Posts by Werner_8085

    Hallo Nixdas,


    hier die Anfangssequenz aus dem EPROM:


    und an den RST-Verweigungen die richtigen Speicheradressen eingefügt.



    passt nicht an allen Stellen, zB. vor SIM solle die INT-Maske in (A) stehen,

    fangen mitten im Ladebefehl an. Wird also streckenweise Nonsenscode sein...

    LG Werner


    LG Werner

    Hallo Tomh22,

    habe hier noch einen Monitor von RDK von unserem CT180 (Fritz, Werner) Gemeinschaftsprojekt was dann zur Vollendung an Alfred gewandert ist.


    LG Werner


    PS: Habe das gesammte Projekt als ZIP-Datei, aber mit 90MB etwas zu GROß, ggf. als CD oder über eine "Wolke"

    Es ist soweit gerichtet,



    (die Brücken oberhalb des Schadens sind Modifikation um die Platine wohl auf einem neuerem Stand zu bringen)


    glücklicherweise war der Schaden deutlich geringer als bei unserem Exemplar.

    Für den Akku könnte man ggf. ein GoldCap 1F/5V einsetzen, so bleibt die Uhrzeit mindestens in einer Sitzung erhalten.


    Nun steht noch der abschließende Test bei Fritz aus...


    LG Werner

    Hallo Hajo,


    1.) zu deiner FDC-Karte:


    MKC FCDII - FDC passend zur CPUII mit 765 FloppyCtrl und SASI + 64K dyn RAM

    mit dieser Karte komme ich nicht weiter

    wahrscheinlich zerstörte Leiterbahnen aufgrund einer ausgelaufenen Batterie


    schau mal hier:


    Werner's Seiten - Computer


    dort haben wir die Karte mit Fädeldraht wieder hin bekommen und Fritz hat die CP/M+ Anpassung durchgeführt.


    2.) Die Flo1-3 Karten sind in ein paar Details nicht gleich, siehe weiter oben.

    Hierzu ist Alfred der "Spezialist"


    LG Werner

    Hallo HJ,

    bin zwar gerade im Sommermodus (Moped schrauben und vor allem fahren)

    aber das kriegen wir (Fritz, Alfred, etc.) sicherlich hin.


    Erzähl mal etwas zu deinem System (Hard-Software) und deiner Disk-IO-Karte.

    Unser Interface läuft derzeit auf dem Prof180x, Prof80, ct180 und auf dem Moppel, es gibt/gab aber Probleme mit den unterschiedlichen CF-Karten.

    Schau auch mal in dem Nachbar-Forum

    IDE Harddisk für den MC-CP/M Computer (nicht nur) - CP/M Forum


    LG Werner

    Habe hier schon lange ein Lauterbach Trace80-ICE liegen.


    Es ist ein In-Circurit-Emulator für den 8085 , war beim Fundus PMDS 2800-P aus dem Hause Zimmermann Electronic dabei,

    leider ohne entsprechender Software.



    Anschluß über V24 und kräftiger 5V Versorgung, das System lief damals unter CP/M+.

    Da der 8085 ja mein Steckenpferd ist, suche ich nach der passenden Software, danke für jeden Hinweis...


    LG Werner


    PS: Das System wurde damals von Zimmer Electronic vertrieben, drinnen steckt ein J&K-Rechner (http://werners-seiten.de/janich-klass.html) der Trace80 von Lauterbach.

    moin, moin,


    so einzelne Komponente (Drehwähler, Hebdrehwähler bzw. Motordrehwähler) zum laufen zu bewegen ist ja noch recht einfach. Grundlage ist ein ordentliches 60V Netzteil und ein Impulsgeber z.B. Drehscheibe aus einem altem Telefon.


    Bei einer kleinen Vermittlungsstelle wirds aber schon recht aufwändig vorallem der Platzbedarf, denn die Segment für die Hebdreh- bzw. Motorwähler

    waren in Gestellen von ca. 2m * 0,6m untergebracht. Damals hatten so einige Fernmeldekollegen sowas in "MINI" im Keller stehen und vor einiger Zeit war ich mal im Museum von Königswusterhausen , die hatten schon einen sehr ansehnlichen Aufbau.


    Grundlage ist wie oben das Netzteil und eine Ruf und Signalmaschiene die den Grundton (440Hz) und daraus abgeleiteten Signaltöne sowie die Wechselspannung für den "Rufton" zur Verfügung stellt. Dann die Teilnehmereinheit mit den Anrufsucher und mindestens den 1.Gruppenwähler sowie ein Leitungswähler für Zuordnung der dann dreistelligen Rufnummern, nebst den ganzen Drumherum...


    Für den Start würde sich ehr eine alte Nebenstellenanlage z.B. 1/9 oder sowas anbieten...


    Die Teilebeschaffung dürfte auch eine große Herausforderung sein, da die DBP/Telekom ca. 1990 diese alte Technik komplett auf den Schrott geworfen hat.


    Anbei ein paar Ansprechpartner/Adressen zu diesem Thema:


    https://museum.funkerberg.de/

    http://www.fernmeldemuseum.de/

    https://fernmeldemuseum-dresden.de/

    http://www.fernmeldemuseum.de/


    LG Werner

    Da bin ich nochmal,


    ... hab alles gelöscht und die Quelldatei per DFUe neu auf den Prof geschaufelt und siehe da es funktioniert einwandfrei:


    Mit 3,5" Diskettenlaufwerk:


    A>transfer

    Transfer, Version 2.12a, 3.12.88 CT / 07.90 A.K.

    Das Programm wird jetzt 960000 Bytes ins aktuelle Verzeichnis schreiben.

    Ist das ok ? (J/N) j


    Start schreiben, Bloecke:

    123456789101112131415161718192021222324252627282930Dauer: 149.00 s


    Anzahl Byte: 960000 ==> Transferrate: 6443 Byte/s


    Start lesen, Bloecke:123456789101112131415161718192021222324252627282930

    Dauer: 100.00 s

    Anzahl Byte: 960000 ==> Transferrate: 9600 Byte/s

    Die 960000 Byte grosse Testdatei gleich loeschen? (J/N) : jA>



    Mit CF-Karte:


    G>transfer

    Transfer, Version 2.12a, 3.12.88 CT / 07.90 A.K.

    Das Programm wird jetzt 960000 Bytes ins aktuelle Verzeichnis schreiben.

    Ist das ok ? (J/N) j

    Start schreiben, Bloecke:123456789101112131415161718192021222324252627282930

    Dauer: 22.00 s

    Anzahl Byte: 960000 ==> Transferrate: 43636 Byte/s


    Start lesen, Bloecke:

    123456789101112131415161718192021222324252627282930Dauer: 18.00 s


    Anzahl Byte: 960000 ==> Transferrate: 53333 Byte/s


    Die 960000 Byte grosse Testdatei gleich loeschen? (J/N) : j

    G>


    Schöner Vergleich zwischen den beiden artverwandten Computern.

    Vor allem die "Festplatten" laufen für diese Generation super schön, macht richtig Spass damit zu arbeiten.


    LG Werner

    ... da scheint die Uhr im Prof180 wohl etwas anders zu gehen ;-))


    Ich schau mir mal die "function time" und die Ergebnisse in "ta" und "te" mal genauer an.


    Im Monitor sieht es so aus:


    Monitor

    :List time
    Date : 12/06/21

    Time : 17:47:22


    stört sich nicht an das Jahr 2021

    in CP/M aber schon :


    G>date

    Mon 12/06/<1 16:12:26
    G>


    funktioniert nur bis 1999.

    Also lebe ich erstmal im letzten Jahrhundert - schöner Gedanke - oder doch nicht - denn dann müsste ich wieder arbeiten ;-))


    LG Werner

    ... nun lässt es sich auch compilieren - steigt aber mit einem Run-time error 02 aus:


    Transfer, Version 2.11, 3.12.88 CT / 07.90 A.K.Das Programm wird jetzt 960000 Bytes ins aktuelle Verzeichnis schreiben.

    Ist das ok ? (J/N) jStart schreiben

    30 BloeckeDauer: 0.00 s


    Run-time error 02, PC=0192Program aborted


    LG Werner

    Hallo Alfred,

    hab ich mal angetestet, leider steigt der Compiler mit Fehler:

    ---------------------------------------

    TURBO Pascal system Version 3.01A

    CP/M-80, Z80

    Copyright (C) 1983,84,85 BORLAND Inc.

    --------------------------------------- .

    .

    Work file name: transfer.pas

    Loading G:TRANSFER.PAS


    >

    Compiling26 lines

    Error 98: Memory overflow. Press <ESC>

    aus...


    Kann aber auch an meine Installation liegen, da ich davon bisher nur den Editor benutzt habe.


    LG Werner

    Fertig !


    die Z80 Bausteine sind doch etwas komplexer als gedacht, vorallem die Konfiguration der vielen Register war für mich Neuland.

    Glüklicherweise gibt es im Netzt gute Anleitungen z.B. https://www.youtube.com/watch?v=7Zh_Aa2IC8c


    Die Software aus der c't 4/85 war wegen dem Interrupthändling (siehe oben) erstmal nicht zu gebrauchen, zum testen aber auch nicht erforderlich. Wichtiger war mir eine kleine Benutzerführung, so lassen sich die Baudraten von 9600Bd bis 115200 einfach einstellen und ggf. per Oszi kontrollieren und die Datenübertragung auf die beiden SIO's auf das externe Terminal lenken.


    G>ioct

    test ct IO-Karte

    Funktionen:

    - b = Baudrate

    - v = V24

    - p = PIO

    ^C = Ende

    warte auf Eingabe :

    M>


    M>Baudrate einstellen :

    B> 4=115200Bd

    warte auf Eingabe :


    Nun kann die Karte im Prof80 von Fritz die DFUe Schnittstelle(n) realisieren da dort nur eine Soft-V24 mit max 9600Bd on board ist.

    Hier sind nun bis zu 115200Bd möglich, dazu habe ich den Quaz gegen einen 7,328Mhz ausgetauscht. Der Vorteiler teilt das ganze durch zwei, Rest macht der CTC damit die SIO den 16fachen Takt bekommt.


     


    Kanal 2 = Clk vom Taktgenerator

    Kanal 1 = CLK zur SIO für 115200Bd

    (Messergebnis ist etwas krumm da der Cursor nicht einwandfrei positioniert ist - hier kommt der Osi an seine Grenzen)


    Die PIO-Steckplätze bleiben unbestückt, da keine Paralleldrucker vorhanden ist.


    Wieder ein Stückchen weiter in Sachen Prof80...

    LG Werner

    ... Im Listing fehlen die Funktionen der Console:


    ;---------------------------------

    ; Console Für CP/M 3.0

    ;

    csts: mvi c,06h ; (A)=01 Zeichen vorhanden

    mvi e,0feh ; Status

    call bdos ; (A)=00 kein Zeichen

    ana a ; flag setzen

    ret


    ci: mvi c,06h ; (A)=chr

    mvi e,0ffh ;

    call bdos ;

    ret


    co: mvi c,02h ; (E)=chr

    call bdos ;

    ret ;


    strg: mvi c,09h ; (DE)=Stringadresse

    call bdos ;

    ret ;

    ;------------------------------------------


    Das Testprogramm wird in meiner Hardwareumgebung nicht funktionieren da der Prof180 hier als Singelboard läuft, auf dem EC-Bus werden die /INT und IEI nicht berücksichtigt bzw. über die leeren Steckplätze nicht weitergereicht - hat ja alles wichtige auf der Karte.


    Zunächst muss ich aber die Z80-Bausteine und deren Parameter mir verdeutlichen um es dann in Software umzusetzen...


    LG Werner

    ... der Sommer ist vorbei, Mopeds sind Winterfest hergerichtet bzw. eingemottet - Bastelzeit ist angesagt.


    Den Prof80 von Fritz konnte ich im Sommer noch eingehend testen, läuft einwandfrei und wartet auf die c't IO-Karte.

    Hier habe ich die V24-Treiber für die 2. Schnittstelle per Häkeltechnik nachgesetzt.



    Die Testsoftware aus dem Artikel von 84 ist abgetippt und entwanzt, funktioniert aber nicht - hakt schon bei der Initialisierung der Portbausteine z.B. kein Takt aus dem CTC. Dies kann aber auch an der Auslegung als Interrupt gesteuerte Routine liegen.


    Werde sie auf einfache IO-Zugriffe umschreiben, damit erstmal die grundsätzliche Funktionalität gesichert ist...


    LG Werner

    Mikrofilme haben schon ihre Berechtigung, kann man mit einfachsten Mittel (Durchlichteinheit und Lupe) auch noch nach 25 Jahren lesen. Bei Disketten wirds immer schwieriger, gerade bei HD-Disketten. Noch schlechter sind die vielen verschiedenen Tapes aus den 90er, da war damals schon eine Datensicherung nicht immer sicher (Siemens MX500 mit Tandberg Laufwerk). Ich denke da nur an die armen Archivare - alle wichtigen Dinge immer wieder auf das neuste Medium zu schaufeln solange die alte Hardware noch funktioniert bzw. überhaupt noch existent ist ...


    LG Werner

    PS: Mein N150 läuft schon seit 2010 klaglos im Außendienst, nur leider nicht so hübsch und klein wie der Sony - "leicht" neidisch ;)


    Nachtrag zum ATOM: wenn ich mich recht erinnere war das damals von MS so gewollt,

    maximal 2GB RAM und WIN7 Starter, um eine deutliche Differenz zu den Profi Laptops jenseits der 1000€ zu halten. Mit einer SSD konte das System noch etwas beschleunigt werden, mit dem Rest muss man(ich) halt leben.

    Hallo Alfred,

    wieso funktioniert bei deinem Prof80 die Uhr mit dem 20.Jahrhundert, dieser steigt dann mit "what?" aus.


    Monitor

    :New date and time set

    Enter today's date (MM/DD/YY): 09/17/21

    What?


    Die IO-Karte währe gut zu gebrauchen da der Prof nur 9600Bd beherrscht, halt alles "nur" in Software.


    Wie lange kann der ColdCap die Uhrzeit halten ?


    In meinen Moppels habe ich dafür eine Litiumzelle und Ladeschaltung von Pollin, hält locker die Computerfrei Zeit...



    LG Werner

    moin, moin,

    aktueller Stand zum Prof80.

    Nach den ersten Reparaturversuchen bei Fritz habe ich ihn mitgenommen (besseres Oszi) und auf meinen Prüfbock geschraubt.

    Beim Test wollte der CPU-Taktgenerator (74S04) zeitweise nicht anlaufen.


    "Fehler beim eingrenzen verschwunden"


    CPU: NEC D780C-2

    CPU-Takt: 6,144Mhz

    Den im Schaltbild vorgesehen T1 zur Taktverbesseung war nicht bestückt.

    Probehalber nachgerüstet, Signal sieht zwar shöner aus aber der Selbsttest steigt blinkend aus - Transistor entfernt.


    Pro80 läuft soweit, CP/M bootet einwandfrei - manchmal gibt es Fehler in der Datenübertragung (9600Bd) zum Terminal ?


    Da muss ich wohl den Taktgenerator nochmal unter die Lupe nehmen...


    LG Werner


    Anhang Log-Datei:

    PROF-80, EPROM version 1.7 serial no. #28028128K RAM

    System speed 4163400 (Hz)Date Jan 31 1931

    Time 11:08:54<RETURN> => Monitor, <other key> => boot from Floppy

    Monitor:

    ----------- Boot CP/M

    <RETURN> => Monitor, <other key> => boot from Floppy


    61K CP/M Version 2.2

    Copyright (C) 13.08.1984 Joachim Hanst

    A>dir

    A: SUBMIT COM : PIP COM : CSYSGEN COM : CINIT COM

    A: DISZILOG COM : AZ80 COM : PROFFORM COM : DDTZ COM

    A: Z80 COM : BASIC52 COM : MTEST COM : STAT COM

    A: WS COM : WSMSGS OVR : WSOVLY1 OVR : INSTALL COM

    A: DUU COM : PAL20 COM : LOAD COM : MYCHESS1 COM

    A: PAL24 COM : INSTAL20 COM : INSTAL24 COM : SWEEP COM

    A: WSU COM : TINST COM : TURBO COM : LINK COM

    A: TINSTMSG OVR : MAILMRGE OVR : TINST DTA : TURBOMSG OVR

    A: XDIR COM : COPY COM : SYSGEN COM : SARGON COM

    A: MOVECPM COM : LINK80 COM : M80 COM : FTN COM

    A: FORLIB REL : BASCOM COM : BASLIB REL

    A>

    -----------

    Schaltungsauszug Taktgenerator

    -----------------------------------------------------------------------------------------


    Moin, moin,

    Teilfrontplatten gibt es z.B. bei Reichelt aber nur 4 bzw. 6TE, kann man aber mit Säge oder Fräse entsprechend anpassen. Griffe wird schwieriger wenn er wie alle anderen bündig sein soll.



    Mit dem Frontplattendesigner von Schaeffer ist das Design maßhaltig zu erstellen und für weitere Wünsche per Export in ein beliebiges CAD-Programm nachzubearbeiten und alles per CAM in die Fräse schieben...


    LG Werner

    Moin, moin,

    das ist ein Folienkontensator 1 uF 250V.

    Diese analogen Telefone funktionieren an einer entsprechenden Telefonanlage b.w. an einem Router mit TAe-Buchse. Hierüber erhalten sie die Speisung von 20V bis 60V (ehemaliger analoger Telefonanschluß). Da der LX auf Mehrfrequenzwahl umschaltbar ist, sollte es hinterm Router funktionieren.


    Anbei ein Auszug aus dem Buch "Endgeräte am analogen Telekommunikatiosnetz" von Karl-Heinz Schmidt.

    ISBN 3-7685-4889-9 1992 R.v.Decker's Verlag G.Schenk GmbH Heidelberg


    LG Werner

    moin, moin,

    habe ihn auf mein Samsung S5mini installiert.

    Die Rechenfunktionen funktionieren schon mal wunderbar, das Feeling ist recht angenehm

    und mit der Trace-Funktion ein brauchbarer Ersatz für die original Hardware.


    Schauen wir mal wie er sich in der Praxis bewährt...

    Danke für den TIP

    LG Werner


    PS: Habe für Windows einen ähnlichen Simulator im Einsatz, da mein richtiger TI59 wegen fehlendem

    Akkuhalter nebst Stromadapter nicht einsatzfähig ist.

    Hallo Alfred

    schön das sich der ct180 weiter "entwickelt"


    Punkt 1

    19kBaud - gut für den Intel-Hex Lader

    Beim Moppel gehen sogar bis zu 115kBaud - aber nur weil da ein ATMEGA die Daten aufbereitet ;)


    Punkt 2

    BIOS Größe, irgendwo muss der Comfort ja hin - dafür läuft ja auch die CF-Karte

    bei CP/M 3 könnte man ja mit viel Geschick noch etwas auslagern


    Punkt 3

    Das gleich gillt natürlich auch für Z3Plus, braucht natürlich eine Menge Ressuocen


    Punkt 4

    bei den üblichen Formaten sind 720k schon recht nett, HD-Laufwerke sogar 1,2MB.

    Damit passen alle BIOS-Quellen drauf damit man es in einem Rutsch zusammenschrauben kann.

    Der Moppel hatte nur 140k (SS, DD bei 40Tr) ist mit der CF-Karte und 8MB ja auch kein Problem mehr.


    So Stückchen für Stückchen werden unser CP/M Systeme immer etwas besser - vielleicht schaffen wir ja auch noch

    die GSX-Erweiterung einzubauen...


    Es bleibt weiterhin spannend.

    Mit den besten Grüßen vom Niederrhein

    Werner


    PS: habe gerade den Prof80 von Fritz auf dem "Seziertisch", Tantalkondensatoren sind ja immerwieder schöne

    Fehlerquellen, werde sie alle tauschen.

    ... die angesprochene 8085-Platine hat eine richtige V24, es funktioniert auch mit dem auf dem Chip enthaltene seriellen Ports SID/SOD. Hier muss natürlich alles in Software nachgebildet werden (Timing, Sende/Empfangsbuffer etc) funktioniert bei mir bis 2400Bd auch im Empfangsmodus einwandfrei (Halbduplex). Das kann mit den zahlreichen INT-Eingegen bestimmt noch deutlich verbessert werden.


    LG Werner

    PS: Wer in den 80/90er Jahren mal etwas flott unterwegs war hat von solch einer Kiste "schöne, teure" Erinnerungsfotos bekommen...