkret in die Räume J218 und J319). Das ist das Gebäude neben dem M-Gebäude der Hochschule Augsburg, wo wir bislang waren. Wir versprechen uns dadurch einige Vorteile: Die Räume sind etwas größer, die Zufahrt mit dem Auto zum Be- und Entladen ist noch etwas besser als bisher und es gibt natürlich auch hier Rollwagen sowie Aufzug und einen direkten Zugang zur Tiefgarage, in der angemeldete Aussteller kostenfrei parken können. Zudem steht uns eine Küche zur Verfügung, die wir auch fürs Abendessen nutzen können.


    Wer Equipment mitbringen will, fährt also wieder über die Schülestraße an, wird von uns bei der Schranke durchgelassen und parkt zum Ent- und Beladen direkt vor dem Eingang der J-Gebäudes. Danach geht's in die Tiefgarage daneben. Falls es in Strömen regnet, wird direkt in der Tiefgarage be- und entladen und von dort direkt ins J-Gebäude transportiert.


    Wer nur als Gast ohne Equipment anreist, parkt bitte auf dem Parkdeck, das über die Friedberger Straße 4 erreichbar ist. Wir beschildern natürlich, so dass Ihr von dort den Weg findet.


    Die Räume im J-Gebäude sind wiederum fertig verkabelt, d.h. an jedem Tisch gibt es Strom und Netzwerk. Für den Internetzugang beantrage ich temporäre Gastkennungen, die bei der Veranstaltung gegen Unterschrift rausgegeben werden und während der RETROpulsiv genutzt werden können (LAN und WLAN).


    Im Übrigen würden wir wieder Catering (natürlich auf freiwilliger Basis, keiner muss mitmachen, Selbstzahler) bei der "schwarzen Kiste" bestellen. Das kam beim letzten Mal sehr gut an und ist sehr lecker.


    Wir freuen uns auf eine spannende RETROpulsiv 6.0 in Augsburg!


    Viele Grüße
    CK
    christian@retropulsiv.de

    Hallo,


    Wie sieht denn diesmal die Raumsituation aus?
    Am Ende der letzten Veranstaltung gab es ja noch die Idee, diesmal in einen anderen Raum mit variablerer Tischanordnung umzuziehen.
    Wär toll, wenn das klappen könnte.


    Liebe Grüße
    Anna

    Hallo Anna,


    wir prüfen gerade, ob wir für die 6.0 andere Räumlichkeiten im J-Bau ausprobieren wollen. In der KW 44 schaue ich mir das mit Thorsten vor Ort an. Dann entscheiden wir und ich gebe natürlich hier Bescheid.


    VG Christian

    Hallo allseits,


    in 5 Wochen ist es bereits soweit: Die RETROpulsiv 6.0 öffnet ihre Türen an der Hochschule Augsburg.


    Wir haben von einigen von Euch die Bitte nach einer Liste von Übernachtungsmöglichkeiten erhalten. Folgende günstige Lokationen gibt es in Augsburg, wobei die Liste natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat:


    Übernacht-Hostel
    http://www.uebernacht-hostel.de/index.html


    B&B Hotel Augsburg
    Haunstetter Straße 68
    86161 Augsburg
    Tel: 0821 / 49812-0
    Fax: 0821 / 49812-444


    Ibis Hotel
    Hermanstrasse 25
    86150 Augsburg

    Tel: 0821 / 50310
    Fax: 0821 / 5031300


    Ibis Budget
    Holzbachstrasse 2a
    86152 Augsburg

    Tel: 0821 / 90898870


    Ansonsten helfen natürlich die Umgebungssuchen der einschlägigen Hotelbuchungsportale und vor allem die Bewertungen darin. Wer von den vorhergehenden Veranstaltungen schon Erfahrungen mit nahegelegenen Hotels hat, bitte gerne hier posten!

    Weitere Infos zur RETROpulsiv 6.0 poste ich hier in den nächsten Wochen. Nur so viel: Wir haben bereits jetzt zahlreiche Anmeldungen von Ausstellern sowie ein gut gefülltes Vortragsprogramm. Microprofessor, der bis aus Berlin anreist, hat seinen Abstract hier ja bereits gepostet. Allen Vortragenden und Ausstellern schon im Voraus vielen Dank für Euer Engagement! Davon leben Veranstaltungen wie die RETROpulsiv!

    Viele Grüße
    Christian
    christian@retropulsiv.de

    Liebe Freunde des Retrocomputing,


    es nimmt einfach kein Ende... ;-): Die RETROpulsiv 6.0 öffnet am 21. und 22.11.15 die Türen an der Hochschule Augsburg und ist abermals eine gemeinsame Veranstaltung der Hochschule und des VzEkC.


    Die RETROpulsiv 6.0 steht unter dem Motto "plattformübergreifend". So unterschiedlich die Computersysteme der 70er, 80er und 90er auch waren, plattformübergreifende Software ließen die Welten wieder zusammenrückend. Egal ob Betriebssysteme wie CP/M, Spiele wie die legendären LucasArts-Adventures oder einfach (mehr oder weniger) kompatible Programmiersprachen, auf der RETROpulsiv 6.0 wollen wir zeigen, was uns schon damals einte.


    Außerdem möchten das plattformübergreifende Spiel "Beast Arena" (http://www.beast-arena.de) aufleben lassen, das einst als gemeinsames Projekt der Hochschule und des VCFe entstand und zur Programmierung neuer "Biester" aufrufen.


    Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch! Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos.


    Viele Grüße
    CKtwo
    christian@retropulsiv.de