Hier ein Bild des Motherboards und ein Bild des Netzteils, welches aus 18 Volt DC weitere Spannungen erzeugt.
Beiträge von NIXDAS
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Hier ist eine Liste der wichtigsten Bauteile auf dem Motherboard.
Der Schlepptop arbeitet mit dem Headland GC-131 Chipset und dem Paradise PVGA1 Video Controller.
Mein System macht übrigens keinen Mucks.
Am ISA-Slot fehlen + 12 Volt, - 12 Volt und - 5 Volt.
+ 5 Volt ist vorhanden.
Der RESET-Input des 80387 ist ständig aktiv und das ist beim RESET-Input des 80386 wahrscheinlich auch der Fall.
Das 220 Volt Netzteil erzeugt 18-Volt DC.
Das in der 8810-20 eingebaute Netzteil erzeugt + 5 Volt.
Vermutlich müsste das Netzteil neben + 5 Volt auch + 12V und -12 V erzeugen.
Ich weiß aber nicht, über welche Stecker-Pins die Spannungen geliefert würden.
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Hier ist ein Image der beiden BIOS-EPROMs.
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Bei meinem Gerät fehlt die CMOS-Batterie, die sich zusammen mit der Speichererweiterung unter einer Klappe an der Unterseite in der Nähe des ausziehbaren Tragegriffs befindet.
Welche Spannung mag diese Batterie haben, 3 Volt, 3,6 Volt oder 6 Volt?
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Mein Gerät besitzt folgende Seriennummer: 37 30 00
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Hinter einer Klappe an der Rückseite befindet sich ein DIP-Schalter.
Hier ein Bild zur Belegung des DIP-Schalters.
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in der 8810/20 wurden wohl unterschiedliche Festplatten und Festplatten-Controller verbaut.
In meiner 8810/20 ist eine 40 MB-Platte mit 26-poligem Anschluss von JVC (JD38848H00-2) eingebaut.
Das scheint eine Festplatte mit MFM-Interface zu sein.
Hier ein Bild es Festplatten-Controllers:
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Hier eine Ansicht der Steckverbinder auf der Rückseite der Hauptplatine.
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Nach dem Studium der Unterlagen vermute ich, daß das Hauptgerät über eine der seriellen Schnittstellen eine Einschalt-Aufforderung
vom Bediener-Telefon erhalten muss um dann dann die BTX Software zu starten.
Vorher scheint der Bildschirm dunkel getastet zu sein.
Ich lade der Vollständigkeit halber hier die Images der vier Firmware EPROMs hoch.
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Ich war von 1986 bis 1990 in der Nixdorf DVS8818 Entwicklung in Paderborn tätig und kann ihnen die kompletten Unterlagen mit ca. 150 Seiten zum Nixdorf BTX-Telefon-Terminal BT01 zur Verfügung stellen.
Ich war im gleichen Zeitraum ebenfalls in der Entwicklung in Paderborn tätig, 8860, 8890 später dann PC und bis zum Ende Primergy Server.
Vielleicht sind wir uns einmal begegnet.
Vielen Dank für die Unterlagen! Sogar die Schaltpläne sind abgedruckt! Es besteht wieder Hoffnung, das BT01 zum Laufen zu bringen.
In der Zwischenzeit hatte ich den Schiebeschalter hinter der Abdeckung an der Rückseite des
Monitors auf die Stellung "DIGITAL 1" geschaltet.
Der Monitor zeigt in dieser Stellung ein einwandfreies Bild, wenn ich die 9.polige Buchse mit dem CGA-Ausgang eines IBM-XT Clone Boards verbinde.
In den Unterlagen wird ein Daughter-Board mit Video-Controller für den 80-Zeilen-Modus und für einen Floppy Controller
beschrieben. Mein Gerät enthält diese Option leider nicht.
Es wäre interessant zu wissen ob die Firmware für diese Optionen in jedem EPROM-Satz vorhanden ist oder ob dafür eine
spezielle Firmware notwendig ist.
Der Telefon-Apparat mit der Alpha-Tastatur wurde in der Bucht schon einmal angeboten.
Vielleicht läuft mir der irgendwann einmal über den Weg.
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Ich hatte auch mal so ein Gerät und bin mir relativ sicher, dass die Tastatur über einen 9-poligen D-SUB Stecker oder über eine Buchse angeschlossen wurde. Es handelte sich um eine Tastatur, die optisch der BA80 Tastatur gleichte und auch einen Ein-/Ausschalter hatte.
Ich habe die Pinbelegung der 9-poligen Buchse ausgeklingelt.
An diese Buchse könnte eine Tastatur mit seriellem Ausgang, TTL-Signalisierung, ähnlich BA80 angeschlossen werden.
Darauf deutet hin, daß Pin 6 mit dem RXDB-Input eines der beiden UARTS D7201A verbunden ist.
Das Signal an Pin 7 könnte zum Einschalten dienen. Es endet aber auf einem 2 x 3 Jumper Block ohne weitere Verbindung.
D-DUB-Buche, 9-polig, Steckerbelegung
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1 GND
2 + 5 Volt
3 + 5 Volt Standby
4 NT-Stecker, PIN 14-??
5 NT-Stecker PIN 12 ??
6 UART D7201-UA-2-PIN34-RXDA
7 Jumper 2x3-PIN5+6 (open) Einschaltsignal, ist bei diesem Gerät nicht verbunden
8 NT-Stecker, Pin 19 - Minus 12 Volt
9 NT-Stecker, Pin 20 - Plus 12 Volt
Inzwischen habe ich die Steckerbellegung des Netzteils weiter ausgeklingelt.
Netzteil Flachbandkabel, Steckerbelegung
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1 - GND
3 - GND
5 - GND
7 - Plus 5 Volt
9 - Plus 5 Volt
11 - 11 - 13 verbunden im NT - Plus 5 Volt Standby
13 - 13 - 11 verbunden im NT - Plus 5 Volt Standby
15 - GND - 15 - 16 verbunden im NT
17 - Ansteuerung Relais auf NT-Platine, keine Verbindung auf dem Mainboard, + 5 Volt, wenn eingeschaltet
19 - Minus 12 Volt
2 - GND
4 - GND
6 - GND
8 - Plus 5 Volt
10 - Plus 5 Volt
12 - RG45-Buchse rechts, 2.-ter Kontakt von links (dicke Leiterbahn) - ??
14 - RG45-Buchse rechts, 4.-ter Kontakt von links (dicke Leiterbahn) - ??
16 - GND 16 - 15 verbunden im NT
18 - TEMP-Sensor auf KK (öffnet bei Übertemperatur), Einschaltsignal, + 5 Volt Pegel schaltet ein
20 - Plus 12 Volt
Pin 18 des Netzteil-Stecker dient zum Einschalten.
PIN-18 wird von PIN4 eines 74HC14 Schmitt Trigger Inverters angesteuert.
Der 74HC14 wird von der 5 Volt Standby Spannung des Netzteils versorgt.
Ein weiterer Inverter des 74HC14, PIN 1-2 steuert den Eingang des Schmitt-Trigger Inverters, PIN 3, an.
Pin 1 des Inverters ist über einen 5K6 Pullup-Widerstand auf 5 Volt Standby gelegt.
Als ich den Input des Inverters 1 - 2 auf GND gelegt habe, änderte sich am Ausgang, Pin 2 nichts.
PIN2 war immer high. Der 74HC14 war defekt.
Glücklicherweise hatte ich ein neues Exemplar in der IC-Kiste, so daß ich den Baustein gleich tauschen konnte.
Ergebnis: Das Netzteil schaltet ein sobald es mit der Netzspannung verbunden wird.
Der Monitor wird über das Relais im Netzteil zum gleichen Zeitpunkt eingeschaltet.
Die Logik-Platine wird mit 5 Volt versorgt. Der 80186-Prozessor greift auf die EPROMs zu.
Am Netzteil-Stecker stehen + 12 Volt und - 12 Volt an.
Der Mini-Floppy Stecker in Netzteil führt + 5 Volt und + 12 Volt.
Der Monitor knistert einmal kurz auf, bleibt aber dunkel.
Der Einschalt-Pegel an Pin 18 des Netzteil-Steckers ist + 5 Volt.
Wenn ich den Eingang, Pin 1 des 74HC14 auf GND lege, schaltet das Netzteil aus.
An den Pins des M4613A/D ist kaum Aktivität festzustellen.
Jetzt wäre ein Datenblatt hilfreich.
Der gesamte Bereich um den M4613A/D mit D4464 SRAMs und 74HC374 ist stumm.
Wozu Pin 12 und Pin 14 des Netzteil-Steckers dienen, habe ich noch nicht herausgefunden.
Pin 12 und PIN 14 des Netzteil-Stecker liegen auch nachdem das Netzteil eingeschaltet ist auf annähernd 0 Volt.
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Den defekten RIFA-Kondensator im Netzteil habe ich getauscht.
Das Netzteil gibt 5 Volt Standby-Spannung ab.
Es schaltet aber nicht ein. Ich weiss leider nicht, welches Signal an einem der extern zugänglichen Stecker
und Buchsen aktiviert werden muss, um das Netzteil einzuschalten.
Das Netzteil ist ein ASTEC BM51502, über das im Web nichts zu finden ist.
Es besitzt die folgenden Spezifikationen:
+ 5 Volt/3A
+ 12 Volt/0,5A
- 12 Volt/0,1A
+ 5 Volt/0,02A
+ 10 Volt/0,05A
Das Netzteil ist über eine 20-polige Flachbandleitung mit der Hauptplatine verbunden.
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Ich vermute, daß der Baustein M4613D/A den Röhren-Bildschirm direkt ansteuert.
Er ist auf der Platine nicht weit entfernt zum Anschluss des Bildschirms, der kurioserweise über
eine Western-Buchse hergestellt wird.
Der Bildschirm selbst besitzt eine 9-polige D-SUB-Buchse.
Es wäre interessant zu wissen, ob die einem Standard folgt.
Hier ist die Unterseite der VIDEO-D-SUB-Buchse.
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Ich habe gestern ein BT-01 BTX-Telefon in zerlegtem Zustand abgeholt.
Bedienelemente wie Telefon mit Tastatur oder eine separate Tastatur waren nicht dabei.
Auf dem Gehäuse sitzt ein kleiner Farbmonitor.
Die Platinen im Inneren deuten darauf hin, daß der Monitor von der Firma SONY hergestellt wurde.
Hinter einer kleinen Klappe an der Rückseite des Monitors findet sich ein Umschalter mit drei Stellungen,
Analog, Digital1 und Digital 2, der auf ANALOG eingestellt ist.
Auf der Zentral-Platine findet sich ein Baustein mit der Bezeichnung M4613D/A.
Das scheint ein Bildschirmtext-Dekoder zu sein.
Besitz jemand Unterlagen zu den Baustein?
Ich werde weitere Bilder einstellen, sobald ich das Gerät ein wenig gesäubert habe.
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In einer Ebay Verkaufsanzeige habe ich neben der Beschreibung der 8810/20 den folgenden Text gefunden:
Die BIOS Batterie ist durch ein Fach im Boden erreichbar.
Das BIOS bzw. das Setup des Gerätes ist NUR erreichbar, wenn diese Batterie leer ist oder abgesteckt wurde.
Man muss dann die Fehlermeldung abwarten und bei Aufforderung "Press F1 to continue" Stattdessen "Shift+Break" drücken um ins Setup zu gelangen.
Dort kann alles nötige eingestellt werden. In der Regel stimmen hier die vorgeschlagenen Standardwerte.
Auf der Unterseite des Geräts ist auch der Typ der Festplatte vermerkt (40).
Unter anderem kann hier auch bestimmt werden, welcher Art TTL Videosignal für den externen Bildschirm ausgegeben werden kann.
Es kann neben VGA (für den Analogausgang) zwischen CGA, EGA und MDA/HGC gewählt werden.
Allein das ist schon etwas sehr besonderes!
In diesem Setup bitte wirklich genau hinschauen und lesen!
Es ist nicht sehr benutzerfreundlich und schnell hat man einen falschen Wert gewählt.
Kann ein Besitzer der 8810/20 einmal ausprobieren, ob man auf die beschriebene Weise ins BIOS-Setup kommt?
Ich habe heute eine 8810/20 bekommen, die startet aber nicht.
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Mich hat es auch immer wieder genervt, daß ich meinen IBM-Portable PC ausschalten musste, wenn ich einen RESEST durchführen musste.
Ich habe jetzt einen RESET-Taster auf einer freien Blende eingebaut.
Der POWERGOOD-Ausgang des Netzteil-Steckers ist direkt mit dem RES#-Eingang des 8284 (Pin 11) verbunden.
Ich ich verwende einen IC-Clip, um das Powergood-Signal an PIN11 des 8284 abzugreifen.
So kann die Modifikation jederzeit rückgängig gemacht werden.
Über einen auf einem Slot-Blech montierten Taster schalte ich das POWERGOOD-Signal kurzzeitig auf LOW, GND,
allerdings nicht direkt auf GND sondern über einen 100 Ohm Widerstand.
Den 100 Ohm Widerstand habe ich zunächst eingebaut, weil ich nicht sicher war, ob das Powergood-Signal
über einen Treiber mit Open-Kollektor-Ausgang oder Push-Pull-Ausgang angesteuert wird.
Ich habe es mir einfach gemacht und das GND-Signal auf dem Slotblech abgegriffen.
Der 100 Ohm Widerstand scheint aber nicht notwendig zu sein. Er führt dazu, daß das POWERGOOD-Signal
nicht auf 0 Volt sondern nur auf 500 - 600 Millivolt schaltet, solange der RESET-Taster gedrückt ist.
Der RESET wird bei meinem IBM 5155 aber trotzdem immer zuverlässig ausgeführt.
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Auf Minuszerodegrees habe ich die ROMs für eine Vielzahl von 8-Bit Floppy Controllern mit BIOS gefunden.
Sobald ich Zeit habe, werde ich mal eines der neueren ROMs auf meiner Karte ausprobieren.
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Bei den Teilen auf dem zweiten Bild könnte es sich um Verbindungsstücke handeln, mit denen die beiden Platinen eines MDS-800 Floppy-Disk-Controllers miteinander verbunden werden.
Bei dem Board auf dem vierten Bild handelt es sich um ein INTEGRATED PROCESSOR BOARD (IPB) aus einem Intel MDS Series II.
Das fünfte, PWA 1002433 ist mir nicht bekannt.
Das sechste Board ist ein DRAM-Board aus einem Intel MDS-800.
Darüber hinaus scheinen einige Teile aus einem EPROM-Programmer zu stammen.
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Bei Worthpoint wird eine ähnliche Karte angeboten.
Sie besitzt allerdings 4 Jumper statt der drei Jumper bei meiner Karte.
FDC-Plus CT-F001 8 bit isa floppy disk controller card xt
https://www.worthpoint.com/worthopedia/fdc-plus-ct-f001-bit-isa-floppy-disk-1824777715
Floppy-Controller: CT-F001 FDC-PLUS
Zum FDC-PLUS finden sich weitere Informationen im Netz:
https://theretroweb.com/expansioncards/s/unknown-fdc-plus
FDC PLUS IO card Settings and Configurationstason.org -
Ich habe mir diesen Floppy-Disk Controller mit BIOS EPROM geholt,
weil er mit seinem 8-Bit ISA-Bus und einer Länge von 130 mm (incl. EDGE-Connector)
sehr gut in einen IBM Portable 5155 passt.
Das original Floppy-Kabel des IBM-5155 passt auf den 34-poligen Edge-Connector des FDC.
So kann man während der Tests mal schnell von Original-FDC auf den FDC mit BIOS wechseln.
Das BIOS des FDC blendet sich auf CA000 - CBFFF ein, gibt aber keine Meldung auf den Bildschirm aus.
IM BIOS ist am Ende ein Copyright String abgelegt:
HDFC card Ver 1.01 (c) HSIN-LIN COMPUTER CO. LTD., MAR-04-1986
Über drei Jumper kann man den Floppy Controller konfigurieren.
Ich kann 360KB 5 1/4" Disketten, 1,2 MB 5-1/4" Disketten und 720KB 3-1/2" Disketten ansprechen und auch von diesen booten.
1,44 MB 3-1/2" Disketten kann ich aber nicht ansprechen.
Hat jemand Unterlagen zu diesem Controller, in welchem die Funktion der drei Jumper beschrieben wird?
Gibt es für diesen Controller evtl. ein neueres BIOS, welches 1,44 MB 3-1/2" Disketten unterstützt?
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So, der IM Portable 5155 ist auf 640K on-board DRAM umgerüstet und darf zurück in sein Gehäuse.
Wegen der Frage R und C Werten
Auf Seite 6 im pdf findet sich die typische Applikation ggf paßt dies auch auf deine Karte,
auch die beiden fehlenden Transistoren solltest du ggf nachbestücken,
Bei der Schaltung hatte ich zunächst auch an die Applikation aus dem MM58167 Datenblatt gedacht.
Allerdings ist die Schaltung auf dem DIO-100 Board anders und steuert den PD-Input des MM58167, Pin 23, an.
Schön wäre es, die Werte und die Typen der Bauelemente zu kennen.
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TEXAS Instruments 74AC04 HEX-Inverter
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Die Uhrzeit kann mit dem Programm GETCLOCK.COM vom Uhrenbaustein nach MS-DOS übertragen werden.
Die Uhrzeit kann mit dem Programm SETCLOCK.COM von MS-DOS an die Uhr übertragen werden.
hier zu finden:
Ja, der IBM-Portable PC besitzt auch zwei RIFA-Kondensatoren im Netzteil.
Ich rieche es noch ganz deutlich.
Das Netzfilter ist leider mit dem Gehäuse vernietet.
Das Motherboard soll noch schnell auf 640K onboard DRAM aufgerüstet werden,
bevor der Rechner wieder zusammengebaut wird.
Ich warte auf Teile.
Hier noch einmal die Frage:
Besitzt jemand einen Schaltplan der DIAMOND DIO-100-Karte?
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Ich arbeite weiter daran, meinem IBM Portable 5155 eine Real-Time Clock zu spendieren.
Hier ist ein weiterer Kandidat, die DIAMOND DIO-100 Multi-I/O-Karte.
Die Karte besitzt unterstützt zwei serielle Schnittstellen und eine parallele Schnittstelle.
Die Karte funktioniert soweit. Die Schalterbelegung habe ich im Netz gefunden.
Die Karte unterstützt einen optionalen MM58167 Uhrenbaustein.
Bei dieser Karte war der Teil mit dem Uhrenbaustein nicht bestückt.
Ich habe einen MM58167AN, einen 32 KHz Quarz und eine CR2032 Lithium Zelle nachbestückt.
Die Spannungsversorgung des MM58167 führt die 3,3 Volt der CR2032 und die 5 Volt des ISA-Bus über zwei Dioden (BAT86) zusammen.
Die restliche Schaltung steuert den PD-Eingang des MM58167 an.
Ich habe die Schaltung ausgeklingelt, allerdings bleibt die Frage der Dimensionierung der Widerstände und Kondensatoren.
Besitzt jemand ein Manual des DIO-100 Board mit Schaltplan?
Die Uhr funktioniert soweit.
Ich habe den PD-Input des MM58167 über einen Widerstand mit + 5 Volt verbunden.
Der Uhrenbaustein belegt die I/O-Adresse 2C0 - 2DF.
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Ich habe bei meinen ISA-Karten ein Exemplar gefunden, das mit einen SAB80C535 Microcontroller bestückt ist.
Die Karte besitzt ein Experimentierfeld mit Lötaugen.
Auf der PC-Slot-Blende befindet sich eine 37-polige Buchsenleiste.
Auf dem Bestückungsdruck wird die Karte mit "PC-535-ADDIN V2.0" bezeichnet.
Eingeätzt auf der Lötseite findet sich "(C) 93 Feger + Co."
Könnte das die Karte zu dem Buch
"MC-Tools für den PC XT/AT mit dem Mikrocontroller SAB 80C535"
von Otmar Feger sein.
Besitzt jemand Unterlagen zu der Karte, Schaltpläne, Belegung der 37-poligen D-Sub-Buchse?
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Ich habe das GLATICK OPTION-ROM auf Adresse D0000 eingesetzt.
Es gibt mehrere Versionen des GLATICK OPTION ROMS, angepasst an bestimmte Uhrenbausteine.
Für den OKI M5832 auf der QUADRAM Chronograph Uhrenkarte benötigt man die Version GLaTICK_0.8.5_OK_OK2.ROM.
Das GLA-BIOS hat das Option ROM erkannt, ausgeführt, die Uhrzeit ausgelesen und an DOS übergeben.
Es muss kein Programm wie PWRUPCLK.COM benutzt werden.
Zielsystem ist allerdings nicht das XT-Clone Motherboard sondern der IBM Portable PC 5155.
Daraus ergibt sich die Frage, hat jemand das GLA-BIOS auf einem IBM 5155 ausprobiert?
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Wahrscheinlich übernimmt der Chip nur die Dekodierung.
Der Chip U1 übernimmt wahrscheinlich nur die Adress-Dekodierung.
Der Datenbus des EPROMs ist ohne Buffer direkt mit dem ISA-Bus verbunden.
Die trauen sich was.
Aber bei der XT-IDE-Karte ist es genauso, die Leitungen zur IDE-Schnittstelle laufen über einen 74LS245.
Der Datenbus des XT-IDE-BIOS-EPROMs ist dagegen direkt mit dem ISA-Bus verbunden.
Ich hänge hier noch einmal zwei Faltblätter an.
In der ersten Beschreibung der LBA-Enhancer Karte ist die Jumper-Belegung zur Adress-Einstellung wahrscheinlich falsch angegeben.
Ich habe die in dem jetzt hochgeladenen Faltblatt angegebene Jumper-Belegung für die
Adress-Einstellung auf D0000h erfolgreich getestet und ein GLATICK-Option ROM eingebunden,
das bei einem XT-Motherboard die Uhrzeit und das Datum einer Echtzeituhr an DOS übergibt.
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Du musst vermutlich das Tool patchen (oder ein neues schreiben); und dir ausdenken, wie das mit den Schaltjahren im Uhrenchip ist.
Ich bin von Hause aus ein Hardwerker. Ich werde mich schwer tun, das Tool zu patchen.
Ich habe die Quadram Chronograph Karte auf einem No-Name XT-Board mit dem GLA-Bios getestet.
Auch mit dem GLA BIOS übergibt das PWRUPCLK.COM Tool die Uhrzeit nicht korrekt an DOS.
Anschliessend habe ich den gleichen Test mit einer GW-202 Multi-I/O-Karte durchgeführt, auf der ein HM68167 Uhrenbaustein verbaut ist.
Das Tool TIMER.COM in der Version 1.3 diente dazu, Uhrzeit und Datum aus dem Uhrenbaustein an MS-DOS zu übergeben.
Mit dem Tool TIMER.COM wird das Jahr 2024 korrekt an MS-DOS übergeben. Inwieweit das GLA-BIOS etwas dazu tut,
das Datum, in diesem Fall 24, korrekt in 2024 zu wandeln, kann ich nicht beurteilen.
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Danke für das Zip-Archiv. Es enthält die gesuchten Dateien.
Die werde ich demnächst mal ausprobieren.
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Hier ist der Inhalt der drei Disketten, die ich zu der QUADRAM Chronograph Uhrenkarte bekommen habe.
Auf der QUADRAM QUADMASTER-II-Diskette befindet sich neben vielen Treibern für QUADRAM Multifunktionskarten
nur das Programm PWRUPCLK.COM. Die Programme PWRUPCLK.BAS und SETCLK.BAS, die mich auch interessiert hätten, fehlen.
Die beiden anderen Disketten enthalten Programme für andere Clock-Calendar Cards.