Posts by Franz

    Hallo, habe leider auch keine Fotos mehr von damals, vielleicht nur noch den Namen/Adresse des einen oder anderen Ladens aus den 80'er und 90'er Jahren:


    In Offenbach gab's Mitte der 80'er Jahre den kleinen Kellerladen "Fairbit-Computer", Autobahnausfahrt Taunusring und dann gleich rechts die Kellertreppe runter. Der Besitzer war (ist) ein netter Mensch, sehr freundlich und hilfsbereit, auch wenn's mal Probleme gab und die Preise waren immer etwas unter ESCOM und VOBIS.

    Fairbit hat später expandiert und ist auf die Mühlheimer Straße nach Offenbach gezogen, wo er heute noch ist:

    http://fairbit.eu/



    Seit 30 Jahren gibts im Norden von Frankfurt/M, Heerstraße, auch noch ABACOMP Computerwerk Eisenach GmbH, mit dem gleichen Logo von damals.



    Anfang der 90'er startete in Offenbach/Bieber Andreas Kruschik, "CTK-Computer", ebenfalls im Keller des Wohnhauses seiner Mutter. Habe dort öfter PC-Komponenten günstig gekauft. Das war schon lustig, wenn man dort klingelte, öffnete die Mutter meist die Haustür und man fragte höflich, ob der Andreas zu Hause sei. Er wurschtelte dann irgendwo unten in der Wohnung zwischen hunderten von Kartons rum :-)


    CTK expandierte ebenfalls und befindet heute im Industriegebiet Rodgau / Heustenstamm:

    http://www.ctk-pc.de/


    Ca. 1987 gab es im Industriegebiet FFM, Adam-Opel-Straße, ganz versteckt in einer Barracke einen chinesischen Händler, Name fällt mir partout nicht mehr ein, bei dem man günstig einkaufen konnte (z.B. eine der ersten VGA-Grafikkarten für ca. 400,- DM :-)

    War nur ein oder zwei mal da, andere Kunden haben mir berichtet, dass er sich bei Problemen immer ziemlich quer gestellt und Rabbatz gemacht hat :-(.


    Ein weiterer "Kellerhändler" in Offenbach anfang der 90er Jahre war Rudolf PC Technik, Finkenstraße im Wohnhaus der Eltern, auch recht günstig, weiß aber nicht, was aus dem geworden ist.


    Dann natürlich noch die großen Händler: ESCOM, Große Friedberger Landstraße, damals noch "Schmitt Computersysteme", der zog irgendwann Anfang/Mitter der 90er in einen großen Laden in der Hanauer Landstraße bis zum Dichtmachen.


    VOBIS war damals im Rhein-Main Gebiet recht häufig vertreten, zuerst auch noch mit einer eigenen Etage im Kaufhof mitten auf der Zeil. Die hat dann aber irgendwann zugemacht, dafür gab es aber noch die Filiale Gutleutstraße in der Nähe des Hauptbahnhofes, die dann nicht mehr so zentral gelegen war.



    vob.bmp


    Grüße Franz

    Hallo Toshi,


    da gibts den Russ und neuerdings den Mike in USA, die haben sich schon mal über "low i-telex traffic" beklagt. :tüdeldü:

    Die freuen sich über jedes FS, welches bei Ihnen ankommt ....


    Grüße

    Franz

    Recherche über die die in der Vergangenheit verkauften Fritzboxen 7490 bei Ebay ergab einen Durchschnittspreis von ca. 60 Euro für neuwertige 7490er...


    Also Ebay-Startseite ... oben rechts: erweiterte Suche ... Suchbegriff "Fritzbox 4790, weiter unten dann: "Beendete Angebote" ankreuzen....


    Viel Erfolg

    Hi Stephan,


    habe hier ne Fritzbox 7490, damit läuft alles perfekt.


    Vorher hatte ich eine Vodafone Easybox 802 und 6000er internet, da gabs bei langen telexen oder langen chats unterbrechungen ohne Grund.

    Mit der 7490 und 16000 läuft alles ohne Probleme.


    Schönes WE 8)

    Nein, die Model F für den AT hat 84 Tasten.

    Was du meinst ist die Model M für den XT :prof:

    Es gab von IBM eine Tastatur für den XT, die hatte das Layout mit 101 (oder 102) Tasten und lief nur am XT. Weiss aber leider nicht wie das Teil genau hiess...


    Ob es eine 84-Tasten Tastatur für den AT gab, weiss ich leider nicht, glaube aber eher nicht...


    (ohne Gewähr :prof:)

    Ich würde wetten, die Auktion ist manipuliert.

    Das glaube ich auch Toshi, es ist total ungewöhnlich, dass die Preise kurz nach Einstellen eines Artikels so hochgetrieben werden (in diesem Fall von 2 Bietern), ich beobachte Ebay auch tagtäglich und meist ist es so, dass die Preise ca. 1 - 2 Minuten vor Ende der Auktion (bei seltenen oder guten Artikeln) z.T. nochmal ziemlich anziehen.

    Aber nicht wie hier: das sind meist - sorry - "ziemlich primitive" Versuche, den Preis für etwas gleich hoch anzusetzen...

    aus einem Commodore PC-40, mangels Treiber und Bändern nicht getestet, sieht optisch noch recht ordentlich aus.


    5 Euro + 5 Euro Versand


    Grüße



    Hallo,


    biete ein XT Motherboard aus einem Packard Bell PC mit Reset-Anschlusskabel, LS-Kabel und LED Anschlusskabel.


    Das Board wurde von mir an 3 Tagen ca. 3 bis 4 Stunden an einem Hercules Monitor dauerhaft getestet und lief in dieser Zeit einwandfrei, obwohl auf dem Board 2 Kondensatoren deutlich angekokelt sind (s. Bild). Diese sollten natürlich irgendwann (oder bald :-) ) mal gewechselt werden. Am Videoausgang befindet sich ein Umschalter (monochrom/color).


    Preis 8 Euro plus Versand, ca. 5 Euro mit Hermes.

    Grüße

    Franz



    Du misst den Durchgang von den IRQ-Anschlüssen vom Slot-Stecker zu den Jumper-Pins.

    Standard für COM1 ist IRQ4, für COM2 IRQ3.

    Der mit Kontakt B24 verbundene Pin aktiviert IRQ4, der mit B25 verbundene IRQ3.

    Die Jumper sollten so angeordnet sein, daß die Pins, die an die beiden IRQ-Pins angrenzen, untereinander auch Durchgang haben.

    Das ist dann die IRQ-leitung der seriellen Schnittstelle, die dann über einen Jumper entweder mit IRQ3 oder 4 verbunden wird.

    Vielen Dank für die Info, hat mir schon mal ein gutes Stück weitergeholfen...


    hab die Belegung mal beigefügt.

    Die Karte ist so wie abgebildet auf COM1 eingestellt, und vermutlich LPT1 (nicht getestet). Sie soll aber nun auf COM1 und LPT2 eingestellt werden.


    Wie würdest Du es zuerst probieren ? Danke ... :)



    Die IRQ-Jumper kann man vom ISA-Stecker aus durchmessen:



    Die Portadressen kann man ausprobieren, die gefundenen seriellen und parallelen Ports werden gewöhnlich vom Rechner-Bios beim Hochfahren angezeigt.

    Hallo und danke für den Hinweis,


    sorry da ich technisch nicht der Crack bin....


    d.h. ich messe z.B. Pin B31 (Ground) und Pin 25 auf der Karte auf Durchgang und dann sollte IRQ 3 eingestellt sein ?


    Welche IRQs hatten den damals eigentlich nochmal standardmässig die "normalen" Schnittstellen ?


    COM1 = IRQ3

    COM2 = IRQ4

    LPT1= IRQ5

    LPT2 = IRQ 7


    ??


    Sorry, ist schon so lange her, habe (fast) alles vergessen...


    Vielen Dank.

    Moin,


    die abgebildete 8 bit ser./par. Karte stammt aus einem Commodore PC-40 (nicht III) und ist im Moment auf COM1/LPT1 gejumpert.

    Sie soll nun (wg. der ser. Schnittstelle) in einen Siemens Fernscheiber XT-8088 (mit FS-Funktion) eingebaut werden, in dem bereits eine LPT1 fest verbaut ist.


    Hab' mir schon einen Wolf gesucht nach Unterlagen zu dieser Karte aber absolut nichts dazu gefunden, ausser einem Bild

    auf einer schwedischen Verkaufsseite :nixwiss:


    Kenn jemand von Euch die Karte oder hätte evtl. die Einstellungen da ? Ich vermute mal, dass der rechte Block zum Einstellen ser1/2, par. 1/2 und der linke zum Einstellen der IRQs ist (ist aber reine Spekulation).


    Besten Dank schon mal im Voraus..


    Hallo Matze,


    danke für die Info, habe jetzt noch eine zweite bei ebay kleinanzeigen bekommen, super erhalten für 8 Euro plus Versand. Der Verkäufer wusste wohl gar nicht, was für ein altes Schätzchen er da verkauft.


    Habe die unter dem Suchbegriff "alte Tastatur" gefunden, der Verkäufer hat freundlicherweise auch ein Foto mit der Rückseite und dem XT/AT Umschalter in der Anzeige gehabt.


    Findet man unter "alte Tastatur" welche mit "Windows Tasten" kann man die Anzeige gleich vergessen, habe noch nie eine mit Windows-Tasten und Umschalter gesehen. Im Zweifelsfall beim Verkäufer nachfragen, ob dieser Schalter evtl. vorhanden ist.


    Viel Erfolg :-)

    Oh sorry,


    die Fotos waren in ner anderen Rubrik.....


    Commodore PC-40


    das ms.com ist das gleiche Programm wie agatest, testet die Videomodis...

    Hallo, hab' mir jetzt nochmal die Beschreibung genau durchgelesen und denke dass die Philosophie von Commodore war, das man diese Karte entweder nur als MDA/Herc.-Karte ODER nur als CGA-Karte betreiben kann.


    Umschalten während des Betriebes war wohl nicht vorgesehen, da es bei der ganzen Software, die Ihr mir freundlicherweise rausgesucht habt, kein "Umstellungsprogramm" von Herc/MDA auf CGA gibt.


    Dafür spricht wohl auch, dass man die Karte lt. Beschr. als "herculesdefiniert" zusammen mit einer weiteren CGA Karte im PC bzw. umgedreht als "CGA-definiert" mit einer zweiten Herc./MDA Karte betreiben kann. (Dafür ist dann der entsprechende 2.te Monitor erforderlich)


    Die Frage ist nur, warum stellt die Karte, bei mir eindeutig im Herc.-Modus, mit dem Test- Programm astreine CGA Grafik auf dem Herc.-Monitor da ? (s. Fotos).


    Ich kann mich an eine herculeskompatible Grafikkarte Ende der 80-er Jahre in meinem PC erinnern, hatte damals recht ordentlich viel Geld gekostet, die sich immer im Herc./MDA Modus befand. Mit einem Programm konnte man dann im DOS auf CGA oder war es sogar EGA Emulation umschalten, und die ganzen Spiele liefen dann astrein.


    Da sa damals dann etwa so aus (genaue Namen u. Parameter vergessen):


    setmode.exe cga1 = war dann 640 x 200 Grafik

    setmode.exe cga1 = war dann 320 x 200 Grafik

    setmode.exe ega = war dann 640 x 350 etc. etc.


    und das hat dann auch super funktioniert...


    Na ja, kein Problem, wäre zwar schön gewesen, wenn es mit der AGA auch so einfach gewesen wäre, aber bin ja mit meinem Hercules Modus und seinem tollen Font sehr zufrieden :)


    Danke nochmals an alle für Tipps und Tools :-)

    Hallo allerseits...

    vielen herzlichen Dank für alle Hinweise und zugesandten Tools, sehr nett :thumbup:

    Ich habe Euch mal ein paar Bilder zu dem AGATEST Program angehängt aus denen hervorgeht, dass man den Punkt "Emulationstest" auswählt und dann dort CGA in 620 x 200 und/oder in 320 x 200 in 4 oder 16 Farben auswählen und darstellen kann.


    Mit den DIP Schaltern auf der Karte (8 Stück) wird die Art des angeschlossenen Monitors (hier also Mono bzw. Hercules) festgelegt. DIP Schalter 1 und 2 legen fest, ob man im Modus Mono, Color, oder Emulation startet. Bei mir auf Mono eingestellt, ich vermute mal, dass man hier auf "Emulation" umstellen muss, damit man nach dem Boot umschalten kann. Werde mal weiterforschen und auch die zugesandten Tools ausprobieren..


    Schönes Wochenende ...