Posts by ngc224

    Ich habe den me68k im CP/M-68K emulator compiliert.

    Auf meinem Notebook hat das nur ein paar Sekunden gedauert.


    Läßt sich fehlerfrei compilieren und funktioniert einwandfrei.


    Einkompiliert ist momentan die VT100 Emulation.

    Damit funktioniert me68k mit einer ganz normalen Linux Konsole.

    Files

    • me68k-log.txt

      (1.3 kB, downloaded 1 times, last: )

    Anbei die extrahierten Dateien.


    F83.68k ist nicht Fortran 83 sondern Forth 83.


    C>f83

    68000 Forth 83 Model

    Version 2.1.0

    Modified 03Jun84


    Schreiben auf diskc.cpm.fs funktioniert nach wie vor nicht.

    Aber Schreiben auf diska.cpm und dann umkopieren nach drive C ist ok.




    wenn man die Parameter in /usr/local/share/diskdefs folgendermaßen setzt,

    kann man diskc.cpm.fs von linux aus mit cpmtools zumindest lesen.

    Der Filesystem check ist ok, und man kann Dateien von diskc.cpm.fs nach Linux kopieren.

    Schreiben auf diskc.cpm.fs funktioniert allerdings noch nicht. (siehe Anlage).


    Allerdings kann man Files von linux aus mit cpmtools nach disca.cpm kopieren,

    dann den Emuator starten und mit pip von A nach C kopieren.


    Dieses Filesystem verwende ich übrigens auf einer CF Card in meinem CP/M-68k Rechner

    (siehe Thread CP/M-68K auf MC68302).

    Ich kopiere das image einfach mit dd auf eine CF Card:


    # dd if=diskc.cpm.fs of=/dev/sdc


    Unter CP/M-68k funktioniert sowohl lesen als auch schreiben einwandfrei.


    /usr/local/share/diskdefs


    diskdef 16mb-hd

    seclen 128

    tracks 512

    sectrk 256

    blocksize 2048

    maxdir 4096

    skew 0

    boottrk 1

    os 2.2

    end


    Gruß,


    Josef

    Ich verwende die CP/M Version V1.2.


    Als Editor verwende ich emacs und uemacs ; damit komme ich auch nach so langer Zeit noch relativ gut zurecht.


    Nur der Filetransfer von Linux auf meine CP/M CF Card ist momentan noch etwas umständlich, da ich die CF

    Card und disc.cpm.fs mit den cpmtools noch nicht lesen kann.

    Ich muß die Dateien mit Linux auf diska.cpm kopieren ; dann im emulator mit pip von drive A nach drive C
    und zuletzt das ganze disk image mit 'dd' auf die CF Card kopieren.


    Bei meinen zwei 68k Systemen mit Floppy ist das etwas einfacher; da kann ich die CP/M Disketten direkt

    mit einem alten Linux PC lesen/schreiben.

    Vielen Dank !


    Da habe ich jetzt einiges zu lesen.


    Einen c't68k Rechner hatte ich auch mal vor etlichen Jahren, aber leider

    nur leihweise.

    Ich habe außerdem noch zwei 68000 Einplatinencomputer mit WD2797 Floppy Controller.

    Darauf läuft auch CP/M-68k.


    Viele Grüße,


    Josef

    Nach einer längeren Pause (ca. 34 Jahre) beschäftige ich mich derzeit

    wieder mit CP/M-68k.

    Ich habe mir dazu ein CP/M-68K System mit einer alten MC68302 VME Bus Karte

    und einem CF Card Adapter zusammengebastelt und das Bios entsprechend

    angepaßt.

    CP/M wird aus dem Eprom ins DRAM kopiert und dann gestartet.

    Auf der CF Card befindet sich dasselbe Disk Image, wie ich es in meinem

    CP/M-68K emulator unter Linux verwende (diskc.cpm.fs).

    (http://home.earthlink.net/~schultdw/cpm68/cpmsim.zip)

    Mangels VME->CF Adapter ist die CF Card momentan noch über einen VME->ECB

    Bus Adapter angeschlossen.

    Deshalb kann die CF Card derzeit auch nur im 8 Bit Mode betrieben werden.

    Alternativ könnte man auch den SCSI Anschluß der Karte benutzen.

    Allerdings müßte man dazu Software für den NCR53C90A SCSI Controller schreiben.


    Dank VME Bus ist das System relativ einfach erweiterbar.


    Leider gibt es für CP/M-68k nur sehr wenig Software ?


    Viele Grüße,


    Josef

    Ich habe die zwei 8 Zoll Floppy Laufwerke in meinem Z80 ECB System durch eine CF Card ersetzt.

    Das Bios und den Bootloader habe ich entsprechend angepaßt.

    Jetzt habe ich insgesamt fünfzehn 8 MByte Laufwerke zur Verfügung.

    Das System ist jetzt wesentlich schneller als mit den alten Floppy Laufwerken.


    Und weil das Ganze so schön funktioniert hat, habe ich mir auch noch gleich einen Adapter für

    mein CP/M-68k VME Bus System gebastelt und das Bios und den Bootloader angepaßt.

    Das Terminal hat eine RS232 Schnittstelle (AY-5-1013) . Es können per Drahtbrücke 6 verschiedene Baudraten

    eingestellt werden (75..1200 Baud).

    Zum Testen habe ich Rx mit Tx verbunden,

    Beim Aufräumen wieder gefunden.

    Elekterminal (beschrieben in Elektor 12/1978).

    Habe es 1979 zusammengebaut.

    Die Platine (inkl. Folie) habe ich damals auch selber hergestellt.

    Funktioniert auch nach 39 Jahren immer noch einwandfrei !

    Getestet mit Hilfe eines FBAS -> VGA Adapters.


    Ob das wohl das letzte noch existierende Exemplar ist ?



    Gruß,


    Josef

    Hallo Michael,


    Auf der Lötseite der Karte steht nur 'MC Grafik', das muß aber nicht heißen, das die Karte

    in der Zeitschrift mc beschrieben wurde.
    Möglicherweise besteht da überhaupt kein Zusammenhang.


    Du müßtest nur nach NEC 7220 suchen.



    Viele Grüße,


    Josef

    Hallo,


    Ich wollte meine ECB Grafikkarte, die ich vor ca. 30 Jahren zusammengelötet habe, wieder in Betrieb nehmen.

    Leider funktioniert sie nicht mehr richtig, und die Unterlagen dazu habe ich versehentlich irgendwann entsorgt.

    Ich weiß leider nicht mehr, wo ich die unbestückte Platine damals gekauft habe. Auf der Bestückungsseite steht MC Grafik 1.1

    Bin mir aber nicht sicher, ob die Karte aus der Zeitschrift mc stammt. (Meine Sammlung von mc Zeitschriften

    habe ich leider auch irgendwann entsorgt).

    Zum Testen verwende ich (wie vor 30 Jahren) die Software aus der Zeitschrift mc Heft 11/1986.

    (Grafik mit dem 7220 von NEC).

    Ich hatte die Karte längere Zeit zuerst in meinem Z80 ECB System eingesetzt, später dann über einen

    ECB to VME Adapter in meinem 68020 VME Bus System.


    Wer kennt diese Karte, bzw. hat Unterlagen (Schaltplan) dafür.


    Gruß,



    Josef

    Hallo Fritz,


    ich besitze eine Prof-80 !

    Habe ich vor ca. 30 Jahren aufgebaut; funktioniert immer noch.

    Ich habe auch mehrere CP/M Bootdisketten;


    PROF-80, EPROM version 1.3 serial no. #19015


    128K RAM


    Clock failure, 4 MHz system speed is assumed


    press <RETURN> for MONITOR or insert disk into

    drive A and push any other key for CP/M boot


    61K CP/M Version 2.2

    Copyright (C) 13.08.1984 Joachim Hanst

    A>

    allerdings haben diese (3 1/2 Zoll) Disketten ein anders Format als Deine:


    :Check drive A

    Disk format...: mini

    Heads.........: 2

    Density.......: double

    Sector size...: #1024

    Sectors/Track.: #05

    Ready signal..: yes


    Ich benutzte 2 Teac FD35 Laufwerke.


    Die Disketten kann ich unter Linux mit fdutils und cpmtools lesen.

    Ich kann ein komplettes Disk Image (inkl. System Tracks) unter Linux mit 'dd' erzeugen,

    allerdings weiß ich nicht, ob Dir das irgendwie weiterhilft ?


    Ich habe außerdem noch eine 5 1/4 Zoll CP/M 3.0 Boot Disk für die Prof-80 !


    Gruß

    Josef

    Hallo Peter,


    hier ein Foto von meinem MiniMax 8085 Board.




    Der Reset Taster, der DS1210 und die LED fehlen noch.


    Ich habe das Board sowohl mit einem 4.9125 MHz als auch mit einem

    6.144 MHz Quarz getestet.




    Den Hardware Handshake habe ich noch nicht getestet (RTS und CTS derzeit noch gebrückt).


    Die Leistungsaufnahme beträgt ca. 1.2 Watt.


    Gruß Josef

    Hallo,


    ich wäre an einer 8085 EPC Platine interessiert, bin allerdings (noch) nicht Mitglied beim VzEkC.

    GAL16V8 habe ich noch ein paar herumliegen und mein TL866CS sollte die auch programmieren können.


    Gruß,


    Josef