Kontron PLA/2 Logic State Analyzer, Hard Disk Partionierung
Hier ein zwei Bilder zur Hard Disk Partionierung.
Kontron PLA/2 Logic State Analyzer, Hard Disk Partionierung
Hier ein zwei Bilder zur Hard Disk Partionierung.
Kontron PLA/2 Logic State Analyzer, DUMP des BIOS EPROMs
Ich lade mal einen Dump des BIOS EPROMs hoch.
Kontron PLA/2 Logic State Analyzer, HDD Drive Table
Für den Fall, dass die original Conner CP-3044 HDD ausgetauscht werden muss,
habe ich die Liste der unterstützten HDDs angehängt.
Die Conner CP-3044 ist recht teuer, wenn sie denn mal auf dem Markt auftaucht.
Kontron PLA/2 Floppy Disk Drive
Beim Floppy Drive des PLA/2 handelt es sich um ein TEAC FD-235HF 201u Laufwerk.
Allerdings wird eine höhere Blende als beim Original verwendet.
Ich hänge einige Bilder an, welche auch die Jumper-Belegung des FDD-Laufwerks zeigen.
Kontron PLA/2 Logic State Analyzer Festplatte
Die eingebaute Conner IDE Festplatte macht sporadisch komische Geräusche.
Die Platte ist als Drive C: und als Drive D: partioniert.
Ich habe den Inhalt beider Partitions zunächst einmal auf einem PC gesichert.
Hier der Inhalt der beiden Partions als 7-ZIP Archiv.
Bei der Festplatte handelt es sich um eine Conner CP-3044.
Kontron PLA/2 Logic State Analyzer, DOS 3.3 Boot Diskette
Ich stelle hier ein Image der Boot-Floppy des Kontron PLA/2 ein.
Bedienungsanleitung für Kontron PLA/2 Logic State Analyzer
Bedienungsanleitung für Kontron PLA/286 Logic State Analyzer
Bedienungsanleitung für Kontron KLA-64 Logic State Analyzer
Eine Bedienungsanleitung vom Kontron KLA64 wäre auch interessant für mich.
Am Bedienungskonzept hat sich beim Vorgängermodell vermutlich nur wenig geändert.
In der Bucht habe ich einen Kontron PLA/286 entdeckt.
Das Gehäuse ist fast identisch zu meinem PLA/2.
Die Power-LED und die HDD-LED sind etwas anders angeordnet.
Auch die Bedienungsanleitung des PLA/286 ist interessant für mich.
Kontron PLA/2 Bilder
Ich habe einen Kontron PLA Logic State Analyzer bekommen.
Obwohl ich in den 80-er Jahren mit einem Vorgängermodel, welches CP/M
von 5 1/4 Zoll Floppies bootete, gearbeitet habe, komme ich mit der Bedienung dieses Modells nicht zurecht.
Hat jemand vielleicht eine Bedienungsanleitung zum Kontron PLA/2?
Im Kern ist der PLA/2 ein PC.
In einer Passiven Rückwand stecken ein 10 MHz 80286 Rechner, Ein HDD-FD-Controller, ein Display-Adapter
Und zwei Aquisition-Karten für insgesamt 48 Kanäle.
Die Floppy konnte ich durch Austausch der Elkos wiederbeleben.
Jetzt bootet der PLA/2 MS-DOS 3.3 von HDD und von Floppy.
Ich hänge einige Bilder an.
in der Bucht:
NIXDORF COMPUTER ..... 9 Handbücher Quattro 8870 ....zu diverse Themen....
Ich habe einen CASIO HR-16 Tischrechner vom Sperrmüll gerettet
und würde diesen gegen eine Versandkostenpauschale von 5 Euro in neue Hände geben.
Mit 4 Mignon-Batterien bestückt scheint der Rechner zu funktionieren.
Die Batterien sind beim Versand nicht dabei.
Natürlich habe ich nicht alle Funktionen getestet.
Insbesondere die Druckfunktion habe ich mangels Papier nicht getestet.
Wie auf den Bildern zu sehen im ungereinigten Fundzustand.
Ich würde gern kurz vorbeischauen.
Die Fahrt nach Hannover kann ich mit einem Arbeitseinsatz dort verbinden.
Hat das Leinelab evtl. eine POST-Code Anzeige für den Parallelport, die man an einem Toshiba Laptop anschliessen könnte?
Mein Toshiba T8000 macht keinen Mucks mehr seitdem ich einen neue CMOS-Batterie eingepflanzt habe.
Interesse hätte ich an den folgenden Toshiba Laptops:
30 Euro für den Toshiba satellite 310CDS 1996 mit Adapter, Tasche, maus Handbüchern ja Daten gelöscht , C formatiert.
Gibt es ein Bild der Handbücher?
10 Euro für den Toshiba Tecra 8000 1998 mit Adapter 15V/3A defekt Festplatte entsorgt! (RZ)
10 Euro für den Toshiba Tecra 730XCDT 1998 bräuchte Adapter 15V/2,7A defekt keine Festplatte
Schade, daß die Festplatten nicht mehr da sind.
Die Toshiba Laptops benötigen einen speziellen Zwischenstecker von 44-polig PATA auf den Toshiba Festplattenstecker.
Ersatz gibt es evtl. hier:
Zum Öffnen der 8810 M45 und 8810 M50 benötigt man einen Schlüsssel.
Zu jedem Gerät wurden zwei Schlüssel mitgeliefert.
Der siberfarbene dient zum Abschliessen der Tastatur.
Der schwarze dient zum Aufschliessen des Gehäuses.
Es gab nur wenige verschiedene Gehäuseschlüssel.
Falls man einen besitzt, ist die Chance groß, damit viele Geräte öffnen zu können.
Der Schlüssel schiebt einen Schieber mit Haken nach hinten.
Ist das Gehäuse erst einmal offen, sollte man den Schieber mit einem Kabelbinder in der hinteren geöffneten Position fixieren.
Hat man den Schlüssel nicht, hilft es evtl. entschiedenen Druck auf die Vorderfront auszuüben,
während man den Gehäusedeckel nach links zieht.
Bitte nicht zu viel Druck, sonst bricht die Halterung des Front-Panels.
Ich möchte den IDE-Controller nicht wirklich mit einem CD-ROM betreiben.
Ich möchte mir einen externen Floppy Disk Anschluss basteln.
Der BTC 11VO soll nur als Bridgeboard und mechanischer Halter dienen.
Ich würde alle Anschlüsse vom ISA-Bus und von den IDE-Steckern abschneiden.
Auf der Blende würde ich einen 37-Poligen DSUB-Stecker anordnen.
Der vorhandene 34-polige IDE-Stecker wäre als Verbindung für ein Floppy-Kabel ganz passend.
Den 34-poligen Stecker und den 37-poligen Stecker, der noch auf der Blende eingepasst werden muss,
würde ich passend über Drähte verbinden.
Einige Soundblaster Karten mit ISA-Bus besitzen diese proprietären 34-poligen Interfaces.
Leider habe ich kein passendes Manual mit Pinbelegung im Web gefunden.
Ich werde selbst mal ein wenig ausklingeln.
Ich habe hier einen ATAPI CD-ROM Controller mit einem 40-poligen Anschluss und mit einem 34-poligen Anschluss.
Aufschrift: BTC 11VO
CD-ROM Audio wird offenbar über die beiden CINCH-Buchsen nach aussen geführt.
Wer kennt die Pin-Belegung des 34-poligen ATAPI CD-ROM Anschlusses?
Die Nixdorf 8810 M55 interessiert mich.
Ist die Elektronik noch vorhanden oder handelt es sich um ein ausgeschlachtetes Gehäuse?
Franz
Ich habe gerade auch noch eine Product Recovery CD für Siemens-Nixdorf PS, PD und PT Systems gefunden.
Microsoft Windows 95
Microsoft Scenes 2.0 (Undersea) for Windows
Microsoft Entertainment Pack #4 for Windows
Microsoft Works 3.0 for Windows
Die CD ist zu umfangreich, um sie hier hochzuladen.
Ich bin heute zufällig über die Manuals des Siemens-Nixdorf Scenic PT und Siemens-Nixdorf Scenic PS, beide mit dem Mainboard D912, gestolpert.
Den Minitower PT, Gehäusefarbe dunkelblau bis anthrazit, habe ich mir Mitte der 90-er beim Werksverkauf von SNI in Augsburg geholt.
Den Pentium-75 habe ich später gegen einen Pentium MMX 233 MHz getauscht.
Windows95 war als Betriebssystem installiert und mit dem vorinstallierten 14400-er MODEM ging es das erste Mal privat ins Internet.
Zum PC gab es einen Monitor, ich glaube 15 Zoll, mit Ohren (Lautsprecher) und die Tastatur und die Mouse in Gehäusefarbe.
Ich lade die Daten hier mal kurz hoch, für alle die sich für das Gerät interessieren.
Leider konnte ich im Internet kein einziges Bild des Siemens-Nixdorf Scenic PT finden.
Eine 1:1 Verbindung des 25-poligen Anschlusskabels vom Toshiba T3100e Schlepptop zum Toshiba PA78225E Floppy-Drive würde nicht funktionieren.
Ich habe fast alle Verbindungen der 25-poligen Buchse des PA7225E zum internen Floppy-Drive und zur Logik ausgemessen.
Die 25-poligen Anschlüsse von T3100e und PA7225E sind stark unterschiedlich beschaltet.
Ich lade eine Liste der Verbindungen hoch.
Fast alle Signale werden direkt vom 25-poligen Anschluss zur Floppy geführt.
Das Motor-ON Signal wird durch 2 hintereinander geschaltete 74HC14 gepuffert.
Drive-Select Signal und Write-Gate Signal werden über einen 74HC00 weiter verknüpft.
Ich vermute, das Drive-Select Signal und das Write-Gate Signal werden blockiert solange die
intern erzeugten 5 Volt und 12 Volt nicht OK sind.
Pin 13 des Anschlußsteckers führt auf Pin 13 des 74HC14.
Ich habe nicht herausfinden können, wohin der Ausgang, Pin 12 des 74HC14, führt.
Deshalb habe ich keine Idee, wozu Pin 13 des Anschlusssteckers dient.
Die Floppy kann auch zu einem Thoshiba T3100SX passen.
Der T3100SX besitzt laut dem angehängten Flyer zwei Akkus und ein externes 18 Volt Netzteil.
Die PA7225 Floppy erfordert ebenfalls ein externes 18 Volt Netzteil.
Auf dem Bild im Web ist das Anschlusskabel zu sehen 25-pol. D-Sub Stifte auf 25-pol. D-Sub Stifte.
Ich werde mal ansatzweise messen, ob eine 1:1 Verbindung passen würde.
Ich habe ein externes Toshiba PA7225E 5 1/4 Zoll Laufwerk erworben, mit der Absicht es an meinem Toshiba T3100e zu betreiben.
Im Inneren des Drives habe ich ein 12 Volt Akku-Pack entdeckt.
Ich vermute das PA7225E gehört zu einem jüngeren Toshiba Laptop als dem T3100e.
Wer weiss, zu welchem Toshiba Laptop das PA7225E gehört?
Wer kennt die Pin-Belegung des 25-Poligen Anschlusssteckers?
in der Bucht
Vielen Dank für die Dokumente, Robert!
portable386manual_german.pdf
und
Compaq 386 Detailed Features and Specifications (1987).pdf
hatte ich noch nicht.
Zum Compaq Portable III habe ich drei Dokumente in Papierform, US Ausgabe.
1. MS-DOS Version 3.3 Reference Guide
2. Compaq Portable III Operations Guide
3. Compaq Supplemental Software Guide
Viele Grüße
Franz
Ich habe vor einigen Wochen einen Compaq Portable 386 mit Expansion Unit ersteigern können.
Die Expansion Unit wird als Rucksack an der Rückseite des Compaq Portable III oder Compaq Portable 386 befestigt.
Sie bietet zwei 16-Bit ISA Steckplätze voller Baulänge und war der eigentliche Grund warum ich bei dem Angebot mitgeboten habe.
Der Compaq Portable 386 bootete von der Festplatte und lief einige Stunden einwandfrei mit DOS und Windows 3.1.
Nach wenigen Stunden Betriebszeit lief er dann aber nicht mehr an.
Das Netzteil liefert keine Ausgangsspannungen mehr und ziept ziemlich laut.
Ich habe den Rechner zunächst einmal zur Seite gestellt.
Die Expansion Unit ist weitgehend passiv ohne Buffer aufgebaut, so daß ich die Pinbelegung
des 96-Poligen Expansion-Unit Steckers mit einem Ohmmeter ausmessen konnte.
Lediglich der 14 MHz Clock, die Minus 5 Volt Spannungsversorgung und die SMEMR_N und SMEMW_N Signale werden
lokal in der Expansion Unit erzeugt. Das Bus-Clock Signal, vermutlich 8 MHz, wird in der Expansion Unit
über einen 74LS125 gepuffert. Der 14,318 MHz Takt wird durch einen Quarz Oszillator erzeugt und anschliessend
durch einen 74LS125 gepuffert. Die Minus 5 Volt werden durch einen 7905 aus den Minus 12 Volt erzeugt.
Die Signale SMEMW_N und SMEMR_N werden nur bei einem Speicherzugriff auf das erste Megabyte aktiviert und
werden in der Expansion Unit aus MEMW_N bzw. aus MEMR_N abgeleitet. Ein Signal, das ich mal FIRSTMB_N genannt habe,
schaltet MEMW_N bzw. MEMR_N über 75LS125 buffer auf SMEMW_N bzw. SMEMR_N durch solange FIRSTMB_N low ist.
Eigentlich hätte ich jetzt am SMEMW_N- und am SMEMR_N Ausgang hinter den 74LS125 jeweils einen Pull-Up Widerstand
erwartet, über den SMEMW_N und SMEMR_N auf high gezogen werden, solange FIRSTMB_N inaktiv (high) ist.
Ich lade hier das Pinout des 3-reihigen DIN 41612 Steckers und einen Schaltplan der Expansion Unit hoch.
Meine Idee war, einen selbst gebastelten Adapter mit XT-IDE-BIOS-EPROM an dem Expansion-Unit Stecker anzuschliessen,
und mit dessen Hilfe von einer an der IDE-Schnittstelle angeschlossenen CF-Karte zu booten.
Zu dem Schalplan muss ich folgende Anmerkungen machen:
Die Werte der keramischen Kondensatoren sind geschätzt.
Der 14,318 MHz Oszillator hat in Original keinen Enable-Eingang.
Der Auslösestrom der Sicherung ist nicht bekannt.
Das SMEMR_N-Signal und das SMEMW_N-Signal sollten einen 8K2 Pullup Widerstand nach 5 Volt bekommen.
Alle Tantal Kondensatoren auf dem Board der Expansion Unit sollten gegen Elkos ausgetauscht werden.
Die gezeigte Tastatur hatte ich in schwarzer bzw. dunkelblauer Ausführung von Mitte bis Ende der 90-er an meinem
Siemens-Nixdorf Minitower. Die Bezeichnung war PT-M, glaube ich. Der Rechner war mit einem D912 Motherboard mit Pentium 75 Prozessor ausgerüstet.
Später habe ich dann auf Pentium MMX 233 aufgerüstet. Der PT-M war mein erster brauchbarer Rechner mit Windows 95 und vorinstalliertem 14K Modem.
Dazu passend gab es einem Röhrenmonitor, bei dem die Laustprecher links und rechts der Bildröhre am Monitor festgeschraubt waren.
Das sah dann aus wie ein Monitor mit Ohren.
Ich lade hier eine Liste der Hard-Disp-Typen hoch,
die vom BIOS der 80386/20 Prozessorplatine des Nixdorf 8810-M50 Rechners unterstützt werden.
Einstieg in BIOS Setup mit folgender Tastenkombination: CNTRL+ALT+"S"
Die Liste kann im BIOS-Setup mit der HELP-Taste ("F1") aufgerufen werden.
Der Keyboard-Controller ist eine maskenprogrammmierte Version.
Ich habe keine weiteren Informationen über spezielle Funktionen des Keyboard-Controllers.
Ich habe aber die Erfahrung gemacht, daß der Rechner nicht mit jedem Keyboard funktioniert.
Wenn ich ein Mitsumi Keyboard KPQ-E99ZC-13 anstecke erscheint kein Bild und der Rechner beschwert sich mit einer Reihe von Pieptönen.
Mit einer Siemens-Nixdorf AT-Tastatur funktioniert alles einwandfrei.
Mit einer Cherry Tastatur G83-6000L funktioniert ebenfalls alles einwandfrei.
Viele Grüße
Franz
Hallo Fritz,
ein Datenblatt des 82C601, der ebenfalls in deinem Dokument erwähnt wird, habe ich bei archive.org gefunden.
Nach einem Datenblatt des 82C604 suche ich noch.
Viele Grüße
Franz