Posts by gnupublic

    Bin in Berlin, genauer Wilmersdorf. Zuerst dachte ich Dahlem ist ja um die Ecke aber nee, Eifel.


    1,6GHz pass aber nicht in den Quicksilver 733-1Ghz), oder? In der Liste von everyMac finde ich das nur für das Powerbook.


    Mir geht es momentan um die Diagnose. Kann sich ja schnell herausstellen es liegt am Board....

    PRam Reset ist gemacht. Speicher ist 133Mhz und OK.

    Leider habe ich keine CPUs zum ausprobieren. Und in der Bucht sind die Preises nicht so recht wirtschaftlich für diese Ersatzteile. Man bekommt ja leicht funktionierende Geräte für diesen Preis...

    Hallo,

    mir wurde ein Powermac Quicksilver angetragen. Der Power Mac startet nicht, maximal die Hardwaretest CD. Der Test zeigt gleich den ErrorCode 16/4096 (?) an. Im Web finde ich nichts brauchbares dazu, eher offensichtlich falsches. Laut Quick Test werden die Prüfungen durchlaufen aber danach hängt sich der Rechner auf, oder zeigt komische Zeichen auf einer Boot Konsole. Der lange Test läuft nicht durch. Kondensatoren sehen OK aus, sind keine Tantal kurzgeschlossen. Ram gewechselt, nur DVD dran.

    CPU-Karte ist mit zwei CPU's bestückt. Batterie gewechselt, PV-Ram resettet.

    Fragen:

    - Wie bekommt man heraus was defekt ist, CPU oder Board?

    - Gibt es bekannte Standartdefekte die man beheben kann?


    Lieben Gruß

    Volker

    Ich mach das so. Einknopfbedienung: An, Aus. Kein Bildschirm. Im Bios "halt on no errors" oder so. Booten dauert etwa 10 Sekunden. Wegen Dos 6.22 maximal 2 GB Platz. Wegen des eingebauten Netzteils tragen die Geräte auch unter dem Tisch nicht weiter auf. Nur umkippen tun sie leicht.

    Die Thinclients von Igel bekommt man günstig auf Ebay (etwa 10€) und ich wollte wegen der kleinen lautlosen Bauform und der Schnittstellen einen Wandler zwischen moderner Welt und DOS Welt bauen.

    Dazu habe ich in den IGEL eine CF-Karte mit Dos 6.22 und MTCP gesteckt. Um MTCP Nutzen zu können braucht man eine passenden Packetfilter, den es für den VIA Chipsatz (FETPKT) gibt.

    Das Gerät bootet sehr schnell, und startet entweder den INTERSVR von Dos oder den FTPSVR von MTCP. Bei jedem Einschalten abwechselnd.

    Ist nun eini Dosrechner mit Laplink Kabel (parallel oder seriell) am Igel, werden mir vom INTERSVR die Laufwerke vom Igel zur Verfügung gestellt.

    Starte ich den Igel neu, kann ich danach per FTP von meinem modernen Rechner die entsprechende Software auf den Igel platzieren.

    Das funktioniert erstaunlich einfach mit meinem Nixdorf PC01 und PC02. Die Geschwindigkeit per parallelem Kabel ist schneller als die internen Disketten und somit schnell wie Hundespucke.

    Und der serielle Port bleibt frei für das Terminal zur Pidp8....

    Der Apple zeigt Cups im Browser an und lässt sich auch darüber steuern. Allerdings erkenne ich keine weiteren Steuerelemente als die in der normalen Bedienführung. Auch verändert sich das Verhalten nicht.

    >>Es bleibt also:

    Apple --> Raspberry Cups --> Cups-PDF --> lp --> Drucker.

    Aber die Geschwindigkeit ist kein Problem. Druck erfolgt unmittelbar. Grafiken werden auf dem Raspie entsprechend gemütlich gerendert, das Blatt kommt dann Zeile für Zeile aus dem Drucker. Reiner Text geht aber fix. Bestimmt sogar schneller als mit Zeitgenössischem Laserdrucker, wenn ich mich an die Studienzeit und die HP-Drucker erinnere, obwohl, das war ja noch länger her....

    Der Name Cups taucht bei OS 10.4 nicht auf. Aber vermutlich ist das die Kombination aus ipp Anschluß und Postscripttreiber. Cups kommt ja wohl von Apple?

    Die Treiber for 10.5 klappen leider nicht im Original. Der Installer startet nicht. Was da zu hacken wäre kenne ich nicht.

    Der Hinweis auf zeitgenössische Druckerhardware ist ja richtig, allein ich habe sie derzeit (noch) nicht. Drucken wollte ich aber schon können... Und der Bastelspaß steht eh im Vordergrund.

    Hallo,

    am Wochenende ist mir ein iMAC G3 zugegangen. Nach Zerlegen, Reinigen und Aufsetzten wollte ich das Gerät an meinen Drucker anbinden. Dabei stiess ich auf Probleme. Natürlich gibt es für OS X 10.4 keine aktuellen Druckertreiber und in der Standarteinstellung "Postscript" reagierte mein Canon (MG8600) nicht.

    Auf einem Raspberry Pi habe ich dann cups und cups-pdf installiert. In cups wurde der Canon Drucker eingerichtet und funktioniert lokal oder als Printserver. Die Druckjobs vom iMAC kamen zwar an, aber kein Papier aus dem Drucker. Aus dem cups errorlog bin ich nicht schlau geworden, was da schief lief. Also habe ich eine virtuellen pdf-Drucker eingerichtet, damit konnte der Mac auf dem Raspberry Pi ein PDF-File drucken. Mit lp konnte dann das File ausgedruckt werden. Um das zu automatisieren habe ich "incron" auf dem Raspberry installiert und den lp Befehl in der incrontab hinterlegt. Jetzt klappt es, der MAC kann drucken!

    Das ganze scheint mir ein bischen durch die Brust ins Auge zu sein, hat jemand eine einfachere Lösung?


    Lieben Gruß

    Volker Herrmann

    Danke für das Angebot, aber die Laufwerke sind in Ordnung. Die nutze ich gerade an einem anderen Rechner (486er) ohne irgendwelche Seltsamkeiten. Damit habe ich auch nach den Tests mit dem Compaq sichergestellt, dass die System/Setup Disketten noch sauber booten.


    Unsicher bin ich mir eher bei der einen Spannung vom Netzteil, aber da fehlen mir Informationen und die finde ich bisher nicht im Netz. 3,6 V (Pin3 von Gehäuseseite) wäre auch für ein "Powergood" wenig, oder?

    Und wenn die Spannung nicht in Ordnung ist, liegt es an einem Defekt am Board oder Netzteil? Zumindest die Tantalkondensatoren haben keinen Kurzschluß, einige habe ich zum Testen ausgelötet, aber alle IO. Die Kondsensatoren im Netzteil habe ich getauscht. Halbleiter habe ich keinen defekten gefunden.

    Corto Genau das habe ich vor, wenn mir so ein Rechner, oder Teile davon über den Weg laufen schau ich mal weiter. Bis dahin wird der eingemottet. Gibt ja genug anderes zu tun....


    guidol Danke für die Links, das Modell 386/20e ist wegen des kleinen "e" echt anders. Der hat anscheinend ein interaktives Bios. Bei meinem Modell kommt man um die Setup Diskette meines Wissens nach leider nicht drum herum.

    Der erwähnte Grafik-Pin ist mir auch aufgefallen. Hatte zufällig ein altes passendes Kabel zu Hand, so dass mir dies erst bei einem anderen Kabel später aufgefallen ist.

    Heute ist endlich die ISA IDE Controller Karte angekommen. Der hatte wie immer seine Fehlermeldung beim Zugriff auf die Bootdiskette.Dann habe ich Die Adresse vom onboard Controller durch Dipschalter (SW2) Dip 1 auf eine andere Adresse gelegt. Nach Starten keinerlei Laufwerksseek.

    Dann habe ich den Controller eingesteckt und die Laufwerke angesteckt. Gleich beim ersten Versuch damit Laufwerksseek, dann bootversuch und wieder die Fehlermeldung:

    602-Diskette Boot Record Error

    Das deutet darauf hin, eventuell doch keinen Floppy Controller Fehler zu haben. 2 Controller, gleiches Verhalten. Hm.


    Jetzt weiss ich nicht weiter. Was hat das Ding? Was kann ich tun?

    Hallo,


    Weiter oben (#9) hatte Corto ein Bild von exakt meinem Board gepostet. Kein Dallas. Batterieanschluß in der Nähe der DIP Schalter, Batterie ist am Gehäuse befestigt (TADRIAN TL-5283/C).


    Das mit dem CMOS kann ich nicht ausschliessen, weiss aber stand jetzt nicht was zu tun wäre.

    Hallo,

    leider keine Veränderung mit neuen Kondensatoren im Netzteil. Obwohl einige ausliefen war noch Kapazität zu messen. Am Mainboard kommen folgende Spannungen an einem 15 Poligen Stecker an:


    5V (zum Floppy Stecker hin)

    5V

    5V

    5V

    0

    0

    0

    0

    -12V

    12V

    0

    12V

    3,6V

    5V

    5V (nahe Gehäuse)


    Weiss jemand etwas über die 3,6V? ist das OK?

    Mit herzlichem Gruß

    Volker

    ThoralfAsmussen :

    die mit SP0308.exe und SP0316.exe erzeugten Disketten sind bootbar. Da kann man dann nur Setup oder INSPECT auswählen.


    guidol :

    Danke für die Links, angenommen das Auslesen des MBR startet normal, kommt aber wegen defektens FDC nicht richtig an, dann könnte die Fehlermeldung Wirkung und nicht Ursache sein.

    Hab mal unter Linux die Diskette in ein file geschrieben mit dd und im Hexdump angeschaut:

    0000000 eb 1c 90 43 4f 4d 50 41 51 20 20 00 02 02 01 00

    0000010 02 70 00 a0 05 f9 03 00 09 00 02 00 00 00 b8 c0

    0000020 07 8e d8 b8 48 00 bb 05 02 89 07 cd 12 b1 06 d3

    0000030 e0 2d 00 08 89 47 02 8e c0 33 ff be 00 00 b9 00

    0000040 02 f3 a4 be 05 02 ff 2c 8c c8 8e d8 8e c0 8e d0


    Nach Regel 17 würde das nicht für die Fehlermeldung sprechen, oder sehe ich das falsch?


    Anbei noch der link zum Servicedokument eines vermutlich recht ähnlichen Compaq 386er:

    http://www.typewritten.org/Articles/Compaq/108033-003.pdf

    Ich habe ein Servicemanual für einen etwas anderen Compaq DeskPro 386 gefunden (link poste ich wenn ich wieder am heimischen Rechner bin), in dem Anhang sind die POST Meldungen aufgelistet. Es gibt da mehrere Meldungen vom Diskettenkontroller. 600 bis 610 etwa aus der Erinnerung. Die Anleitung gibt dann als Behandlung dieser Meldungen vor: Floppy wechseln, Kabel wechseln und Drive wechseln. Wenn das nicht klappt FDC wechseln, was in diesem Fall mit onboard FDC Controller irgendwie unschön ist.


    Da beim Booten der "seek" kommt, und begonnen wird von der Diskette zu lesen, passiert ja schon mal einiges erwartetes. Nur kommt dann eben die Fehlermeldung:

    602-Diskette Boot Record Error

    Im Serviceheft steht da auch nicht mehr dazu drin was mir hilft.

    Jaaa, genau das Board. Bei mir sind die Tantalekos gelb und nicht schwarz. Kannst du das Board unter Spannung setzen und mir die Spannung an dem Tantalelko sagen, der direkt vor den Laufwerksspannungssteckern sitzt (vor dem unteren im Bild)? Der hat bei mir nur 2,7V anliegen und ist sehr in der Nähe vom Floppy Anschluss. Das scheint mir derzeit verdächtig. Vom Netzteil kommen keine 2,7V.

    Hallo Corto,


    bei den Laufwerksreihenfolgen habe ich alle Kombinationen durch. Auch Bootdisks mit 360k, 720k, 1.2M und 1.44M.

    Auch Fremdlaufwerke (1.44).

    Nach dem Testen booten alle Disketten im 486er mit den Laufwerken aus dem Compaq, also werden durch die Tests die Disketten nicht gefressen und auf den Disketten ist der Bootsektor in Ordnung.


    Ein IDE Controller mit Jumpern ist zu mir unterwegs, dauert noch ein paar Tage. Bei anhaltendem Misserfolg damit,komme ich eventuell später auch Dein Angebot zurück.


    Kann man am Diskettenkabel mit dem Oszilloskop etwas testen, um herauszufinden ob ein Treiber-IC defekt ist? Beim Löten habe ich bisher nur Erfahrungen im analogen Audiobereich, aber immerhin weiß ich wo beim Lötkolben vorne und hinten ist...

    Hallo Corto,


    Der Compaq hat sowohl 1.2 als auch 1.44 Laufwerk. Beide funktionieren an einem anderen 486er. Die erzeugten Disketten booten am 486er auch.

    Die Schematik passt zu dem Board. Danke für den link!


    Momentan habe ich keinen anderen ISA IDE/FDC Controller zur Hand, aber das werde ich bei Gelegenheit ausprobieren.


    Die Stromzufuhr scheint nicht das Problem zu sein, Spannungen da, Kontakte gereinigt, Sitz passt. Die Laufwerke werden beim Start angesprochen, drehen und fangen auch an zu lesen nach dem POST, aber dann kommt der 602 Fehler. Und zwar in welcher Kombination als A oder B Laufwerk. Auch mit anderen Laufwerken sieht es gleich aus.

    Das Einstellungs Pdf hab ich auch beachtet, aber alle DIP Schalter waren in Default Stellung. Die Aufkleber im Gehäuse zeigen aber das Gleiche. Einiges rumprobieren hat auch nichts geändert.


    Mal sehen wo ich einen Controller finde, danke für den Hinweis!

    MfG

    Volker